Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

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Endlich habe ich die offizielle Stimme gefunden, die das sagt, was ich seit Wochen hier vor mich hinbrummele. Ausgeglichen und beide Seiten beleuchtend ohne Schwarz-Weiß-Denken. Meine Ablehnung der grenzdebilen Schreibgriffel ist bekannt. Diese Frau gibt mir etwas Glauben an den Beruf des Journalisten zurück.

Eine Persönlichkeit, der intellektuell nur wenige das Wasser reichen können.

Gabriele Krone-Schmalz.....einfach große Klasse.

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verpasst von Besserwissern:


  • Als ich 17 war nannten sie mich Onanisten, weil ich keine Freundin hatte.
  • Als ich 18 war nannten sie mich Voyeuristen, weil ich in eine Peep-Show ging.
  • Als ich 19 war nannten sie mich Kommunisten, weil ich das „Neue Deutschland“ las.
  • Als ich 20 war nannten sie mich Homosexualisten, weil ich mit einem schwulen Freund ins Theater ging.
  • Als ich 21 war nannten sie mich Narzisten, weil ich mich mit mir selbst beschäftigte.
  • Als ich 22 war nannten sie mich Opportunisten, weil ich mich mit meinem Chef gut verstand.
  • Als ich 23 war nannten sie mich Fatalisten, weil ich es aufgab den Weiber nachzulaufen.
  • Als ich 24 war nannten sie mich einen Sexisten, weil ich eine 18jährige heiratete mit der ich seit 3 Jahren zusammenlebte.
  • Als ich 25 war nannten sie mich Fetischisten, weil ich nie ohne Kamera war.
  • Als ich 27 war nannten sie mich Karrieristen, weil ich Unternehmer wurde.
  • Als ich 30 war nannten sie mich Atheisten, weil ich aus der Kirche austrat.
  • Als ich 32 war nannten sie mich Kapitalisten, weil ich Angestellte hatte.
  • Als ich 35 war nannten sie mich Imperialisten, weil ich der Initiative „Freundschaft Amerika“ beitrat.
  • Als ich 40 war nannten sie mich Exhibitionisten, weil ich am Berliner Bullenwinkel nackt badete.
  • Als ich 43 war nannten sie mich Bolschewisten, weil ich eine Russin heiratete.
  • Als ich 46 war nannten sie mich Defätisten, weil ich mein Unternehmen aufgab und mich zurückzog.
  • Als ich 47 war nannten sie mich Nationalsozialisten, weil ich mir „Mein Kampf aus dem Internet lud.
  • Als ich 48 war nannten sie mich Anarchisten, weil ich öffentlich für Steuerhinterziehung warb.
  • Als ich 49 war nannten sie mich Konsumisten, weil ich alles hatte und mein Eigentum im Ausland in Sicherheit brachte.
  • Als ich 50 war nannten sie mich Zionisten, weil ich Israel unterstütze.
  • Als ich 52 war nannten sie mich Pessimisten, weil ich Deutschlands Marsch in den Untergang prognostizierte.
  • Als ich 55 war nannten sie mich Kolumnisten, weil ich angefangen hatte Kolumnen für meinen Blog zu schreiben.
  • Als ich 59 war nannten sie mich Illusionisten, weil ich mit meiner Familie zu einer 4 ½ jährigen Weltreise aufbrach.
  • Als ich 60 war nannten sie mich Antiamerikanisten, weil ich die Bombardement-Tötung von 30 000 Menschen in Libyen für völlig daneben hielt.
  • Als ich 63 war nannten sie mich Utilitaristen, weil ich nur noch an das Glück meiner Familie dachte.
  • Als ich 65 wurde, da nannten sie mich einige einen xenophoben, rechtsnationalen Spießer, weil ich mir das Buch „DEUTSCHLAND VON SINNEN“ kaufte.

Dabei war ich immer nur ich!

WELL, es sieht so aus, als hätte ich alles richtig gemacht!

Bild: Narziss, Ölgemälde von Caravaggio, 1594 -1596, Galleria Nazionale d'Arte Antica, Rom

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„In der Informationssicherheit bezeichnet Authentizität die Eigenschaften der Echtheit, Überprüfbarkeit und Vertrauenswürdigkeit.“

Sie können sich entscheiden. Entweder Sie halten mich für glaubwürdig, dann können Sie, wenn Sie möchten, weiterlesen. Oder aber, Sie glauben dass ich so lüge wie die Medien. Dann ist es besser Sie verabschieden sich jetzt. Danke.

Ich möchte über die Freiheiten in Russland schreiben. Gerade und auch deshalb, weil das Russland-Basching gewisser Facebook-und realer Freunde geradezu fanatische Ausmaße annimmt. Auch in den Kommentarbereichen tummeln sich enorm viele Russlandexperten von denen die Wenigsten je in Russland waren, die aber ihre „Kenntnis“ als Ejaculatio praecox in die Spalten träufeln.

In den meisten Fällen sind es Vermutungen oder „es-könnte-so-sein-Annahmen“ die, bei genauerem Hinsehen, das Konzentrat eines im Hirn verankerten Bildes sind, welches durch die „Erfahrungen der 2. Hand“, also des Fernsehens aufgenommen wurden. Nichts da mit eigenen Erlebnissen.

In 21 Jahren Russland habe ich nur Freiheiten erlebt. Wenn ich von Freiheiten schreibe, dann meine ich nicht die Konsum-Wahl-Freiheit zu haben an einer Kreuzung zwischen 5 Motels wählen zu können wie hier in Amerika. Dazu ist Russland in seiner Infrastruktur zu anders organisiert. Ich meine die intellektuelle Freiheit, die Wohlfühlfreiheit, die Freiheit mit unterschiedlichen Ansichten und auch extremen Positionen angenommen und akzeptiert zu werden.

Bleiben wir bei den „extremen“, vom Mainstream abweichenden Positionen. Im Westen erfährt jemand, der sich politisch unkorrekt äußert, sofort eine Ausgrenzung, er wird geschnitten, madig gemacht, diskreditiert bis zur beruflichen Vernichtung. Aktuell erleben wir das an den prominenten Beispielen Sarrazin oder Pirincci, also Menschen, die nicht in die Backform des üblichen politischen Konsenses gequetscht werden können.

Das wir von ihnen dennoch erfahren liegt an ihrer Prominenz. Wären sie Gartennachbarn oder Wohnungsgegenüber in Städten wir Castrop-Rauxel oder Kreuzberg-Friedrichshain hätten sie nichts zu lachen. Man würde sie schneiden und im nächsten Eckcafé nicht bedienen. Der Druck sich politisch korrekt zu verhalten ist im Westen gigantisch, die Ausgrenzungsriten sind eingespielt. Die Medien machen sich zur Daumenschraube.


Eine Eva Hermann konnte den Zuschauern nicht mehr ZUGEMUTET werden, weil sie eine andere Bewertung der Mutterschaft vornahm als das dem GEZ-Medium gefiel. Der Irrtum Akif Pirincci eingeladen zu haben wird sich auch nicht wiederholen. Die „journalistische Verantwortung“ der Zensoren, ähm...ich meine der Volksindoktrinatoren wird das zu verhindern wissen.

