Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 15. Januar 2008

   

 

Up today ca.

1000 blog articles

 

Die Angstmacher

Liberal Fascism

Inder statt Spinner

Freiheit der Wahl

Der Sonnenkönig

Freiheit für die Sucht

Watch out, boys!

Denn Serkan ist ein Opfer

Kuschelpädagogen

Der deutsche Schäferhund

Neturei - Israels jüdische Gegener

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Bye-bye and Hello again!

Dieses ist unser letzter Blogartikel auf einem vier Jahre lang in Handarbeit gestalteten Blog. Unsere Hilfsmittel waren MS Frontpage Kenntnisse, die bis zur Perfektion, und HTML-Basic-Kenntnisse. Wir hatten keine Kommentarfunktion und wir wollten keine Sklaven unseres Blogs sein. Das wollen wir auch in Zukunft nicht.

 

Dieser Artikel ist auch der erste Artikel auf unserem neuen Blog. Dieser Blog ist CMS gesteuert und hat einen Kommentarbereich. Vorerst lassen wir den Kommentarbereich unmoderiert und unzensiert. Ohnehin treffen auf uns deutsche Gerichtsbarkeiten glücklicherweise nicht zu.

 

Wenn einer in meinem Haus ein Fäkalwort benutzt kann ich, aber ich muss ihn nicht rausschmeißen. Letztlich entlarvt er sich selbst. Genauso werde ich es (vorerst) mit meinem Blog halten. Jeder ist für seinen Kommentar selbst verantwortlich. Und die deutsche Rechtsprechung, mich in Haftung für die Äußerung eines Fremden nehmen zu wollen, ist hochgradig weltfremd und bescheuert. Wenn also einer schreibt Lafontaine oder Hugo Chavez ist ein Arschloch lasse ich es stehen. Es kann sein, dass ich seine Ansicht teile, eventuell aber auch nicht. (In diesem Gedankenspiel tue ich es…) Ich würde aber begrüßen, wenn man begründet, warum man Lafontaine für ein Rektumsende hält.

 

In den Ferien, und wir reisen ja sehr ausgiebig, werde ich den Blog nur gelegentlich updaten (können) und wollen. Denn ersten reisen wir sehr exzessiv und kaum unter 3 Monaten und zweitens gibt es oft keine Internetverbindung. In dieser Zeit schalten wir den Kommentarbereich ab. Nicht, das wir bei der Rückkehr ein Chaos vorfinden, vergammelte Butterstullen, alles voller Chips und Wodkaflecken.

 

Dieser Blog wurde installiert und technisch nach Kundenwunsch aufbereitet von Herrn Nitin, einem Mitarbeiter der Firma Joomla-Garage in Neu-Dehli, wohin wir die Arbeit ge-ousourced hatten. Das Design lag wie üblich in meinen Händen. Sollten Sie weitergehende Informationen benötigen gebe ich auf Anfrage genauere Auskunft. Tatsache ist, das es sich gelohnt hat.

 

Ich bin noch nicht ganz geübt in allen Möglichkeiten, es gibt hunderte von Einstellungen, aber das wird schon noch kommen. Anfangsschwierigkeiten bitten wir nachzusehen. Gegen WORDPRESS habe ich mich entschieden, weil es zu wenig gestalterische Möglichkeiten bietet.

 

Wir werden versuchen zum Wochenende online zu sein. Ein Schnupperprobe schon mal hier: Ich arbeite noch dran, also nur eingeschränkt funktionsfähig und noch unter der Probelaufdomain.

Also bis dann….

 
   

 

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"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennegelernt.

 

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

 

Robin Renitent

         

 

         
 

     

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Robin Renitent, 14. Januar 2008

 

 

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"Der Islam vertröstet

auf das Paradies, die Sozial-

demokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

 

Ayaan Hirsi Ali

 

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Die Angstmacher

Nein, wir haben keine Angst. Das habe ich neulich schon geschrieben. Denn, wer Angst hat gibt auf. Wir haben nicht mal Angst vor der, mit Sicherheit kommenden, Weltwirtschaftskrise. Obwohl, genau besehen, wird das ein Schreckerlebnis für die Meisten von uns, wie wir es seit dem Jahre 1929 nicht kannten. Also selbst nicht erlebt haben. Und Angst vor einem Überfall habe ich auch nicht. Denn wir haben uns vorbereitet. Da kann der Nobelpreislügner Grass an dem Koch rummäkeln solange er will. Während man sich dort noch verbale Gefechte liefert, sind wir selbst praktisch gefechtsbereit.

 

Wir haben auch deshalb keine Angst weil wir kein Fernsehen haben und uns nicht von Angstmachern kirre machen lassen. Und Blätter wie Stern, Zeit oder Spiegel kommen uns gar nicht erst ins Haus. Ich lese sie, online, habe aber den Brecheimer immer griffbereit. Nicht, dass wir so ignorant wären ernsthafte wissenschaftliche Erkenntnisse zu verharmlosen. Aber die Lohn- und Lügschreiber des Massenmedien jubeln uns nahezu täglich ein bis zwei „neue“ Erkenntnisse unter, die bei unbedarften Gemütern nur Sorge und Angst auslösen können. Und sollen!

 

Kaum, das ein pensionierter Lehrer brutal zusammengeschlagen wurde, wartet man mit der „Erkenntnis“ von „Experten“ auf, das Senioren auch nicht so ohne sind. Man warnt uns vor „reifen“ Verbrechern, Rentnern mit Waffen, Serientätern die Supermärkte und Banken überfallen. Es ist ja auffällig, dass so was genau in der Woche veröffentlicht wird, wo man über jugendliche Serientäter und die angemessenen Strafen öffentlich debattiert. Welch grandioser zeitlicher Zusammenhang.

 

Die Mitglieder unserer Gesellschaft sind ja so kaputt. Die Jugendlichen „immigrationsgeschädigt“, die Rentner durch Langzeitarbeitslosigkeit geschädigt. Und zu knappe Rente, ja Herr Blüm. Das Signal ist klar. Wir brauchen mehr Therapeuten. Und Wissenschaftler. Statistiker. Und Geld zur Vorsorge.

