Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

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Nach den Freiheiten und der Unkompliziertheit in vielen asiatischen Staaten kommt uns das Dasein in Australien reichlich merkwürdig vor. Ab Freitag sind wir in Neuseeland, wo es, so versichert man uns, noch schlimmer sein soll. Klar, das Land und die Natur, die Tierwelt, das ganze Erleben sind wundervoll. Dennoch, Australien ist die verschlimmerte Fortsetzung von 13 Jahren Erfahrung in Kanada: Der absolute Nanny State. Für jeden freiheitsliebenden Menschen eine grauenhafte Vorstellung, die die Aussies selbst, nach Jahren der Umformung, Indoktrination und Betüdelung so gar nicht empfinden. Deshalb als letzter Beitrag bevor wir in Neuseeland sind eine Leseempfehlung zum Paternalismus:

Erzwungene Zufriedenheit: staatlicher Paternalismus ist demokratischer Despotismus

Im modernen Wohlfahrtsstaat ist Paternalismus ebenso allgegenwärtig wie Sozialarbeiter oder Psychologen. In der Schule sorgt sich der Schulpsychologe um Schüler und vor allem darum, dass in deren Elternhaus alles mit rechten Dingen zugeht. Im Betrieb sorgt sich der Gesundheitscoach darum, dass der BMI nicht über das normale Maß hinausschießt. Die gesetzlichen Krankenkassen sorgen sich um die regelmäßige Inspektion der Zähne ihrer Patienten. Gesundheitsapostel aller Provenienz sorgen sich um Raucher und Trinker (Bier- und Schnapstrinker aus der Unterschicht, nicht Rotwein- und Whiskeytrinker aus der Mittelschicht), darum, dass weniger Zucker, aber mehr Gemüse und Obst gegessen wird. Die Regierung sorgt sich darum, dass Schwerkranke sich nicht selbsttöten, darum, dass Verstorbene ihre noch brauchbaren Organe nicht einfach mit ins Grab oder Krematorium nehmen. Die EU sorgt dafür, dass nicht die falschen Birnen in Fassungen stecken, dafür, dass auf Luftballons vor der Erstickungsgefahr für Kleinkinder gewarnt wird und dafür, dass falsche oder zu billige Bananen nicht nach Europa gelangen.

Bei Interesse hier bitte weiterlesen -click-

Ein sehr empfehlenswerter Blog mit vielen interessanten Themen.

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Margaret Thatcher. What a lady. Ich habe schon immer viel von ihr gehalten. Eine Frau, die die Macht der Gewerkschaften gebrochen hatte (wer braucht heute noch Gewerkschaften? Eher ließe ich mir einen Arm abhacken als dort Mitglied zu werden...) und damit Brittanien aus dem Chaos führte. Ich erinnere mich, daß es auf den Werften Schweißer für Nähte „zuschweißen“ und für Stahlplatten „trennen“ gab. Die Einen durften nicht das Andere tun, da war die Gewerkschaft vor. Wat nen Wahnsinn! Auch ihre Anti-EU-Haltung hat mir immer imponiert und natürlich ihre Haltung in der Falklandkrise. Eine Frau, von der sich (die meisten) Männer eine Scheibe abschneiden können. Eine Frau, die mehr für ihr Heimatland getan hat, als alle Nachfolger und heutigen Quatschköppe. Eine Frau, die mich in der Ansicht bestärkt, daß Frauen das wahre starke Geschlecht sind!

Und nun im Film „The Iron Lady“. Einfach umwerfend Meryl Streep. (Ich bin ein Streep-Fan, die Frau ist übrigens genauso alt wie ich...) Wenn Schauspielern als biographische Darstellung einer historischen Figur jemals einen Höhepunkt hatte, hier ist einer davon. Ich erinnere mich an Bruno Ganz in „Der Untergang. Der hat mir auch gefallen. Aber Meryl ist einfach so überzeugend, so einfühlsam, so verthatchert im positiven Sinne, man kann da 2 Stunden nur staunen. Ich kam mit feuchten Augen aus dem Kino. Der Film rührt an, er zeigt das Älterwerden einer beeindruckenden, agilen Persönlichkeit. Und wie die Kraft dahingeht, die Erinnerung nachläßt, man zum Gefangenen seiner Erinnerungen wird. Es ist tragisch das Älterwerden, für jeden. Ich bin dankbar von überwiegend jungen Menschen umgeben zu sein, also eigentlich generationenversetzt, ein Vorteil der mit Geld nicht aufzuwiegen ist. Was ist fürchte, warum  ich feuchte Augen bekam? Die Angst vor Demenz, die Angst abhängig zu werden. Meryl Streep spielt das wundervoll. Sie hat schon 2 Oskar. Und sie sollte für diese Rolle einen Dritten bekommen. Danke, ein wundervolles Filmerlebnis. Prädikat „Superwertvoll!“

Und draussen sind 35 Grad! Wir haben die Tickets für Neuseeland gekauft. Am Freitag fliegen wir. Vor uns liegen 5 Wochen auf 2 Inselhälften. Wir werden wieder einen Mietwagen nehmen und das Land erkunden. Am Donnerstag ist übrigens Australia day. Also Nationalfeiertag. Mal sehen was da los ist. Ansonsten melden wir uns, je nach Internetsituation wieder aus Neuseeland. So long!

Fotos: 1: Filmplakat aus dem Internet wie hier in Australien angeschlagen, 2 und 3: Margaret Thatcher und Meryl Streep aus Wikipedia

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Port Augusta haben wir verlassen. Wir haben Adelaide besucht. Hier haben wir die Art Gallery of South Australia (wunderschön) besucht und erneute Originale von Rupert Bunny, meinem Großcousin, angeschaut. Und natürlich schauen wir uns die Stadt an. Hier findet übrigens gerade „The race that rocks“ statt, die Tour Down Under,  ein Fahrradrennen, ähnlich der Tour de France. Von Adelaide fahren wir nach Bendigo. Eine wirklich hübsche Stadt in diesem amerikanisch anmutenden Einerlei immer ähnlicher Städte. Natürlich ist es ein australisches Einerlei. Aber, wenn man für Sekunden vergißt wo man eigentlich ist, läuft immer alles aufs „amerikanische“ hinaus. Die gleiche langgezogene Plattheit, die völlig langweilige und identische Architektur und die absolut ähnlich beschissene Bauqualität. Da fallen Städte wie Bendigo aus der Reihe, weil sie über eine wunderschöne, unzerstörte Kolonialarchitektur verfügen. Hier besuchen wir die Central Deborah Gold Mine, es geht 62m in die Tiefe. Inzwischen haben wir so viele unterschiedliche Minen (Salz, Kohle, Gold, Opal) besucht, daß wir „Spezialisten“ sind. Beim Gold allemal....