Doch auch privat würde ich mich auf jeder Party lächerlich machen und die Fressköppe am kalten Buffet würden Abstand wahren, wenn ich mich beispielsweise als Sarrazin-Fan outen oder aus Pirincci’s Buch zitieren würde oder aber, noch schlimmer, meine Frau zugeben würde in der Mutterschaft, trotz guter beruflicher Ausbildung, eine Erfüllung zu sehen. Vielleicht würde man uns noch einige Käsewürfel übrig lassen, aber eine Wiederholungseinladung oder Folgeeinladung eines anderen Gastes könnten wir uns abschminken.

Nun  mal den Sprung nach Russland. Da feiern Demokraten, olle Kommunisten, neue Sozis, versprengte Faschisten, Onanisten, Patrioten, Systemhasser und Widerständler alle zusammen. Schaschliki und Vodka verbindet. Es ist wichtiger das Feuerholz für das Lagerfeuer zu sammeln, den Vodka zu kühlen und die Kinder zu beschäftigen, als sich an der Ausgrenzung eines Gastes zu echauffieren.

Man respektiert einander und denkt sich, dass das politisch anders denkende Gegenüber schon einen Grund für seinen Positionen haben wird. In intellektuellen Kreisen ist das besonders ausgeprägt: Die Fähigkeit zuhören zu können. Ja, man kann sich ereifern, sich anbrüllen, sich den Vodka ins Gesicht kippen, aber man würde doch niemals jemanden ausgrenzen.

Der Vater der Freundin meiner Frau war ein strammer Kommunist. Als junger Mensch war er der Faszination erlegen, hat sich in der SU engagiert und natürlich kann er jetzt, im Alter, nicht plötzlich sein ganzes Leben über Bord kippen.....vielleicht noch um irgendwelchen „Westlern“ zu gefallen. Ich wiederum hasse den Kommunismus wie die Pest, habe ihn meine ganzes Leben bekämpft und halte ihn dem Faschismus für gleichwertig. Ja, also wo ist das Problem?


Wenn ich in Russland bin und z.B. mit dem Vater der Freundin meiner Frau, also Väterchen Faiil‘, (ursprünglich ein tatarischer Muslim) zusammenkomme, dann ist das herzlich bis zur Umarmung und anregend im Gespräch bis tief in die Nacht und ja, ---- es geht um Politik. Er kennt meine Position, aber er strahlt und freut sich wenn ich komme. Später saufen wir. Denn Vodka verbindet.

Und noch später weinen wir. Ich über meinen Großvater, der von einem Russen 3 Tage vor Kriegsende erschossen wurde und den anderen Großvater, den die Russen in ein Silberbergwerk gesteckt haben, und danach über seine Verwandten und die seiner Frau, die von der deutschen Wehrmacht auf so rücksichtvolle“ Weise ins Jenseits befördert wurden. Aber ausgrenzen, mich schief ansehen, lächerlich machen, -  das würde er mich nie.

Und so sind auf unseren Partys dort immer Menschen aller politischen Schattierungen. Von ganz extrem links bis ganz extrem rechts --- nach westlichem Verständnis. Machen Sie das in Deutschland nach und Sie werden sehr schnell sehen, wo das Ende der Akzeptanz, also der Fahnenstange ist. Ihren Gesinnungscheck werden Sie nicht an der Haustür über sich ergehen lassen müssen. Die SELEKTION fand schon vorher statt. Beim Erstellen der Gästeliste.

Nun kann es natürlich vorkommen, dass auf der Party auch 2 Schwule sind. Aber niemand käme jetzt auf die Idee sich seiner Toleranz zu brüsten, dass er sie eingeladen hat. Sie sind einfach da, plaudern, futtern und sind angenehme Gäste. Allerdings verzichten sie netterweise auch auf unnötige Demonstrationen ihrer sexuellen Präferenz. Denn sie sind Gäste unter etlichen anderen Gästen und haben kein Recht auf eine Sonderrolle.

Knutschen werden sie, weil sie höflich sind, wieder zu Hause. Am Buffet ist das auch wirklich unpassend. Besonders dann, wenn da etliche Kinder rumhopsen und sich auch die Leckerbissen sichern wollen. Insofern besteht eine Einigkeit die auch von den meisten Schwulen mitgetragen wird: Zurückhaltung ist eine Tugend. Das laute Getöse findet auf der Straße statt, vornehmlich dann, wenn  westliche Kameras vor Ort sind und westliche Laberweiber „live“ berichten.

Wenn ich mir die Freiheit nehme mich im Park auf einen Rasen zu rollen und dort ein Nickerchen zu halten oder einen Rausch auszuschlafen wird das niemanden stören. Man ist diesen Anblick gewohnt. Jedenfalls muss ich nicht fürchten, dass mir der Schädel eingetreten wird. Diese Freiheit habe ich in Berlin, Hamburg oder Köln auch. Nur ist der Schlaf nicht so entspannt. Die Gefahr in einem Krankenhaus aufzuwachen ist erheblich höher.

Nun kann ich in Russland auch, sofern ich Autor bin, gesellschaftskritische Bücher schreiben. Wenn ich Glück habe und einen Verleger finde werden sie auch gedruckt. Das ist in Russland nicht anders als im Westen. Ich kann da jeden Blödsinn schreiben, der Verleger kann auch jeden Blödsinn drucken, doch nehmen wir ein Beispiel: Die Tatsache, dass ein feministisches Buch mit dem Titel „Lesben im Kreml“ nicht stapelweise am Eingang liegt, ja vielleicht überhaupt nicht zu finden ist, liegt nicht an der Zensur von Putin, sondern dem mangelnden Interesse der Käufer.

Die Freiheit Dekadenz in voller Breite auszuleben ist zwar in elitären Zirkeln möglich, aber noch nicht bei der Masse angekommen. Was sich nicht verkauft, wird auch nicht verlegt. Dagegen kann man Harry Potter palettenweise bekommen.


Natürlich sind die Russen völlig zurück. Unsere Freundin, Ärztin der Anästhesie, widmet sich dem Kreuzstich und der Stickerei wenn sie nach Hause kommt. Man stelle sich das vor. Völlig verblödet nicht wahr? Ihre westliche Kollegin würde nach einem Tofuspieß und einem Glas Gurkensaft sofort wieder los und in der Gruppe „Gleichheit unter Rasenwurzeln“ für den nächsten Lesbenfriedhof kämpfen oder Plüschmuschis für die Sexualerziehungstunden von Herrn Kretschmann in Genderkoffer sortieren.

Das es verschieden gelebte Formen von Freiheit gibt ist bei unseren „Russlandexperten“ noch nicht angekommen. Denn  Freiheit orientiert sich an Bedürfnissen. Und Bedürfnisse sind unterschiedlich.

Mein Freiheitsbedürfnis zum Beispiel beinhaltet nicht das Hobby auf Dächern von Zügen zu surfen und auf Puffern zu sitzen oder auf 150 m hohe Radiomasten zu klettern, ungesichert und völlig FREI in der Möglichkeit in den Tod zu fallen. Aber einige junge Leute in Russland mögen das. Und es ist möglich, wenn auch nicht gerne gesehen, diese Freiheiten auszuleben. Versuchen Sie das mal beim der Bundesbahn oder bei den Sendemasten des WDR.