 

Wie wir uns gegen schwarze Löcher schützen können ist noch nicht ganz raus. Und ob sie uns bedrohen auch nicht. Liest man aber die Headlines, bekommt man den Eindruck die Erde verschwindet, noch bevor wir das Rentenalter erreichen, in so einem gefräßigen Ungetüm. Die Klimastalinisten in alle den Redaktionen schüren täglich Ängste. Und jeden Morgen schauen wir aus dem Fenster, ob das Wasser schon bis zum Fensterbrett reicht. Bisher allerdings muss ich, wenn das Auto nicht in der Garage war, kräftig Eis kratzen.  

 

Heute verbreitete sogar unser örtlicher Computerladen Angst. Er warnte auf aufwendig gemachter Internetseite vor den Gefahren der Kinderpornografie. Der Polizeichef war zu sehen, alle möglichen wichtigen und unwichtigen Warner kamen zu Wort. Von einem üblen Täter, angeblich 4000 Bilderchen auf dem PC,  in der Nachbarschaft wurde berichtet und eine „Betroffene“ interviewt, die fast, ja fast, einem dirty old Man auf den Leim gegangen wäre. Angst erregend das alles. Nachdem Durchlesen der Seite hatte ich den Eindruck in unserem Ort wimmelt es nur so von Pädophilen und ich selbst stünde schon fast mit einem Bein im Knast. Tatsache ist, das ich in 14 Jahren intensivster Internetnutzung zwar schon auf einem Menge Pornografie aber noch nie auf Kinderpornografie gestoßen bin. Sinnlose Angstmache von Wichtigtuern über ein hochgejubeltes Nischenproblem.

 

Leute habt einfach Angst. Im Moment ist gerade ein dicker LKW auf Deutschlands Straßen unterwegs. Voll mit Sprengstoff. Er sucht noch sein Ziel.

 

Es wird wahrscheinlich Ihre Haustür sein.

 
   

 

 

"Diejenigen,

die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an.´"

Robin Renitent

 

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„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

 

Pim Fortuyn

         

 

         
 

     

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Robin Renitent, 13. Januar 2008

 

 

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Ich bastele immer noch an meinem neuen CMS Blog. Ziemlich aufwendig, dauert noch einige Tage bevor ich online gehen kann. Deshalb hier eine einkopierte Buchvorstellung. Vorgestellt auf Daniel Pipes Webseite:

 

Liberal Fascism
The Secret History of the American Left, From Mussolini to the Politics of Meaning
Written by Jonah Goldberg
Political Science - Political Ideologies - Fascism & Totalitarianism | Doubleday | Hardcover | January 2008 | $27.95 | 978-0-385-51184-1 (0-385-51184-1)

“Fascists,” “Brownshirts,” “jackbooted stormtroopers”—such are the insults typically hurled at conservatives by their liberal opponents. Calling someone a fascist is the fastest way to shut them up, defining their views as beyond the political pale. But who are the real fascists in our midst?

Liberal Fascism offers a startling new perspective on the theories and practices that define fascist politics. Replacing conveniently manufactured myths with surprising and enlightening research, Jonah Goldberg reminds us that the original fascists were really on the left, and that liberals from Woodrow Wilson to FDR to Hillary Clinton have advocated policies and principles remarkably similar to those of Hitler's National Socialism and Mussolini's Fascism.

Contrary to what most people think, the Nazis were ardent socialists (hence the term “National socialism”). They believed in free health care and guaranteed jobs. They confiscated inherited wealth and spent vast sums on public education. They purged the church from public policy, promoted a new form of pagan spirituality, and inserted the authority of the state into every nook and cranny of daily life. The Nazis declared war on smoking, supported abortion, euthanasia, and gun control. They loathed the free market, provided generous pensions for the elderly, and maintained a strict racial quota system in their universities—where campus speech codes were all the rage. The Nazis led the world in organic farming and alternative medicine. Hitler was a strict vegetarian, and Himmler was an animal rights activist.

Do these striking parallels mean that today’s liberals are genocidal maniacs, intent on conquering the world and imposing a new racial order? Not at all. Yet it is hard to deny that modern progressivism and classical fascism shared the same intellectual roots. We often forget, for example, that Mussolini and Hitler had many admirers in the United States. W.E.B. Du Bois was inspired by Hitler's Germany, and Irving Berlin praised Mussolini in song. Many fascist tenets were espoused by American progressives like John Dewey and Woodrow Wilson, and FDR incorporated fascist policies in the New Deal.

Fascism was an international movement that appeared in different forms in different countries, depending on the vagaries of national culture and temperament. In Germany, fascism appeared as genocidal racist nationalism. In America, it took a “friendlier,” more liberal form. The modern heirs of this “friendly fascist” tradition include the New York Times, the Democratic Party, the Ivy League professoriate, and the liberals of Hollywood. The quintessential Liberal Fascist isn't an SS storm trooper; it is a female grade school teacher with an education degree from Brown or Swarthmore.

These assertions may sound strange to modern ears, but that is because we have forgotten what fascism is. In this angry, funny, smart, contentious book, Jonah Goldberg turns our preconceptions inside out and shows us the true meaning of Liberal Fascism.

 


About the Author
JONAH GOLDBERG is a columnist for the Los Angeles Times and contributing editor to National Review. A USA Today contributor and former columnist for the Times of London, he has also written for The New Yorker, Commentary, the Wall Street Journal, and many other publications. He lives in Washington, D.C.

 
   

 

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Robin Renitent, 12. Januar 2008

 

 

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Inder statt Spinner

Die Zeit des Tages ist begrenzt. Kaum kommt man selbst zum Bloggen. Man kann froh sein wenn man es schafft andere Blogs und Medien zu lesen. Jeden Tag bin ich dankbar das wir kein TV haben.

