Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

 

Meine Begeisterung für die Französische Revolution ist begrenzt. Sehr begrenzt. Zunächst wurde ich von meinen Lehrern „gezwungen“ sie für was ganz großartiges zu halten. Alternative Meinungen gab es gar nicht. Aber die Lehrer waren selbst Indoktrinierte des Zwangsschulsystems.

Und dann – natürlich – kann ich mit Liberté, Égalité, Fraternité, also den Begriffen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit insofern wenig anfangen, als das, was die Erben der Franz. Revolution hervorgebracht haben, nicht mit Freiheit zu tun hat oder je zu tun haben wird.

Meine Vorstellung einer sinnvollen Auslegung des Freiheitsbegriffes sieht komplett anders aus. Sie ist umfassend, individuell und frei von staatlicher Bevormundung.

Und mit der sozialistischen Forderung „Gleichheit“ kann ich schon gar nichts anfangen. Nichts und niemand ist gleich. Das als Zwangsveranstaltung durchdrücken zu wollen ist ein Widerspruch zur Freiheitsforderung. 

Bleibt die „Brüderlichkeit“, eine Floskel, die mich in die Fürsorge für den Nächsten zwingen soll. So eine kollektivistisch verordnete „Brüderlichkeit“ kann mich mal. Ihre Auswüchse finden sich in den westlichen Sozialsystemen wieder. Das ist eine desaströse Brüderlichkeit, weil das Empfinden und die Fürsorge an ein System ausgelagert werden und sowas entfernt den Einzelnen von der Empathie und individuellen Fürsorge für den Bruder (und die Schwester) gewaltig.

Man muß also schon genau Hinschauen wenn sich Menschen zusammentun und eine Revolution starten wollen. Und man muß analysieren was ihre Wortführer an Paralolen ausgeben.

Erste Frage: Stimmen diese Parolen mit meiner Grundhaltung überein? Wo gibt es Schnittpunkte?

Womit wir bei der Pegida = "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" wären.

Wo sehe ich Gemeinsamkeiten? Wo Überschneidungen, wo Gegensätze ?

Antwort, mit folgenden Positionen, die aber von der Pegida aufgeweicht werden, kann ich mich anfreunden:

• „PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!“

Dabei denke ich an ECHTE Kriegsflüchtlinge, z. B. aus Syrien. Die sollen einen zeitlich limitierten Schutz bekommen, ja, aber danach ab und zurück in die Heimat um dem Land für einen Wiederaufbau zur Verfügung zu stehen. Keine dauerhafte Einwanderung in unsere Sozialsysteme.

Und es ist selbstverständlich, daß es einen Verteilungsschlüssel geben muß der auch anderen Staaten einen gerechten Anteil der Last zuweisen soll. Insbesondere auch an die in Kriegshandlungen verwickelten Großmächte. Es kann nicht sein, daß die USA bombardieren, das Versorgungsproblem aber den Europäern überlassen.

Es darf auch keinen Ausbau der Hinterwisch- und Betüdelungsindustrie geben. Schon jetzt leben viel zu viele staatsbezahlte Quatschköppe und Seelenstreichler, also Unproduktivkräfte, auf Kosten der Allgemeinheit. Die Generation meiner Eltern hat Deutschland auch ohne Therapeuten aufgebaut.

In einer Gesellschaft, in der selbst auf dem Lande und im letzten Kaff, 6 bis 7 seelenstreichelnde Psychotherapeutinnen um betüdelungsbedürftige Patienten buhlen, in einem Land wo Bedenkträger Tunnel für den Juchtenkäfer bauen, Katzen inzwischen vegan ernährt werden und man seinen Dackel beim Psyichater auf die Couch legt ist das natürlich schwer umzusetzen.

Was wir brauchen ist eine Umkehr zur einer eigenen geistigen Gesundheit. Die uferlosen Kosten für „Gäste“ sind da kontraproduktiv.

Schwarze aus Afrika, die über Lampedusa kommen sind keine ECHTEN Kriegsflüchtlinge, sondern Schmarotzer, die an europäischen Wirten, vorzugsweise deutschen Steuerzahlern saugen wollen und die zu faul sind - ihre zur „Flucht“ mobilisierte - Kraft in den Aufbau ihrer eigenen Länder zu stecken. Also: Eine Linsensuppe und dann umgehende Ausweisung!

• „PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!“

Das man darüber überhaupt diskutieren muß. Pegida formuliert das gar nicht konsequent genug. Die Weicheierpolitik von Polizei und Justiz muß ein sofortiges Ende haben. ES GIBT KEINEN MIGRANTENBONUS!

Wer sich an der gastgebenden Bürgergemeinschaft versündigt und das Gastrecht mißbraucht fliegt, aber ohne wenn und aber. Die permanenten Angriffe auf das Eigentum des Einzelnen durch den Staat fördern, bei Duldung und Förderung von Ausländerkriminalität, einen weiteren kriminellen Mitbewerber. Das widerspricht allen libertären Eigentumsvorstellungen, warum sollten wir uns das antun?

• Die Wischi-Waschi-Statements des PEGIDA-Positionspapiers kommen gar nicht auf den Punkt.

Nirgendwo wird bei der PEGIDA klar herausgearbeitet und das auch benannt, daß der Islam eine mit unseren Freiheitswerten inkompatible faschistische Ideologie ist. Abendland hin- oder her.

Unsere Vorfahren haben nicht vor Wien ihre Leben gelassen und dem Ansturm der frauenverachtenden, sexuell verklemmten Hockscheißer und Kopfabschneider widerstanden, damit unsere degenerierten Politaffen und Vaterlandsverräter, jetzt Tür und Tor öffnen und uns „Gäste“ aufzwingen die wir nicht eingeladen haben.

