Dieses ist unser letzter Blogartikel
auf einem vier Jahre lang
in Handarbeit gestalteten Blog. Unsere Hilfsmittel waren MS
Frontpage Kenntnisse, die bis zur Perfektion, und HTML-Basic-Kenntnisse.
Wir hatten keine Kommentarfunktion und wir wollten keine
Sklaven unseres Blogs sein. Das wollen wir auch in Zukunft
nicht.
Dieser Artikel ist auch der erste Artikel
auf unserem neuen Blog.
Dieser Blog ist CMS gesteuert und
hat einen Kommentarbereich. Vorerst lassen wir den
Kommentarbereich unmoderiert und unzensiert. Ohnehin treffen
auf uns deutsche Gerichtsbarkeiten glücklicherweise nicht zu.
Wenn einer in meinem Haus ein
Fäkalwort benutzt kann ich, aber ich muss ihn nicht rausschmeißen.
Letztlich entlarvt er sich selbst. Genauso werde ich es (vorerst)
mit meinem Blog halten. Jeder ist für seinen Kommentar selbst
verantwortlich. Und die deutsche Rechtsprechung, mich in Haftung
für die Äußerung eines Fremden nehmen zu wollen, ist hochgradig
weltfremd und bescheuert. Wenn also einer schreibt Lafontaine
oder Hugo Chavez ist ein Arschloch lasse ich es stehen. Es
kann sein, dass ich seine Ansicht teile, eventuell aber auch
nicht. (In diesem Gedankenspiel tue ich es…) Ich würde aber
begrüßen, wenn man begründet, warum man Lafontaine für ein
Rektumsende hält.
In den Ferien, und wir reisen
ja sehr ausgiebig, werde ich den Blog nur gelegentlich updaten
(können) und wollen. Denn ersten reisen wir sehr exzessiv und
kaum unter 3 Monaten und zweitens gibt es oft keine
Internetverbindung. In dieser Zeit schalten wir den
Kommentarbereich ab. Nicht, das wir bei der Rückkehr ein Chaos
vorfinden, vergammelte Butterstullen, alles voller Chips und
Wodkaflecken.
Dieser Blog wurde installiert
und technisch nach Kundenwunsch aufbereitet von Herrn Nitin,
einem Mitarbeiter der Firma
Joomla-Garage in Neu-Dehli, wohin wir die Arbeit ge-ousourced
hatten. Das Design lag wie üblich in meinen Händen. Sollten Sie
weitergehende Informationen benötigen gebe ich auf Anfrage genauere
Auskunft. Tatsache ist, das es sich gelohnt hat.
Ich bin noch nicht ganz geübt
in allen Möglichkeiten, es gibt hunderte von Einstellungen,
aber das wird schon noch kommen. Anfangsschwierigkeiten bitten wir
nachzusehen. Gegen WORDPRESS habe ich mich entschieden, weil es
zu wenig gestalterische Möglichkeiten bietet.
Wir werden versuchen zum Wochenende online zu
sein. Ein Schnupperprobe schon mal hier: Ich
arbeite noch dran, also nur eingeschränkt funktionsfähig und noch
unter der Probelaufdomain.
Nein, wir haben keine
Angst. Das habe ich neulich schon geschrieben. Denn, wer Angst
hat gibt auf. Wir haben nicht mal Angst vor der, mit Sicherheit
kommenden, Weltwirtschaftskrise. Obwohl, genau besehen, wird
das ein Schreckerlebnis für die Meisten von uns, wie wir es seit dem
Jahre 1929 nicht kannten. Also selbst nicht erlebt haben. Und
Angst vor einem Überfall habe ich auch nicht. Denn wir haben
uns vorbereitet. Da kann der
Nobelpreislügner Grass an dem Koch rummäkeln solange er will.
Während man sich dort noch verbale Gefechte liefert, sind wir
selbst praktisch gefechtsbereit.
Wir haben auch deshalb keine
Angst weil wir kein Fernsehen haben und uns nicht von
Angstmachern kirre machen lassen. Und Blätter wie Stern, Zeit oder
Spiegel kommen uns gar nicht erst ins Haus. Ich lese sie,
online, habe aber den Brecheimer immer griffbereit. Nicht,
dass wir so ignorant wären ernsthafte wissenschaftliche Erkenntnisse
zu verharmlosen. Aber die Lohn- und Lügschreiber des
Massenmedien jubeln uns nahezu täglich ein bis zwei „neue“
Erkenntnisse unter, die bei unbedarften Gemütern nur Sorge und
Angst auslösen können. Und sollen!
Kaum, das ein pensionierter
Lehrer brutal zusammengeschlagen wurde, wartet man mit der
„Erkenntnis“ von „Experten“ auf, das
Senioren auch nicht so ohne sind. Man warnt uns vor „reifen“
Verbrechern, Rentnern mit Waffen, Serientätern die Supermärkte
und Banken überfallen. Es ist ja auffällig, dass so was genau in der
Woche veröffentlicht wird, wo man über jugendliche Serientäter
und die angemessenen Strafen öffentlich debattiert. Welch
grandioser zeitlicher Zusammenhang.
Die Mitglieder unserer
Gesellschaft sind ja so kaputt. Die Jugendlichen „immigrationsgeschädigt“,
die Rentner durch Langzeitarbeitslosigkeit geschädigt. Und zu
knappe Rente, ja Herr Blüm. Das Signal ist klar. Wir brauchen mehr
Therapeuten. Und Wissenschaftler. Statistiker. Und Geld zur
Vorsorge.
Wie wir uns gegen schwarze
Löcher schützen können ist noch nicht ganz raus. Und ob sie uns
bedrohen auch nicht. Liest man aber die Headlines, bekommt man den
Eindruck die Erde verschwindet, noch bevor wir das Rentenalter
erreichen, in so einem gefräßigen Ungetüm. Die Klimastalinisten
in alle den Redaktionen schüren täglich Ängste. Und jeden Morgen
schauen wir aus dem Fenster, ob das Wasser schon bis zum Fensterbrett
reicht. Bisher allerdings muss ich, wenn das Auto nicht in der Garage
war, kräftig Eis kratzen.