 

Die Zeit fehl auch, weil ich dusslig bin. 4 Jahre schon gestalte ich jede Blogseite von Hand. Doch nun habe ich die Lust verloren. Ich verplempere nicht nur damit Zeit, sondern auch mit all den Emails, denn wir haben ja keinen Kommentarbereich. Das wird anders. Ich habe Joomla installiert. Natürlich kann ich weder php noch MySQL, was immer das ist. Also habe ich nach einem Fachmann ausschau gehalten der mir ein Custom-Template, passend zum bisherigen Aussehen von blog-rebellog bastelt. Aber erstens findet man kaum jemanden, niemand hat wirklich Lust Geld zu verdienen, aber der, den ich hier um die Ecke fand, wollte 1500 Dollar haben. Idiot.

 

Nun habe ich die Sache ge-outsourced, also nach Neu-Dehli in Indien gegeben. Inder statt Spinner. Klappt bisher ganz gut, kostet nur 300 Dollar, dauert dafür länger, weil der gute Inder auch noch „richtig“ arbeitet. Und natürlich mache ich mit und fülle das Template langsam mit Content. Kommuniziert wird über Skype. Einfach Super.

 

Werde mich also noch einige Tage in Zurückhaltung üben. Das ist echt ne Menge Arbeit. Dann mit neuem Template und CMS gesteuertem Blog zurückkehren.

 

Gleiche Stelle, gleiche Welle, Ihr Robin.

 
   

 

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Robin Renitent, 10. Januar 2008

 

 

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Freiheit der Wahl

"Ein Plakat ist ein großer bedruckter Papierbogen, der an öffentlich zugänglichen Stellen senkrecht auf einem Plakatträger aufgeklebt wird, damit die Botschaft des Plakats möglichst viele Passanten erreicht." Sagt Wikipedia. Und weiter heißt es: "Plakate werden überwiegend als Werbeträger der Produktwerbung eingesetzt."

 

Das Produkt, das zur Zeit gefragt ist, heißt Sicherheit. Also haben findige Leute aktuelle Themen aufgegriffen und als Plakat verarbeitet. Um genau das zu erreichen was der Sinn einer jeden erfolgreichen Plakatgestaltung ist: Menschen auf das Produkt Sicherheit aufmerksam zu machen. Aber das es weder um Schokolade, Nudeln oder Kondome geht, muss das Plakat politisch korrekt sein. Ist es auch in meinen Augen. Denn es ist absolut korrekt was dort dargestellt wird. Der Überfall auf einen Lehrer. Es hätte auch Sie oder mich treffen können.

 

Doch die SPD-Verweigerer der Wirklichkeit wollen das nicht zulassen. Und die beruflichen Lügschreiber stoßen ins gleiche Horn. „Entgleisung“ nennt der mohammedanerfreundliche Oberlügner Ude aus dem Münchener Rathaus das Plakat. Dabei hatte sein Oberlügner-Altkanzler Gerhard Schröder doch selbst noch zu Amtszeiten folgenden Satz hinausposaunt: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins, raus und zwar schnell." Es war nicht weniger Wahlkampfgetöse als jetzt die Forderungen von Koch. Damals, 1997, forderte er noch „nicht so zimperlich zu sein mit ausländischen Straftätern“. Doch was schert einen Politiker sein Gequatsche von gestern.

 

Das einen Bürger, der nicht in das Horn der Multikultiverliebtheit stößt, umgehend der Vorwurf des Rassismus trifft, und eine gedankliche Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut unterstellt wird, ist inzwischen gängige Praxis. Es gibt allerdings einen gewissen Ermüdungseffekt. Jedenfalls bei mir. Denn dagegen umgehend Protest, Widerspruch und Gegenbeweis anzutreten gleicht ebenfalls einem Ritual. Nicht ständige Verlautbarungen und Statements zählen, sondern ablesbare Handlungen und aufrechte Gangart.

 

Das Eigentum an Leib und Leben und Sachwerten, im GG noch garantiert, wird von der Politik jedenfalls nicht ausreichend geschützt. Insofern dient das Plakat allenfalls dazu dem Bürger Politikversagen zu verdeutlichen. Es war ein Fehler des Lehrers und vieler anderer Opfer den Sicherheitsgarantien des Staates zu vertrauen. Seinem, des Staates, Wunsch, dem er in entsprechenden Gesetzen Nachdruck verleiht, die Verteidigung des ICH vertrauensvoll in seine Hände zu legen, nachzukommen, wäre auch künftig ein fundamentaler Fehler. Wer aus seinen Beobachtungen nicht lernt ist mitschuldig. Wer es unterlässt Vorsorge für sich, sein Leben und das seiber Familie zu treffen handelt unverantwortlich. Schröders Vorsorge ist ein gepanzerter Mercedes.

 

Konkret: Als Libertärer kann ich meine Verteidigung nicht an unzuverlässige Subalterne delegieren. Auf eine Selbstbewaffnung könnte man verzichten, wenn der Staat seinen Auftrag, die Sicherheit des Bürgers zu schützen, zuverlässig nachkäme. Das ist nachweislich nicht der Fall. In der Güterabwägung entscheide ich mich bewusst für einen Strafrahmen vom 3 Jahren wegen „unerlaubten“ Waffenbesitzes. Im Falle eines Angriffs hätte der Täter ein Loch im Kopf - genau zwischen den Augen. Das fördert das Nachdenken.

 

Die Alternative wäre im günstigsten Fall ein dreifacher Schädelbruch. Ich nehme mir die Freiheit der Wahl.

 
   

 

 

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"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennegelernt.

 

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

 

Robin Renitent

         

 

         
 

     

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Robin Renitent, 09. Januar 2008

 

 

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We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Der Sonnenkönig

Und der König verstieß seine Königin.

 

„Bringt mir eine neue Königin“, rief er. „Ich brauche eine neue Königin in meinem Palast.“ Und weil er ein König war standen die Bewerberinnen Schlange. Eine jede wollte Königin sein.

