Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

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Der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz (SPD), und seine Ermittler meinen, daß zeigen dieses Time-Magazin-Titels lasse auf einen rechtsextremistischen Hintergrund schließen. (Wobei offen bleibt, ob sie auch das Time-Magazin für... "rechtslastig" halten.)

In jedem Fall torpediert das ungeschminkte Zeigen einer geschehenen Wahrheit und menschlichen Tragödie den Integrationsprozeß. Das geht den multikultibesoffenen Träumern entschieden zu weit, sie nennen das Zeigen des Titels eine Straftat (Háhahahaha...) und würden die Wahrheit auch künftig gern weiter unterdrücken.
 
Und weil wir ja in Deutschland eine Rechtsparanoia haben auch gleich noch dieses: Ungarns Ungarns Premier wird zum Faschisten gestempelt.
 
Wenn der lenorgespülte Außenministerdarsteller Schwesterwelle gegen Ungarn keift und der Päderast Cohn-Bendit ebenfalls, sowie die linksgestrickte Brüsseler Nomenklatura mit "Maßnahmen" droht, dann kann es eigentlich nur so sein, daß der Antikommunist Viktor Orbán auf dem richtigen Weg ist.

Die schwere Sprache ungarisch kann sowieso keiner und von den Schreibgriffeln, die alle voneinander abschreiben auch niemand. Wie war das noch mit der Nichteinmischung in die Souveränität benachbarter Staaten? Wird von den EU-Kriminellen alles über Bord gekippt.

Viktor Orbán, Sie sind mit überwältigender Mehrheit gewählt. Wir waren zu der Zeit in Ungarn und haben das selbst erlebt. Also machen Sie mal schön weiter.
Wer eher an der Wahrheit als an den zurechtgebogenen Lügen der MSM und des SPIEGEL interessiert ist, sollte das hier lesen:
 
 
oder die korrekte Übersetzung dessen, was er wirklich gesagt hat:
 
„In Ungarn scheint man sich langsam auf die neuen Umgangsformen in Europa einzustellen, indem man seinen europäischen Freunden und Kooperationspartnern "Nazi-Methoden" vorwirft.“

Stimmt aber nicht!

Die Wahrheit ist wahrscheinlich wieder einmal (wie so oft) von der ungarischen Opposition verdreht worden.

Es geht hier nämlich um ein Radio-Interview vom 17. Mai 2013, dass ich mir auf Ungarisch angehört habe (Kossuth Rádió, hier gibt es die Aufzeichnung im Fließtextformat:
http://www.miniszterelnok.hu/interju/beremeles_a_haziorvosoknak_es_a_tanaroknak).

So. Hier sagt Orbán auf Ungarisch:„Csakhogy tisztázzuk a dolgot, a németek küldtek már lovasságot Magyarországra. Tankok formájában jöttek. Ne küldjenek, az a kérésünk. Nem volt jó ötlet, nem vált be.“

Zu Deutsch: „um eines klar zu stellen, die Deutschen haben schon einmal die Kavallerie nach Ungarn entsendet (Anspielung auf den Einmarsch Nazi-Deutschlands in Ungarn am 19. März 1944 – meine
Anmerkung), in Form von Panzern. Unsere Bitte an sie ist, keine zu entsenden. Das war damals keine gute Idee und hat sich nicht bewährt.“

Dies sagte Orbán in Reaktion auf einen Hinweis des Moderators, das Merkel neulich gefragt worden sei, ob Deutschland nun nicht langsam die Kavallerie nach Ungarn schicken müsste (weiß nicht, wie der genaue Wortlaut auf Deutsch klang, habe nur übersetzt, was ich im ungarischen Text lese: anscheinend wurde Merkel tatsächlich eine diesbezügliche Frage gestellt).

Orbán hat also niemandem Nazi-Methoden vorgeworfen. Wer die oft dümmlichen Aeußerungen der deutschen Politiker in der letzten Zeit im Bezug auf Ungarn miterlebt hat, kann den Sarkasmus, der in Orbans Antwort mitschwingt, durchaus verstehen.

Dies nur, damit Sie auch die Fakten kennen. Ich werde mich auch bei Spiegel online melden.

Ich bin immer wieder schockiert, wie Ungarn in den deutschsprachigen Medien schlechtgemacht wird.

Und kaum einer hinterfragt diese Oberflächlichkeit und all die böswilligen Verleumdungen wie diese.

Auch unbekannterseits freundliche Grüße

Patrick Rieckmann
Diplom-Übersetzer
Sopron/Ödenburg (Ungarn)
 

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Rebellogblog hat einen Kommentator namens @ Erzberger. Er liest hier seit geraumer Zeit mit und kommentiert häufig ausführlich. Seinen letzten Kommentar möchte ich, bevor er im Archiv verschwindet, hier als Post wiedergeben und die darin gestellten Fragen auch gleich beantworten:  

@ Erzberger: 

"....zu drei Kernfragen hätte ich schon ganz gerne eine Antwort, und wenn es nur ein Satz ist.