Heute verbreitete sogar unser
örtlicher Computerladen Angst. Er warnte auf aufwendig
gemachter Internetseite vor den Gefahren der Kinderpornografie.
Der Polizeichef war zu sehen, alle möglichen wichtigen und unwichtigen
Warner kamen zu Wort. Von einem üblen Täter, angeblich 4000 Bilderchen
auf dem PC, in der Nachbarschaft wurde berichtet und eine
„Betroffene“ interviewt, die fast, ja fast, einem dirty old Man
auf den Leim gegangen wäre. Angst erregend das alles. Nachdem
Durchlesen der Seite hatte ich den Eindruck in unserem Ort wimmelt es
nur so von Pädophilen und ich selbst stünde schon fast mit
einem Bein im Knast. Tatsache ist, das ich in 14 Jahren
intensivster Internetnutzung zwar schon auf einem Menge Pornografie
aber noch nie auf Kinderpornografie gestoßen bin. Sinnlose
Angstmache von Wichtigtuern über ein hochgejubeltes Nischenproblem.
Leute habt einfach Angst.
Im Moment ist gerade ein dicker LKW auf Deutschlands Straßen
unterwegs. Voll mit Sprengstoff. Er sucht noch sein Ziel.
Es wird wahrscheinlich Ihre Haustür
sein.
"Diejenigen,
die den von
Palästinensern ausgehenden Terror als
„Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein
Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten
dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost
leugnen, widern uns in ihrer ideologischen
Unaufrichtigkeit an.´"
Ich
bastele immer noch an meinem neuen CMS Blog. Ziemlich
aufwendig, dauert noch einige Tage bevor ich online gehen kann.
Deshalb hier eine einkopierte Buchvorstellung. Vorgestellt auf Daniel Pipes Webseite:
Liberal Fascism
The Secret History of the American Left, From Mussolini to the
Politics of Meaning
Written by
Jonah Goldberg
Political Science - Political Ideologies - Fascism & Totalitarianism |
Doubleday | Hardcover | January 2008 | $27.95 |
978-0-385-51184-1 (0-385-51184-1)
“Fascists,” “Brownshirts,” “jackbooted stormtroopers”—such are the
insults typically hurled at conservatives by their liberal opponents.
Calling someone a fascist is the fastest way to shut them up, defining
their views as beyond the political pale. But who are the real
fascists in our midst?
Liberal Fascism offers a startling new perspective on the theories and
practices that define fascist politics. Replacing conveniently
manufactured myths with surprising and enlightening research, Jonah
Goldberg reminds us that the original fascists were really on the
left, and that liberals from Woodrow Wilson to FDR to Hillary Clinton
have advocated policies and principles remarkably similar to those of
Hitler's National Socialism and Mussolini's Fascism.
Contrary to what most people think, the Nazis were ardent socialists
(hence the term “National socialism”). They believed in free health
care and guaranteed jobs. They confiscated inherited wealth and spent
vast sums on public education. They purged the church from public
policy, promoted a new form of pagan spirituality, and inserted the
authority of the state into every nook and cranny of daily life. The
Nazis declared war on smoking, supported abortion, euthanasia, and gun
control. They loathed the free market, provided generous pensions for
the elderly, and maintained a strict racial quota system in their
universities—where campus speech codes were all the rage. The Nazis
led the world in organic farming and alternative medicine. Hitler was
a strict vegetarian, and Himmler was an animal rights activist.
Do these striking parallels mean that today’s liberals are genocidal
maniacs, intent on conquering the world and imposing a new racial
order? Not at all. Yet it is hard to deny that modern progressivism
and classical fascism shared the same intellectual roots. We often
forget, for example, that Mussolini and Hitler had many admirers in
the United States. W.E.B. Du Bois was inspired by Hitler's Germany,
and Irving Berlin praised Mussolini in song. Many fascist tenets were
espoused by American progressives like John Dewey and Woodrow Wilson,
and FDR incorporated fascist policies in the New Deal.
Fascism was an international movement that appeared in different forms
in different countries, depending on the vagaries of national culture
and temperament. In Germany, fascism appeared as genocidal racist
nationalism. In America, it took a “friendlier,” more liberal form.
The modern heirs of this “friendly fascist” tradition include the New
York Times, the Democratic Party, the Ivy League professoriate, and
the liberals of Hollywood. The quintessential Liberal Fascist isn't an
SS storm trooper; it is a female grade school teacher with an
education degree from Brown or Swarthmore.
These assertions may sound strange to modern ears, but that is because
we have forgotten what fascism is. In this angry, funny, smart,
contentious book, Jonah Goldberg turns our preconceptions inside out
and shows us the true meaning of Liberal Fascism.
About the Author JONAH
GOLDBERGis a columnist for the Los Angeles Times and contributing
editor to National Review. A USA Today contributor and former
columnist for the Times of London, he has also written for The New
Yorker, Commentary, the Wall Street Journal, and many other
publications. He lives in Washington, D.C.
Die Zeit des Tages ist
begrenzt. Kaum kommt man selbst zum Bloggen. Man kann froh sein
wenn man es schafft andere Blogs und Medien zu lesen. Jeden Tag bin
ich dankbar das wir kein TV haben.
Die Zeit fehl auch, weil ich dusslig bin. 4
Jahre schon gestalte ich jede Blogseite von Hand. Doch nun habe
ich die Lust verloren. Ich verplempere nicht nur damit Zeit,
sondern auch mit all den Emails, denn wir haben ja keinen
Kommentarbereich. Das wird anders. Ich habe Joomla
installiert. Natürlich kann ich wederphp noch MySQL, was immer
das ist. Also habe ich nach einem Fachmann ausschau gehalten der mir
ein Custom-Template, passend zum bisherigen Aussehen von
blog-rebellog bastelt. Aber erstens findet man kaum jemanden,
niemand hat wirklich Lust Geld zu verdienen, aber der, den ich
hier um die Ecke fand, wollte 1500 Dollar haben.Idiot.