Ich höre jetzt den Einwand: „Ja, aber im Fernsehen kann man nicht alles sagen, da wird zensiert!“ Waren sie jemals in Nordamerika? Kanada oder den USA? Da herrscht die absolute „Four-Letter-Word-Paranoia“. Jede Sendung, auch Live-Sendung, wird zeitversetzt ausgestrahlt um ein „Beep“ über die „schlimmen“ Worte legen zu können. Es ist eine permanente Zensur der Ausdrucksfreiheit.

"Mit dem Arschloch sieht man besser" (Zitat Pirincci) kann man in Amerika  nicht sagen und auch das ZDF hat ja seine „Verantwortung für die Sprachkultur seiner Zuschauer“ erkannt. Warum aber diese Verantwortung auch so ein unverfängliches Wort wie „Kindersexpartei“ umfasst ist nicht zu verstehen und fällt in den Bereich „Beschneidung des FREIEN Wortes.“

Von der Nippelphobie der Nordamerikaner wollen wir gar nicht sprechen, ein direkter Eingriff in die Kunst- und Ausdrucksfreiheit. Ganz so albern wie die Amerikaner sind die Russen da nicht. Sie haben einen anderen Weg gefunden gar nicht erst alles verpixeln zu müssen. Sie zeigen die nackte Frau lieber von hinten. Diese Freiheitseinschränkung finde auch ich zum Kotzen, wo ich doch so gerne Nippel sehe. Ich überlege nun wie ich diese Nippelbeschränkungen überleben werde. Es gibt nur einen Weg: Nordamerika aufgeben und zurück nach Deutschland. Hier herrscht NOCH totale Nippelfreiheit.


Kommen wir zur Bewegungs- und Reisefreiheit. Niemand hindert meine Freunde daran ins Auto zu springen und von Moskau nach Wladiwostok zu fahren. Niemand. Das sie es nicht machen hat folgende Gründe. Die Straßen sind schlechter, es ist eine Geldfrage und man hat nicht so viel Urlaub.

Wir sind, als Familie 200 000 km durch die USA gefahren und haben 49 Staaten ausführlich besucht. Doch welcher Amerikaner macht das? Die Leute müssen arbeiten und haben auch nicht so viel Urlaub? Klar, die Straßen sind besser, es gibt unzählige Hotels und Fressbuden. Das ist in Russland alles unkomfortabel und schwieriger.

Aber es ist keine „staatliche“ Freiheitseinschränkung. Und die Reisefreiheit für Russen? Die wird von den westlichen Staaten beschnitten. Auf unserer Weltreise haben wir überall Russen getroffen. In jedem der von uns besuchten 50 Länder. Sie brauchen eben ein Visum. Übrigens ist meine Frau in Südamerika mit ihrem russischen Pass gereist – also gebührenmäßig umsonst. Mit dem kanadischen Pass hätte sie an jeder Grenze bis zu $ 200 .- zahlen müssen.

Kurzum: Die Freiheitseinschränkungen des Westens sind denen der Russen gleichwertig. Oder anders: Auch die Russen erfreuen sich heute großer Freiheiten. Eine EU, die ihren Bürgern per Gesetz Einschränkungen der Ausdrucks- und Redefreiheit bei den Themen Rassismus, Zuwanderung, EU-Kritik und aufdrückt ist in vielen Punkten nicht gerade ein repräsentatives Beispiel für Freiheit.

Und auch auf Gängelungen bei Klospülungen, Staubsaugerwattzahlen, Kaffeemaschinen und Glühbirnen treffe ich dort noch nicht.

Mit anderen Worten: Die Klugscheißer die Russland jedwede Freiheiten absprechen sollen mit einem Thor Steinar-Hoodie in den Mecklenburger Landtag gehen, mit einem Pirincci-SINNEN-Buch die nächste Grünen-Kreisstelle aufsuchen, sich mit 464 Seiten „Deutschland schafft sich ab“ in ein Bistro in Kreuzberg setzen oder bei der nächsten Anti-Gender-Demo in Baden-Würtemberg mitmarschieren.

Oder einfach mal die Fresse halten.

Und nun warte ich wieder darauf, dass jemand sagt: Na, dann zieh doch nach Russland!“

 

Fotos: Alle Bilder aus Murom, Russland, Fotograf: Robin Renitent


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„Adlon, Kempinski und Interconti sind zumutbar. Berliner Senat mietet 500 Zimmer an!“

Die Berliner Integrationssenatorin Dilek Kolat kündigt im Interview nach schwierigen Verhandlungen mit den Flüchtlingen den Umzug in Berliner Luxushotels an. Eine Neuauflage des Camps will sie nicht dulden. Die Lebensumstände dort seien nicht haltbar gewesen. Kolat: „Wir halten das Adlon für zumutbar und die Flüchtlinge sind vorerst einverstanden.“

Rund 60 Stunden hat Dilek Kolat mit den Flüchtlingen in den vergangenen Monaten verhandelt. Dann räumten sie den Oranienplatz freiwillig. Der Kompromiss, an den kaum einer glaubte, gilt als großer Erfolg der Integrationssenatorin. Berlin müsse seinen Umgang mit Menschen anderer Herkunft ändern, sagt die SPD-Politikerin.

Frau Kolat, der Oranienplatz ist geräumt, aber das Problem, wie Berlin mit seinen Flüchtlingen umgeht, bleibt. Sind Sie der Meinung, dass Ihr Job jetzt erledigt ist?

"Nein. Flucht und Flüchtlinge, das ist ein globales und europäisches Thema – und eines, das Deutschland als Ganzes betrifft. Berlin als Hauptstadt wird Vorreiter sein in der angemessenen Unterbringung der Flüchtlinge. Der Berliner Senat wird deshalb sofort vorerst 500 Zimmer in den Hotels Adlon, Kempinski und Interconti anmieten. Das wird die Sitaution entschärfen und ein positives Signal nach Lampedusa senden. Berlin zeigt: Flüchtlinge aus ganz Afrika sind in Berlin willkommen. Zu einer weltoffenen Metropole wie Berlin gehören Flüchtlinge – und auch ihre politischen Forderungen."

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Der Hass der linksversifften Schreibgriffel auf alle Vertreter einer bürgerlich organisierten Gesellschaft muss ungeheuerlich sein. Da nun jeder zweite MSM-Quatschkopp nicht nur Akif Pirincci’s sinnvolle Abrechnung mit der Gesellschaftsumwandlung in Deutschland runterschreibt, nein komplett verreißt, in einer Mischung aus Neid und Rache, sondern auch gleich den Verlag und die beteiligten leitenden Mitarbeiter auseinandernimmt, habe ich mir die Mühe gemacht und mir mal das Verlagsprogramm und die Firmen des Verlegers anzuschauen. Das ist nicht ganz einfach, denn die ganze Gruppe ist unübersichtlich – ist wohl so Usus im heutigen Geschäftsleben.

Also dieser Thomas Hoof, den Pirincci nie getroffen hat, dem aber der Laden offensichtlich gehört ist ein Grüner. Geschäftsführer der nordrhein-westfälischen Grünen war er und hat, wenn man sich das Sortiment des inzwischen an OTTO verkauften Kaufhauses Manufactum anschaut, grüne Nachhaltigkeitsideen direkt in eine kapitalistische Produktions- und Vertriebsweise umgesetzt.