1. Warum glaube Sie, dass eine anarchokapitalistische Gesellschaft (angenommen, ganz Deutschland wäre in Zukunft so organisiert, ohne höher geordneten Staat)friedlich wäre und sich nicht in dauerhaften Bürgerkriegen gegenseitig selbst zerstören würde, wie es doch leider Gottes in der Geschichte immer wieder vorkam? Frieden ist leider nicht der Normalzustand in der menschlichen Gesellschaft.

2. Warum meinen Sie, dass die von mir beschriebenen Abartigkeiten wie Menschenhandel, Sklaverei und Organhandel nicht in einer solchen Gesellschaft boomen würden? Oder wäre es ok, wenn auch Kinder zu einer Handelsware würden?

3. Teilen Sie die Ansicht von Hoppe, dass sich in einer anarchokapitalistischen Gesellschaft über kurz oder lang eine Art Monarchie etablieren würde und diese Entwicklung aber zu begrüßen sei?"

@ Robin Renitent

Zu Frage 1.

Wenn ich in die Geschichte schaue sind die meisten Menschen durch Kriege umgekommen. (Vom natürlichen Tod mal abgesehen. Auch Krankheiten und Seuchen liegen weitgehend außerhalb unseres Einflusses.) Allein der Sozialismus hat bisher um die 200 Millionen Menschenleben gekostet. Die Toten durch Morde und Nachbarschaftstreit, Überfalle und Lust sind dagegen zahlenmäßig zu vernachlässigen.

Ich halte den Besitz einer Waffe für ein Grundrecht. Sie dient der Selbstverteidigung. Wer zu alt, zu schwach, zu ungeübt ist, kann sich in einer Sicherheitsagentur Sicherheit dazukaufen. In kleinen Einheiten, wie sie das Ergebnis von Sezession wären, haben wir konkurriende Sicherheitsagenturen. Ich würde die am besten ausgestattete und zuverlässigste anheuern. Ist wie der Schneeräumdienst vorm Grundstück. Kleine Sezessionen können militärische Agenturen mieten, die für Sicherheit sorgen. Jede Agentur wird daran interessiert sein, sowenig Material, Ausrüstung und Mitarbeiter zu verlieren wie nötig. Gegeneinander kämpfende Agenturen verschiedener Sezessionen werden schnell zu einer Übereinkunft kommen um die beiderseitigen Verluste zu minimieren. Es ist schlicht eine kaufmännische Überlegung, geleitet von unternehmerischer Vernunft. Was rauskommt ist Friede!

Staaten dagegen sind stationäre Banditen, die ihre wehrpflichtigen Bürger in ihren Dienst pressen und in keiner Weise das ökonomische Ziel oder die ökonomische Kosten-Nutzen-Rechnung über das Kriegsziel stellen werden. Alle Kriege der Neuzeit waren IDEOLOGISCHE Kriege. Sie haben mehr Tote gefordert als die reinen Landgewinnkriege der Geschichte. Ich will nicht behaupten, daß es in einer Privatrechtsgesellschaft keine Toten mehr gibt. Aber deutlich weniger, davon können wir ausgehen.

Frage 2:

Es wird natürlich auch in einer Privatrechtsgesellschaft den Versuch geben gegen ethische Normen zu verstoßen. Organ- und Kinderhandel liegen im Bereich des Möglichen. Dennoch glaube ich nicht, daß diese Auswüchse größer wären als in einem Staat. In einem Staat diktatorischer Prägung, sagen wir DPRK, können Sie das gar nicht kontrollieren. In einer Demokratie, als einer leichteren Diktaturform ist es immerhin möglich das sowas gelegentlich passiert, wenn auch die Kontrolle durch die Öffentlichkeit schon größer ist. Das Problem ist die Unübersichtlichkeit in großen Einheiten. In einer Sezession von der Größe, sagen wir, Schaumburg-Lippe‘s ist die Kontrolle, die Gegenseite kennen und der moralische Standard höher, weil gegen ihn zu verstoßen schnellere und wirksamere Ächtung zur Folge hat. Den Sicherheitsagenturen untersteht auch die Kontrolle der Grenzen und die Unterbindung des Schmuggels. Die effizienteste Agentur bekommt den jährlichen Zuschlag. Die Mitarbeiter werden leistungsabhängig bezahlt und sind motiviert.