Nun habe ich die Sache
ge-outsourced, also nach Neu-Dehli in Indien gegeben.
Inder statt Spinner. Klappt bisher ganz gut, kostet nur 300
Dollar, dauert dafür länger, weil der gute Inder auch noch
„richtig“ arbeitet. Und natürlich mache ich mit und fülle das
Template langsam mit Content. Kommuniziert wird über Skype.
Einfach Super.
Werde mich also noch einige
Tage in Zurückhaltung üben. Das ist echt ne Menge Arbeit. Dann
mit neuem Template und CMS
gesteuertem Blog zurückkehren.
"Ein Plakat ist ein großer bedruckter
Papierbogen, der an öffentlich zugänglichen Stellen senkrecht auf
einem Plakatträger aufgeklebt wird, damit die Botschaft des Plakats
möglichst viele Passanten erreicht." Sagt
Wikipedia. Und weiter heißt es: "Plakate
werden überwiegend als Werbeträger der Produktwerbung eingesetzt."
Das Produkt, das zur Zeit
gefragt ist, heißt Sicherheit. Also haben findige Leute
aktuelle Themen aufgegriffen und als Plakat verarbeitet. Um
genau das zu erreichen was der Sinn einer jeden erfolgreichen
Plakatgestaltung ist: Menschen auf das Produkt Sicherheit
aufmerksam zu machen. Aber das es weder um Schokolade, Nudeln oder
Kondome geht, muss das Plakat politisch korrekt sein. Ist es
auch in meinen Augen. Denn es ist absolut korrekt was dort
dargestellt wird. Der Überfall auf einen Lehrer. Es hätte auch Sie
oder mich treffen können.
Doch die SPD-Verweigerer
der Wirklichkeit wollen das nicht zulassen. Und die
beruflichen Lügschreiber stoßen ins gleiche Horn. „Entgleisung“
nennt der mohammedanerfreundliche Oberlügner Ude aus dem
Münchener Rathaus das Plakat. Dabei hatte sein Oberlügner-Altkanzler
Gerhard Schröder doch selbst noch zu Amtszeiten folgenden Satz
hinausposaunt: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es
nur eins, raus und zwar schnell." Es war nicht weniger
Wahlkampfgetöse als jetzt die Forderungen von Koch. Damals, 1997,
forderte er noch „nicht so zimperlich zu sein mit ausländischen
Straftätern“. Doch was schert einen Politiker sein Gequatsche von
gestern.
Das einen Bürger, der
nicht in das Horn der Multikultiverliebtheit stößt, umgehend der
Vorwurf des Rassismus trifft, und eine gedankliche Nähe
zu nationalsozialistischem Gedankengut unterstellt wird, ist
inzwischen gängige Praxis. Es gibt allerdings einen gewissen
Ermüdungseffekt. Jedenfalls bei mir. Denn dagegen umgehend Protest,
Widerspruch und Gegenbeweis anzutreten gleicht ebenfalls einem
Ritual. Nicht ständige Verlautbarungen und Statements zählen,
sondern ablesbare Handlungen und aufrechte Gangart.
Das Eigentum an Leib und
Leben und Sachwerten, im GG noch garantiert, wird von der
Politik jedenfalls nicht ausreichend geschützt. Insofern dient
das Plakat allenfalls dazu dem Bürger Politikversagen zu
verdeutlichen. Es war ein Fehler des Lehrers und vieler anderer
Opfer den Sicherheitsgarantien des Staates zu vertrauen.
Seinem, des Staates, Wunsch, dem er in entsprechenden Gesetzen
Nachdruck verleiht, die Verteidigung des ICH vertrauensvoll in
seine Hände zu legen, nachzukommen, wäre auch künftig ein
fundamentaler Fehler. Wer aus seinen Beobachtungen nicht lernt ist
mitschuldig. Wer es unterlässt Vorsorge für sich, sein
Leben und das seiber Familie zu treffen handelt unverantwortlich.
Schröders Vorsorge ist ein gepanzerter Mercedes.
Konkret: Als
Libertärer kann ich meine Verteidigung nicht an
unzuverlässige
Subalterne delegieren. Auf eine Selbstbewaffnung könnte man
verzichten, wenn der Staat seinen Auftrag, die Sicherheit des Bürgers
zu schützen, zuverlässig nachkäme. Das ist nachweislich nicht
der Fall. In der Güterabwägung entscheide ich mich bewusst
für einen Strafrahmen vom 3 Jahren wegen „unerlaubten“
Waffenbesitzes. Im Falle eines Angriffs hätte der Täter ein Loch
im Kopf - genau zwischen den Augen. Das fördert das Nachdenken.
Die Alternative wäre im
günstigsten Fall ein dreifacher Schädelbruch. Ich nehme mir die
Freiheit der Wahl.
„Bringt mir eine neue
Königin“, rief er. „Ich brauche eine neue Königin in meinem
Palast.“ Und weil er ein König war standen die Bewerberinnen Schlange.
Eine jede wollte Königin sein.
Waren es früher aufwendige
Testverfahren gewesen um als Königin für würdig befunden zu
werden, hatten sich die Gebräuche mit der Zeit abgenutzt. Niemand
legte mehr
eine Erbse unter 20 Matratzen und 20 Eiderdaunendecken. Und
eine Mutter, die auf diese Weise die Würdigkeit und auch die
Jungfräulichkeit der Bewerberinnen prüfte war aus der Mode gekommen.
Denn Mütter sind heute Juristinnen und streiten lieber als sich
an der Wahl der Schwiegertochter zu beteiligen.