Mit anderen Worten: Manufactumprodukte halten länger und man kann sie reparieren. Eigentlich ja klasse, erfolgreich angewandte und umgesetzte urgrüne Träume – die Schmiergriffel sollten ihm dankbar sein. Sind sie aber nicht, wahrscheinlich stört sie, dass der Mann damit Millionär geworden ist und nun auf grüne Landwirtschaft macht, aber sie auch dabei nicht um Rat fragt.

Außerdem sind die Produktbeschreibungen der Nachhaltigkeitsprodukte offensichtlich von einer gewissen sprachlichen und literarischen Qualität.

Also ein direkter Angriff auf das Gestammel des akademischen Proletariats in den taz, ZEIT, WELT und LÜGEL-Redaktionen. Während man die geistigen Pollutionen der charakterlosen Niggemeiers, Mangolds, Hollstein, Misiks und Wallachs bereits nach einigen Wochen nur noch im Google-Cache findet, überleben die Manufactum-Kataloge schon mal in einer Unibibliothek.

„Die Qualität der Produkte versucht der Warenkatalog von Manufactum auf eine sprachlich anspruchsvolle und kenntnisreiche Weise zu bewerben, teilweise auch mit verhaltenem Humor und Lakonie. Ältere Ausgaben und die mittlerweile gesondert herausgegebenen Hausnachrichten haben Sammlerwert erlangt, so dass auch mehrere Universitätsbibliotheken Bestände der Jahreskataloge aufweisen.“ (Zitat)

Den grünlinken Schreibpinseln imponieren Ideen nur wenn sie an der Wirklichkeit zerschellen. Erfolg eines Grünen – und dann noch mit ihrem Lieblingsterminus „Nachhaltigkeit“ - nämlich führt ihre Kapitalismuskritik ad absurdum. Thomas Hoof also. Nun hat er auch noch einen Verlag. Der heißt Manuscriptum und ist, so die Phalanx der grenzdebilen Gazettenpinsel, ein Verlag der NEUEN RECHTEN.

Da das alles überall nachgebetet wird schaue ich mir das Verlagsprogramm an. Da ist ein Buch von Frank Böckelmann der fragt „Was sind unsere Werte noch wert?“ und zu dem Schluss kommt, „das es eine politische Linke nicht mehr gibt“. Nach dem Klappentext ist die Analyse aber so intellektuell, das kaum nennenswerte Verkaufszahlen erreicht werden und ich vermute, dass der Verleger sein Weltbild zum Hobby macht. Eine durchaus zulässige Verfahrensweise, wird so ja von auch von jedem Linken und Grünen praktiziert.

Dann Michael Klonovsky mit einem Buch über Wein, Kunst, High-heels und andere Freuden, also ein Buch über Genuss. Grüne Schreiberlinge mit getrockneten Kuhfladen im Gehirn verstehen nichts von Genuss, sie sind ja mit Verboten beschäftigt. Linke wiederum genießen schon, jedenfalls wenn es der Steuerzahler bezahlt und ein anständiger Hummer auf dem Teller liegt. Guten Abend Frau Wagenknecht.

Dann kommt ein Buch über ADHS, also diese erfundene Krankheit, wo lebhafte Gören mit Ritalin ruhiggestellt werden. „Wie lebhafte Kinder für krank erklärt werden...“ Yep. Natürlich möchten die bornierten Gesellschaftsumbauer und ihre schreibenden Schranzen die ganze Bevölkerung mit Ritalin ruhigstellen. Nur keine abweichenden Gedanken. Weshalb ihnen auch dieses Buch schon Nazi ist.

Doch jetzt wird‘s ernst: Da verlegt doch dieser alt-grüne Naziverleger Thomas Hoof so Urnazi’s wie Arthur Schopenhauer, Gustav Freytag und Theodor Storm. Und Mark Twain. Und Henry Louis Mencken. Man stelle sich das vor Theodor Storm. Dieses bürgerlich-rechte Miststück mit seinem Pole Poppenspäler. Und seinem Schimmelreiter. Und Henry Louis Mencken den Verteidiger der Freiheit und der Bürgerrechte. Geht gar nicht. Außerdem war der Mann Amerikaner.

Dann gibt es noch Garten, Koch und Kinderbücher. Was an denen nun „RECHTS“ sein soll und warum Denksympathisanten der „Neuen Rechten“ nicht im Garten buddeln und in der Küche kochen sollen erschließt sich mir überhaupt nicht.

Naja. Und dann haben die in dem Verlag eine „Edition Sonderwege“. Geht schon mal gar nicht. Es gibt nur den grün-roten Einheitspfad.


Völlig vom Wege abgekommen sind da z. B. Hans-Herman Hoppe mit meinem Lieblingsbuch „Demokratie. Der Gott, der keiner ist“. Ja, die Demokratie als Minidiktatur entlarven gefällt nicht, Libertäre sind den Linksversifften ohnehin verhasst.

Weiter tummeln sich da Exlinke wie Gerhard Amendt, der Soziologe, der einen eleganten Dreh zum Antifeminismus gemacht hat und dann Jürgen Elsässer, auch so ein Abtrünniger tiefroter Ideen, der früher stramm links war und nun mit seinem Magazin Compact die ehemaligen Glaubensgenossen unter der Fußsohle kitzelt. Ich bin ja auch immer Wendehälsen gegenüber misstrauisch, aber deswegen gleich Nazi? Irgendwo müssen die ja auch ihre Ideen lesen dürfen.

Wen haben wir da noch? Zum Beispiel einen Herrn Becker, der „Noch an Gott glaubt“. Geht gar nicht. Herrn Lichtschlag mit seiner Treffpunktgazette „Eigentümlich frei“ für Libertäre und die, die es werden wollen. Auch er hatte es versäumt das links-grüne Zensurbüro anzurufen und um Veröffentlichungsgenehmigung nachzusuchen.

Wilhelm Röpke und Oswald Spengler werden hier verlegt. Ein Marktwirtschaftler und einer der titelmäßig den „Untergang des Abendlandes“ vorausgesehen hat. Und das schon vor 1936. Dass Spengler sich von Hitler distanziert hat und eine eher kritische Sicht auf den Parlamentarismus hatte unterschlagen die taz-Kotzbrocken und Konsorten, nur ihre Sympathisanten, brutale „Autonome“, leben diese kritische Sicht gewalttätig auf der Straße in SA-gerechter Manier voll aus.

Der Herr Adam ist auch dort verlegt. Der ist Parteisprecher der Partei Alternative für Deutschland und macht nichts anderes als die Joschka Fischers und Jürgen Trittins auch gemacht haben: Neue Wege suchen.

Am liebsten würden die Rezensenten von Akif Pirincci’s Buch „Deutschland von Sinnen“ ihn samt seinem Verleger und allen dort verlegten Autoren vor einen rot-grünen Volksgerichtshof zerren. Ob die nach einem in den Gazetten bundesweit aufbrandenden Anklagegezeter dann öffentlich widerrufen oder zur Massenerschießung abgeführt werden ist noch nicht abzusehen.