Ein Gast ist jemand den man will, auf den man sich freut, nicht jemand, der einem zugewiesen wird.

Leute wie beispielsweise Johann III. Sobieski waren allen heutigen Parlamentshampelmännern an Bildung, Kultur und Persönlichkeit weit überlegen. Warum sollten wir ihr Erbe mißachten ? Im Gegenteil, wir sollten uns dieser Vorfahren als würdig erweisen.

Kurzum: Die PEGIDA geht mir gar nicht weit genug. Und dennoch: Sie ist ein Anfang.

Und das nimmt mich für die PEGIDA ein, aus grundsätzlichen Erwägungen:

• Wenn versucht wird ihre Initiatoren zu kriminalisieren. Der Initiator – sicher habe ich nicht viel gemeinsam mit ihm – ist aber nicht mehr kriminell als die uns ausraubenden und permanent bescheißenden Staatsmafiosi.

• Wenn die Lügen-Presse, angeblich die 4. Gewalt, mit der Politik an einem Strang zieht und die PEGIDA und ihre Teilnehmer unzulässig verächtlich macht und kriminalisiert, anstatt die Ursachen des öffentlcihen Unwohlseins zu analysieren.

• Wenn mich, als beobachtender Symathisant, degenerierte Figuren wie Tillich oder Jäger zu einem Nazi in Nadelstreifen umdeuten wollen, mich, der ich zum 3. Mal mit einer Ausländerin verheiratet bin, jahrzehntelang im Ausland gelebt habe und dort Ausländer war und mit meinen minderjährigen Kindern 60 Länder bereist habe um sie an andere Kulturen heranzuführen.

Ich schätze unsere „ausländischen“ Nachbarn. Sie können unserer Solidarität sicher sein. Das sind aber auch Menschen, die die Etikette des Gasthauses verinnerlicht haben. So wie auch wir uns in anderen Kulturen immer verantwortungsbewußt und wohlerzogen benommen und deren Bräuche geachtet haben.

Vernünftige und bodenständige Menschen wie z.B. Tatjana Festerling ihre Arbeit verlieren, mit Parteiausschluß bedroht werden und man ihr, die sie sich engagiert, - also das tut was Sonntagsredner immer fordern – einmischt, lächerlich gemacht werden und man sie öffentlich diskreditiert.

• So getan wird, also ob 10 000 besorgte Bürger, Rechtspopulisten, Ausländerfeinde, Hooligans oder kettenschwingende Glatzköpfe sind.

• Die politische Nomenklatur diese Menschen ausschließen will und unter Generalverdacht stellt, bloß weil es nicht der politischen Zielsetzung der Blockparteien CDUSPDFDPLINKEGRÜNE entspricht.

• So getan wird, als ob die berechtigten und ökonomisch abgesicherten alternativen bis ablehnenden Betrachtungen des EURO ebenfalls einem „braunen Sumpf“ entspringen der sich auch in der PEGIDA wiederfindet.

EU-Gegner politische Wirrköpfe sind, die man von der Teilhabe an der politischen Diskussion ausschließen muß. Nein, ich bin nicht bei der AfD. Aber, verdammt nochmal, sie haben das Recht sich zu artikulieren. Und zwar ohne geschnitten oder diskreditiert zu werden.

Was Politik und Presse machen ist ein Fehler. Total kontraproduktiv. Anstatt innezuhalten und die bisherige Politik und den Umgang mit dem Islam zu überdenken, wird auf die, die die Probleme benennen, eingedroschen.

So treibt man auch labile und politisch unschlüssige Menschen auf die Straße. Und das ist auch gut so.

Meine eigene Haltung zur PEGIDA ist, bei aller Sympathie, eher zurückhaltend. Denn auch die Initiatoren sehen die Umsetzung ihres Anliegens in MEHR Staat.

Das ist nun wirklich nicht mein Ding!

http://www.spiegel.de/…/deutschland/bild-1008320-783571.htm

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UNSERE KLEINBÜRGERLICHEN ÄNGSTE

Ich persönlich habe vor nix Angst. Denn Angst ist immer das Pfund mit dem die Politaffen wuchern um mehr Staat und Überwachung zu initiieren. Aber Oma Schulze hat natürlich Angst. Auch wenn ihre Laube gar nicht im Visier der geltungsbedürftigen Dschihad-Reisenden liegen kann.

Deshalb sucht der Verfassungsschmutz jetzt IM's, also Denunzianten, die Ohren haben so groß wie Kohlrabiblätter und das Gras wachsen hören können.

"Da laufen tickende Zeitbomben durch die Gegend", sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Plickert, der Deutschen Presse Agentur.

UND MEINT DIE ISLAMISTEN, also die Hockscheißer und Kopfabschneider.....

"Die Politik sollte der Bevölkerung sagen, wer auf die Leute aufpassen soll. Wir schaffen das nicht mehr." Auch die Berliner Polizei ächzt unter dem Ansturm: "Der Aufwand, den wir betreiben, ist erheblich"....

Und wenn sie ihre Mitarbeiter dann gefunden haben und wir von Beobachtern umstellt sind nimmt das der Bevölkerung auch ihre "kleinbürgerlichen Ängste" und sie sind plötzlöich....na was?