Und so testete der König
selber, der Zeit gemäß im Schnellverfahren. Dazu brauchte
er auch keine 20 Matratzen. Es reichte eine. Und es war ihm
völlig egal ob die Bewerberin um die vakante Stelle als Königin
eine Erbse am Hintern spürte oder nicht. Er spürte sie ohnehin
nicht, denn er lag ja nicht auf der Matratze. Der König lag
auf der Bewerberin.
Natürlich machte der König
Reisen, Könige besuchen sich ja gegenseitig. Und natürlich nahm er die
Anwärterin mit. Gab es doch keine bessere Gelegenheit um zu testen ob
sie die Etikette beherrschte. Sie beherrschte die Etikette, mehr
als sich, entstammte sie doch einer bürgerlichen aber würdigen
Familie. Außerdem hatte sie auf anderen Matratzen schon
reichlich Erfahrung sammeln können.
Die Markschreier und
Klatschbasen übertrafen sich mit Berichten vom Hofe.
Vieles wurde hinzugedichtet, denn wer schaut schon wirklich hinter
höfische Mauern? Dem König war das egal. Er gab auf die Meinung
seines Volkes eher wenig, auf die anderer Völker noch weniger.
Er konnte sicher sein: Sowie er seinen Palast verließ klappten alle
die ihm begneten vor Ehrfurcht zusammen.
Denn wahre Könige
reflektieren die Sonnenstrahlen hinunter bis zum kleinsten Wicht.
Unsere Wichtel waren davon so geblendet, von der königlichen
Erhabenheit, das ihnen gar nicht auffiel das nur die reflektierend
Strahlen sie erreichten, aber nicht der Blick des Königs.
Denn er war sehr mit sich selbst beschäftigt.
"Libertarians
first and foremost trust themselves. They do not
scream for help and demand that the Government
should provide “comforters” and an all-round social
care system."
Robin
Renitent
Freiheit
für die Sucht
Wir sind eine
Nichtraucherfamilie. Hatten wir Gäste, durften die natürlich, als
Zeichen der Gastfreundschaft, qualmen bis die Schwaden durch
die Räume waberten. Erste Handlung, nachdem sie fort waren: Fenster
aufreißen, lüften. Im Winter kühlte deswegen regelmäßig das ganze Haus
aus.
Waren wir aus, in
Restaurant’s, Kneipen, Bars, atmeten wir regelmäßig den ganzen Mief
ein, mir tränten die Augen. Kaum zu Hause, und wenn es gegen Morgen um
5 Uhr war, riss ich mir die Klamotten vom Leib, besonders die
Unterwäsche und versenkte alles in der Waschmaschine. Anschließend
eine Dusche, inclusive Haare waschen. Erst danach konnte ich wieder
frei atmen.
Es ist aber nicht nur
die körperliche Unbill, es war besonders die innere Ablehnung des
Zwanghaften, das dem Rauchen so eigen ist. Jeder Raucher
versicherte mir „er könne es umgehend lassen“ oder „ich bin
natürlich nicht abhängig“. Aber, das war und ist immer eine
Zwecklüge. Sie soll der eigenen Beruhigung dienen. Für mich wäre
rauchen eine Einschränkung meiner individuellen Freiheit, so wie es
auch ein Bankkredit wäre. Ich bin nicht mehr Herr meiner
selbst.
Aber natürlich ist es des
Rauchers freie Wahl. Eine Genusswahl – für ihn. Wer hätte das
Recht ihm den Genuss zu versagen? Denn morgen ist es der
Biergenuss, übermorgen das Schweinefleisch. Ab 1. April
2010 darf man nicht mehr ins Bordell gehen. Und ab 2012 keine
Wagen mit mehr als 3 PS mehr fahren. Denn was, wann und wo ich genieße
bestimme ich. Und niemand sonst.
Hier in Nordamerika ist es
etwas anders. Das Rauchen in öffentlichen Gebäude, Restaurants
Shopping Malls, etc. ist seit langem verboten. Ein für mich, meine
Frau und die Kinder ein durchaus angenehmes Feeling.
Nun haben also deutsche und
europäische Politiker auch bei uns in Deutschland Rauchverbote
durchgesetzt. Soll ich mich darüber freuen? Etwa dankbar sein?
Bin ich nicht! Denn
meines Feindes Feind ist auch mein Feind. Mit anderen Worten: Weil ich
keine staatliche Gouvernanten akzeptiere, kann ich auch meinen
„Feinden“, den Rauchern keine wünschen. Ich brauche niemanden der
meine Interessen durchsetzt. Ich will das nicht. Ich bin alt genug
und Manns genug das selbst zu machen. Verpisst euch.
Jetzt, erstmals jetzt,
werde ich bewusst nach einer Raucherkneipe ausschau halten. Rauchern,
die das Rauchverbot unterlaufen, meine Sympathie bekunden und
sie vor staatlichem Übergriff decken. Denn, es ist nicht nur der Spaß
am Gesetze unterlaufen, der mich treibt. Es ist die Ablehnung aller
staatlichen Eingriffe, jeder Reglementierung, jeder Entmündigung
des Bürgers. Es ist eine zutiefst pädagogische Frage: Gewöhnen
wir Menschen daran auf Gesetze zu verweisen, sich der Bequemlichkeit
eines Regelwerkes anzupassen, oder erziehen wie sie dazu selbst
ihren Kopf zu benutzen. Selbst ihre Interessen wahrzunehmen.
Selbst zu handeln, autonom zu entscheiden.
Es ist ablesbar wie die
Politik uns gern hätte. Folgsam, bequem und akzeptierend. Wir
haben Gesellschaften, wo wir ablesen können wie Menschen reagieren die
ein-zwei Generationen der Entmündigung und Gehirnwäsche
ausgesetzt waren. Es ist ein Vergehen gegen das Selbst, wenn
man im großem Kindergarten mitspielt.
"Nirgendwo
wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft.
Die Geschichte
des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und
das bis zur Stunde.
Und ich will das
sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht
gefällt. "
Ralph Giordano
Denn Serkan ist ein Opfer!