Leider ist auch unser Ersatz- und Notallerweltsobjektiv von Sigma  kaputtgegangen. Keine Ahnung was die heute für Müll produzieren: Gute gerechnete Optik, aber sauschlechte asiatische Schlamperfertigung. Es klappert ein Linsenteil lose. Wir geben es in Adelaide zur Reparatur und können es in 10 Tagen in Melbourne abholen.

Da sind wir jetzt, es sind 33 Grad und wir überlegen, ob wir eine Woche Tasmanien machen. Doch die neunstündige Überfahrt kostet mit der Fähre (hin- und zurück) für die billigsten Plätze, also ohne Kabine, AUD 1350.- Das ist eine Menge Schütte und wir verzichten. Denn sooo anders kann Tasmanien nichts sein, als es das Farmland Südaustraliens ist. Dafür wollen wir aus den geplanten 4 Wochen Neuseeland lieber 5 Wochen machen. Und so können wir auch morgen das inzwischen reparierte Canon-Objektiv wieder abholen. Und es gilt auch noch einiges in Melbourne anzuschauen. Zum Beispiel St. Kilda, wo meine Urgroßtante 1844 heiratete.

Mein Weib füllt also die Onlinefragebogen der Reederei für Hawaii aus. Da wollen wir ja nach Neuseeland hin. Die Ami’s haben ja so viele Fragen.... und außerdem versuchen wir die Flüge nach Neuseeland zu buchen. Doch die beantragte Limiterhöhung der Kreditkarten wird wahrscheinlich erst ab Montag wirksam. Die faulen Säcke bei VISA haben keinen Wochenenddienst. Wahrscheinlich melde ich mich aus Neuseeland und poste hier weiter. Ob und wie die Internetsituation da ist steht völlig in den Sternen. Die Hoffnung, daß sie besser und billiger ist als in Australien ist nicht sehr groß.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/ 1: Hotel in Adelaide, 2: Freimaurer in jeder größeren Stadt, 3: Strassenszene in der Fußgängerzone von Adelaide, 4: Einfahrturm der Deborah Gold Mine, 5: 62m unter Tage, 6: Familie Renitent beim Frühstück

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Wenn ich keine Zeit habe, zitiere ich auch gern mal andere kluge Köpfe. Umso mehr dann, wenn sie griffig das geschrieben haben, was ich denke. Deshalb hier mein Freund Kewil, der früher den Blog Fakten und Fiktionen betrieb und heute als Edelfeder bei PI schreibt. (Ich habe ihn nicht gefragt, aber aus früheren Zitatersuchen weiß ich, daß er zustimmt. Mein Name ist ja auch nicht Guttenklau...) Der SPIEGEL dieses Mistblatt kranker „Qualitätsjournalisten“ hat sich neulich an Viktor Orbán ausgetobt: „Europas rechter Rüpel“ haben sie ihn genannt. Tatsache ist, daß Orban die Frechheit hatte den SPIEGEL nicht um Erlaubnis für seine Verfassungsänderung zu bitten. Ja, denn....

(Mein Interesse auch deshalb, weil wir insgesamt 7 Monate in Budapest gelebt haben, da gerade die Wahl der Fidesz war und wir Ungarn sehr mögen!)

Ungarns Orbán und die linksversiffte EUdSSR

Da gibt es in Ungarn eine aufrechte konservative Regierung, die mit absoluter Mehrheit demokratisch gewählt ist, und in Brüssel regiert eine linksversiffte, von niemand gewählte, undemokratische Junta, und die meint, alles müsse nach ihrer linksversifften Pfeife tanzen. Brüssel ist aber allmächtig und Ungarn klein. Also läßt man das pseudodemokratische Mäntelchen fallen und zeigt seine diktatorische rote Fratze ganz offen. Was um Ungarn herum vorgeht, ist ganz einfach verständlich.

1. Ungarns Orbán wird z.B. vorgeworfen, die eigene Nationalbank beeinflussen zu wollen. Das sagt die EU, die den ganzen Tag nichts anderes tut, als die eigene Europäische Zentralbank (EZB) illegal, gegen die EU-Verträge zu beeinflussen und zugunsten der Euro-Rettung auszurauben. Barroso, diesem Ex-Maoisten, gehören ein paar an die Backe! Keine einzige deutsche Zeitung thematisiert diesen Widerspruch! EUdSSR gut, Nationalstaat rechtsextrem!

2. In Ungarn spricht und schreibt man Ungarisch. Kein einziger deutscher Journalist und kein EU-Beamter beherrscht diese Sprache. Keiner der Schmieranten in unserer gleichgeschalteten Qualitätspresse hat je einen ungarischen Gesetzestext gelesen oder kennt sich im Land aus. Es reicht irgendein Geschmier in einer Nachrichtenagentur, und alle schreiben ab und veranstalten ein Geheul, wissen aber nichts.

3. Wer die ganze Zeit das Maul aufreißt, sind die altlinken, total vergreisten ungarischen Exilanten, die in jeder Ecke ein Hitlergespenst sehen, wie der Schriftsteller György Konrád oder Paul Lendvai, der einst im kommunistischen Geheimdienst arbeitete. Diese undemokratischen Geister verwechseln Demokratie mit der von ihnen geliebten roten Oligarchie! Und diese Herren werden in unserer ignoranten Presse als Experten gehandelt!

4. Wenn Orbán die absolute Mehrheit hat, dann besitzt er auch das Recht, freiwerdende Posten mit konservativen Parteifreunden zu besetzen. Dies ist nichts anderes als das, was die Rotgrünen seit Jahrzehnten in Deutschland tun, wo es erklärte Kommunisten bis zum Chefredakteur des öffentlich-unrechtlichen GEZ-Fernsehens schafften (siehe etwa Luc Jochimsen beim HR)! Und wenn ein Pfarrer bei der Jungen Freiheit ein harmloses Artikelchen schreibt, verbietet es ihm sein rosaroter Bischof! Wo bleibt da der Aufschrei? Soll das etwa ausgewogen sein? Ist das Pressefreiheit?