Großbürger ?

http://www.welt.de/politik/deutschland/article135405837/Polizei-warnt-vor-den-tickenden-Zeitbomben.html

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Neulich habe ich geschildert, wie deutsche Eltern einen Lehrer loswerden wollen. Sein Vergehen: Er hat mit dem Kopf geschüttelt und seine Mimik benutzt. Ungeheuerlich. Hier den ersten Teil lesen:

http://www.rebellogblog.com/dev/index.php?option=com_content&view=article&id=1433:deutsche-befindlichkeiten&catid=27:education&Itemid=2

Und so geht die Story weiter:

Nun hat die Schulleitung für Morgen zu einem Klärungsgespräch in kleinem Kreis gerufen. Ich werde nicht hingehen, da man mir meine Aversionen natürlich ansieht. Allerdings richten sich diese nicht wie früher nur gegen das Zwangsschulsystem und die Lehrer, sondern auch gegen die Eltern, also die Irren, die im gleichen Boot sitzen wie wir. Meine Fresse, wo bin ich bloß gelandet...

MEIN vorbereiteter Redebeitrag an die Schulleitung per Email übermittelt:

GEDANKEN ZUR CAUSA XXX

Da unsere Tochter erst im laufenden Schuljahr in die Klasse gekommen ist und wir Anfang Januar nach xxx bei xxx umziehen, hatte sie hier nur eine Gastrolle. Sie wird ja auch nicht an der Klassenfahrt teilnehmen. Insofern sind wir völlig leidenschaftslos und ob Herr xxx Klassenlehrer bleibt oder nicht hat für uns keine Relevanz, es gibt für unsere Tochter weder Vor- noch Nachteile wenn sich ihr Vater hier äußert. Vielleicht ist es aber gerade diese neutrale Position die eine faire Bewertung der Umstände möglich macht. Ich werde jedenfalls niemandes Partei ergreifen.

Als ich die Email mit der Beschwerde über Herrn xxx erhalten habe mußte ich erst einmal lachen. Vielleicht erleide ich nach 16 Jahren im Ausland gerade einen Kulturschock, aber was ist aus meinen deutschen Mitmenschen geworden?

Ist es tatsächlich so, daß in einer Gesellschaft, in der selbst auf dem Lande und im letzten Kaff, 6 bis 7 seelenstreichelnde Psychotherapeutinnen um betüdelungsbedürftige Patienten buhlen, in einem Land wo Bedenkträger Tunnel für den Juchtenkäfer bauen, Katzen inzwischen vegan ernährt werden und man seinen Dackel beim Psyichater auf die Couch legt, das Kopfschütteln eines Lehrers bei den Kindern, das, Zitat, „Wohlbefinden, das Selbstbewusstsein, die Lernfreude sowie die Gesundheit unserer Kinder gefährdet“ ?

Das wundert mich sehr. Meine Mutter hätte zunächst mal gesagt: „Dein Referat war eben zu lang, fasse Dich nächstes Mal kürzer.“ Die Aufforderung an pubertierende Jugendliche sich in Disziplin zu üben und Selbstbewußtsein zu entwickeln muß von den Eltern kommen. Es ist primär ihre Aufgabe die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder zu fördern.

Die Aufgabe des Lehrers ist Wissenvermittlung. Was ist das für eine Weicheiergeneration die wegen „psychischen Unwohlseins“ Krankenstationen aufsuchen? Da geht man hin, wenn man sich im Sportunterricht das Fußgelenk verrenkt hat.

Und was ist das für ein Satz „Ein leidendes Kind ist schon ein Kind zuviel.“ ? Wir haben unserer Tochter empfohlen sich die Vokabel „leiden“ für wirkliches Leiden, also Schicksalsschläge aufzubewahren. Es ist ja schon geradezu inflationär, daß heute jeder meint bei Situationen, die anders verlaufen als er sie sich vorgestellt hat, bei sich ein Leiden entdeckt, die Kultur des Beleidigtseins pflegt oder „traumatisiert“ ist.

Wenn wir unsere Kinder so verpimpeln, wie sollen sie dann auf dem Arbeitsmarkt bestehen, wo lernen sie Robustheit gegenüber mobbenden Kollegen, einem ungerechten Chef? Wenn wir also unsere Kinder stabilisieren wollen, stärken für die Zukunft, rufen wir ihnen zu: „Nimm den Kampf auf, beiß zurück, laß Dir nichts gefallen!“

Niemand verkraftet es mehr Niederlagen hinzunehmen. Niemand sucht auch die Schuld bei sich selbst. Es sind immer die Anderen. Da 98 Prozent der Bevölkerung TV schauen erleben sie die Niederlagen nur noch dort. In DSDS wird der Verlierer noch richtig vorgeführt, aus dem Container rausgewählt.

Es sollen die Anderen leiden, man selbst will immer und grundsätzlich auf dem Siegerpodest stehen, sonst fängt mal an zu flennen oder läßt sich von Therapeutinnen die Seele streicheln.

Wir haben unsere Tochter befragt. Sie sagt: „Herr xxx ist ein ganz normaler Lehrer!“ Also mit anderen Worten einer, der nicht das unbewegliche Gesicht eines computergenerierten Avatars hat, sondern seine Gesichtsmuskulatur nutzt um Zustimmung und Ablehnung deutlich zu machen. Also ein lebendiger Mensch. Na also!

Sie haben nun die Entscheidung. Wollen Sie als Lehrer für Ihre Kinder ein farbloses Weichei oder eine Persönlichkeit. Alle berühmten Lehrer waren schwieriger und nachdrücklicher, die substanzlosen Nullen sind heute vergessen.