Kurzum: Entweder schreiben diese halbgebildeten Griffelhalter und Keybordmasturbanten denen alles, was nicht LINKS ist nicht konservativ sondern gleich Nazi ist, alle von einander ab und sind zu faul zum recherchieren oder aber sie sind böswillig, hinterhältig und charakterlos.

Ich tippe auf das Letztere.

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Wir sind einmalig wir Deutschen. Wirklich einmalig. Einmalig gründlich.

Seit Siegfried um Krimhild warb haben wir die schönsten Liebesgeschichten. Walther von der Vogelweide war der hinreißendste Minnesänger und Lyriker. Ein, den Liebesdingen auf den Grund gehender Dichter, gründlich eben. In Hagen von Tronje finden wir den schlimmsten Meuchelmörder der Frühzeit, in Arminius den genialen Feldherren der uns vor italienischer, (pardon) römischer Ausplünderung bewahrte. Richtig gründlich.  Hallo Herr Schäuble, sie verteilen richtig gründlich das Geld an die Römer (Pardon Italiener).

Den Faust macht uns so schnell keiner nach, gut das Goethe ein lupenreiner Deutscher war und auf Denkmälern gründlich und dauerhaft durch die Bäume schillert. Schiller immerhin ästhetisierte das Bürgertum in wohltuender Weise und versuchte es sogar an den Gedanken von Freiheit zu gewöhnen. Ganz gründlich: „Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!“

Auf Dauer gesehen ein nutzloses Unterfangen. Da sind heute die Grünen Verbotsdramatiker vor. Die würden Schiller am liebsten mit der Fahne und Hoffmann von Fallersleben im nächsten Klo entsorgen. Und zwar gründlich.

Der Rattenfänger von Hameln zeigte späteren Generationen wie man Ungeziefer gründlich vernichtet. Einige Deutsche haben das völlig missverstanden und Menschen zu Ratten abqualifiziert und die Großvernichtung in einer Weise geübt...so gründlich....die nicht zu verzeihen ist.

Auf die Wagschale geworfen wiegen die positiven medizinischen Leistungen der Semmelweis‘ und Sauerbruchs jedenfalls die Mengeles nicht auf. Eine gründliche Belastung auf Generationen - einer Erbschuld gleichend.

Denn wenn wir was machen, dann machen wir’s gründlich. Der deutsche Gründlichkeitswahn. Genannt Perfektionismus. Na, wir versuchen es wenigstens. Klappen tut’s nur manchmal. (Gut lassen wir mal den BER und die Elb-Philharmonie beiseite, das klappt da ja alles hervorragend....Ausnahmen bestätigen die Regel).

Nehmen wir zum Beispiel die Judenvernichtung. Auch da waren wir gründlich. Allerdings nicht gründlich genug, gelle? Hat ja auch nicht so ganz geklappt. Gott sei Dank. Deutsche Perfektion mit Schwächen. Erfreulichen Schwächen. So haben wir heute wenigsten einige jüdische Nachbarn. Und Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten.

Gründlich sind wir aber geblieben: Wir gedenken unwahrscheinlich gründlich und wortreich der versehentlich auf deutschem (und europäischem) Boden entsorgten Juden, und verlangen unwahrscheinlich gründlich und wortreich bloß nicht beim Ju......beim Israeli zu kaufen. Da schaukeln die Grünen, die Linken und die neuen Nazi’s aber gründlich im gleichen Boot.

Um ganz ehrlich zu sein: Das erschüttert gründlich und zutiefst. Jedenfalls mich. Man könnte ja wenigstens den lebenden Juden gründlich helfen. Und zunächst Mal gründlich die per Zwangsbesteuerung finanzierten EU-Zuwendungen an die Hamas einstellen. Nix da, was läuft das läuft.

So wie die Energiewende. Die geht zwar gründlich daneben, aber mit deutscher Gründlichkeit wird sie durchgezogen bis eines Tages die Finger gründlich abfrieren. Die Landschaft wird gründlich verspargelt und für die Stromtrassen wird gründlich DEUTSCHER Wald umgenietet.

Ein gründliches Volk.

Besonders gründlich war man gestern. Da hat man 4825 Kaffeetassen vernichtet. Auf deutschem Boden. Zertrümmert, nicht vergast. Da war diese Marke Hitler drauf. Sie wissen schon dieser Vegetarier, Teppichbeißer und Popelbremsenträger. Als Briefmarke! So blass, das man gründlich hinschauen musste.

Weil die Chinesen sich nicht so gründlich in der Geschichte auskennen ist er, der Herr Hitler, da irgendwie als dekoratives Element zwischen Rosenblüten und Rosensprüchen in die Unterglasur gekommen. Entsetzlich! Jetzt ermittelt der Staatsschutz, aber gründlich. Ob es den Schlapphüten gelingt die Schlitzaugen im fernen China einer gründlichen Bestrafung zuzuführen ist ungewiss.

Während die Staatsschutzheinis also damit beschäftigt sind den verkauften 175 Kaffeetassen nachzujagen, werden deutschlandweit mindesten 175 jüdische Grabsteine umgeschmissen, oder aber gründlich mit Hakenkreuzen dekoriert. Was eine aufwendige Grundreinigung erfordert.

Sowas nennt man gründlich überlegt Prioritäten setzen.

Wir Deutschen sind wirklich einmalig.

 

P.S. Vielleicht sollte ich mir eine Sammeltassenkollektion zulegen. Hitler, Stalin, Pol Pot, Leopold von Belgien, Ho Chi Minh .....natürlich mit geklöppelten Spitzendecken drunter und in einer Vitrine mit Glastüren. Alles ordentlich beschriftet und historisch in der richtigen Reihenfolge.

So viel Gründlichkeit muß sein.

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UPDATE:

Diesen Artikel habe ich um 21:07 meiner Zeitzone gepostet. Bereits 60 Minuten später habe die ersten 3 antisemitischen Drecksäcke und Israelhasser die Negativsternchen gedrückt.

Deutsche im Jahre 69 nach der Judenvernichtung!

Israel hat mich immer interessiert, seit den Tagen, da ich das Buch „Rebell aus Leidenschaft“ von  Käpt'n Bilbo oder auch Hugo Cyrill Kulp Baruch las. Er beschreibt, wie er auf einem selbst gebauten Floß Juden von Marseille nach Palästina gebracht hat, damals, kurz vor Ende des 2. Weltkrieges. Das hat mir imponiert und mich immerhin stimuliert mehr über Herzl, die Geschichte der Juden, ihr Leiden, ihre Wünsche zu lesen und zu recherchieren. Etliche Bücher habe ich gelesen, meist Autobiographien von Juden und deren schrecklichen Leiden, einem Leiden an dem ich nicht schuldig war, bin ich doch erst 1949 geboren, aber für das ich mich in dem Sinne verantwortlich fühle, ihnen, den Juden, mit besonderer Aufmerksamkeit, Geduld und Nachsicht zu begegnen. „Das Mädchenorchester von Auschwitz war so ein Buch. Gut fand ich auch „Die Quelle“ (Original „The Source“) von James A. Michener.