 

Waren es früher aufwendige Testverfahren gewesen um als Königin für würdig befunden zu werden, hatten sich die Gebräuche mit der Zeit abgenutzt. Niemand legte mehr eine Erbse unter 20 Matratzen und 20 Eiderdaunendecken. Und eine Mutter, die auf diese Weise die Würdigkeit und auch die Jungfräulichkeit der Bewerberinnen prüfte war aus der Mode gekommen. Denn Mütter sind heute Juristinnen und streiten lieber als sich an der Wahl der Schwiegertochter zu beteiligen.

 

Und so testete der König selber, der Zeit gemäß im Schnellverfahren. Dazu brauchte er auch keine 20 Matratzen. Es reichte eine. Und es war ihm völlig egal ob die Bewerberin um die vakante Stelle als Königin eine Erbse am Hintern spürte oder nicht. Er spürte sie ohnehin nicht, denn er lag ja nicht auf der Matratze. Der König lag auf der Bewerberin.

 

Natürlich machte der König Reisen, Könige besuchen sich ja gegenseitig. Und natürlich nahm er die Anwärterin mit. Gab es doch keine bessere Gelegenheit um zu testen ob sie die Etikette beherrschte. Sie beherrschte die Etikette, mehr als sich, entstammte sie doch einer bürgerlichen aber würdigen Familie. Außerdem hatte sie auf anderen Matratzen schon reichlich Erfahrung sammeln können.

 

Die Markschreier und Klatschbasen übertrafen sich mit Berichten vom Hofe. Vieles wurde hinzugedichtet, denn wer schaut schon wirklich hinter höfische Mauern? Dem König war das egal. Er gab auf die Meinung seines Volkes eher wenig, auf die anderer Völker noch weniger. Er konnte sicher sein: Sowie er seinen Palast verließ klappten alle die ihm begneten vor Ehrfurcht zusammen.

 

Denn wahre Könige reflektieren die Sonnenstrahlen hinunter bis zum kleinsten Wicht. Unsere Wichtel waren davon so geblendet, von der königlichen Erhabenheit, das ihnen gar nicht auffiel das nur die reflektierend Strahlen sie erreichten, aber nicht der Blick des Königs. Denn er war sehr mit sich selbst beschäftigt.

 

War er nicht gleich dem Sonnenkönig?

 
   

 

 

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Bildmanipulation Carla Bruni © 2007 rebellog

         
 

     

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Robin Renitent, 07. Januar 2008

 

 

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"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

 

Robin Renitent

   
 

Freiheit für die Sucht

Wir sind eine Nichtraucherfamilie. Hatten wir Gäste, durften die natürlich, als Zeichen der Gastfreundschaft, qualmen bis die Schwaden durch die Räume waberten. Erste Handlung, nachdem sie fort waren: Fenster aufreißen, lüften. Im Winter kühlte deswegen regelmäßig das ganze Haus aus.

 

Waren wir aus, in Restaurant’s, Kneipen, Bars, atmeten wir regelmäßig den ganzen Mief ein, mir tränten die Augen. Kaum zu Hause, und wenn es gegen Morgen um 5 Uhr war, riss ich mir die Klamotten vom Leib, besonders die Unterwäsche und versenkte alles in der Waschmaschine. Anschließend eine Dusche, inclusive Haare waschen. Erst danach konnte ich wieder frei atmen.

 

Es ist aber nicht nur die körperliche Unbill, es war besonders die innere Ablehnung des Zwanghaften, das dem Rauchen  so eigen ist. Jeder Raucher versicherte mir „er könne es umgehend lassen“ oder „ich bin natürlich nicht abhängig“. Aber, das war und ist immer eine Zwecklüge. Sie soll der eigenen Beruhigung dienen. Für mich wäre rauchen eine Einschränkung meiner individuellen Freiheit, so wie es auch ein Bankkredit wäre. Ich bin nicht mehr Herr meiner selbst.

 

Aber natürlich ist es des Rauchers freie Wahl. Eine Genusswahl – für ihn. Wer hätte das Recht ihm den Genuss zu versagen? Denn morgen ist es der Biergenuss, übermorgen das Schweinefleisch. Ab 1. April 2010 darf man nicht mehr ins Bordell gehen. Und ab 2012 keine Wagen mit mehr als 3 PS mehr fahren. Denn was, wann und wo ich genieße bestimme ich. Und niemand sonst.

 

Hier in Nordamerika ist es etwas anders. Das Rauchen in öffentlichen Gebäude, Restaurants Shopping Malls, etc. ist seit langem verboten. Ein für mich, meine Frau und die Kinder ein durchaus angenehmes Feeling.

 

Nun haben also deutsche und europäische Politiker auch bei uns in Deutschland Rauchverbote durchgesetzt. Soll ich mich darüber freuen? Etwa dankbar sein?

 

Bin ich nicht! Denn meines Feindes Feind ist auch mein Feind. Mit anderen Worten: Weil ich keine staatliche Gouvernanten akzeptiere, kann ich auch meinen „Feinden“, den Rauchern keine wünschen. Ich brauche niemanden der meine Interessen durchsetzt. Ich will das nicht. Ich bin alt genug und Manns genug das selbst zu machen. Verpisst euch.

 

Jetzt, erstmals jetzt, werde ich bewusst nach einer Raucherkneipe ausschau halten. Rauchern, die das Rauchverbot unterlaufen, meine Sympathie bekunden und sie vor staatlichem Übergriff decken. Denn, es ist nicht nur der Spaß am Gesetze unterlaufen, der mich treibt. Es ist die Ablehnung aller staatlichen Eingriffe, jeder Reglementierung, jeder Entmündigung des Bürgers. Es ist eine zutiefst pädagogische Frage: Gewöhnen wir Menschen daran auf Gesetze zu verweisen, sich der Bequemlichkeit eines Regelwerkes anzupassen, oder erziehen wie sie dazu selbst ihren Kopf zu benutzen.  Selbst ihre Interessen wahrzunehmen. Selbst zu handeln, autonom zu entscheiden.