Viktor Orbán gab aktuell der BILD, die sich auch tapfer dem “Kampf gegen Rechts” verschrieben hat, ein Interview. Daraus zwei, drei Sätze:

>>Die neue Verfassung betont die Grundlagen unserer ungarischen Gesellschaft: Christentum, Familie, Eigenverantwortung jedes Bürgers. Und sie stellt klar, dass Ungarn sich für seinen Nationalstolz niemals schämen wird – ein Gefühl, das Europa dringend nötig hat. Diese Grundprinzipien ziehen wütende Attacken auf sich, vor allem aus dem Lager der internationalen Linken. Schade, dass es in Europa so weit gekommen ist.<<

Und natürlich ist für BILD die Schwulenhochzeit eine tragende Säule der EUdSSR, ohne die würde das Konstrukt anscheinend zusammenbrechen:

>>Wir haben bei uns ein klares System: Homosexuelle können Lebenspartnerschaften anmelden. Aber sie können keine Ehen schließen und keine Kinder adoptieren. Das ist seit 20 Jahren Gesetz, wurde schon Anfang der 90er-Jahre vom Verfassungsgericht bestätigt und darauf bestehen wir mit unserem neuen Verfassungstext. Geändert hat sich nichts.<<

Und dann dieser Schluß:

>>Ich bin überzeugt, dass zigmillionen EU-Bürger es satt haben, in alt-linken ideologischen Bahnen zu denken. Sie wollen sich nicht verbieten lassen, über Werte wie Christentum, Heimat, Nationalstolz, Familie zu reden. Wir stehen für unsere Werte und unsere Nation, auch wenn es Gegenwind gibt. Und auch wenn der Gegenwind Orkanstärke erreicht.?<<

Bravo! Mir wäre der national denkende Herr Orbán als Regierungschef jedenfalls zehnmal lieber als die linke FDJ-Sekretärin Merkel und ihre heillose Ignoranten-Mannschaft, die uns blind-europäisch in den EUdSSR-Abgrund reißt.

von KEWIL
Seine Haltung mache ich mir vollumfänglich zu eigen.

(Erschienen bei PI)

 

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Von Charters Towers geht es, fast gerade, tief ins Herz Australiens. Langsam nehmen die Schilder und Speedkameras ab. Sehr erholsam. Dennoch, etwa 70 km hinter der Stadt sehen wir noch einmal einen gestoppten Autofahrer der wegen zu hoher Geschwindigkeit geschröpft wird. Dabei ist hier schon kein Verkehr mehr, alle paar Minuten ein Auto, das ist es. Meiner Meinung nach haben die eine Macke hier. Doch nun wird es noch einsamer, allenfalls Road-Trains mit bis zu 4 Anhängern begegnen uns. Maximale Länge eines solchen Zuges 53,5 Meter. Ich bin hingerissen. In den nächsten Tagen passieren wir ja etliche, sie folgen spurgenau ihrer Bahn, jetzt mit 100 km/h, später, in den Northern Territories, mit 130 km/h. Die Temperatur steigt, jetzt begegnen uns nur noch ganz, ganz wenige Autos. Schließlich sind es 42 Grad und wir stoßen Dankgebete an die Firma Subaru aus, daß sie eine so gute AirCondition eingebaut hat. Wir brauchen 3 Tage bis Alice Springs. Die Landschaft wechselt gelegentlich, ist aber doch meistens eintönig. Uns gefällts trotzdem. Ganz überwiegend kleine Büsche, Gräser und Flechten. Ab und zu ein totes Rind, das seinen Verwesungsgeruch weit verströmt. Die Roadtrains haben gigantische Edelstahlbarrieren vor den Motorhauben, kein Trucker wird wegen einer Kuh bremsen. Kann er auch gar nicht, der Bremsweg wäre zu lang. Wehe aber ein PKW donnert gegen ein solches Rind. Denn schon kleine Kängeruhs zerschlagen bei einem PKW völlig die Front. Doch Kängeruhs sehen wir keine, daß wird sich auch nicht mehr ändern bis Flinders Range. Allenfalls am Anfang noch tote. Insgesamt haben wir bisher in Australien mehr tote Kängeruhs gesehen als lebende.

Wir nächtigen in Roadhouses, also Tankstellen mit angeschlossenem Motel. Davon gibt es aber nicht mehr als 4 oder 5 auf der gesamten Strecke. Wir nutzen jede Möglichkeit zum Nachtanken. Der Bezinpreis steigt mit zunehmender Entfernung. Die Übernachtungspreise sind, für das was geboten wird, exorbitant. In Mount Isa haben wir noch das einigermaßen vernünftigste Zimmer. Eine Kunststadt rund um den Bergbau. Danach wird es wirklich einsam und heiß. Unsere Kinder machen auf dem Rücksitz Mathe und Französisch. Bon.

Alice Springs war in meiner Jugend, so hatte ich das Gelesene in Erinnerung, eine Kreuzung mit einer Kneipe. Heute ist es eine moderne Stadt mit breiten Strassen. Alles zieht sich endlos hin, laufen kann hier keiner. Es ist nichts, was uns hier wirklich reizt, wir essen was und fahren gleich weiter nach Uluru. Das sind nochmal 400 km. Dort kommen wir an, als es gerade schummrig wird. Die Preise im Hostel sind eine Frechheit. Aber klar, der Tourist muß ausgeraubt werden. Wir checken ein, lassen aber keine Minute unnötig verstreichen und fahren gleich raus zum Uluru. Leider ist es bewölkt, die Temperaturen sind gesunken (auf 33 Grad...echt kalt), die Ausläufer eines Zyklons machen sich bemerkbar. Der grandiose Sonnenuntergang ist also nicht, dennoch ist es schön, wir machen Fotos und gehen an seinem, Ulurus, Fuß spazieren. Man kann ihn ersteigen, doch empfohlen wird es nicht. Man kann die religiösen Gefühle der Aborigines verletzen und es ist gefährlich. Dennoch ist es nicht ausdrücklich verboten. 36 Leute sind hier schon zu Tode gestürzt. Wer also will darf...

In der Hostelküche dann ein einfaches Abendbrot, meine Frau kocht Nudeln. Nunja, wer es ansruchsvoller will kann auch ein „Dinner“ bestellen, AUD 54.- pro Person. Danke, wir verzichten, - auch auf den Schaschlikspieß Krokodilfleisch für AUD 38.- ohne Zutaten. Dafür treffen wir 2 deutsche Brüder aus dem Allgäu, sehr nett, die gerade aus Neuseeland gekommen sind. Da, wo wir demnächst hinwollen. Wir sprechen über die Label-, Schilder-, und Vorschriftenmacke der Aussies. „In Neuseeland ist alles 10 Mal schlimmer“, sagen sie. Na, das macht mich ja ganz glücklich...

Am nächsten Tag besuchen wir Kata Tjuta, die Riesenklamotten, jetzt strahlt die Sonne unbarmherzig, kein Wölkchen mehr, die Temperaturen steigen. Wir verbringen mehr als den halben Tag in der Gegend, doch dann brechen wir auf. Die Übernachtungspreise sind einfach zu hoch. Und wieder fahre ich zwischen 150 und 180 km/h. Das ist gegen alle Gesetze und Vorschriften, aber meine Kalkulation, daß hier im heißen Outback doch kein Bulle hinter einem Busch sitzt, wenn nur alle halbe Stunde eine Auto kommt, geht auf. So kommen wir auch diesmal flott voran. Nächstes Ziel ist Coober Pedy. Das ist eine Opalgräberstadt. Menschen aus 45 Nationen buddeln hier nach Opal. Viele am Existenzminimum, hoffend auf den großen Fund. Es gibt soviel Irre hier, man glaubt es kaum. Die ganz Landschaft sieht aus als ob Riesenmaulwürfe sich hier austoben würden. Na klar findet man auch Opale. Es reicht immer gerade so um  weiter zu machen. Hier ist es nun wirklich heiß, 45 Grad zeigen die Thermometer.