Der stationäre Bandit Staate degegen, bezahlt seine Angestellten aus geraubtem Eigentum, leistungsunabhängig und nach Alter und „Amtszugehörigkeit“. Da sehen wir dann morgens um 9 die Mitarbeiter des Judendamtes mit der Tasse über den Flur schlurfen und wundern uns, daß der x-te Fall von Kindesvernachlässigung unentdeckt blieb. Versager können nicht mal gefeuert werden.

Frage 3:

Ich bin wie auch Hoppe kein Monarchist. Andererseits sehe ich in einem langfristig Verantwortlichen, egal ob König, Fürst, Manager oder Ratsvorstand, nennen Sie ihn wie Sie wollen, durchaus einen Vorteil. Er wird immer bestrebt sein, das Wohl des ihm anvertrauten „Hauses“ zu mehren, seine Effizienz zu steigern. Und seine Latifundien, also sagen wir mal die gesamte Einheit, Sezession, Staat, was immer, bestrebt sein in einem exzellenten Zustand an die nächste Generation zu übergeben. In den „Demokratien“ haben wir das nicht, hier wird nur von einer bis zur nächsten Wahl gedacht. Eine Erbfolge, eine Familienverantwortlichkeit hat also etwas für sich. Nun gab es natürlich auch dekadente Herrscher. Dazu zwei Bemerkungen. Dekadenter als unsere politisch Verantwortlichen können sie auch nicht sein, außerdem ist die Dekadenz dann auf einen Führer oder wenige Schranzen beschränkt und ufert nicht, wie in den jetzigen Systemen derart aus, daß sie virusgleich ganze Politklassen erfaßt. Und natürlich gibt sich eine Privatrechtsgesellschaft einen Mechanismus, nennen wir sie Kündbarkeit, oder auch FRISTLOSE Kündigung, der es möglich macht, den Dekadenten umgehend zu feuern und zu ersetzen, OHNE die Langfristigkeit der positiven Landespflege zu gefährden.

Es wird keine Gesellschaft geben, die perfekt ist. Dennoch erscheinen mir die Vorteile einer Privatrechtsgesellschaft groß. Sie stärkt die Unabhängigkeit des Individuums, fordert das Mitdenken und die Möglichkeit und Fähigkeit selbst zu entscheiden, infantisisiert nicht wie die Demokratie, erlaubt die sinnvolle Verwendung des Eigentums und der Lebensarbeitsergebnisse. Steht also letztlich für ein großes PLUS an FREIHEIT.

Noch Fragen" Kienzle"?

 

 

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Nötige Anschaffungen:

1. Wir brauchen einen neuen Wecker. Besonders damit die Kinder rechtzeitig zur Schule kommen. Unserer gibt den Geist auf und klingelt nur noch wenn er will.
2. Unser WMF-Drucktopf ist 20 Jahre alt. Der Griff geplatzt, der Ring undicht. Meine Frau möchte einen neuen 7 ltr. Topf.
3. Im Vorgarten sind die Blumen am blühen, aber der Rasen braucht Fertilizer (Dünger).
4. Ich würde gern mit dem Laptop im Garten sitzen. Brauche also ein langes Kabel.
5. Juniors Backpack ist gerissen und er braucht ein neues, stabiles, wirklich gutes Teil. Kein pink wie Barbi, sondern schwarz für sein Alter angemessen.

Was machen wir bloß?
 
Einfach kaufen oder erstmal Homeland Security fragen? Oder 'ne Email an Obama?
 
 
 
Foto: Wikipedia

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Kindererziehung sollte spielerisch sein, Wissen vermitteln und Haltung ausbilden.

SO sah das bei uns aus:

1. Schritt: Vater baut einen Kaufmannsladen, massiv, beste Materialien, hoher Gebrauchswert.

2. Schritt: Mutter räumt ein Grundhandelssortment ein.

3. Schritt: Es werden Kasse und Waage angeschafft.

4. Schritt: Es gibt eine Kunstwährung, also eine staatsunabhängige Privatwährung abseits vom staatlichen Geldmonopol.

5. Schritt: Es darf gespielt werden. Konkret: Wareneinkauf, Warensortimentspflege, Lagerhaltung, Reklame, Verkauf, Kassenwesen.

6. Schritt: Anleitung zur Nebenkasse, damit Zwangsabgaben wie Steuern reduziert werden. Steuereintreiber sind die Eltern, die ausnahmsweise und ungern in diese Rolle schlüpfen.

7. Schritt: Vermögen bilden.

8. Schritt: Vermögen verscheiern.

Das Bild ist aus dem Jahre 2003, die Lehrvorgänge auch. Fazit: Der Spielkursus hat Früchte getragen. Die Kinder wissen im Wesentlichen worum es geht.

Erziehungsziel erreicht.