Einmal hat mein Vater mich
geschlagen. Ein einziges Mal, in meiner ganzen Kindheit. Er hat mir so
den Arsch versohlt, dass er am nächsten Tag nicht operieren konnte.
Sein Handgelenk war strapaziert und für diesen Tag unbrauchbar. Das
hatte er nun davon.
Dabei hatte ich die Prügel so
verdient. Den ganzen Tag hatte ich bereits genervt, war aufsässig
gewesen und hatte ungehobelte Antworten gegeben. Endlich im Bett, las
ich unter der Bettdecke, mit der Taschenlampe, Jack London’s
„Abenteuer des Schienenstranges“. Mein Vater sah den Schein unter der
Tür, zerrte mich aus dem Bett ins Wohnzimmer und vermöbelte mich. Ich
hatte es geschafft das Fass zum Überlaufen zu bringen. Zu allem
Überfluss zerriss er auch noch das Buch. Allerdings nicht wie Graf
Luckner quer, sondern längs zur Rückenbindung. Meine Bewunderung hielt
sich in Grenzen. Ich habe das Buch absichtlich nicht neu binden
lassen, es steht in der Reihe aller Jack London Bücher, allerdings mit
zerfleddertem Rücken.
Er hat nie wieder die Hand
gegen einen seiner Söhne erhoben. Ich war ja auch der Älteste, an mir
hat er geübt. Schließlich wird man nicht als Vater geboren.
Das fällt mir wieder ein,
wenn ich das anwaltsberatene Gesülze des
Serkan höre, des
Brutalschlägers von München. Der Junge ist doppelt geschädigt, ein
dauerprügelnder Vater (sagt Serkan) und natürlich
integrationsgeschädigt. Sagen seine neuen Bewunderer, Verteidiger und
Möchtegerntherapeuten. Überhaupt schlechte Einwandererverhältnisse.
Daran ist die Gesellschaft schuld. Die Deutsche Gesellschaft!
Also Sie und ich. Den Jungen
erwarten 10 Jahre Knast, habe ich gelesen, glauben tue ich es nicht.
Man wird ihm die schwere Bürde seines bisherigen, nur geringfügig
unnormalen Leebenswandels (41 Vorstrafen) strafmindernd anrechnen.
Außerdem ist er zum
Kaffeetrinken bei Claudia Roth eingeladen, sein Leben wird verfilmt
unter dem Titel: „Ich, Serkan“. Untertitel: „Meine schwere Jugend in
der BRD“, und ein Ghostwriter steht auch schon bereit. Übrigens:
Sein
Anwalt macht Karriere, solche Fälle hat man doch gern.
Machen wir mal einen
Zeitsprung in die Vergangenheit. Ich sehe vor mir: Deutsche
Auswanderer im Hamburger Hafen, wie sie einschiffen nach Amerika.
Habe: Ein Koffer und ein Herz voller Hoffnungen. Eine unkomfortable
Überfahrt, kein Begrüßungsgeld, kein Sozialamt, nicht mal Harz IV.
Schlafen in Schlafsälen, ohne Farbfernsehen, Gemeinschaftsküchen ohne
Kühlschrank, es war – ein Zumutung!
Oder die Juden, wie sie nach
New York kamen, in Brooklyn siedelten. Alles sehe ich schwarz/weiß vor
mir. Wie sie aus Grundnahrungsmitteln jedes Essen zubereiten mussten.
Noch waren Pizza Hut und McDonald nicht vertreten. Oder wie sie Israel
aufbauten, in Kibbuzen siedelten,
Wüsten in Felder verwandelten.
Also extrem harte
Startbedingungen. Die Kinder kein DSund keine Wii, saublöde Zeit.
Aber diese Nation USA wurde von lauter Integrationsgeschädigten
aufgebaut, zur Blüte gebracht. Die Einwanderer arbeiteten hart, ließen
ihre Söhne Handwerke erlernen, ja studieren. Man sparte sich das vom
Munde ab. BAföG ein Fremdwort, über eine der Zeit entsprechende,
Beteiligung von 500 € wäre man in Freudentänze ausgebrochen.
Aufgebaut haben sie ein Land,
20 Mal so groß wie Deutschland. Sänger sind sie geworden, Pianisten,
Schauspieler, Fabrikanten. Und wer das Talent nicht hatte suchte sich
wenigstens eine Arbeit. In den Schlachthöfen in Chicago, in den
Fabriken in Detroit.
Zurück zu Serkan dem Brutalo
von München. Man kann natürlich nach Verantwortlichen suchen, in einer
Zeit, wo niemand mehr für sein Handeln selbst verantwortlich ist. Kann
man. Und der Anwalt wird sie auch bald finden.
Aber die Erkenntnis, dass der
Sozialstaat unsoziales Handeln erst möglich macht, den Menschen von
der Mühsal der Verantwortungsübernahme entfernt, wird ihm nicht
kommen. Und wenn, wird er sie dem Gericht nicht mitteilen.
Unser Sohn
ist 12 und geht in die Elementary School. Grade 6. Einer seiner
Klassenkameraden heißt Bryce, gleiches Alter, nicht der Beste,
aber sehr freundlich. Er hatte einige Probleme mit seinen
Extremitäten, die, so die Aussage meines Sohnes, etwas verkrampft
waren. Deshalb fehlte Bryce auch häufig in der Schule.
Heute, am ersten Schultag
nach den Weihnachtsferien war Bryce nicht an seinem Platz.
Stattdessen gab es eine Trauerfeier in der Klasse. Die Lehrerin hielt
eine kleine Ansprache. Eine Krankenschwester und ein Therapeut waren
auch da.
Bryce ist tot. Er
starb am Weihnachtsabend, einen Tag vor seinem 14. Geburtstag.
Er hatte das ATV
seiner Eltern benutzt und war ohne Helm gefahren. (Eine Art
vierrädriges Motorrad, sehr populär). Ob mit oder ohne Erlaubnis war
nicht heraus zu bekommen, vermutlich hatte er gegen ein Verbot das ATV
benutzt.