In der Hitze lungern, wie fast überall, Aborigines herum. Sie gröhlen und saufen und wirken immer, als ob sie einen in der Krone hätten. Natürlich gibt es Aborigines die arbeiten. Die sieht man aber nicht.Was man sieht sind relativ verkommene Existenzen, die von der australischen Gesellschaft leben. Kulturrelativistisch und linksgutmenschlich wäre es, wenn man jetzt argumentiert, der weiße Mann hätte den Aborigines Australien geklaut. Man kann es durchaus anders sehen: Einigen kriminellen Elementen, aus England hierher abgeschoben, blieb nichts weiter übrig als die Ärmel hochzukrempeln und aus dem Land was zu machen. Haben sie ja. Die Aborigines hatten ihre Chance. Jahrtausendelang. Oder sagen wir es mal anders und argumentieren mit dem Juden-Gen. Angenommen die Juden hätten dieses Land vorgefunden, wie es war, als nur die Aborigines hier lebten. Seien Sie sicher, die hätten diese Wüsten zum Blühen gebracht. So wie in der Negev. Womit für mich die genetische Debatte schon ihre entscheidende Wende hat. Das Intelligenz-Gen ist eben, leider, leider, gelle, nicht gerecht verteilt. Warum nun aber deswegen die weißen Australier die Aborigines, wenigstens in großen Teilen, durchfüttern müßen, ist nicht einzusehen.

Wir schauen uns eine Mine, eine Opalmine, in Coober Pedy an. Viele Häuser sind hier unterirdisch zum Schutz vor der Hitze. Auch eine unterirdische katholische Kirche besuchen wir. Einige Gestalten hier sehen aus wie aus einem Film, ich bin aber ausnahmsweise zurückhaltend und mache nicht wie sonst üblich Portraitfotos. Die Aborigines mögen das überhaupt nicht und die Weißen sehen auch nicht sehr umgänglich aus. Dann treffen wir eine Kielerin die hier lebt. Sie war schon an vielen Orten, in der Wüste von Nevada, im kanadischen Outback und auf Hawai. Nein, sie vermißt die Eider nicht, nicht das Grün, nicht die Rapsfelder. Nein, sie braucht auch keinen Mann der ihre Freiheit beschneidet. Sie hat sich in die Wüste verliebt! Basta!

Nun geht es weiter und das Thermometer klettert erneut auf über 45 Grad. Jetzt fehlen selbst die Büsche und zum Schluß auch die Gräser. So geht das stundenlang. Autos keine mehr, Trucks keine mehr. Nur wir und die Landschaft und die Hitze. Abends dann kommen wir in Port Augusta an. Wir haben den gesamten Kontinent einmal durchquert, 11000 km zeigt der Tacho ab Melbourne. Die Stimmung ist gut, aber wir sind etwas angemüdet. Die Temperatur ist gesunken, richtig kalt ist es plötzlich, jetzt, in der Nacht. Nur 33 Grad. Wir checken für 2 Tage ein. Denn morgen wollen wir noch nach Flinders Range. Doch dann der Schock, wir machen das Internet an: Es hat sich in den Medien etwas entwulfft, dafür ist ein Kreuzfahrschiff umgekippt. Wegen Dussligkeit des Kapitäns. Herrje, und unsere Kreuzfahrt, quer über den Pazifik, startet am 6. März. Ich beruhige uns, die Gesellschaft ist eine amerikanische. Italienern und Griechen ist nicht zu trauen. Entweder schauen sie Fußball und rappeln ihre Fähre gegen die Küste oder sie machen waghalsige Manöver und gehen als Erste von Bord. Mein Lieblings-Nennonkel hatte mal gesagt: „Alles südlich der Alpen kannste vergessen!“ Ein naher Verwandter hat ihn dann deswegen Rassist genannt. Dabei hatte er so recht, der Onkel. Ich erinnere mich noch gut der ADAC-Untersuchungen von italienischen Tunneln, Fähren und Kreuzfahrtschiffen. Das war vor 20 Jahren. Immer gab es etwas zu  monieren, immer war etwas schlampig und chaotisch. Und nie war jemand hinterher wirklich verantwortlich. „So sind se halt, die Itaka“, sag ich jetzt mal im Stammtischjargon (um einen anderen Bekannten, der immer meine Sprache moniert, zu ärgern...) Wir aber freuen uns trotzdem auf unsere 17-Tage-Kreuzfahrt. Und wir sind sicher: Alle Kapitäne bekommen jetzt noch mal eins auf den Deckel. Sowas ist letztlich gut für uns.

 

Heute dann der Flinders Nationalpark, genannt nach dem Entdecker Matthew Flinders. (Auch er ließ sich durch Bücher inspirieren....) Es ist ein Ruhetag und wir fahren nur 300 km. Doch dann, nach 150 km und bei 39 Grad Hitze platzt der Hinterreifen. Also wechseln. Mit dem Ersatzrad dürfen wir nur 80 fahren und genau 5 Minuten später springt ein Emus direkt vor unser Auto. Vollbremsung. Geschafft. Wäre ich die erlaubten 110 km/h gefahren hätten wir jetzt eine zermanschte Motorhaube. So hat alles sein Gutes. Morgen wird der Reifen repariert, denn  in Australien klappen sie um 19 Uhr alle Bürgersteige hoch. Und Zahlungsschwierigkeiten haben wir auch. Längst nicht alle Hotels oder ATM’s akzeptieren unsere Kreditkarten. Nachts, und im Dunkeln und noch nicht eingescheckt und dann noch bei 33 Grad, hungrig und müde, kann so was nerven. Die haben nur auf ihre lokale Bank abgestellt. Aber das nur am Rande.

Sonst ist alles super und deshalb wollen wir morgen weiter.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/   1: Temperaturanzeige und Uhrzeit, 2: endlos, endlos, 3: Devils Marbels, 4: Benzinpreis vor Alice Springs, später war er AUD 2.00, 5: Uluru und 6: Uluru mit meinem Anhang, 7: Unsealed Road, 8: Northern Territory Police, 9: Chemietruck, Roadtrain, nur 3 Anhänger weil "Explosives", sonst 4 Anhänger, 10: Opalmaulwurfshügel der Miners, ein Claim kann 50 x 50 m sein oder 50 x 100m. Registration nur für australische Residenten, nicht Touristen, 11: Jedes Jahr verschwinden einige dämliche Touristen in den unzähligen Löchern. Die sínd ungefähr 60 cm breit und bis zu 30 m tief. Wer soll die bei der Hitze suchen? 12: Unser Subaru in der untergehenden Sonne im Outback.

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Wir sind im australischen Outback auf dem Wege nach Alice Springs und Uluru.. Heute in Charters Towers. Der letzte Punkt mit Internet. Ab morgen ist eine Weile Sense - Null Internet.

Dafür 42 Grad Hitze.