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Sehen konnte ich nur durch eine Lochbrille. Das ist so ein Ding, in der Ophthalmologie gebräuchlich, um die Augen, bzw. die weit geöfneten Pupillen gegen Licht zu schützen. Vier geschlagene Wochen mußte ich das Ding tragen, nur das Tageslicht wahrnehmend und einige Umrisse, etwa wie der Blick durch einen Flaschenboden erschien mir die Welt. Meine Pupillen hinter dem stecknadelgroßen Loch weit aufgerissen, wie die eines Drogensüchtigen, eines Entrückten, eines Abhängigen. Daran aber waren keine Drogen schuld sondern Atropin, das Gift der Tollkirsche, daß zum Tode führen kann, aber vom Augenarzt in dosierter Form für medizinische Zwecke eingesetzt wird. Und das war bei mir nötig, den ich hatte mir eine Iridozyklitis eingefangen, eine Augenviruskrankheit, hochinfektiös, weswegen ich jetzt auch ein Einzelzimmer genießen durfte. In meinem Arm steckte eine Kanüle, Antibiotika sickerten über Tage und Wochen in meinen Leib und davon abgesehen, daß ich mich so auch schlecht bewegen konnte, hatte ich jede körperliche Anstrengung zu vermeiden. Na, holla, es gab schlimmeres. Ich solle froh sein, daß wir diese Antibiotika haben, 30 Jahre früher wäre ich wahrscheinlich erblindet meinte der Arzt. Und er war auf seinem Gebiet einer der Besten. Ja, ich war froh.

Doch wie und wo hatte ich mir das eingefangen, wie bekommt man aus heiterem blauem Himmel so eine Infektion? Wahrscheinlich, so mußte ich mir eingestehen, war es nicht unter dem blauen Himmel passiert, sondern im Dunkeln. Genauer in einem Nachtclub. Also einem Etablissement vor dem meine Eltern mich immer gewarnt hatten, dessen Charme und Anziehungskraft ich aber trotzdem erlag. Wobei die Anziehungskraft wohl eher von den dort beschäftigten Damen ausging, als von dem Mobiliar. Wie auch immer, in dieser etablissementtypischen Dunkelheit hatte ich vielleicht ein unsauberes Glas erwischt, hatten mich die Haare einer verführerischen Dame gestreift, ein zärtliches Streicheln meine Hand infiziert. Meine Hand dann das Auge. Oder eben das Glas einen Virus in meinen Körper transportiert. So kann es kommen, wenn man nicht hört, man wird fühlen. Und ich fühlte. Nichts mehr von der Spannung die meine Lenden durchzogen hatte, da in dem Club, sondern die Kanüle in meinem Arm.

Und nun lag ich hier, 4 Wochen. Das sind 672 Stunden. Liegen, liegen und nochmals liegen. Andere würden sich langweilen, ich nicht. Nie in meinem Leben habe ich mich gelangweilt, nicht eine Minute. Das Leben spielt sich zwischen den Ohren ab, hier, wo die grauen Zellen sitzen und das Kreativzentrum beheimatet ist. Und so schweifen meine Gedanken zurück zu dem was ich erlebt habe, und  zu dem, was ich erleben will. 24 Jahre bin ich alt und ich habe noch eine Menge vor. Oder ich entwerfe was, das Gehirn ist ein Ort unerschöpflicher Ressourcen. Mal ist es ein neues Porzellanservice, mal eine Bauhaus-Möbelserie. Am liebsten aber richte ich imaginäre Villen ein. Trage in Gedanken jedes Möbelstück rein, rolle jeden Teppich aus, dekoriere, gestalte und mache Schmuckstücke, die, wenn sie echt wären, Millionen bringen würden. Manchmal male ich, Bilder, meistens groß und im Stil von Giovanni Battista Piranesi. Oder John William Waterhouse oder Edward Hopper. Kochen tue ich auch. Und meine Vorstellungskraft ist so groß, daß ich die Gerüche rieche. Die wildesten kulinarischen Kreationen werfe ich auf die Teller meiner Phantasie.

Und natürlich die Mädchen, ach, die Mädchen. Mensch, ich bin 24 und meine Vorstellungen sind unvorstellbar, unschilderbar, affengeil. Ich kann mich, zum Liegen verdammt, die Kanüle im Arm, zu den wildesten akrobatischen Übungen versteigen, das Kamasutra ist dagegen eine Wachtturm-Ausgabe, ja meine Erektion die Bettdecke liften, mindestens 20 cm. Noch sind Viagra und Cialis unbekannt, 20 Jahre müßte man warten um deren stabilisierende Wirkung spüren zu können. Doch nicht in diesem, meinem Alter. Also hebt sich die Bettdecke und meine einzige Sorge ist die Schwester, die genau in diesem Moment kommen könnte.