So ein Vorfall ist tragisch
und die zeitliche Nähe zum Weihnachtsfest und seinem Geburtstag
steigert die Erschütterung der Beteiligten. Das solche Unfälle immer
wieder vorkommen ist nicht zu vermeiden, Leid ist des Menschen
Dauerbegleiter.
Aber es gibt natürlich
vermeidbares Leid. Die Nachricht, das ein Rentner (eine blöde und
immer wieder nachgedruckte Formulierung, der Mann war als Lehrer
Pensionär oder Lehrer im Ruhestand) so sinnlos zusammengeschlagen
und unnötiger Schmerz und Leid über ihn und seine Familie gebracht
wurde, erschüttert nicht weniger. Eher mehr noch erschüttert,
nein verärgert, die anschließende Diskussion zum Jugendstrafrecht. Und
zu den Konsequenzen. Sie verärgert so, dass ich geneigt bin den
Kuschelstrafrechtsexperten ein ähnliches Erlebnis zu wünschen.
Damit sie aufwachen.
Erziehung ohne
Konsequenzen ist keine Erziehung. Das war ein jahrhundertelang
gültiges Prinzip, erprobt und bewährt von unseren Vätern und
Vorvätern. Man konnte nicht immer sicher sein das es wirkte, es gab
auch früher Auffällige und Verbrecher, aber, wenn das Prinzip
versagte, waren die Konsequenzen härter. Denn der Begriff
Kuschelpädagogik war noch unbekannt. Das Prinzip für Fehler
einzustehen war auch überlebenswichtig, denn die Abfederung durch
den Sozialstaat fehlte. Pädagogisch gesehen war das gut, denn so
lernte schon der heranwachsende Mensch, das Blödsinn existenzbedrohend
sein konnte. Nicht nur für ihn, sondern auch für seine Sippe.
Erst in den 70 und 80 Jahren
des letzten Jahrhunderts haben ganz Schlaue diese Prinzipien
ausgehebelt. War früher noch der Struwwelpeter
ein durchaus geeignetes Buch um kleinen Kindern Ordnung und Disziplin
auf anschauliche Weise nahe zu bringen, wurden nun Pädagogen wie
Hoffmann als überholt abgetan. Und tatsächlich wurden
Nachlässigkeiten und Schlendrian entschuldbar, ja gewollt. Als
Widerstandshandlung gegen die bürgerliche Familie, verkauft als
progressiv. Es ist dieser fundamentale Irrtum der zwei
Generationen versaut hat. Sauberkeit, Disziplin und Pünktlichkeit
als preußische Untugend zu brandmarken hat die Menschen davon
entfernt für Ordnung zu sorgen. Auch im Kopf.
Also sieht unsere Erziehung
so aus: „Räum Dein Zimmer auf. Wenn Du dort lernst Ordnung zu
halten, lernst Du auch im Kopf aufräumen!“ Und wenn Du Mist
machst, bist DU für den Schaden verantwortlich. DU allein.
Das mag Neuzeitpädagogen
altertümlich erscheinen. Aber die gehören ja auch zu denen, die
Fehlverhalten entschuldigen. Zum Beispiel mit der schönen
Wortschöpfung "integrationsgeschädigt". Jugendliche Straftäter
auf einem belohnenden Segeltörn oder einen Olivenhain in
Spanien „heilen“ wollen. Eine Verschärfung der Konsequenzen ist
für sie unvorstellbar. Dabei lehrt menschliche Erfahrung, dass wer
Schäden selbst beseitigen muss, es sich mehrfach überlegt ob er
neue Schäden verursacht.
Insofern ist, aus meiner
Sicht, schon der kuschlige Gedankenansatz grün-roter „Pädagogen“ und
Strafrechtler völlig falsch. Nicht Camps oder
Resozialisierungseinrichtungen oder mehr Knäste sollten von der
Gesellschaft finanziert und für jugendliche Straftäter bereit
gestellt werden. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Der Straftäter
(nicht nur der Jugendliche) muss den angerichteten Schaden wieder gut
machen. Mit anderen Worten: ABARBEITEN, erst die Reparatur,
dann der neue Flachfernseher.
Im konkreten Fall, dem des
überfallenen Lehrers: Sämtliche Krankenhauskosten, Verdienstausfälle,
Rekonvaleszenzmaßnahmen müssen abgearbeitet und zeitnah erstattet
werden. Das entlastet die Allgemeinheit, verschafft dem Geschädigten
einen kleine entschädigende Genugtuung und wirkt
außerordentlich erzieherisch. Auch könnte man die Täter beaufsichtigt
am Krankenbett einsetzen. Fußbodenwischen und Fensterputzen im
Angesicht des Leides formt nachhaltiger als Sportschau gucken
im Erholungsknast.
Dieses Prinzip sollte selbst
bei Totschlägern und Mördern gelten. Wer der Witwe eines Massakrierten
und ihren in der Ausbildung befindlichen Kindern den
Lebensunterhalt erarbeiten muss bekommt ein ganz anderes
Verhältnis zu seiner Tat.
Das all den medialen
Eiferern und Lügschreibern, die sich jetzt über konservative
Verschärfungsforderungen ereifern,
Wikipedia schreibt: Der Deutsche
Schäferhund ist kräftig und stark bemuskelt. Sein Wesen ist
ausgeglichen, nervenfest, kinderfreundlich, gutartig, aber auch
mutig, mit Drang zur Unterbeweisstellung seiner Furchtlosigkeit. Wenn
es die Lage erfordert, kann er auch kämpferisch, hart und ausdauernd
sein.
Kann ja alles sein.