(Sollten Ihnen meine künftigen Beiträge und politischen Ansichten nicht gefallen, schíeben Sie einfach alles auf mein geschmolzenes Gehirn. Das erspart uns weitschweifige Diskussionen und vereinfacht die Sache erheblich!)

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  André F. Lichtschlag schreibt in seiner Zeitschrift eigentümlich frei zum Tode von Roland Baader:

„Keiner in Deutschland hat mehr für die Ideenwelt getan, der auch diese Zeitschrift verpflichtet ist. Roland Baader war der wichtigste Freiheitsautor in Deutschland. Gestern Mittag, am 8. Januar, ist Roland Baader mit 71 Jahren nach langer, schwerer Krankheit von uns gegangen.

Zehntausenden Menschen hat Roland Baader die Augen geöffnet, hat lange und unermüdlich vor der Wirtschafts- und Finanzkrise gewarnt, die gerade erst richtig begonnen hat. Sein Vermächtnis lautet ungeschönt: „Was wir in den letzten Jahrzehnten im Kreditrausch vorausgefressen haben, werden wir in den nächsten Jahrzehnten nachhungern müssen. Es wird furchtbar werden.“

 Roland Baader war auch für mich, eigentlich muß ich sagen für uns, ein Wegweiser, ein Augenöffner, einer, der uns Denkanstöße gab und sich so äußerte, in einer Sprache, die auch wir verstanden. Seine Sprache war klar, zielgerichtet und unmißverständlich. Wir haben fast alle seine Bücher und Essays gelesen. Sie haben einen besonderen Platz in unserer Bücherwand, gleich neben Mises, Hayek, Rothbard und anderen Werken zur Freiheit, zur Ökonomie und zur Sozialpolitik. Baader war der Einstieg, die Aufforderung sich weiterzubilden, auf einem Gebiet und zu einem Thema, er war ja Nationalökonom, daß so vielen Menschen trocken erscheint und deshalb vernachlässigbar. Doch seine Beschreibungen des Istzustandes waren immer treffend, seine Voraussagen erfüllten sich. Seine Bücher machten Lust auf mehr, auf schwieriger geschriebene Sachliteratur. Sie waren der Einstieg in die Österreichische Schule. Mises kam dann als nächster.

Ich hätte Baader sehr gern kennengelernt, ihm persönlich zugehört. Das war nach unserem Umzug nach Kanada schlecht möglich. Auch Hoppe oder Hülsmann würde ich gerne hören. Allesamt Persönlichkeiten in dieser Zeit der austauschbaren, beliebigen und eitlen Schwafler. Baader als Wirtschaftsminister, das wär was gewesen. Einer, der gewußt hätte wovon er redet.

 In Roland Baader haben wir einen Freund verloren, einen, der uns zwar nicht kannte, aber der UNS nahe war. Und ein Vorbild. Der Mann war völlig uneitel. Schade, wir hätten noch soviel von ihm lernen können, hätten ihn so gerne auch weitergelesen. Gerade jetzt. Schade, daß er den Zusammenbruch des Euro nicht mehr erlebt hat.

 Wir trauern um einen großen Menschen!

 Buchtitel von Roland Baader auf Amazon

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Väter dürfen stolz sein. Ich bin. Junior ist ein begnadeter Taucher. Sagt sein Instructor. Junior war heute 3 Mal im Great Barrier Reef bis auf 20 m Tiefe. Er hat einen Hai gesichtet, unter sich, Schildkröten gestreichelt und 380 Bilder mit der geliehenen Unterwasserkamera gemacht. Während wir, also Vater, Mutter und kleine Schwester schnorchelten was die Lunge hergibt. Alles natürlich im Tauchanzug, aus Sicherheitsgründen. In Thailand braucht man das nicht, da sind diese gefährlichen Minibiester (Stinger) offensichtlich unbekannt.

Die Firma macht das sehr, sehr professionell. Alle Leute werden dreimal durchgezählt, bevor das Schiff weiterfährt. Damit es niemandem so geht, wie dem Ehepaar in dem Film „Open Water“. Wir haben den Film mal gesehen, er ist nicht der Tollste, aber er geht unter die Haut. Jedenfalls dann, wenn man sich vorstellt selbst in einen solche Lage zu kommen. Doch manchmal geht meine Fantasie mit mir durch: Solche Schicksale sind ja schließlich Ausnahmen und, nachdem wir durchgezählt wurden, nach jedem Tauchgang, sind wir auch wieder wohlbehalten an Land gekommen.

Das war’s auch schon für heute. Alle sind erledigt und müde. Morgen vielleicht nochmal bevor es weiter geht. Jedenfalls ein wundervolles Erlebnis. Machen Sie sich sowas mal selbst zum Geschenk!

Fotos: Copyright Rebellog 2012/ 1: Wundervolle Korallenwelt des Great Barrier Reef, 2: Fische en masse und bis auf 20cm Nähe, 3 und 4: Filius in seinem Element, 5: Filius leicht angemüdet nach dem 3. Tauchgang

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Die Aussentemperatur ist 37 Grad. Im Schatten wohlgemerkt. Die Sonne brennt unbarmherzig oder auch barmherzig, wie man es sieht. Der Himmel ist so blau, als ob es keine anderen Farben mehr gäbe. Da hilft nur der Sprung in den Pool. Wir sind in Cairns, dem nördlichen Ende der „Goldcoast“. Die meisten Touris fliegen ein, wer hat auch soviel Zeit tagelang bei 40 bis 100 km/h nach Norden zu gondeln. Unsere letzte Stadt war Townsville, schon da waren wir im Pool oder in der Lagune. Doch Cairns ist näher am Great Barrier Reef, dem ulitmativen Kick.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten in Australien zu baden. Da ist einmal der Pool. Völlig ungefährlich. Will man am Strand baden braucht man eine Art Ganzkörperkondom, also einen Komplettschwimmanzug wegen der Marine Stinger“. Die sind winzig und sehr gefährlich, aber nur in Ufernähe zu finden.

„Zu den Würfelquallen gehören die wohl am meisten gefürchteten Quallenarten, darunter die Carukia barnesi, eine Art aus der „Irukandji“-Gruppe, die neben anderen Arten das Irukandji-Syndrom auslösen kann, und Chironex fleckeri aus der Gruppe der „Seewespen“, deren Gift einen Menschen unter Umständen innerhalb von wenigen Minuten töten kann.“ (wikipedia)

An vielen Stränden sind Netze gespannt, nein nicht gegen Haie, gegen diese Stinger. Doch manchmal sind sie so klein, daß sie durch die Maschen schlüpfen. Dann kann man in Lagunen baden, das sind im Prinzip riesige Pools, familiengerecht beaufsichtigt, hinter einem Deich liegend und somit vom Meer abgeschottet. Oder aber man fährt mit einem Boot zum Great Barrier Reef. Das ist nicht ganz billig, nein, es ist sauteuer. Aber da draußen sind keine Stinger, Haie möglich, aber die Bootsmannschaft kennt sich aus, und man kann einen ganzen Tag lang schnorcheln. Und zwar in den Korallenriffen, den schönsten der Welt, mit einer sagenhaften Unterwasserfauna- und flora. Machen wir morgen. Und während wir schnorcheln macht Filius 3 Tauchgänge auf 18m. Eine Unterwasserkamera haben wir ihm geliehen. Das Gehäuse kostet nämlich mal eben 2000 Dollar. Der Tauchgang ist sein Weihnachtsgeschenk.