Doch als Kind kannte ich gar keine Juden. Erst als mein Vater Reuven (Rudi) Sanders als Patienten bekam und er ein enger Freund unserer Familie wurde, lernte ich in ihm meinen ersten Juden kennen. Rudi Sanders verlor seine gesamte Familie im KZ, baute später die EL AL mit auf. Im 6-Tage-Krieg verlor das Ehepaar Sanders seinen einzigen Sohn. Wir haben uns sehr gut verstanden, er hat mir viel erzählt und alle meine Fragen geduldig beantwortet. Oft luden die Familien sich gegenseitig ein und da lernten wir auch andere Berliner Juden kennen.

Freitags hörte ich im RIAS-Sender immer Estrongo Nachama, den Oberkantor der jüdischen Gemeinde in Berlin. Ich war hingerissen von der Stimme und der Musik. Wenn es Ausstellungen gab, z.B. zur jüdischen Kultur, besuchte ich die. Später besuchte ich das KZ-Dachau.

Ich springe in der Zeit zurück: Als ich 16 Jahre alt war bewarb ich mich darum in einem Kibbuz arbeiten zu dürfen. Der Schriftwechsel ging einige Male hin- und her. Letztlich scheiterte es aber daran, dass meine Eltern ein Veto einlegten, weil sie mich nicht für reif genug hielten. In diesen Jahren gab es in Deutschland unter den jungen Menschen meiner Altersklasse eine glühende Begeisterung für die Idee, den Juden beim Aufbau des Staates Israel zu helfen. Das war, bevor die 68iger Einfluss auf die Gesellschaft nahmen und eine kritische bis gehässige Sichtwiese auf Israel die prägende Haltung der Linken wurde. Das Buch „Der ewige Antisemit“ von H.M. Broder hat dann meine Sicht untermauert, dass der Antisemitismus ein immerwährendes latentes Problem ist.

Wie naiv war ich doch gewesen zu glauben, man hätte ihn überwunden. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in allen deutschen Schulen sein. Heute schäme ich mich meiner deutschen Landsleute wieder, nicht aller, aber vieler. Ihr passives Verhalten zu dem palästinensischen Terror der Hamas erschüttert mich, die gelegentliche Gleichsetzung linker Politiker Israels mit Nazi’s ist eine Schande. Und ich bin stinksauer, dass der normale Steuerzahler via Zwangsbesteuerung und Umlage durch die EU - und deren Zuwendungen an die Hamas - mit verantwortlich ist für den Ankauf von Kassam und der Tötung von Israelis auf israelischem Boden. Ganz besonders aber frustrieren mich die Appelle keine israelische Waren zu kaufen.

WIR kaufen, wann immer es möglich ist „Made in Israel“.

2008 bin ich mit meiner Frau und unseren beiden Kindern Alexander und Elaine (heute 18 und 14) zu einer 4 ½ jährigen Weltreise aufgebrochen. Wir waren 1632 Tage unterwegs, haben 50 Länder besucht und das als selbstgewähltes Erziehungsprogramm für unsere Kinder gesehen. Im Zuge dieser Reise waren wir auch 3 Monate in Israel. Wir hatten ein Apartment gemietet (Tel Aviv Dizengoff/Ecke Frishmannstraße) und haben Israel mit EL-dan Autos und öffentlichem Nahverkehr auf 6800 km erkundet. Das ist viel für das kleine Land und wir waren an allen wesentlichen Ecken.

Natürlich haben wir auch einen Kibbuz besucht. Aber jetzt wo ich älter bin und seit 44 Jahren einen gefestigten politischen Standpunkt habe begeistert mich die sozialistische Idee des Kibbuz nicht mehr so. Die  Moschaw-Idee gefällt mir besser, weil das Land doch Privateigentum ist.

Natürlich haben wir auch Yad Vashem besucht. Nicht nur für uns, besonders für unsere Kinder ist das beeindruckend gewesen. Es ist gut, wenn sich Jugendliche ernsthaft mit diesen Geschehnissen auseinandersetzen und ihre Lehren für die Zukunft daraus entwickeln. Wir wurden eingeladen, wir haben junge Soldatinnen kennengelernt. Alles ernsthafte junge und aufgeschlossene Menschen. Man merkt ihnen an, dass sie unter besonderen Umständen leben.

Ich war immer gegen das Militär. Als West-Berliner wurde ich ja auch nicht eingezogen. Und angesichts der demographischen Veränderungen Deutschlands sähe ich es nicht gerne wenn mein Junior zur Truppe käme. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich den Sinn einer Verteidigungsarmee erfasste war in Israel. Um offen zu sein: Wenn wir da wohnen würden wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass wir unseren Beitrag zur Verteidigung des Landes leisten würden. Da wir keine Juden sind können wir nicht in Israel leben. Ich meine richtig leben, mit Hauskauf und allem drum und dran. Aber wir haben uns da sauwohl gefühlt, auf der Wunschliste unserer Lieblingsländer steht Israel ganz oben. Es ist auch leicht sich zurecht zu finden. Unsere Kinder sprechen fließend Deutsch, Englisch und Russisch.

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Noch so eine Miriam...

Das charakterlose Schweinchen Stefan Niggemeier, Ijoma Alexander Mangold der grenzdebile der ZEIT-Pinsel und nun so eine unterbezahlte Schreibpflaume namens Miriam Hollstein in der WELT...alle kotzen sich über Akif Pirinçci aus. Natürlich nicht zu Sache oder in faktisch begründeter Gegenrede....nee, sondern eben zwischen neidzerfressen, hämisch-persönlich abwertend oder oberlehrerhaft daherkommend. Der Bekloppteste von allen ist dieser Robert Misik von der taz. Mein Gott, was haben wir verbrochen, daß wir mit solchen Schreibgriffeln geschlagen werden.

Perfidie ist noch eine Untertreibung. Die Gleichsetzung von Pirincci's Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN mit Hitlers MEIN KAMPF ist der letzte Abwehrkampf auf die Pfründen, die das Mitschwimmen auf der Welle der Deutungshoheit garantierten und das fassungslose Entsetzen über die Rot-Grünen-Zeitgeist-Felle die da langsam im Orkus verschwinden. Ja, der Wind hat sich gedreht, die Leute haben die Schnauze voll von der Umwertung und Umformung ihrer Umgebung in einen linken Kinderladen.

Da Bellen die kleinen Köter, während der deutschen Eiche neue Blätter sprießen. Es wird höchste Zeit, daß wir die geistigen Pollutionen der Mainstreampresse nur noch zum Ausstopfen feuchter Schuhe verwenden.

Jeder bekommt halt die Claqueure die er verdient.

Die Verkaufszahlen sprechen ihre eigene Sprache. Der Neid ist immer der Begleiter des Besseren. Natürlich habe ICH es gekauft.

Das bisher fairste Rezension ist die von Markus Vahlefeld, hier.


unzensiert

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Seit frühesten Tagen ist mir Amerika ein Freund. Wenn ich Amerika schreibe meine ich die USA. Meine Patentante, die Schwester meines Vaters, arbeitete erst als Dolmetscherin bei einer amerikanischen Behörde im zerbombten Nachkriegsberlin. Später dann wechselte sie zu Gillette-Roth-Büchner, der hundertprozentigen Tochter des amerikanischen Mutterkonzerns.