Egal ob Tacitus, Mark Aurel, Dante, der Universalgelehrte Ibn Sina, Leonardo da Vinci oder Bruno Bettelheim, sie waren bestimmt keine einfachen Lehrer, aber sie haben unser Weltbild auch durch ihre Schüler geprägt. Da ist keiner zur Krankenstation gelaufen, dessen bin ich sicher.

Was wir also gerne hätte sind gute Pädagogen, Menschen mit Autorität, aber keine autoritären Lehrer. Menschen die zuhören können, Geduld im Umgang mit ihren Schülern als eine Tugend ansehen und die ihnen anvertrauten jungen Menschen ernst nehmen.

Lehrer, an die wir uns später gerne erinnern. Das sind auch die, die uns einen Gedanken ausformulieren lassen. Das die Balance zwischen dem 45 Minuten Schulstundendruck und einem etwas langsameren Schüler dabei nicht immer einfach ist, will ich gerne glauben.

Dennoch machen Sie sich bewußt, daß unser Sprachverhalten von den Medien geprägt ist, kaum ein Journalist oder Talkmaster läßt seine Gäste ausreden. Durcheinaderquatschen ist Usus. Als neulich, ganz ungewöhlich, der Journalist Hubert Seipel seinen Interviewpartner Wladimir Putin ausreden ließ ohne ihn aggressiv zu unterbrechen, begann die Öffentlichkeit sofort auf ihm rumzuhacken und ihm, bzw. der ARD, zu unterstellen sie würde zum Kreml-TV mutieren.

Gute Pädagogen haben so etwas im Hinterkopf. Aber sie sind auch nur Menschen und ihr Lernprozeß ist fortwährend. Also habe ich vorgestern meine Tochter nach Herrn xxx gefragt. Ihre Antwort: „Er ist jetzt extrem höflich, sehr zurückgenommen!“

Das ist auch schlecht. Jetzt hat der Mann eine Schere im Kopf und sich in ein Korsett gepresst. Damit ist er unfrei. Und wer will schon unfrei arbeiten. Er sollte da schnellstens wieder rauskommen.

Zum Abschluß ein Erlebnis, das Ihnen erklärt warum ich überhaupt hierher gekommen bin. Ich war ein schwieriger Schüler, eine echte Nervensäge. Das war vor genau 50 Jahren.

Viele meiner Lehrer habe ich nicht gemocht. So auch meinen Englisch und Sportlehrer Herrn Kunde. Weil ich so lahm über den Bock sprang, meinte er: „Da könnte ich auch einen Sack Kartoffeln drüberwerfen!“

Und dann hat er mir einmal Beine gemacht und mich 3 Extrarunden um die rote Aschenbahn laufen lassen. Da habe ich mich gerächt und aus einem seiner Reifen die Luft gelassen. Aber, dann dachte ich mir, er hat ja einen Reservereifen und habe in die Ventile der anderen 3 Reifen auch Streichhölzer gesteckt.

Es war sicherlich mit erheblichem finanziellem und zeitlichem Aufwand verbunden die Karre wieder flott zu machen. Dennoch stand sie am nächsten Tag vor der Schule.

25 Jahre später habe ich ihn in einer Fußgängerzone wiedergetroffen. Da habe ich ihm das gebeichtet. Er hat mir erzählt, daß, weil er den Schülern im Sport immer auf die Schulter geklopft und „hepp, hepp“ gesagt hatte, ihn einer als schwul denunziert hatte. Ihn, einen verheiratetetn Mann, mit Kindern und Enkeln. Das hat ihn sehr getroffen, denn damals wurde Schwulsein noch als Makel empfunden und nicht - wie heute - als erstrebenswerte Lebensform neben dem Heterodasein. Er hat dann die Schule gewechselt, aber es hat ihn verfolgt und ihm die letzten 5 Jahre seines geliebten Berufes gründlich versaut.

Das hat mich sehr erschüttert und ich habe ihn in den Arm genommen und fest an mich gedrückt. Und fortan habe ich Lehrer doch mit anderen Augen gesehen.

Ich wünsche den leidenden Schülern gute Besserung, Herrn xxx neue Einsichten und allen Beteiligten, daß Sie in der Causa „xxx“ eine weise Entscheidung finden.

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Die will mich persönlich beleidigen, diese dämliche Kuh. Kann ja sein, daß ich eines Tages Alzheimer bekomme, NOCH ist es nicht soweit. NOCH habe ich alle Sinne beisammen und besonders mein Langzeitgedächtnis funktioniert einwandfrei. Und da sieht es so aus:

ICH SELBST habe Hunderte von Trümmerfrauen gesehen. In Berlin. In unserer Straße und in den Nebenstraßen. Damals hatte man Förderbänder (gibts heute gar nicht mehr) und der Bauschutt wurde in den Trichter der Bänder gekippt und dann fiel er auf Lastwagen.

Und die Trümmerfrauen? Die hatten alle kleine Hämmer und schlugen den Putz von den Ziegeln. Dann stapelten sie die auf. Ich habe selbst zwischen den Stapeln gespielt.

Und in unserem Haus wohnte Frau Klawatzow, das war eine Trümmerfrau, die konnte schimpfen wir ein Rohrspatz. Auch mit mir. Und eine Haushälfte von dem Haus in das meine Eltern damals einquartiert waren, war zerbombt und ein riesiger Schutthaufen. Und eines Tages kamen die Trümmerfrauen und es dauerte einige Wochen dann war alles abgeräumt. Und weil ich da spielte, trotz Verbots, bekam ich einen Arschvoll.

Und den wünsche ich jetzt dieser links-grün versifften Schlampe Leonie Treber. Einfach deshalb, weil sie mich für blöd erklären will.