Nun, wenn man schon hier ist, sollte man mal die Erfahrung der 2. Hand, also das Fernsehen vergessen und selber wie Hans Hass agieren. Achso, den kennen Sie nicht, ja da muß man wohl etwas älter sein. Wie auch immer, ich habe nie Spaß am Schnorcheln gehabt, in der Nord- oder Ostsee ist das eher frustrierend. Aber dann, in Thailand, hat es mich erwischt. Die Unterwasserwelt so zu erleben ist wirklich wunderschön. Also rein ins gigantische Naß. Drücken Sie bitte die Daumen, daß wir nicht auf der Speisekarte irgendeines hungrigen Hais stehen.

Mal sehen wie lange wir in Cairns bleiben. Es gibt hier jede Menge Ausflugsziele. Doch wir wollen etwas haushalten, machen also nichts, was wir schon in Asien erlebt haben. Gibbonflüge oder sowas scheiden aus. Wir werden das Angebot sorgfältig studieren. Dann wollen wir, so der Plan, zurück nach Townsville, einen Car-Check machen und dann ins Outback, nach Alice Springs und Ayers Rock, also Uluru. Gibt nur wenige Irre, die das mit dem Auto machen, denn  es sind um die 2000 km bei 42 Grad im Schatten. Die Meisten fliegen. Doch wir sind guten Mutes, das Auto ist gut in Schuß und wir nehmen genug Wasser mit. Also ein minimiertes Risiko. Verantwortbar.

Verantwortbar wären natürlich auch die Übernachtungen des Bundespräsidenten wenn er kein Bundespräsident wäre. Ist er aber. Hatte ich nicht auf diesem Blog geschrieben, daß wir da den schlechtesten möglichen Präsidenten bekommen? Blättern Sie mal rückwärts. Wirkliche Persönlichkeiten hatten wir da, in diesem Amt, nur wenige: Theodor Heuss, Richard von Weizsäcker und Roman Herzog sind mir da in Erinnerung. Wenn man großzügig ist kann man noch Walter Scheel dazurechnen, der hat immerhin unbeschwert gesungen.

Alle Anderen kann man getrost vergessen.

Wie man auf Christian Wulff kommen konnte bleibt (für mich) eines der großen Rätsel unserer Zeit. Einer Zeit des Durchschnitts und der Mittelmäßigkeit. Vor unseren Augen wird sich in der Rückschau alles verwischen: Ob Guttenklau oder Bundeswuff, ob Gabriel oder Schäuble. Eine Einheitssoße der Ungenügenden. Und unsere Kinder werden uns fragen: Wie konntet ihr die nur ertragen.

Aber vielleicht ist es so in friedlichen Zeiten. In dem Bemühen einen Status Quo zu erhalten, alles, allen recht zu machen, kristallisieren sich keine Persönlichkeiten heraus. Wir entscheiden uns für das Mittelmaß, weil wir keine Veränderungen wollen, ja sie fürchten. Die Mittelmäßigen leben vom „weiter so!“ Das ist nicht nur in Deutschland so. Einem Obama hat man den Preis vorab für eine Wunschvorstellung verliehen. In der Hoffnung er wird irgendwie Mittelmaß bleiben.

Wer also war eine Persönlichkeit in den letzten Jahren: Vaclav Havel vielleicht, (für mich) und Vaclav Claus ist eine. Margaret Thatcher war/ist eine. Aber, da streitet man sich schon jetzt darum ob sie ein Staatsbegräbnis bekommt oder nicht. Einfach irre. Ayan Hirsi Ali ist eine, aber ihr Einfluß ist gering, und Ron Paul ist einer. Aber der wird, ganz klar von den deutschen MSM gehaßt und lächerlich gemacht.

Als ich vor 2 Jahren in Budapest zur Weihnachtsfeier meines besten Freundes eingeladen war, da standen gerade Neuwahlen in Ungarn an. Anwesend war auch eine Lehrerin, so glaube ich mich zu erinnern, und eine andere Dame, und beide baten uns die Daumen für die Fidesz zu drücken. Nach Jahren des Sozialismus und der sozialistischen Mißwirtschaft wäre es Zeit für einen Wechsel. Wir sagten wir verstünden zu wenig von der ungarischen Politik aber klar, wir würden die Daumen drücken. Denn für Sozialisten drücken wir nichts, nicht mal die Daumen.

Dann gewann die Fidesz haushoch die Wahl und Viktor Orban kam an die Macht. Er war schon als Student Widerständler gegen die Kommunisten gewesen. Also eine gute Wahl. Doch von Anfang an schoß sich das restliche (linke) Europa auf Orban ein. Uns wurde suggeriert, das wären alle neue Nazi’s. Einige Änderungen im Mediengesetz brachten den Mainstream endgültig aus der Fassung. Bei genauer Nachlesung war aber alles halb so aufregend. Im Prinzip sollten Beleidigungen verboten werden. Jedenfalls fand der Chefredakteur der Budapester Post nichts daran auszusetzen und warf den deutschen Medien Hetze vor. Nun hat Orban einige Verfassungsänderungen gemacht. Ich bin nicht versiert genug genau zu beurteilen was da passiert und ob es wirklich, so der Vorwurf, totalitäre Schritte sind.

Aber zweierlei will ich hier festhalten: Das Orban gegen die EU löckt und aus der EU-Einheitssoße ausbricht freut mich schon mal ungemein. Und das Päderasten wie Daniel Cohn-Bandit das aufs heftigste kritisieren beweist zunächst mal gar nichts. Für derlei linkes Gesocks ist jede konservative Äußerung ein Grund zum Aufschrei, und schlimmer, ein Grund die EU-Repressionskeule zu schwingen. Also gemach. Medienkritisch zu sein, heiß auch, zu hinterfragen wer sich da aufpustet. Wenn es SPIEGEL, Frankfurter Rundschau oder der linke EU-Saftladen sind können wir uns entspannt zurücklehnen.