 

Es ist ablesbar wie die Politik uns gern hätte. Folgsam, bequem und akzeptierend. Wir haben Gesellschaften, wo wir ablesen können wie Menschen reagieren die ein-zwei Generationen der Entmündigung und Gehirnwäsche ausgesetzt waren. Es ist ein  Vergehen gegen das Selbst, wenn man im großem Kindergarten mitspielt.

 

Es hat was mit Selbstachtung zu tun.

 
   

 

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Nicht nur für

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Robin Renitent, 05. Januar 2008

 

 

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Robin Renitent, 05. Januar 2008

 

 

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"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

 

 Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

 

 Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt. "


Ralph Giordano

   
 

Denn Serkan ist ein Opfer!

Einmal hat mein Vater mich geschlagen. Ein einziges Mal, in meiner ganzen Kindheit. Er hat mir so den Arsch versohlt, dass er am nächsten Tag nicht operieren konnte. Sein Handgelenk war strapaziert und für diesen Tag unbrauchbar. Das hatte er nun davon.

 

Dabei hatte ich die Prügel so verdient. Den ganzen Tag hatte ich bereits genervt, war aufsässig gewesen und hatte ungehobelte Antworten gegeben. Endlich im Bett, las ich unter der Bettdecke, mit der Taschenlampe, Jack London’s „Abenteuer des Schienenstranges“. Mein Vater sah den Schein unter der Tür, zerrte mich aus dem Bett ins Wohnzimmer und vermöbelte mich. Ich hatte es geschafft das Fass zum Überlaufen zu bringen. Zu allem Überfluss zerriss er auch noch das Buch. Allerdings nicht wie Graf Luckner quer, sondern längs zur Rückenbindung. Meine Bewunderung hielt sich in Grenzen. Ich habe das Buch absichtlich nicht neu binden lassen, es steht in der Reihe aller Jack London Bücher, allerdings mit zerfleddertem Rücken.

 

Er hat nie wieder die Hand gegen einen seiner Söhne erhoben. Ich war ja auch der Älteste, an mir hat er geübt. Schließlich wird man nicht als Vater geboren.

 

Das fällt mir wieder ein, wenn ich das anwaltsberatene Gesülze des Serkan höre, des Brutalschlägers von München. Der Junge ist doppelt geschädigt, ein dauerprügelnder Vater (sagt Serkan) und natürlich integrationsgeschädigt. Sagen seine neuen Bewunderer, Verteidiger und Möchtegerntherapeuten. Überhaupt schlechte Einwandererverhältnisse. Daran ist die Gesellschaft schuld. Die Deutsche Gesellschaft! Also Sie und ich. Den Jungen erwarten 10 Jahre Knast, habe ich gelesen, glauben tue ich es nicht. Man wird ihm die schwere Bürde seines bisherigen, nur geringfügig unnormalen Leebenswandels (41 Vorstrafen) strafmindernd anrechnen.

 

Außerdem ist er zum Kaffeetrinken bei Claudia Roth eingeladen, sein Leben wird verfilmt unter dem Titel: „Ich, Serkan“. Untertitel: „Meine schwere Jugend in der BRD“, und ein Ghostwriter steht auch schon bereit. Übrigens: Sein Anwalt macht Karriere, solche Fälle hat man doch gern.  

 

Machen wir mal einen  Zeitsprung in die Vergangenheit. Ich sehe vor mir: Deutsche Auswanderer im Hamburger Hafen, wie sie einschiffen nach Amerika. Habe: Ein Koffer und ein Herz voller Hoffnungen. Eine unkomfortable Überfahrt, kein Begrüßungsgeld, kein Sozialamt, nicht mal Harz IV. Schlafen in Schlafsälen, ohne Farbfernsehen, Gemeinschaftsküchen ohne Kühlschrank, es war – ein Zumutung!

 

Oder die Juden, wie sie nach New York kamen, in Brooklyn siedelten. Alles sehe ich schwarz/weiß vor mir. Wie sie aus Grundnahrungsmitteln jedes Essen zubereiten mussten. Noch waren Pizza Hut und McDonald nicht vertreten. Oder wie sie Israel aufbauten, in Kibbuzen siedelten, Wüsten in Felder verwandelten.

 

Also extrem harte Startbedingungen. Die Kinder kein DS und keine Wii, saublöde Zeit. Aber diese Nation USA wurde von lauter Integrationsgeschädigten aufgebaut, zur Blüte gebracht. Die Einwanderer arbeiteten hart, ließen ihre Söhne Handwerke erlernen, ja studieren. Man sparte sich das vom Munde ab. BAföG ein  Fremdwort, über eine der Zeit entsprechende, Beteiligung von 500 € wäre man in Freudentänze ausgebrochen.

 

Aufgebaut haben sie ein Land, 20 Mal so groß wie Deutschland. Sänger sind sie geworden, Pianisten, Schauspieler, Fabrikanten. Und wer das Talent nicht hatte suchte sich wenigstens eine Arbeit. In den Schlachthöfen in Chicago, in den Fabriken in Detroit.

 

Zurück zu Serkan dem Brutalo von München. Man kann natürlich nach Verantwortlichen suchen, in einer Zeit, wo niemand mehr für sein Handeln selbst verantwortlich ist. Kann man. Und der Anwalt wird sie auch bald finden.

 

Aber die Erkenntnis, dass der Sozialstaat unsoziales Handeln erst möglich macht, den Menschen von der Mühsal der Verantwortungsübernahme entfernt, wird ihm nicht kommen. Und wenn, wird er sie dem Gericht nicht mitteilen.

 

Denn Serkan ist ein Opfer!

 
   

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Photo ©  hamburgmuseum

         
 

     

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Robin Renitent, 04. Januar 2008

 

 

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Matthias Küntzel

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Kuschelpädagogen

Unser Sohn  ist 12 und geht in die Elementary School. Grade 6. Einer seiner Klassenkameraden heißt Bryce, gleiches Alter, nicht der Beste, aber sehr freundlich. Er hatte einige Probleme mit seinen Extremitäten, die, so die Aussage meines Sohnes, etwas verkrampft waren. Deshalb fehlte Bryce auch häufig in der Schule.