Übrigens: Die ganze Stalin Allee/Frankfurter Allee ist aus solchen abgeklopften Ziegeln gebaut.

http://www.dw.de/die-deutsche-legende-der-tr%C3%BCmmerfrauen/a-18078045?maca=de-rss-de-cul-2907-rdf

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...jetzt deliriert sie. Und das klingt so:

"Wenn ich an all die Strände denke, von denen ich geflohen bin oder die ich gemieden habe, weil sich um mich in einem zu nahen Abstand starrende Männer platzierten, an all die Badestellen an Flüssen, die ich nicht mehr aufsuchte, weil garantiert onanierende Männer zu erwarten waren, ähm standen, an Urlaube, in denen ich alle zehn Meter angesprochen wurde, an all die Penisse, die mir unaufgefordert gezeigt wurden - legte man sie aneinander, sie würden Fußballstadien umreißen."

SIE SPRICHT VON SICH. Als Mann, der ich Frauen sehr achte, respektiere und verehre, und Gewalt generell und gegen Frauen besonders verachte, frage ich mich doch, als Mann eben: WELCHE MÄNNER SOLLEN DENN AUF SYBILLE SO SCHARF SEIN, DASS SIE ONANIEREN?

Sind es Entflohene, Ausgebrochene, nach 3000 Jahren Aufgetaute ? Mönche? Wer bitte holt sich denn auf Sybille einen runter und dann noch so viele, daß man Stadien damit "umreißen" könnte.

Sind wir Männer wirklich so krank, daß wir auf Sybille stehen? Oder will Sybille um Aufmerksamkeit buhlen. Endlich mal genommen werden? Dann würde ich vorschlagen weniger Kokolores zu schreiben und lieber ein Aktbild zu posten. Als Anreißer vielleicht ein Bild von Tiffany Thompson. Beim Treffen kann Sybille ja dann immer noch mit ihrem grauenhaften und verklemmten ICH rausrücken.

Übrigens: Meine Frau hat noch nie einen onanierenden Mann in der Landschaft rumstehen sehen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-gewalt-gegen-frauen-und-sexismus-a-1005103.html

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Als mein Vater 1993 sein Bundesverdienstkreuz 1. Klasse bekam habe ich mich natürlich gefreut. Nach der Feier sind wir spachteln gegangen, ein ausgesuchter Kreis von Freunden und Kollegen. Aber so richtig beeindruckt war ich nicht. Vor meinem geistigen Auge sah ich nämlich all die Gurken die auch die Blechmarke bekommen hatten.

Auch mein Vater, völlig frei von Eitelkeiten, nahm das Kreuz nicht ernst, nicht wirklich. Im Gegensatz zu Kollegen, die vor Freude fast platzten und es bei jeder Gelegenheit trugen, hängte es es sich nur einmal an: An sein Nachthemd, Sylvester, als wir eine Übertragung barbusiger Schönheiten aus dem Moulin Rouge im Fernsehenh sahen. Danach verschwand es in den Tiefen seines Schreibtisches und ward nie wieder gesehen.

In den Jahren danach haben so viele Vollpfosten das Kreuz bekommen, Antisemiten und Israelhasser ganz vorne mit dabei, Lügner, Hehler und Kriminelle. Das hat den Preis für die wirklich „Guten“ maßlos entwertet. Wenn ich könnte und es Sinn machen würde, würde ich den Preis meines Vaters posthum zurückgeben.

Nun soll Tugce Albayrak den Preis bekommen. Zunächst: Es gibt kaum etwas, was mich so erschüttert wie der sinnlose Tod junger Menschen in einem Nichtkriegsland wie Deutschland. Und diese junge Türkin hat meinen tiefsten Respekt. Ja, es ist richtig, daß es eine Initiative gibt ihrer zu Gedenken. Was für ein wundervolles Mädchen.

Aber hat sie es wirklich verdient ein Bundesverdienstkreuz zu bekommen, also eine Blechmarke, die auch denen umgehängt wird, die diese Misere zu verantworten haben? Die persönliche Schuld an den Zuständen in Deutschland haben? Ich denke nein. Inzwischen ist das ein Sudelpreis, der ihr heldenhaftes Verhalten besudelt und den, der es verliehen bekommt, entehrt.

Und dann auch diese Ungerechtigkeit: Jetzt wird jeder Trauernde und Anteilnehmende akribisch gezählt und man verkündet freudestrahlend: 100 000 Petitionsunterzeichner.

Als Daniel Siefert unter ganz ähnlichen Umständen zu Tode getreten wurde, da haben die Offiziellen jeden, der Anteil genommen hat, diskreditiert. Da konnte seine Mutter kaum das Geld für einen Sarg zusammenkratzen.

Es ist diese politisch gewollte Ungleichbehandlung von Opfern. Und es ist andererseits eine Aufwertung von Tätern wenn am Ende eine Verurteilung wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ von durchschnittlich 3-6 Jahren dabei herauskommt. Ein 18jähriger Täter ist dann mit 19 – 24 wieder frei. Frei sich zu bewegen, nicht BEFREIT von seiner Aggressivität. Unsere Justiz hätschelt tickende Zeitbomben.

Und dann: Das Bundesverdienstkreuz vielleicht, nee ganz sicher, verliehen von einem Gauckler? Einem Mann der sonst dem Islam und seinen aggressiven Vertretern bei jeder Gelegenheit appeasent in den Arsch kriecht?