Die erste Autofahrt meines Lebens machte ich auf der Hinterbank eines amerikanischen Jeeps. Die war so hart, dass ich dauern runterfiel oder an scharfe Eisenkanten flog, damals, als ich vielleicht 4 Jahre alt war und die GI's durch die Kopfsteinpflasterstraßen von Berlin-Lichterfelde düsten. Wir waren auf dem Weg zu den Andrews-Barracks, einer amerikanischen Kaserne, in der ein Theaterstück für Kinder aufgeführt werden sollte. Die Darsteller waren Soldaten. Das Stück habe ich vergessen, die Autofahrt nicht.

Das erste Buch, das mich nachhaltig beeindruckt hat und dessen Inhalt ich nicht vergessen habe war ein Buch mit Indianergeschichten von Holling Clancy Holling. Klar wollte ich danach eine Indianerausrüstung. Und ich bekam auch eine, Kopfschmuck mit echten Federn. Nur eine Knarre bekam ich nicht. Der Krieg war doch gerade erst vorbei und ein deutsches Kind sollte NIE wieder eine Waffe in die Hände nehmen (müssen). Meinten meine Eltern. Ich habe dann mit Stöckchen geschossen.

Die USA blieben als Traum und Freund und die Bücher und Spiele kreisten überwiegend um dieses Land. So fern. Und die Fantasie reiste zu den Verwandten in New Jersey, ob die ahnten, wie sehr ein kleiner Junge es sich wünscht über den Teich zu fliegen? Aber das war nicht mal finanziell für meine Eltern drin.

In der Schule dann lernte ich Billy Graham kennen. Einen amerikanischen Evangelisten. Und las amerikanische Literatur, sich steigernd im Anspruch, angefangen mit Tom Saywer bis zu Dreisers "Eine amerikanische Tragödie". Noch etwas später dann Henry David Thoreau und noch später Ayn Rand. So was prägt auch. Und führt in die angepeilte Straße. Übrigens und nur nebenbei: Russische Schriftsteller las ich ebenso gerne.

Als West-Berliner schätzte ich die garantierten Freiheiten besonders, ja sie erfüllten mich mit Dankbarkeit. Was war ich froh nicht auf der anderen Seite der Mauer leben zu müssen. Inzwischen wusste ich zwar, dass eine Regierung keine Politik ohne Eigennutz tut, also die Amerikaner auch ganz eigene Interessen verfolgten, aber dennoch war ich ja Nutznießer dieser übergeordneten amerikanischen Interessen. Aus Dankbarkeit habe ich mich nie an Antiamerikademonstrationen beteiligt und selbst wenn gelegentlich doch ein Frustmoment in der Betrachtung auftauchte stellte ich ihn immer gegen die Alternative: Nein mit Dutschke und Konsorten hatte und habe ich nichts gemein.

Meine erste Amerikareise habe ich als Gast meiner Eltern gemacht, die haben halt alles bezahlt. Sehr angenehm. Aber zum „alleine entdecken“ sind Eltern nicht die richtigen Begleiter. Doch ab 1992 ging es dann richtig los und wir, meine Frau, meine diversen Kinder und ich,  haben unzählige US-Reisen gemacht, monatelang, insgesamt etwa 200 000 km und ich kann behaupten 49 Staaten sehr gut zu kennen (bis auf Alaska) Und wir haben uns auch in Kentucky festgehakt.

Den "American way of life" habe ich nie in Frage gestellt und tue es auch heute nicht. Letztlich leben wir alle ihn, in der einen oder anderen variierten Form. Wir Deutschen, meine polnischen  Freunde, ja selbst meine russischen Verwandten. Er ist ein Synonym für einen westlichen Lebensstil der Mobilität, der Bewegungs- und Ausdrucksfreiheit, der Informationsfreiheit und eines positiv gelebten Individualismus. Es gab nie einen Grund sich zu beschweren.

Aber der wachsende Antiamerikanismus bereitete uns Sorge. Die Garanten unserer westlichen Wertegemeinschaft werden zeitgeistorientiert geschmäht und von den Main-Stream-Medien überwiegend falsch präsentiert. Gerade die deutsche Illoyalität ist eine Schande die uns tief beschämt. Es wächst eine Generation heran der die geschichtliche Erfahrung von Unterdrückung und Leid fehlt. Eine Generation die nicht versteht, dass wir Amerika zu Dank verpflichtet sind. Dabei übersehen wir keineswegs den verheerenden Einfluss der ehemaligen Linken, jetzt Neokons auf die amerikanische Politik. Ihre Geldpolitik ist eine Katastrophe, die Abkehr vom Goldstandard ein Verbrechen und ihr Verrat an der American Constitution eine Sauerei.


Aber der Antiamerikanismus der Menschen nährt sich nicht aus dem Wissen um ökonomische, geschichtliche und soziale Zusammenhänge sondern ist, wie oben erwähnt, überwiegend eine Mode und entspringt einem (linken=rechten) „ich-will-dazugehören“ zum (Anti-Amerika-) Gefühl. Das Amerika und aktuelle politische Strömungen dabei unkritisch vermengt werden ist ärgerlich, so ärgerlich wie es ist, wenn im Ausland Deutsche=Nazis sind. Wer die neo-sozialistischen Tendenzen Amerikas übersieht und nicht merkt wie „die Linke“ versucht der amerikanische Gesellschaft ein neues Rechtsbewusstsein aufzudrücken ist entweder uninformiert oder ideologisch verblendet.

Und doch gibt es Momente der Verärgerung und des Zweifels an Amerika. AUCH BEI MIR. Nicht an dem Lebensstil als solchem, aber an der Aufrichtigkeit die immer als Banner einer Kultur der Freiheit vorweg getragen wurde und die sich zunehmend als Hülse, als Blase herausstellt. Wo "der Amerikaner" nicht mehr den eigenen hohen Maßstäben gerecht wird, ja sie in schäbigster Weise verrät. Was ist das für eine politische Kaste, was sind das für Knechte in den Händen einer Finanzaristokratie, die in ihrer Macht- und Raffgier bereit ist alle Ideale zu opfern um sich von den in der Verfassung niedergelegten Idealen zu entfernen?

Ich mache Zweifel immer an persönlichem Erleben fest. Das mag sehr selektiv sein, ist aber doch zielführend wenn man Vergleiche zur Tagespolitik zieht. Erster Frust und Ärger: Ich eröffne Mitte der 80iger Jahre (!) ein Konto in der Schweiz. Und gleich hält mir der Bankier etliche Seiten unter die Nase: Ich muss unterschreiben, dass ich keinen  amerikanischen Wohnsitz habe, keine amerikanischen Papiere besitze und wenn, dann sie dem IRS (amerikanisches Finanzamt) zu melden sind. Das eventuelle Beteiligungen, sofern in ihnen auch amerikanisches Kapital enthalten ist, ebenfalls gemeldet werden müssen. Das ist ne Sauerei – wieso erniedrigen sich die Schweizer und machen  sich zum Büttel der USA? Das es später noch viel schlimmer kommen sollte ahnte ich damals noch nicht.