 

Heute, am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien war Bryce nicht an seinem Platz. Stattdessen gab es eine Trauerfeier in der Klasse. Die Lehrerin hielt eine kleine Ansprache. Eine Krankenschwester und ein Therapeut waren auch da.

 

Bryce ist tot. Er starb am Weihnachtsabend, einen Tag vor seinem 14. Geburtstag. Er hatte das ATV seiner Eltern benutzt und war ohne Helm gefahren. (Eine Art vierrädriges Motorrad, sehr populär). Ob mit oder ohne Erlaubnis war nicht heraus zu bekommen, vermutlich hatte er gegen ein Verbot das ATV benutzt.

 

So ein Vorfall ist tragisch und die zeitliche Nähe zum Weihnachtsfest und seinem Geburtstag steigert die Erschütterung der Beteiligten. Das solche Unfälle immer wieder vorkommen ist nicht zu vermeiden, Leid ist des Menschen Dauerbegleiter.

 

Aber es gibt natürlich vermeidbares Leid. Die Nachricht, das ein Rentner (eine blöde und immer wieder nachgedruckte Formulierung, der Mann war als Lehrer Pensionär oder Lehrer im Ruhestand) so sinnlos zusammengeschlagen und unnötiger Schmerz und Leid über ihn und seine Familie gebracht wurde, erschüttert nicht weniger. Eher mehr noch erschüttert, nein verärgert, die anschließende Diskussion zum Jugendstrafrecht. Und zu den Konsequenzen. Sie verärgert so, dass ich geneigt bin den Kuschelstrafrechtsexperten ein ähnliches Erlebnis zu wünschen. Damit sie aufwachen.

 

Erziehung ohne Konsequenzen ist keine Erziehung. Das war ein jahrhundertelang gültiges Prinzip, erprobt und bewährt von unseren Vätern und Vorvätern. Man konnte nicht immer sicher sein das es wirkte, es gab auch früher Auffällige und Verbrecher, aber, wenn das Prinzip versagte, waren die Konsequenzen härter. Denn der Begriff Kuschelpädagogik war noch unbekannt. Das Prinzip für Fehler einzustehen war auch überlebenswichtig, denn die Abfederung durch den Sozialstaat fehlte. Pädagogisch gesehen war das gut, denn  so lernte schon der heranwachsende Mensch, das Blödsinn existenzbedrohend sein konnte. Nicht nur für ihn, sondern auch für seine Sippe.

 

Erst in den 70 und 80 Jahren des letzten Jahrhunderts haben ganz Schlaue diese Prinzipien ausgehebelt. War früher noch der Struwwelpeter ein durchaus geeignetes Buch um kleinen Kindern Ordnung und Disziplin auf anschauliche Weise nahe zu bringen, wurden nun Pädagogen wie Hoffmann als überholt abgetan. Und tatsächlich wurden Nachlässigkeiten und Schlendrian entschuldbar, ja gewollt. Als Widerstandshandlung gegen die bürgerliche Familie, verkauft als progressiv. Es ist dieser fundamentale Irrtum der zwei Generationen versaut hat. Sauberkeit, Disziplin und Pünktlichkeit als preußische Untugend zu brandmarken hat die Menschen davon entfernt für Ordnung zu sorgen. Auch im Kopf.

 

Also sieht unsere Erziehung so aus: „Räum Dein Zimmer auf. Wenn Du dort lernst Ordnung zu halten, lernst Du auch im Kopf aufräumen!“ Und wenn Du Mist machst, bist DU für den Schaden verantwortlich. DU allein.

 

Das mag Neuzeitpädagogen altertümlich erscheinen. Aber die gehören ja auch zu denen, die Fehlverhalten entschuldigen. Zum Beispiel mit der schönen Wortschöpfung "integrationsgeschädigt". Jugendliche Straftäter auf einem belohnenden Segeltörn oder einen Olivenhain in Spanien „heilen“ wollen. Eine Verschärfung der Konsequenzen ist für sie unvorstellbar. Dabei lehrt menschliche Erfahrung, dass wer Schäden selbst beseitigen muss, es sich mehrfach überlegt ob er neue Schäden verursacht.

 

Insofern ist, aus meiner Sicht, schon der kuschlige Gedankenansatz grün-roter „Pädagogen“ und Strafrechtler völlig falsch. Nicht Camps oder Resozialisierungseinrichtungen oder mehr Knäste sollten von der Gesellschaft finanziert und für jugendliche Straftäter bereit gestellt werden. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Der Straftäter (nicht nur der Jugendliche) muss den angerichteten Schaden wieder gut machen. Mit anderen Worten: ABARBEITEN, erst die Reparatur, dann der neue Flachfernseher.

 

Im konkreten Fall, dem des überfallenen Lehrers: Sämtliche Krankenhauskosten, Verdienstausfälle, Rekonvaleszenzmaßnahmen müssen abgearbeitet und zeitnah erstattet werden. Das entlastet die Allgemeinheit, verschafft dem Geschädigten einen kleine entschädigende Genugtuung und wirkt außerordentlich erzieherisch. Auch könnte man die Täter beaufsichtigt am Krankenbett einsetzen. Fußbodenwischen und Fensterputzen im Angesicht des Leides formt nachhaltiger als Sportschau gucken im Erholungsknast.

 

Dieses Prinzip sollte selbst bei Totschlägern und Mördern gelten. Wer der Witwe eines Massakrierten und ihren in der Ausbildung befindlichen Kindern den Lebensunterhalt erarbeiten muss bekommt ein ganz anderes Verhältnis zu seiner Tat.

 

Das all den medialen Eiferern und Lügschreibern, die sich jetzt über konservative Verschärfungsforderungen ereifern,

ins Buch geschrieben.