Wenn ich Vater Albayrak wäre, würde ich das Blechding postwendend zurücksenden. (Porto bezahlt Empfänger!) Und wenn ich Mutter Siefert wäre würde ich mich demonstrativ neben der Familie Albayrak aufbauen. So, daß ich auf jedem Pressefoto zu sehen bin.


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Starke Frauen haben es mir angetan. Nicht, weil ich etwa schwach wäre. Nein, weil mir ihre Leistungen imponieren, ihre Unkonventionalität, ihre Ausdauer, ihr Durchsetzungsvermögen. Das waren im Übrigen immer Frauen, die keiner feministischen Unterstützung bedurften und die etwas taten, während diese Emanzenschreckschrauben noch rumlaberten.

Maria Sibylla Merian war so eine Frau. Naturforscherin und Künstlerin zu einer Zeit als Frauen in der Öffentlichkeit Ausnahmen waren, jedenfalls berufstätige Frauen. 1699 unternahm sie eine Reise nach Surinam. Man stelle sich das vor. In jedem Fall lohnt allein das Lesen ihrer Vita. Ich habe ein wundervolles Buch von ihr.

http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Sibylla_Merian

Hildgard von Bingen war auch so eine beeindruckende Frau. Sie lebte von 1098 bis 1179. Da können sich alle diese Nervensägen à la Judith Butler oder Elisabeth Tuider eine Scheibe abschneiden. Hildgard war zu ihrer Zeit als Dichterin und Universalgelehrte hochgeachtet und man spricht von ihr und liest sie auch 1000 Jahre später noch. Denn sie hat der Menschheit was zu geben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen

Nun wohne ich ja temporär nur 8 km von Flensburg entfernt. Und Deutschlands nördliche Stadt, wo nachts die Bürgersteige hochgeklappt werden, kann aber auf eine Persönlichkeit stolz sein, die Deutschland nachhaltig verändert hat. Und die ich noch erleben durfte.

Ich rede von Beate Uhse-Köstlin. Ein Hammerweib. Was war sie nicht alles:

Speerwerferin, Kunstfliegerin und Unternehmerin. Mit 75 Jahren machte sie ihren Tauchschein. Diese Frau war unbeirrbar und zäh. Eine Kämpfernatur. Über 3000 Ermittlungsverfahren hatte man gegen sie eingeleitet, über 2000 Prozesse hatte sie überstanden. Und nie aufgegeben.

Und ich frage mich zweierlei:

• Wer hat für die sexuelle Befreiung dert verklemmten Deutschen mehr getan. Beate Uhse oder alle diese Gender- und Feminismusschreckschrauben?

• Wo sind diese Spießer, anzeigenden Bürger, pingeligen Kirchenheinis, verfolgenden Staatsanwälte, die ihr 40 Jahre das Leben schwer gemacht haben heute? Verdampft wie die Grenzer, die die Menschen an der innerdeutschen Grenze schikaniert haben?

Das ist eines der Mysterien meines Lebens auf das ich nie eine Antwort fand. Daß alle diese Leute, die anderen Menschen das Leben schwermachten, ungeschoren davon kommen.

Zurück zu Beate. Sie genießt hier hohes Ansehen. Immner noch. Man erinnert sich ihrer und lobt ihr Lebenswerk.

Tatsache ist, daß zwischen dem gesunden, unverkrampften und befreienden Bild des Menschen und seiner Sexualität das Beate Uhse vorschwebte, also eine tradierte Partnerschaft, Ehe und Familie mit einer fortentwickelten Lustkultur, ja auch unter Hinzuziehung von anregenden Hilfsmitteln und stimulierender Pornographie und den kontraproduktiven Auflösungsbemühungen der Schwulen und Genderfraktion eklatante Unterschiede bestehen.

Ihnen ist wohl klar, was mir sympathischer ist.

Ich habe mir vor einigen Tagen den Film „Beate Uhse – Das Recht auf Liebe“ (Regie: Hansjörg Thurn; Titelrolle: Franka Potente) angesehen und mir auch noch mal einige Interviews reingezogen. Diese Frau war bescheiden, hatte Charisma und Humor, Ideen und Tatkraft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Uhse

Sie beeindruckt mich zutiefst. Und nicht nur deshalb, weil ich gerade in Flensburg bin.

SEHENSWERT: Urkomisch dieser Filmausschnitt einer Sendung des NDR mit Wolfgang Menge

http://www.radiobremen.de/fer…/3_nach_9/video5360-popup.html

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Also ich fasse zusammen:

"Bei Menschen die gegen Salafisten (und somit gegen den aggressiven Islam) sind handelt es sich um eine zusammengewürfelte Protestbewegung von größtenteils gesellschaftlich abgehängten Männern, die für ihre Perspektivlosigkeit andere verantwortlich machen."

Hammer ! Muß ich meiner Frau und meinen Kindern sagen. Ich bin also perspektivlos, gesellschaftlich abgehängt und mache andere für mein trauriges Schicksal verantwortlich.

Hey, also dieser Amateurfreud Rafael Buschmann, och sone unterbezahlte LÜGEL-Pfeife, kennt mich. Gröhl.

Daraufhin schaue ich mir jetzt nochmal die 500 000 Fotos von unserer 1632-Tage-Weltreise an, oder meine Kunstbücher vorzugsweise mit Werken von Sinaida Serebryakova, (sorry die Salafisten haben ähnliches nicht im Angebot) höre aus meinem Musikarchiv Beethoven oder Verdi, (sorry kein Muezzingedudel), lese einige Gedicht von Nikolaus Lenau (sorry nicht den Koran), freue mich auf die nächsten Seidenmalereien meiner Frau (nein keine Kunst der Seldschukenzeit, obwohl die natürlich sehr schön ist...), freue mich auf meinen 22. Hochzeitstag nächste Woche, denke an mein 16 Monate altes Enkelkind, oder befasse mich mit der Ausgestaltung unseres neu erworbenen Hauses in Deutschland und überlege was ich mit den Latifundien in Kanada so mache.