Und sie kommt. Aber, da ist die Bettdecke schon wieder flach. Ich schaue sie an, wunderschön ist sie, die Schwester, ich sehe sie ganz verschwommen durch die Löcher der Brille, rothaarig, angenehme Größe, sie huscht hierhin und dorthin. Sie hat eine liebliche Stimme, fragt ob ich Wünsche habe, schüttelt mein Kopfkissen auf, ich rieche ihr Parfum, spüre ihre Nähe. Nein, bitte jetzt keine Erektion: NICHT JETZT! Wir plaudern, über das Frühlingswetter, den Verkehr, will sie fragen ob sie einen Freund hat und wage es dennoch nicht. Sie bleibt immer mal 10, mal 15 Minuten und mit jedem Besuch wird sie reizvoller, schöner, in meiner Phantasie, sie wird meine Elfe, verzückt mir das Stillhalten. Wir plaudern viel in diesen Tagen, daß sie es nicht mag, wenn ihr ein Mann die Türen aufhält überhöre ich. Und auch rutscht es mir akustisch weg, daß sie gegen Atomkraft ist. Für mich ist das alles kein Thema in diesen Minuten. Sie sagt auch, und wieder bin ich abgelenkt, höre kaum, daß sie die Schelle, die Beate Klarsfeld dem Bundeskanzler gibt,  ganz toll findet. Und, daß sie ein Fan von Rudi Dutschke sei. Doch wer hört nicht richtig hin? Ikke. Meine Gedanken waren doch eben noch bei feinziseliertem Schmuck, durchsichtigen Pozellantassen und dem schwülstigen Bildern von Waterhouse. Sie redet und redet...Mein Schwanz siegt über mein Gehirn, ich werde nicht hellhörig....

Ich echauffiere mich derweil an der Vorstellung von ihrer Muschi, küsse ihre Brüste und unzählige Male knete ich ihren Hintern. Nein, sie weiß es nicht, aber soo verwöhnt hat sie noch niemand, wer auch immer ihr Partner sein mag. Ihre gedachte und vermutete Sinnlichkeit tropft in mein Herz, durchflutet mein Gehirn. Anja, Anjaaaaa, wissen Sie, wie sehr ich sie begehre?

Die Tage an denen sie frei hat werden zur Qual. Ich bin sicher sie verzögern meinen Heilungsprozeß. Doch der naht, ebenso wie die Entlassung. Ich werde erst tropffrei, dann nimmt man die Brille mit den Löchern fort. Will ich hier eigentlich noch raus? ICH muß. Das feindliche Leben ruft. Anjaaaaaaa. Ist am Tage der Entlassung nicht da. Wie konnten die Scheißgewerkschaften so einen Wahnsinn wie den freien Tag erfinden? Es ist unwiderruflich. Ich gehe.

Das Leben hat mich zurück. Mein Augenlicht ist da, ungeschädigt, ich kann Porzellanservice anschauen, schöne Möbel und alte Villen. Und den Weibern nachglotzen. Was ich natürlich auch, ungebunden wie ich bin, mache. Mache. Mache! Dann kommt der Tag der Nachuntersuchung. Der Professor schaut mir tief in die Augen, spiegelt meinen Augenhintergrund ab, sucht Vernarbungen, Schäden, Einschlüsse. Nichts. Es ist alles o.k.. Ich atme erleichtert auf. Er auch. Und flugs stehe ich 30 Minuten später vor der Tür.

„Hallo Herr Renitent“, sagt es sanft hinter mir. Ich federe, jetzt im Gefühl der Kerngesundheit und der kommenden Abenteuer und Aufgaben herum. Vor mir steht nun eine kleine, dickliche Frau mit roten Haaren. Ich taxiere sie in Bruchteilen von Sekunden. Große Brüste (mag ich nicht), ausladende Hüften (mag ich nicht), breites, teigiges Gesicht (mag ich nicht), Beine wie Sektpullen (mag ich nicht)...

„Ja“, sage ich fragend. „Ähm, ich bin mir nicht sicher....“ und will fragend hinzufügen woher sie mich kennt.

„Ich bin Schwester Anja, ich weiß ja, daß Sie mich nicht sehen konnten....“

„Ach Schwester Anja. Anja. Was für eine Überraschung welche Freude, nein, wie gut Sie hier zu sehen...“ Und zunächst begeistere ich mich an meiner eigenen Disziplin, die meine verlogenen Worte so echt klingen lassen. Und wieder einmal bin ich meinen Eltern für eine gute Erziehung dankbar. Und ich richte mich auf, wachse über mich hinaus und frage, während in meinemn Herzen das Bild, ich meine MEIN Bild dieser Anja wie tonnenschwere Betonbrocken zusammenfällt, frage also, ob sie vielleicht Zeit, vielleicht auf einen Kaffee, ganz unverbindlich vielleicht....während sich von hinten der kalte Stahl der Hoffnung auf ein „NEIN, ich kann nicht“ ihrerseits in mein Gehirn bohrt.