 
   

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Robin Renitent, 03. Januar 2008

 

 

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Der deutsche Schäferhund

Wikipedia schreibt: Der Deutsche Schäferhund ist kräftig und stark bemuskelt. Sein Wesen ist ausgeglichen, nervenfest, kinderfreundlich, gutartig, aber auch mutig, mit Drang zur Unterbeweisstellung seiner Furchtlosigkeit. Wenn es die Lage erfordert, kann er auch kämpferisch, hart und ausdauernd sein.

 

Kann ja alles sein. Jedenfalls hat mich so ein Köter, „der tut doch nichts, keine Angst, der ist ganz lieb“, gebissen. Damals, als ich 5 Jahre alt war. In die Stirn, es sollte, sagte das Herrchen, „eigentlich ein Kuss sein“. Damals habe ich gelernt: Mit Rauchern und Hundebesitzern kann man nicht diskutieren. Die sind so. Später hat mich dann noch ein Jagdhund in den Arm gebissen. („Ich weiß auch nicht, er hat Dich nicht erkannt, er wollte doch nur sein  Frauchen schützen, Deine Armbewegung war einfach zu schnell…) Ach, ja, wir saßen schon den ganzen Abend zusammen, ja, und mein Bier stand zu nahe am Frauchen.

 

Und dann der Rottweiler, ein ganz lieber: „Er passt immer auf unser Baby auf“. Deshalb biss er mir in den Ellenbogen was der, der Ellenbogen, nur überlebte weil ich eine dicke Futterjacke anhatte. Ich verkehrte zwar schon Jahre in der Freundesfamilie, der Mann war immerhin Leiter der Mordkommission und der Hund fachmännisch ausgebildet, aber an dem Tag hatte er mich nicht erkannt, der Hund. Weil ich mit dem Rücken zu ihm stand.

 

Tja. Und da biss die Töle halt zu.

 

Dieses mutige Vieh Schäferhund löst in mir aber noch andere Assoziationen aus. Ledermäntel und Schäferhunde. SS-Männer, Grenzposten der DDR. Die ersten kenne ich nur aus Filmen, die zweiten konnte ich, wenn ich wollte, oft an der Grenze in Berlin Frohnau beobachten.

 

Wikipedia:  Inzwischen gilt bei den diensthundehaltenden Behörden wie Zoll, Bundespolizei, Landespolizeibehörden und der Bundeswehr der Belgische Schäferhund als deutlich robuster und triebstärker, aber auch sensibler und nervöser, was dazu führen kann, dass die Kinderfreundlichkeit möglicherweise einer gewissen Aggressivität weicht.

 

Welcher Laie kann da unterscheiden? Es ist also wahr, auch heute noch, der Schäferhund ist ein staatliches Organ. Das er dort nicht zum Spielen gehalten wird, sondern um Furcht und Respekt vor dem führenden Beamten zu erhöhen, ist einleuchtend. Das was dem Beamten an Nervenfestigkeit, Mut und Furchtlosigkeit fehlt bringt halt der begleitende Hund mit. Es macht mir ja Spaß Menschen zu beobachten. Wie oft habe ich mir die Herrchen von Schäferhunden angeschaut. Herrn Wanders zum Beispiel: Klein, komplektisch, im Unterhemd, die Haare oben herausquellend, Goldkette und Zigarre rauchend. Und der Schäferhund. Hätte man ihm den genommen (und die anderen Utensilien), er wäre nicht mehr HERR Wanders gewesen. Oder der Beamte, den ich bei einer Demo in der zweiten Reihe sah. Blass, aber Bart, schmächtig, aber eben in Uniform. Die machte ihn erst wichtig, gab ihm seine Persönlichkeit. Und der Hund natürlich, der Hund, noch an der Kette. Was wäre diese Type ohne den Hund gewesen?

 

Wir haben erkannt: Hunde, zumal DEUTSCHE Schäferhunde, machen den Menschen. Wichtig! Als Individuum wird man wahrgenommen, Hund macht’s möglich. Und als „Staatsbeamter“ ist er unersetzlich, schützt Grenzen, verfolgt Böslinge und flößt Respekt ein. Kommt also noch vor dem Gummiknüppel.

 

Offensichtlich ist er wieder in. Ich kann es nicht beweisen. Aber bei Ledermänteln und Gummiknüppeln, neuerdings Teaser, und bei Schäferhunden gab es keine Nachkriegshemmungen. Da hat man ganz schnell wieder angeknüpft an alte Traditionen. Schon in den frühen 50igern. Und wenn man auch sonst jede Verbindung zur Vergangenheit in Deutschland bestreitet („nie wieder“), hat man sich das bei den Kampfkötern nicht angetan. Jedenfalls habe ich bei meinen letzten Besuch in Deutschland zahlreiche liebe Wachhunde gesehen, die einen Polizisten an ihrer Kette mitführten.

 

Ich habe die Zeit nicht erlebt. Aber wie mag einer fühlen, der zwischen 33 und 45 Deutschland verlassen hat, und nun, bei einem Besuch, kaum aus dem Flieger, von DEUTSCHEN SCHÄFERHUNDEN empfangen wird?

 

 

Wikipedia: Wenn es die Lage erfordert, kann er auch hart und ausdauernd sein. Auf dem Foto oben beweist er gerade eindrucksvoll

seine Fähigkeiten.

 
   

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 Photo http://www.deutschmagazine.org/

         
 

     

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Robin Renitent, 02. Januar 2008

 

 

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Schein und Wirklichkeit

des Sozialstaates

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We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Neturei - Israels jüdische Gegener

Israel ganz kurz und nüchtern:

Gegründet 1948, heute 7.167.000, Länge 470 km, Breite zwischen 135 km und 15 km, insgesamt 22.145 km². Bevölkerung 7.167.000Ew, aus 60 verschiedenen Nationen. BIP $137.623 Mio., pro Kopf: $19.248

 

Israel ist die einzige parlamentarische Demokratie des nahen Ostens. Unsere Sympathie und Unterstützung für dieses Land haben wir mehr als einmal bekundet. Gleichzeitig haben wir uns stets gegen jede Unterstützung der Palästinenser gewandt. Palästinenser hatten 59 Jahre Zeit, Friedensliebe und Kompromissbereitschaft zu beweisen. Sie hatten 59 Jahre Zeit konstruktiv ihr Land zu gestalten, es zu einem prosperierenden Nachbarn Israels zu machen, ihre Kinder zu aufrechten, demokratischen Bürgern zu erziehen und sie zu lehren wie man unabhängig und auf Grund eigener Leistung zu positiven Ergebnissen kommt.