Außerdem kommt nächste Woche die Schwiegermutter aus Moskau (nein, gootlob kein Kopftuchweib), ich will nach 16 Jahren mal wieder einen Weihnachtsmarkt besuchen und ordentlich Glühwein saufen (wie primitiv), und die Seitenresthaare von meiner Glatze (genetisch bedingt) müssen gestutzt werden. Natürlich will ich bei der Grabpflege zum Totensonntag den Verwandten helfen und Weihnachtsgeschenke müssen auch noch gekauft werden.

Oh, man, ich bin ja so perspektivlos.Und was hat die LÜGELPFEIFE für Perspektiven? Nach weiteren 200 Mainstreamartikeln zum Oberreporter aufsteigen?

Das sind die "Experten" die uns unterrichten. Alles eine Wichse ! Kleine Lichter mit dem Intellekt einer Fruchtfliege. Wie hieß die Pfeife? Buschmann? Schon vergessen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-in-hannover-hass-hinter-sperrgittern-a-1003199.html

Dazu drei intelligente Artikel:

Tatjana Festerling von HoGeSa in Köln:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-45/aufbegehren-unerwuenscht-die-weltwoche-ausgabe-452014.html

Tatjana Festerling von der HoGeSa in Hannover :

http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/16/schulterschluss

Bettina Röhl:

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/die-schweizer-weltwoche-will-den-faktencheck/

Tatjana Festerling

"Ich bin berufstätige Mutter von zwei erwachsenen Kindern, Ultramarathonläuferin, mit Coaching- und Yoga-Ausbildung, weit gereist und freiheitsliebend. Viele mehrmonatige Auslandsaufenthalte und internationale Freundschaften prägen meinen Erfahrungsschatz. Ich erkläre mich uneingeschränkt solidarisch mit Israel. Niemals hatte ich mit Nazis und Rechtsextremen zu tun – ich lehne diese zutiefst ab. Und in den Medien bricht ein Höllenfeuer aus. Was ist geschehen? Dieses bürgerliche «Monster» wagt es, nach Köln zu einer Demo gegen Kopfabschneider und Frauenverstümmler zu fahren. Noch dreister: Als Augenzeugin schreibe ich meine Eindrücke auf und widerspreche damit der offi­ziellen Version. Mein kleiner, eilig getippter Text wurde allein in drei Tagen über 200 000- mal auf Journalistenwatch.com abgerufen, 21 000-mal auf Facebook «geliked».

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N24 (TV-Sender des Axel-Springer-Konzerns) duldet keine pro-rusischen Kommentare! Na, das ist ja deutlich. Bitte unterdrücken Sie künftig Ihre Meinung und unterlassen Sie Kommentare die nicht ins Weltbild passen!


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Ähm ja. Bei uns ist der Hebesatz 340 Prozent. Einfach so. Natürlich vom Gemeinderat "demokratisch" abgesegnet.

"Aus der Theorie der optimalen Besteuerung folgt, dass man am höchsten dort besteuern sollte, wo man nicht ausweichen kann. Insofern ist die Immobilie ideal."

"Sollte es tatsächlich eines Tages zu einer Reform kommen, rechnen Beobachter allerdings nicht damit, dass der Fiskus unter dem Strich auf Einnahmen verzichtet. Im Gegenteil: Insbesondere ältere bebaute Grundstücke könnten dann von einer weiteren Erhöhungs-Welle betroffen sein."

Hier weiterlesen:
http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article134261406/Bei-Immobilienbesitzern-geht-der-Staat-auf-Raubzug.html


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METHODIK DES SCHREIBENS

Handbuch für Journalisten - Band 3

PUTIN

Gustav Griffel, Rebellog Verlagsanstalt, ISBN 3807685789799, gebunden, € 39.95

Gustav Griffel hat jahrelang als Korrespondent internationaler Zeitungen im In- und Ausland gearbeitet und von den Brennpunkten der Welt berichtet. Heute unterrichtet er als ausgewiesener Experte für Schreibtechniken an der Henry-Nannen-Schule in Hamburg.

In seinem 3. Band widmet er sich den Schreib- und Formulierungstechniken zur korrekten und mainstreamgerechten Darstellung eines weiteren Führers unserer Zeit: WLADIMIR PUTIN.

Dieses Lehrbuch ist ein Muß für angehende Journalisten die sicher gehen wollen Putin so darzustellen wie ihre Arbeitgeber es erwarten. Wer Gustav Griffels Anleitungen befolgt schreibt zeitgemäß, mainstreamkonform und voraussehbar.

Das Buch, eine Ausgabe die sich lohnt, denn es wird nie Schwierigkeiten mit dem Arbeitgeber geben.

Aus den Kapiteln:

1. PUTIN, blaß und farblos. (Beschreiben Sie Putin immer im Kontrast zu dem sonnengebräunten Obama). Für Bildjournalisten: Zusätzlich optische Aufheller von Photoshop benutzen.

2. PUTIN, der Naturbursche. Je öfter Sie schreiben, daß Putin die Natur liebt und je öfter Sie Putin oben ohne zeigen um sehr mehr können Sie sich des Beifalls Ihres Chefredakteurs sicher sein.