„Nein, ich kann nicht, ich muß zu meiner Mutter, die liegt auf der Inneren“ sagt sie. Und in meinen Schwanz, in mein Herz und zuletzt in mein Gehirn fließt ein warmer Strom der Dankbarkeit. Tolle Mutter, liegt genau im richtigen Moment auf der Inneren. Gnädige Frau ich bin ihnen sehr dankbar.

„Ach, daaas issst aaaber schaaade!“ sage ich und hoffe inständig, daß sie das Frohlocken in meiner Stimme nicht hört. „Na vielleicht ein anderes Mal“, füge ich scheinheilger, verlogener Heuchler hinzu.

„Also bis dann“ flötet sie und watschelt davon. Das letzte, was ich von ihr sehe, ist ihr breiter Hintern. Was bin ich froh, dem Professor dankbar, daß er mein Augenlicht gerettet hat.

Nein, ich habe sie nicht wieder getroffen. Manchmal meint es der Himmel doch gnädig mit mir. Claudia Roth war damals erst 18 und niemand kannte sie. Aber, je weiter der Abstand zum Erlebten wird, je mehr die Jahre ins Land gehen, um so mehr verwischen sich die Konturen. Um so mehr schieben sich die Bilder der Erinnerung mit den Bildern des Heute übereinander. Jetzt überlagern sich die Bilder. Mit jedem Jahr wird die rothaarige Schwester Anja mit ihrem unergiebigen Gelabere von damals zu der Claudia Roth von heute.

Denn es ist so: Ich kann, je älter ich werde, immer noch wundervolle Porzellanservice entwerfen, Möbel designen und Villen einrichten. Nicht nur in der Phantasie, auch in der Wirklichkeit. Nur meine Albträume bekomme ich immer weniger unter Kontrolle. Und der Tatsache, daß sich meine erlebten Erinnerungen von damals mit der Wirklichkeit von heute vermischen bin ich hilflos ausgeliefert.

Wie auch immer, seither bin ich auf rote Haare nicht so scharf.

 

Bild: Der Albtraum (Anonym 19 Jh)., Wikipedia

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Da ich in der Einöde lebe ist Facebook für mich eine Art virtuelles Kaffeehaus. Entspannung, Unterhaltung aber das Wichtigste: Tolle Links zu irgendwelchen Artikeln, die mich genau zu der Information führen, die ich mir wünsche. Das liegt auch daran, daß ich meine „FB-Freunde“ sorgfältig aussuche und viele eine ähnliche Denke haben. Einige sind wirklich sehr nett und es gibt sogar welche, die ich persönlich kenne.

Da ich momentan etwas unter Zeitdruck bin unbd kaum zum Schreiben komme, hier einige FB-Gedankensplitter, dafür reicht es zwischendurch immer. In Copy/Paste-Technik aus meiner FB-Seite übernommen:

Der Nannystaat braucht mehr Händchenhalter

Wenn Sie sich gelegentlich über meine Beiträge wundern sollten, dann liegt das daran, daß ich, als ich hier (in Nordamerika) eingewandert bin, keine psychologische Betreuung bekommen habe. Sowas hinterläßt Schäden. An mir können Sie ablesen wie schwer die sind. Niemand hat mir eine adäquate gesundheitliche und psychosoziale Versorgung garantieren können. Schluchz.

Ich war völlig auf mich selbst gestellt. Ist das nicht grauenhaft? Dabei kam ich aus aus einem Land, nämlich D-Schland, wo man unerbittlich wegen Steuerhinterziehung verfolgt wird, ja ganze Kavallerien hetzen den Bürger. Ich bin also schwer traumatisiert. UND die größte Frechheit: Niemand hat mir die Dolmetscherkosten erstattet. Nicht mal die, für die nicht erfolgten Psychotherapien. Ich mußte mich also in der Fremde alleine durchschlagen, also natürlich gemeinsam mit meiner Frau. Die ist heute noch so geschädigt, daß sie bei Antragsformularen immer den Kuli falschrum hält.