Der nächste wirkliche Hammer (für mich) war der Zweite Golfkrieg. Meine jeher starken Zweifel an der Zuverlässigkeit der Medien und ihrer Berichterstattung bekamen nun neue und gravierende Nahrung. Nichts, aber gar nichts entsprach mehr der Wahrheit. Amerikanische „Embedded Journalists“ überschütteten uns mit Lügen und Verdrehungen die denen des „Comical Ali“  Muhammad Saeed al-Sahhaf in nichts, aber gar nichts nachstanden. Hatte eine Regierung wie die der führenden Nation das nötig? Es wurde gelogen und zensiert das sich die Balken bogen. Spezielle Firmen übergossen die Welt mit Kriegspropaganda und Inszenierungen. Chemiewaffen um den ganzen Erdball zu vernichten, jaja...wo waren die denn nun? Das Völkerrecht und die nationalen Gesetze der USA wurden haufenweise gebrochen. Es gab nur ein Ziel: VORWÄRTS!

Kommunisten lügen immer. Das wusste ich und ich hatte es Jahrzehnte selbst studieren und erleben können. Aber, dass nun „WIR“ auch logen war schon einigermaßen schwer zu verkraften. Noch im Vietnamkrieg hatte ich den Amerikanern „die Stange gehalten“. Denn der Kampf gegen die Schlächter der Vietkong erschien mir durchaus gerechtfertigt. Mir erschien es Parallelitäten zu geben. Wenn wir den Amerikanern für die Landung in der Normandie dankbar sind und dafür, dass sie uns von Hitler befreit hatten, dann mussten ja die Vietnamesen auch dankbar sein für die Befreiung von den roten Schlächtern. Und sie waren Schlächter. Also habe ich mich auch nie an Antiamerikademonstrationen beteiligt und ein „Ami-Go-Home“ wäre mir nie über die Lippen gekommen. Doch die Amerikaner mischten sich auch in Kambodscha ein. Staatliche Souveränität interessierte sie nicht. Sicher, das Verbrecherregime Pol Pots musste beseitigt werden. Aber um welchen Preis? Erst als ich Kambodscha besuchte und die „Killing Fields“ sah, aber auch die Verwüstungen durch das amerikanische Bombardement, es vielen immerhin 539.129 Tonnen Bomben, das sind drei Tonnen Bomben pro Quadratkilometer, und dann auch die Bombenopfer sprach, da fragte ich mich ob, bei allem berechtigten Kampf gegen die Kommunisten, es denn wirklich nötig war ein Land so zuzubomben, dass keine Quadratmeile ungefährdet betreten werden kann. Heute noch nicht.

Doch jetzt sind wir im Heute. Und in diesem Heute haben wir das Plattmachen Libyens erlebt. Klar, Gaddafi war ein Irrer. Aber es gibt viele Irre.  Der Export der „Minidiktatur Demokratie“ nach Europa mochte auf Grund der kulturellen Ähnlichkeiten im Jahre 1945 noch gerechtfertigt sein um eine barbarische und entmenschlichte Vergasungsdiktatur der Nazi’s zu stoppen. Die Zerdepperung eines funktionierenden Systems wie Libyens war es nicht. Wie konnte man so blöd sein auf einen „arabischen Frühling“ hoffen und noch die eigentlichen Gegner abendländischer Werte, nämlich den Islam, stärken und sich mit ihnen, den muslimischen Kopfabschneidern solidarisieren? Amerika failt – und zwar auf der ganzen Linie.


Die Amerikaner sind schwer lernfähig. Ich habe die Deutschen immer für politisch blöde gehalten und weiche von dieser Einschätzung auch keinen Jota ab. Aber sehr viel intelligenter stellen sich die Ami’s auch nicht an. Ägypten, Syrien, Maulwurf spielen und destabilisieren in der Ukraine und auf Kuba. Ey Mann, der jetzige Oberaffe heißt Obama, ein hochgejubelter PIZ-BUIN-Reklame-Boy und von mangelnder intellektueller Stringenz. Ablesen kann man das auch an seinem Programm Obamacare.

Die Nachricht heute, selbst wenn sie vom LÜGEL kommt, dass man Kuba destabilisieren will rundet das Bild ab. Nein, ich bin kein Antiamerikanist, es ist eher wie die Enttäuschung über einen geliebten Vater, dessen Schwächen man sich weigerte zu sehen, und der nun besoffen von der Couch gefallen ist. Momentan hilft gutes Zureden nicht. Der Suff hat die Ganglien angefressen und reduziert.

Amerika braucht um stark und dominant zu bleiben einen Krieg. Einen Krieg, der die Ebbe in seinem Portemonnaie verschleiert, ein Krieg, der das Finanzsystem wieder unter Kontrolle bekommt um den Fiat-Money-Jüngern weiter ein Leben auf Pump und in Saus und Braus zu ermöglichen. Ein Krieg der die Dominanz des Dollar und den amerikanischen Einfluss stabilisiert. Ein Krieg, der es möglich macht sich an der eigenen technologischen Überlegenheit zu berauschen, ein Krieg unter dem Menschen leiden werden. Aber die Leidenden sitzen nicht im Oval Office.

Apropos technische Überlegenheit: Diese albernen Drohnen und die Techniken der NSA mögen ja einige Leute beeindrucken. Mich nicht. Solange die amerikanische Hausfrau mit einer Flügelradwaschmaschine wäscht die bei uns Ende der 50iger Jahre ausrangiert wurde und bei der die Wäsche nur mit Bleach, aber nicht durch waschen weiß wird und solange amerikanische Hotel- und Wohnzimmer mit primitiven Heizdrahtpustern im 3-Stufen-Modus erwärmt oder gekühlt werden, so lange kann mich amerikanische Technik nicht wirklich beeindrucken.

Es lebe Amerika.

(Wenn Akif Pirincci SEIN Deutschland wiederhaben will, dass meint ein Deutschland, aufrichtig und mich ehrlichen Werten, dann kann ich das 1:1 auch auf die USA übertragen: Wo ist das Amerika geblieben?)


Foto 1: Mein Freund Wayne, Sniper im Vietnamkrieg, traf einen Truthahn auf 300 m in den Kopf, gestorben am 7. August 2013 in Kentucky. Er brachte uns und unseren Kindern den Umgang mit Waffen bei. Kameradschaftlich, großzügig, herzlich. R.I.P. Wayne., Foto 2: Charleston - Flugzeugträger York, Foto 3: VGirginia Beach, Foto 4: Kentucky near Paris - Fotos Robin Renitent

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/twitter-klon-zunzuneo-sollte-kuba-destabilisieren-a-962480.html

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Renitent's Statement

Message for the Readers

We are back!
 
Our world around trip is over!
Altogether we were underway for 4 years, 5 months and 29 days, or 1624 days.
We traveled an estimated 200 000km.
On this trip we have visited 50 countries.
We have changed the bed, in other words the hostel, hotel or motel around 700 times.
And we took around 500 000 pictures. Half a million.
We will spend the next few months sorting and editing these.

 

 

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Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

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Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

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Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

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We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

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Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

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Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Rebellog Photo Portfolios

W.I. Lenin

"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

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"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

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"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

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Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

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Robin Renitent

Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Das Entscheidende ist lediglich: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte ist der Kapitalismus das einzige System, das die Frage mit ja beantworten kann.”

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

Rebellog Blog pdf-Datei

Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

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Alle Blogartikel ab 1.1.2012

wird alle 2 Monate aktualisiert

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Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
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Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

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Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

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I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

 

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