 

Aber Palästinenser haben das nicht getan. Sie haben ihre Kinder Hass gelehrt, waren faul, unkonstruktiv und haben sich Jahrzehnte alimentieren lassen. Das Einzige was sie gelernt haben und bis zur Perfektion beherrschen ist Propaganda. Die, eingesetzt um die latent antisemitischen Stimmungen in der Welt für sich zu nutzen und anzuheizen, heute unter dem Begriff Antizionismus, ist ihnen vortrefflich gelungen. Und in dem sie die Gehirne von Menschen, Gutmenschen, Politikern und Geldgebern okkupierten ist es ihnen gelungen Geld loszueisen, sich sponsern und alimentieren zu lassen. Es ist eine jahrzehntelange Flucht aus der Wirklichkeit, eine Drückebergerei, die wir, Sie und ich, mit unseren Steuergeldern unterstützen. Auch in diesem, neuen Jahr. Denn, auch wenn die Gelder, die Milliarden der Staatengemeinschaft, nicht für Raketen, Waffen und Geheimdienste ausgegeben werden, sondern dafür Schulen gebaut, wird dennoch der Terror und das Destruktive der Palästinenser gefördert.

 

Mit anderen Worten, wir, die wir nie wieder Leid über Juden bringen wollten, „wir haben ja aus der Geschichte gelernt“, bezahlen mit jedem Steuereuro die Absicht und das Bemühen Israel zu vernichten. Seine Menschen zu bekämpfen. Wir bezahlen Tod und Verderben. Wir alimentieren Faulheit, Schlendrian und Korruption. Und in dem wir das bezahlen unterstützen und finanzieren wir auch eine „Hilfsindustrie“ die, würde Friede herrschen, würden die Hilfsgelder eingestellt, um ihren Bestand fürchten müsste. Die Angestellten aller Hilfsorganisationen, ohnehin überflüssig wie ein Kropf, kämen in die Sinnkrise und müssten nach Hause gehen.

 

Israel, dieses Winzigland, aufgebauscht zu einer Gefahr, muss sich also vieler Feinde erwehren und an zahlreichen Fronten kämpfen. Die gesamte arabische Welt, die Palästinenser direkt vor der Haustür, unfähig, aber finanziert von außen. Oder Organisationen wie Amnesty International, unterwandert von linken Antizionisten. Die EU, die Israels Feinde finanziert und die UN die stets ein Hort antisemistischen Hasses war, propalästinensische Propaganda förderte und ein Sumpf totalitärer Kungelei ist. Doch auch unter den Juden gibt es Feinde des Staates Israel. Die „besseren“ Juden, die, die ins Bett der Antizionisten steigen und Israels Feinde unterstützen. Denken wir mal nicht an Lügner wie Noam Chomsky oder Uri Avnery. Oder linke jüdische Sympathisanten eines antiisrealischen Kurses wie Steinberg, Holocaustüberlebende wie Hajo Meier. Schauen wir mal auf die Neturei. Eine Gruppe orthodoxer Juden, die sich für das Volk Israel hält.

 

Wir nehmen sie in der Öffentlichkeit weniger war. Aber sie sind aktiv, reisen rum und torpedieren die berechtigten Interessen Israels auf ganz unverantwortliche Weise. Hier ein Beispiel, das vielleicht Ihrer Aufmerksamkeit entgangen ist.

 

President Ahmadinejad Meets Neturei Karta Rabbis - 9/24/2007

 

Es wird also auch in diesem Jahr wieder so sein, dass Israel aller Unterstützung bedarf. Denn nicht die toten Juden bedürfen unseres Schutzes, wir brauchen keine Sonntagsreden vom „Nie Wieder“, nicht mehr Denkmäler und Mahnstätten. Und, ob einige Irre den Holocaust leugnen und darum ein Riesenwirbel veranstaltet wird, lenkt nur ab. Israel braucht auch keine guten Ratschläge. Was Israel und seinen Menschen gut tut ist offene Sympathie, streitbarer Widerstand gegen antizionistische Hetze, finanzielle und logistische Unterstützung und Widerstand gegen das Finanzieren seiner Feinde.

Zum Vergleich: Das Prokopfeinkommen in den palästinensischen Autonomiegebieten beträgt 1100 Dollar. Die Tatsache, dass der Westen Milliarden nach Palästina pumpt hat nicht geholfen. Menschen, in diesem Falle Palästinenser, müssen selbst lernen etwas für sich zu tun.
Mit jedem Dollar Unterstützung entfernen wir sie von dieser Erkenntnis.

Was also haben wir aus der Geschichte gelernt? NICHTS. Denn hätten wir gelernt, zum Beispiel daraus, das ohne die Hilfe des Westens der Kommunismus wesentlich früher implodiert wäre, würden wir die Palästinenser nicht unterstützen. Würden wir jede, aber auch jede Hilfe einstellen, müssten Palästinenser erstmals selbst etwas machen, lernen Kompromisse zu schließen.

Und so verlängern wir, in unserer Unfähigkeit das Lernen über das Gestern auf das Heute zu übertragen, das Leiden auf beiden Seiten.

 

Wie wir auch das Leiden der Nordkoreaner verlängern.

Oder das der Völker Afrikas.

 
   

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"Diejenigen,

die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an.´"

Robin Renitent

 

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Mark Steyn

 

 

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

 

Bill Bonner

         

 

         
 

     

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