Jedenfalls hat mich so ein Köter, „der tut doch nichts, keine
Angst, der ist ganz lieb“, gebissen. Damals, als ich 5 Jahre
alt war. In die Stirn, es sollte, sagte das Herrchen, „eigentlich
ein Kuss sein“. Damals habe ich gelernt: Mit Rauchern und
Hundebesitzern kann man nicht diskutieren. Die sind so. Später hat
mich dann noch ein Jagdhund in den Arm gebissen. („Ich weiß
auch nicht, er hat Dich nicht erkannt, er wollte doch nur sein
Frauchen schützen, Deine Armbewegung war einfach zu schnell…)
Ach, ja, wir saßen schon den ganzen Abend zusammen, ja, und mein Bier
stand zu nahe am Frauchen.
Und dann der Rottweiler,
ein ganz lieber: „Er passt immer auf unser Baby auf“. Deshalb
biss er mir in den Ellenbogen was der, der Ellenbogen, nur überlebte
weil ich eine dicke Futterjacke anhatte. Ich verkehrte zwar schon
Jahre in der Freundesfamilie, der Mann war immerhin Leiter der
Mordkommission und der Hund fachmännisch ausgebildet, aber an
dem Tag hatte er mich nicht erkannt, der Hund. Weil ich mit dem
Rücken zu ihm stand.
Tja. Und da biss die Töle
halt zu.
Dieses mutige Vieh
Schäferhund löst in
mir aber noch andere Assoziationen aus. Ledermäntel und
Schäferhunde. SS-Männer, Grenzposten der DDR. Die ersten
kenne ich nur aus Filmen, die zweiten konnte ich, wenn ich wollte, oft
an der Grenze in Berlin Frohnau beobachten.
Wikipedia: Inzwischen gilt bei
den diensthundehaltenden Behörden wie Zoll, Bundespolizei,
Landespolizeibehörden und der Bundeswehr der Belgische Schäferhund als
deutlich robuster und triebstärker, aber auch sensibler und nervöser,
was dazu führen kann, dass die Kinderfreundlichkeit möglicherweise
einer gewissen Aggressivität weicht.
Welcher Laie kann da
unterscheiden? Es ist also wahr, auch heute noch, der Schäferhund ist
ein staatliches Organ. Das er dort nicht zum Spielen gehalten
wird, sondern um Furcht und Respekt vor dem führenden Beamten
zu erhöhen, ist einleuchtend. Das was dem Beamten an Nervenfestigkeit,
Mut und Furchtlosigkeit fehlt bringt halt der begleitende Hund
mit. Es macht mir ja Spaß Menschen zu beobachten. Wie oft habe ich mir
die Herrchen von Schäferhunden angeschaut. Herrn Wanders zum
Beispiel: Klein, komplektisch, im Unterhemd, die Haare oben
herausquellend, Goldkette und Zigarre rauchend. Und der Schäferhund.
Hätte man ihm den genommen (und die anderen Utensilien), er wäre
nicht mehr HERR Wanders gewesen. Oder der Beamte, den ich bei
einer Demo in der zweiten Reihe sah. Blass, aber Bart, schmächtig,
aber eben in Uniform. Die machte ihn erst wichtig, gab ihm seine
Persönlichkeit. Und der Hund natürlich, der Hund, noch an der Kette.
Was wäre diese Type ohne den Hund gewesen?
Wir haben erkannt: Hunde,
zumal DEUTSCHE Schäferhunde, machen den Menschen. Wichtig! Als
Individuum wird man wahrgenommen, Hund macht’s möglich. Und als
„Staatsbeamter“ ist er unersetzlich, schützt Grenzen, verfolgt
Böslinge und flößt Respekt ein. Kommt also noch vor dem
Gummiknüppel.
Offensichtlich ist er
wieder in. Ich kann es nicht beweisen. Aber bei Ledermänteln und
Gummiknüppeln, neuerdings Teaser,
und bei Schäferhunden gab es keine Nachkriegshemmungen. Da hat
man ganz schnell wieder angeknüpft an alte Traditionen. Schon
in den frühen 50igern. Und wenn man auch sonst jede Verbindung zur
Vergangenheit in Deutschland bestreitet („nie wieder“), hat man
sich das bei den Kampfkötern nicht angetan. Jedenfalls habe ich
bei meinen letzten Besuch in Deutschland zahlreiche liebe Wachhunde
gesehen, die einen Polizisten an ihrer Kette mitführten.
Ich habe die Zeit nicht
erlebt. Aber wie mag einer fühlen, der zwischen 33 und 45
Deutschland verlassen hat, und nun, bei einem Besuch, kaum aus dem
Flieger, von DEUTSCHEN SCHÄFERHUNDEN empfangen wird?
Wikipedia:Wenn es die Lage
erfordert, kann er auch hart und ausdauernd sein.
Auf dem Foto oben beweist er gerade eindrucksvoll
Gegründet 1948, heute
7.167.000, Länge 470 km, Breite zwischen 135 km und 15 km, insgesamt
22.145 km². Bevölkerung 7.167.000Ew, aus 60 verschiedenen Nationen.
BIP $137.623 Mio., pro Kopf: $19.248
Israel ist die einzige
parlamentarische Demokratie des nahen Ostens. Unsere Sympathie und
Unterstützung für dieses Land haben wir mehr als einmal bekundet.
Gleichzeitig haben wir uns stets gegen jede Unterstützung der
Palästinenser gewandt. Palästinenser hatten 59 Jahre Zeit,
Friedensliebe und Kompromissbereitschaft zu beweisen. Sie hatten 59
Jahre Zeit konstruktiv ihr Land zu gestalten, es zu einem
prosperierenden Nachbarn Israels zu machen, ihre Kinder zu aufrechten,
demokratischen Bürgern zu erziehen und sie zu lehren wie man
unabhängig und auf Grund eigener Leistung zu positiven Ergebnissen
kommt.