Fotos: Copyright Rebellog 2012/ 1: Queensland ist Mangoland, das gute Kind hat immer noch die Weihnachtsmütze auf, weil am 7. Januar russische Weihnachten sind und es 2x feiern will, 2: Stingerwarnungen überall, 3: Typische Lagune, Eintritt frei, im Hintergrund das offene Meer, 4: Queensland Beefland und na ja, ohne Hormone...., 5: kann man auch machen fliegen wie die alten Römer, also mit Lederhaube, Brille im offenen Doppeldecker, auch mit Loop, wer's verträgt, 6: Queensland ist Zuckerrohrland, unvorstellbare Weiten nur Zuckerrohr, Zuckerrohr. Die haben eine eigene Zuckerrohreisenbahn über Hunderte von Kilometern, Schmalspur, um die ungeheurer Mengen abtransportieren zu können, 7: Australier sind Camper, alle (mehr oder weniger), eher mehr....

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Nach 6980 Ehetagen (etwas über 19 Jahre) und 1490 Reisetagen dieser Weltreise muß ich auch mal was über meine Frau schreiben. Als wir uns kennenlernten, das war 1992, da konnte sie gerade Kaffee kochen und vielleicht Kartoffeln. Ich war, in den 10 Jahren Singledasein nach meiner 2. Ehe, ganz gut in der Küche, ja gelegentlich sogar überdurchschnittlich gut. Manchmal hattte ich bis zu 18 Gäste und servierte ein fünfgängiges Menü. Doch meine Frau schaute mir zu, eroberte die Küche, und flugs war sie mir (fast) überlegen. Ich teilte alles mit ihr, ganz klar und wir machten auch alles gemeinsam. Auch im „übrigen“ Leben. Dann kaufte ich meinen ersten PC. Ich wollte was für mich alleine haben. Nur für mich. Doch sie ließ das nicht durchgehen, wollte auch „PC lernen“. Also teilten wir am Anfang, dann gab ich entnervt auf und sie bekam ihren eigenen PC.

Danach startete ich diesen Blog. Ich wollte ja einen eigenen Bereich, einen wovon sie „keine Ahnung“ hat. Doch flugs wollte sie ihre eigene Webseite, und heute hat sie 2 eigene Blogs, ( hier und hier ) zusätzlich zu unserem Rebellogblog und unseren Webseiten. Dann kaufte ich Photoshop und arbeitete mich ein. Doch sie machte ein Kunststudium, erlernte dort professionell mit Photoshop umzugehen, schloß mit Diplom ab, und ich hechelte wieder hinterher. Das läßt sich noch eine Weile fortsetzen. Aber machen wir’s kurz: Alles was ich mache, macht sie besser, alles was ich weiß, weiß sie besser. Sie ist dauernd auf der Überholspur. Kaum hatte ich von der Österreichischen Schule erzählt hatte sie schon die wichtigsten Essays gelesen und wußte alles besser. Sprechen wir über Politik, was sehr häufig vorkommt, ist sie schon informiert, bevor ich überhaupt das Laptop hochgefahren habe. Machen wir mit den Kindern Hausaufgaben und ich sage was zur Geschichte oder zu einer Person, hat sie bereits die Daten in die Runde geknallt und kennt noch den Großcousin von irgendwelchen Herrschern. Ach je.

Jetzt fragen Sie mich nicht, ob ich frustriert bin. Nee, nee, nicht mehr. Ich sehe jetzt die Vorteile. Nehmen wir die Reise. Ich bin hunderprozentig davon überzeugt, daß wir durch mein Weib das Dreifache gesehen haben und das zum halben Preis, als wenn ich die Sache in die Hand genommen hätte. Sie hat halt mehr Geduld beim Surfen, findet bessere Angebote und ist deutlich routinierter. Sie findet, nicht nur an mir alles hervorstehende sondern auch in der Natur, in den Städten und alle Highlights und „Must see“! Sie ist von gelegentlich nervtötender Konsequens, geht bis zum Äußersten, kompromißlos und ohne Rücksicht – und ich, ich sage dann: “Na mach mal!“ Hatte sie erst nur die Reisefotos mit Photoshop überarbeitet und mir fiel das Fotografieren zu, hat sie heute häufig den Zweitapparat und macht tolle Fotos. Jesses!

Nein, ich beschwere mich nicht. Ich hatte immer das Glück (?) intelligente Frauen zu haben. Die erste ist heute ein hohes Tier im Gesundheitsbereich ihres Landes geworden, die Zweite hat, nach einigen Schlenkern zu sich gefunden und ist heute Leiterin der Röntgenabteilung eines großen Berliner Krankenhauses. Und dann sehe ich diese Hühner, zum Beispiel auf dem Dachgarten des Hostels von Sydney, mit Arschgeweih (natürlich) und anderen Tattoos, dämlich kichernd, über Dinge redend, daß sich mir die Haare sträuben, denke, daß sie aber trotzdem wählen dürfen, schiele auf ihren knackigen Hintern, denke, wie unkompliziert sie sind und wie erholsam in ihrer Einfachheit. Erholsam? Bestimmt. Vielleicht für 5 Minuten. Doch dann schiele ich wieder zu meiner Frau und denke: Meine Fresse, Du hast doch (unverdientes) Glück gehabt.

So, daß mußte mal gesagt werden!

Ja, und dann die Kinder. 16 und 12 sind sie jetzt. Normalerweise sind die Gören in diesem Alter wie Hund und Katze, oder aneinander völlig desinteressiert und leben nebeneinander her. Ja, und jetzt kommt das, was mich glücklich macht: Unsere Beiden sind ein Herz und eine Seele. Sie lieben sich innig, sind unzertrennlich und gehen, ja worüber reden die eigentlich, Arm in Arm oder Hand in  Hand vor uns her. Hat Töchterchen einen Wunsch hilft ihr Filius wie ein Gentlemen, hebt denn Koffer hier hin und da hin, hört ihrem stundenlangen Girltalk geduldig zu. 95 Prozent der Zeit sind sie friedlich miteinander und das Äußerste was es bisher gab war ein „Du Dummkopf!“ Gibt es sowas überhaupt? Ich meine: Gibt es sowas auch woanders? Keine Ahnung. Ich weiß nur, daß allein das unser Leben lebenswerter macht. Danke ihr Beiden.

Wir sind über Rockhampton nach Airlie Beach gefahren. Hier bleiben wir zwei Tage. Dann geht es weiter nach Cairnes. Wir wollen am Barrier Riff schnorcheln und tauchen. Die Preise sind exorbitant. Wir werden uns nur das Nötigste leisten. Andererseits sind wir nun mal hier und werden wohl auch nicht so schnell wieder kommen. Also machen wir schon was. Trotzdem: Die Australier spinnen, man bezahlt hier nicht das Doppelte von, sagen wir Thailand, sondern das Zehnfache. Da macht manches nur noch bedingt Spaß. Haben wir übrigens in Asien überwiegend Briten, Spanier und Australier getroffen sind hier die Deutschen ganz klar in der Überzahl. Sehr viele junge Leute, manche bleiben einige Monate und arbeiten hier. Es gibt da ein Arbeitsvisum bis zu zwei Jahren, was offensichtlich recht einfach zu erhalten ist.