Nun überlegen wir, ob wir unsere Kinder zu Seelenklempnern und Händchenhaltern ausbilden lassen. Denn ihre Zukunft ist damit garantiert. Die Betüdelungs- und Hätschelindustrie soll in D-Schland, so wollen es die GRÜNEN, nochmal kräftig aufgestockt werden. Denn das psychotherapeutische Beratungspotential der Einwanderer ist vorhanden. Und wenn der Rest Afrikas und die verbliebene muslimische Welt in Deutschland einfällt dann brauchen wir ganze Heerscharen von staatlich bezahlten Arschabwischern. Und sie werden es erreichen, die GRÜNEN. Denn nirgendwo arbeitet man so sicher wie beim Staat. Es sei denn er geht bankrott.  http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b50313278f.0.html

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Herr Renitent, eine Frage: "Was war auf Ihrer Weltreise das Anstrengendste?" "Die Hocktoiletten in Asien, die Hocktoiletten!"

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Wir waren 5 Monate in China. Wir haben da nie irgendwelche Männer rumlungern, rumhängen und faulenzen sehen. Alle waren immer irgendwie beschäftigt, schleppten was, ackerten. Dann der Kontrast:

Ägypten, Indien, Jordanien, Malaysia....überall hängen die Männer rum, quatschen, faulenzen, haben nichts zu tun. Hat natürlich mit dem Islam nix zu tun, nein gar nicht. Die Frauen waren überall fleißig, schufteten und ernährten die Familie. Ausnahmslos. Und so kommt es, daß eben hundertausende von Taugenichtsen Zeit haben auf der Straße zu randalieren und über IHRE Rechte nachzudenken.

Ein Wort, vier Buchstaben: PACK!

 http://www.welt.de/politik/ausland/article115933954/Atheisten-sollen-haengen-Islamisten-laufen-Amok.html

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Na sowas. Da wagen doch die Israelis einen Verteidigungsschlag gegen die Hisbollah zu führen um denen die schönen, schönen Präzisionsraketen zu zerstören und schon sehen die Gutmenschen in Israel den Aggressor. Das war ja zu erwarten. Und wieder haben die Israelis nicht nachgefragt, weder bei Herrn Polenz, noch bei der Kostümjüdin Wachendorff und auch nicht bei deutschen MSM-Schreibgriffeln. Eine Sauerei, daß sie sich nicht einfach die Raketen auf die Birne werfen lassen.

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Es ist natürlich nicht so, daß ich, bei all meiner Amerikaliebe, meiner Dankbarkeit und meinem Bekenntnis zu gewissen Werten in diesem Land, nicht dennoch die kriminelle Energie sehe, die, unserer Bundesdeutschen vergleichbar, den Bürger ausplündert und beraubt. Das auch die amerikanischen Gerichte dabei nur willige Helfer der Kleptokraten sind konnten wir schon oft feststellen. Die Dominanz des IRS ist dabei weltweit noch intensiver spürbar als die ihrer deutschen Kavalleriekumpane.

Irgendwie müssen ja solche Showaufläufe wie die in Boston finanziert werden.

 http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article115948365/Lauryn-Hill-muss-wegen-Steuerhinterziehung-in-Haft.html

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Es ist natürlich eine ganz, ganz böse Verschwörungstheorie anzunehmen, daß der NSU von der Presse gesponsort wurde. Böse, böse. Aber ein Glücksfall für die Schreibgriffel ist es dennoch. Nun haben sie für die nächsten 2-5 Jahre was zu schreiben. Worüber hätten sie bloß sonst geschrieben?

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Ja, wen haben wir denn da, na wo isser denn? Der Freund aus meiner frühen Jugendzeit, der Traum meiner Kameraden. NSU NSU NSU NSU NSU NSU ..... gepostet auch deshalb, weil wir demnächst mit dem Wort zugemüllt werden.

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Die Hatz der deutschen SS (SteuerSucher) auf aktive und fleißige Bürger geht weiter. Die subalternen Schaftstiefel-Hilfstruppen der Totalitaristen Söder, Borjans und Konsorten durchsuchen Privatanwesen und konfiszieren Eigentum. Die Horden haben grüne oder blaue Uniformen aber die Verfolgungsgesinnung ist die Gleiche wie zwischen 33 und 45. Diesmal hat es Georg Baselitz erwischt.

 http://www.spiegel.de/panorama/leute/steuerfahnder-durchsuchten-haus-von-maler-georg-baselitz-a-898131.html

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Je länger ich mich mit den Aussagen, der Ideologie, dem Duktus und dem Unfehlbarkeitsanspruch der GRÜNEN auseinandersetze, und das ist schon seit Anfang der 70iger Jahre, umso mehr erkenne ich die Kongruenz zur Sprache und den Zielen der Nationalsozialisten. Es bleibt die Frage warum die Hinwendung zu solchen Demagogen für so viele Deutsche ein Muß ist, eine Atmungsnotwendigkeit, von der sie es nicht schaffen sich zu befreien. Die Tragik für die nächste Generation ist, erkennen zu müssen, daß Ihre Eltern nicht von den Groß- und Urgroßeltern gelernt haben.