Aber Palästinenser haben das
nicht getan. Sie haben ihre Kinder Hass gelehrt, waren faul,
unkonstruktiv und haben sich Jahrzehnte alimentieren lassen. Das
Einzige was sie gelernt haben und bis zur Perfektion beherrschen ist
Propaganda. Die, eingesetzt um die latent antisemitischen Stimmungen
in der Welt für sich zu nutzen und anzuheizen, heute unter dem Begriff
Antizionismus, ist ihnen vortrefflich gelungen. Und in dem sie die
Gehirne von Menschen, Gutmenschen, Politikern und Geldgebern
okkupierten ist es ihnen gelungen Geld loszueisen, sich sponsern und
alimentieren zu lassen. Es ist eine jahrzehntelange Flucht aus der
Wirklichkeit, eine Drückebergerei, die wir, Sie und ich, mit unseren
Steuergeldern unterstützen. Auch in diesem, neuen Jahr. Denn, auch
wenn die Gelder, die Milliarden der Staatengemeinschaft, nicht für
Raketen, Waffen und Geheimdienste ausgegeben werden, sondern dafür
Schulen gebaut, wird dennoch der Terror und das Destruktive der
Palästinenser gefördert.
Mit anderen Worten, wir, die
wir nie wieder Leid über Juden bringen wollten, „wir haben ja aus der
Geschichte gelernt“, bezahlen mit jedem Steuereuro die Absicht und
das
Bemühen Israel zu vernichten. Seine Menschen zu bekämpfen. Wir
bezahlen Tod und Verderben. Wir alimentieren Faulheit, Schlendrian und
Korruption. Und in dem wir das bezahlen unterstützen und finanzieren
wir auch eine „Hilfsindustrie“ die, würde Friede herrschen, würden die
Hilfsgelder eingestellt, um ihren Bestand fürchten müsste. Die
Angestellten aller Hilfsorganisationen, ohnehin überflüssig wie ein
Kropf, kämen in die Sinnkrise und müssten nach Hause gehen.
Israel, dieses Winzigland,
aufgebauscht zu einer Gefahr, muss sich also vieler Feinde erwehren
und an zahlreichen Fronten kämpfen. Die gesamte arabische Welt, die
Palästinenser direkt vor der Haustür, unfähig, aber finanziert von
außen. Oder Organisationen wie Amnesty International, unterwandert von
linken Antizionisten. Die EU, die Israels Feinde finanziert und
die UN die stets ein Hort antisemistischen Hasses war,
propalästinensische Propaganda förderte und ein Sumpf
totalitärer Kungelei ist. Doch auch unter den Juden gibt es Feinde des
Staates Israel. Die „besseren“ Juden, die, die ins Bett der
Antizionisten steigen und Israels Feinde unterstützen. Denken wir mal
nicht an Lügner wie Noam Chomskyoder Uri Avnery. Oder
linke jüdische Sympathisanten eines antiisrealischen Kurses wie Steinberg,
Holocaustüberlebende wie Hajo Meier. Schauen wir mal auf
die Neturei. Eine Gruppe
orthodoxer Juden,
die sich für das
Volk Israel hält.
Wir nehmen sie in der
Öffentlichkeit weniger war. Aber sie sind aktiv, reisen rum und
torpedieren die berechtigten Interessen Israels auf ganz
unverantwortliche Weise. Hier ein Beispiel, das vielleicht Ihrer
Aufmerksamkeit entgangen ist.
President
Ahmadinejad Meets Neturei Karta Rabbis - 9/24/2007
Es wird also auch in diesem Jahr
wieder so sein, dass Israel aller Unterstützung bedarf. Denn nicht
die toten Juden bedürfen unseres Schutzes, wir brauchen keine
Sonntagsreden vom „Nie Wieder“, nicht mehr Denkmäler
und Mahnstätten. Und, ob einige Irre den
Holocaust leugnen und darum ein Riesenwirbel veranstaltet wird,
lenkt nur ab. Israel braucht auch keine guten Ratschläge. Was
Israel und seinen Menschen gut tut ist offene Sympathie,
streitbarer Widerstand gegen antizionistische Hetze,
finanzielle und logistische Unterstützung und Widerstand gegen
das Finanzieren seiner Feinde.
Zum Vergleich: Das Prokopfeinkommen in den palästinensischen
Autonomiegebieten beträgt 1100 Dollar. Die Tatsache, dass der Westen
Milliarden nach Palästina pumpt hat nicht geholfen.
Menschen, in diesem Falle Palästinenser, müssen selbst lernen etwas
für sich zu tun. Mit jedem
Dollar Unterstützung entfernen wir sie von dieser Erkenntnis.
Was also haben wir aus der Geschichte gelernt? NICHTS. Denn
hätten wir gelernt, zum Beispiel daraus, das ohne die Hilfe des
Westens der Kommunismus wesentlich früher implodiert wäre,
würden wir die Palästinenser nicht unterstützen. Würden wir jede, aber
auch jede Hilfe einstellen, müssten Palästinenser erstmals selbst
etwas machen, lernen Kompromisse zu schließen.
Und so verlängern wir, in unserer Unfähigkeit das Lernen über das
Gestern auf das Heute zu übertragen, das Leiden auf beiden Seiten.
Wie wir auch das Leiden der
Nordkoreaner verlängern.
die den von
Palästinensern ausgehenden Terror als
„Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein
Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten
dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost
leugnen, widern uns in ihrer ideologischen
Unaufrichtigkeit an.´"
Robin
Renitent
"Public interest
criteria" does not mean criteria that the public
decides are in its interest. It means that the elite
– via various appointed bodies – decide what the
public’s interest is for them."
Mark Steyn
"Unfortunately, history shows that running an empire
is a disastrouly expensive business. You pay in
cash. You pay in blood. And you pay with your own
soul."
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Anarchy is not chaos. It is not destruction. It is simply the absence of "government."
The agency most people erroneously identify as "government" today is in reality a gang of lawyers, armed thugs, and con artists backed by an army of bureaucrats, which operates an immense array of protection and other rackets financed through extortion and fraud.
I assume there will always
be people who will complain about something or who will criticize public issues.
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