3.PUTIN, der Kampfflieger. Weisen Sie immer wieder darauf hin, daß Putin selber MIG fliegen kann. Verwechseln Sie ruhig MIG und Bomber, das unterstreicht seine Aggressivität. Der Leser merkt den Unterschied eh nicht.
4. PUTIN, als LADA-Tester, Taucher, Kranich etc.. Vergessen Sie nicht zu erwähnen, daß Putin all diese Disziplinen nur macht um die „Putinisten“ des Westens an sich zu binden.

5. PUTIN, volksnah. Wenn Sie nicht umhin können Putins Kontakte mit dem einfachen Russen beschreiben zu müssen, beschreiben Sie diese grundsätzlich als Alkoholiker, ungebildet und als Hinterwäldler.

6. PUTIN, als Schwulenfeind.Diese Einflechtungen in ihre Artikel sind unverzichtbar. Vergessen Sie nie darauf hinzuweisen, daß Putin Schwule nicht fördert, es aber andererseits verdächtig ist, daß er ohne First Lady auftritt.

7. PUTIN, als KGB-Mann. Einmal KGB-Mann immer KGB-Mann. Stellen Sie den CIA und NSA immer als friedensfördernde Chartity-Organisationen dar. Das macht den Unterschied zum KGB so richtig deutlich.

8. PUTIN, als Oligarch. Vergessen Sie nie zu erwähnen, daß Putin 40 Milliarden hat und teure Armbanduhren liebt. Diese Summe gilt als verbürgt und wird auch nicht mehr oder weniger. Seit Jahrzehnten schon. Andererseits ist Putin natürlich nur eine Marionette anderer Oligarchen. Und natürlich: Im Kreml Tobt immer ein Machtkampf.

Diese Kapitel erarbeitet und täglich angewendet sind eine Garantie zum Aufstieg. Der nächste freie Chefsessel ist Ihnen sicher.

© Robin Renitent

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Renitent's Statement

Message for the Readers

We are back!
 
Our world around trip is over!
Altogether we were underway for 4 years, 5 months and 29 days, or 1624 days.
We traveled an estimated 200 000km.
On this trip we have visited 50 countries.
We have changed the bed, in other words the hostel, hotel or motel around 700 times.
And we took around 500 000 pictures. Half a million.
We will spend the next few months sorting and editing these.

 

 

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Text in russian language

 

Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

Fitna

FITNA Click

Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

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Akif Pirincci

„Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an,

sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskrimierungsbeauftragte,

Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie

und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.),

Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa,

schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von dreißig Jahren installiertes Gutmenschentum,

dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“

Sveta's Studio for Art and Design

Rebellog Gold

Luigi Pepperoni

Rebellog Artblog

Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

 

My favorite assholes

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

and other embedded movies

Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Rebellog Photo Portfolios

W.I. Lenin

"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

Robert Spencer

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

Rebellog's creative sections

Oriana Fallaci

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

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Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

General comment

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  • radical-libertarian

  • anarchistic

  • mainstream-resistant

  • unconventional

  • critical

  • straight forward

  • individualistic

  • optimistic

  • acknowledging achievement and progress

  • pro-capitalistic

  • free-market

  • for the teachings of the Austrian School of Economics

  • for the return of the gold standard

  • in friendship with America and Israel

  • for tax evasion

  • anti-collective

  • anti-socialistic

  • against do-gooders and appeasers

  • anti-Islamic

  • against the Islamisation of Europe

  • against Egalitarianism

  • against Welfare states

  • against a levelling EU

  • against ideological currencies and the Euro

  • against the joining of the Turkey to the EU

  • Welcome and Position

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Atomkraft: JA!

Weltweit sind 440 AKW am Netz. 170 Projekte mit 560 Reaktoren sind im Bau oder in Planung. Deutschland steigt aus, lebt auf einer Insel der Glückseligen und verspielt seine Zukunft!

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Wir haben uns einen eigenen Kanal auf Youtube zugelegt. Bisher haben wir 16 Playlisten.

 

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Robin Renitent

Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Das Entscheidende ist lediglich: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte ist der Kapitalismus das einzige System, das die Frage mit ja beantworten kann.”

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

Rebellog Blog pdf-Datei

Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

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282MB groß=2487 Seiten

Alle Blogartikel ab 1.1.2012

wird alle 2 Monate aktualisiert

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Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
Paleolibertarian, Anarcho-capitalist
 

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

Sveta Renitent

Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

Libertarian Links

Advocates for Self-Government

Between Anarchism and Libertarianism

Free State Project - Liberty in our Lifetime

Free Kentucky - Without our Liberty we have nothing

Free Market - The freedom Network

Individualistic Voice

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Libertarian Nation Foundation

Libertarian Party - The Party of Priciple

ef-Magazin - Eigentümlich frei

Gustloff, das erzliberale Satiremagazin

Liberaler Stichwortindex "Libraltar"

Friedrich-Naumann-Stiftung

Libertäre Plattform in der FDP

Liberales Institut Schweiz

ef-news

Lew Rockwell news

Cato Institute

Libertäre Partei der USA

Libertäre Partei in Costa Rica

Libertäres Projekt "Limón Real"

Libertäre Bewegung in Uganda

Libertäre in den Niederlanden

Libertäre in Frankreich

Libertäre Partei Russlands

Studentische Partnervermittlung

Die MittelstandsGuerilla

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The Memory Hole
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Spiked
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Ayn Rand - The Fountainhead

I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

 

A usefull tool

Waffen, Selbstverteidigung -

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Gun ownership is for responsible

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GESTAPO, or KGB or STASI.

They know better, right?

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