Die Australier selbst empfinde ich als etwas merkwürdig. Sie haben, wie die Kanadier, ein überwiegend schlechtes Benehmen. Ganz Australien ist ein einziger Nannystate, also ein  Gouvernantenstaat. Einfach grauenhaft. Man wird mit Schildern und Hinweisen erschlagen. Alle Deutschen und Schweizer, die wir getroffen haben, stöhnen. Es ist das, was auch die Gutmenschen für Deutschland wollen. Die totale Sicherheit, das Ausschalten jedweden Risikos, die Totalkontrolle über den Einzelnen. Natürlich alles zum Besten des Bürgers. Nee, das erscheint uns nicht attraktiv.

Doch die Landschaft ist schön, die Weite unermesslich. Meine Frau hat schon einige Fehler in der Software unserer Begleiterin Garmina gefunden. Sie hat seit Jahren ein eigenes GPS-System eingebaut, (ich weiß nicht genau wo im Körper, werde es aber schon noch finden), wahrscheinlich aus ihrer Jugendzeit bei den Jungen Pionieren. So lautet zum Beispiel einige typische Message bei Garmina: Nächste Kreuzung 192 km, nächstes Hotel 156 km, nächstes McDonald 312 km, nächstes ALDI 608 km. Na denn, auf geht’s.

Die Tagesdurchschnittstemperatur liegt jetzt bei 32 Grad. In den Flüßen gibt es Krokodile, wir haben aber noch keines gesehen. So richtig die Natur erobern werden wir erst in Cairns.

 Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/  1: Typische Australierin: Arme wie ein Hammerwerfer, Tattoo auf dem Rücken, und ein Hinterteil geformt von Mc Donald, 2: Australische Rentner, 3: Autofalle wie in der DDR, nur war's da ein Trabbi der im Gras versteckt wurde. 3: Da haben wir ihn, Polizei ist überall selbst auf völlig leeren Strassen, in der Urlaubszeit sind die Strafen verdoppelt. Dieser Autofahrer war höchstens 3-5 km/h zu schnell. 4: Unsere Gören, 5: Bisher haben wir etwa 20 Adultshops gesehen aber nur 2 Buchhandlungen, 6: Planetarium von Brisbane

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Rebellog Libertarians Main

Message for the Readers

We are not the slaves of rebellog, so we are taking off on a five year world trip at  May, 1st 2008 

(Obscure messages and letters written by greedy, money-grabbing lawyers who demand rather than ask will either be dumped into the trash or will end up on our own attorney’s desk. And ...those strange individuals have to wait anyway until we are back...)

In 2010 we are in European countries and we travel via train to Siberia, China, North-Korea, South-Korea, Cambodia, Vietnam, Thailand, Malaysia, Laos and some other countries. In 2011 we are in China, Tibet, Japan, India, Indonesia and Australia. In 2012/13 we are in South America.

In all countries we are between two and four month! 

Our Internet access might be irregular.

Please read the updates here.

 

Rebellog Travel Slideshows click here

Picasa Webalben

Rebellog's

since 71

since71

Rebellog's selected Travel photos

Text in russian language

 

Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

Fitna

FITNA Click

Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

Pia Merete Kjærsgaard

...dit land, dit valg!

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Rebellog Gold

Luigi Pepperoni

Rebellog Artblog

Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

and other embedded movies

Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Rebellog Photo Portfolios

W.I. Lenin

"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

Robert Spencer

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

Rebellog's creative sections

Oriana Fallaci

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

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Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

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Don't Tread on me

Rebellog Libertarians Main

Rebellog is consistent:

  • radical-libertarian

  • anarchistic

  • mainstream-resistant

  • unconventional

  • critical

  • straight forward

  • individualistic

  • optimistic

  • acknowledging achievement and progress

  • pro-capitalistic

  • free-market

  • for the teachings of the Austrian School of Economics

  • for the return of the gold standard

  • in friendship with America and Israel

  • for tax evasion

  • anti-collective

  • anti-socialistic

  • against do-gooders and appeasers

  • anti-Islamic

  • against the Islamisation of Europe

  • against Egalitarianism

  • against Welfare states

  • against a levelling EU

  • against ideological currencies and the Euro

  • against the joining of the Turkey to the EU

  • Welcome and Position

Facebook

Who's Online

We have 3 guests online

Atomkraft: JA!

Weltweit sind 440 AKW am Netz. 170 Projekte mit 560 Reaktoren sind im Bau oder in Planung. Deutschland steigt aus, lebt auf einer Insel der Glückseligen und verspielt seine Zukunft!

Fatwa/MariaHilf Verlage

Gold Charts

Robin Renitent

I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following:

Just continue surfing.

Rebellog is against a levelling EU

Rebellog's YouTube Channel

Wir haben uns einen eigenen Kanal auf Youtube zugelegt. Bisher haben wir 16 Playlisten.

 

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Ehsan Jami

Robin Renitent

Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
 

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

Sveta Renitent

Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

Sveta's Art Studio

Gold-Rebellog

Libertarian Links

Advocates for Self-Government

Between Anarchism and Libertarianism

Free State Project - Liberty in our Lifetime

Free Kentucky - Without our Liberty we have nothing

Free Market - The freedom Network

Individualistic Voice

Libertäre Liste Bonn

Libertarian Nation Foundation

Libertarian Party - The Party of Priciple

ef-Magazin - Eigentümlich frei

Gustloff, das erzliberale Satiremagazin

Liberaler Stichwortindex "Libraltar"

Friedrich-Naumann-Stiftung

Libertäre Plattform in der FDP

Liberales Institut Schweiz

ef-news

Lew Rockwell news

Cato Institute

Libertäre Partei der USA

Libertäre Partei in Costa Rica

Libertäres Projekt "Limón Real"

Libertäre Bewegung in Uganda

Libertäre in den Niederlanden

Libertäre in Frankreich

Libertäre Partei Russlands

Studentische Partnervermittlung

Die MittelstandsGuerilla

Alcor Life Extension
Foundation

American Renaissance
Anti-State.com
Armed and Dangerous
Bio-Rational Institute
Black Crayon

Burchismo

Bureaucrash
Doing Freedom!

Dynamist

Extreme Life
Extension

ExtroBritannia
Extropy Institute
Foresight Institute
Free Europe
Free Inquiry
Free-Market.net
GoVeg.com
Feminists
Immortality Institute
Independent Institute
Institute for Justice

Laissez Faire Books
Libertarian Alliance
Libertarian International
Longevity Meme

Loompanics
Marginal Revolution

The Memory Hole
National Right to Work Foundation
NoIndoctrination.org
No Treason
Overlawyered
Plausible Futures
Rational Review
Reason
Richard Garner
Samizdata
Singularity Watch
Society for Venturism

Sovereign Society
Space Entrepreneurship Network
The Speculist
Spiked
Spinsanity
Strike the Root
Tech Central Station
Transhumanity
Transtopia
United Nations is Evil
Wired News

Ayn Rand - The Fountainhead

I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

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