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Gibt es eine Antwortpflicht auf dämliche Journalistenfragen? Nö!!!  Und warum regen sie sich dann immer so auf wenn man sie auf Abstand hält?

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Also unter den 1,1 Milliarden FB-Mitgliedern gibt es doch echte Vollpfosten. Wie sollte es auch anders sein? Gottlob nicht unter meinen "handselected" FB-Friends!!! Da postet irgendso ein Harry dieses Bild hier, bekommt darauf etliche satirische Kommentare, von Leuten, die seine Meinung nicht teilen und sich über die DOOF-Tussi lustig machen. Also löscht er alle Kommentare, und nochmal 10 Minuten später ist alles weg. Aber nicht mit mir Du Knalltüte. Die Tussi war in dem Ordner "Steuerschlampen" abgelegt.

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Sind das wirklich so bedeutende Geistenblitze die olle Helmut Schmidt dauernd in seiner Rauherecke absondert? Bringen die Deutschland irgendwie weiter? Der Mann hat ein altersgesteuertes Geltungsbedürfnis. Shut up, Helmut!

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Das Vokabular der GRÜNEN ist, wie war es bei dieser Gruppe von Unterbelichteten anders zu erwarten, äußerst beschränkt. Im Grunde reduziert es sich auf ein Wort in verschiedenen Formen: VERBOTEN! VERBIETEN!

Jetzt sind die Zigarettenautomaten dran. (Und wieder gehen einige tausend Arbeitsplätze flöten....)

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Der kleine Unterschied

 Hoeneß: "“Ich schlafe sehr schlecht, ich schwitze sehr viel in der Nacht”. Weil er Steuer hinterzogen hat. Renitent: "Ich schlafe bestens, tief und gut!" Weil er Steuern hinterzogen hat. Hätte Renitent nicht, ginge es ihm wie Hoeneß....

"Es ist überliefert, dass es unter Ägyptern als peinlich galt, ohne Striemen auf dem Rücken vom Steuereinnehmer zu kommen. Wer Steuern zahlte, galt offenbar schlichtweg als blöd." JUCHU, JA, JAWOHL!

 http://www.welt.de/wirtschaft/article115876202/Frueher-gab-es-fuer-Steuerhinterzieher-noch-Stockhiebe.html

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Ihre Erziehungsziele mögen unterschiedlich von unseren sein. Geschenkt!

WIR halten es nach wie vor für eine vornehme Aufgabe unseren Kindern die Techniken der Steuerhinterziehung beizubringen und ihnen die Augen zu öffnen und das Bewußtsein zu schärfen für das kriminelle und mafiöse Raubrittertum des Staates und seiner verkommenen Handlanger. Die Perfidie der Umdeutung des Wortes „asozial“ zu durchschauen gehört zur Schulung und zum Verständnis der Zusammenhänge. Verantwortung für die Familie zu übernehmen und Eigentumsschutz durch phantasievolles Unterlaufen staatlicher Kleptokraten zu beherrschen ist eine erzieherische Arbeit der wir uns gerne stellen.

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Naiv, wie ich einige Jahre war, glaubte ich daran, daß Deutschland ein Rechtsstaat ist. Heute weiß ich, Deutschland ist ein Linksstaat!

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Und hier meine persönliche Ehrenerklärung:

"Ich schwöre beim Leben unserer beiden Häschen niemals Mitglied in der NSDAP, bei der SS oder bei irgendwelchen toten Köpfen gewesen sein. Noch habe ich jemals braun gedacht, braune Kleidung getragen oder braune Schuhwichse benutzt. Auch ein braunes Auto hatte ich nie. Mein Kaffee ist braun und die Erdnußbutter. Ich werden auf beides künftig verzichten!"

Daß ich erst 1949 geboren wurde entschuldigt gar nichts, absolut nichts. Ich weiß!

Ich habe ja schrecklich schlaue Freunde. An eben diese meine Frage: "Kann man, wenn man nichts sagt, lügen?"

Ich frage nur deshalb, weil Tappert/Derrick zu seiner Vergangenheit gar nichts gesagt hat, ihm jetzt aber Lüge vorgeworfen wird. Wie auch immer, sowohl in deutschen, wie auch französischen und holländischen Fernsehstationen arbeiten wackere und aufrechte Widerstandskämpfer: Sie haben entschieden Tappert/Derrick NIE mehr zu senden. Auch so kann man den Kampf gegen die NAZI's gewinnen. Es ist nie zu spät.

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Hallo Herr Hoeneß,

Sie hatten meine volle Achtung und Sympathie, als sie die Steuern hinterzogen haben. Ich war natürlich nicht so blauäugig anzunehmen, daß Sie das aus politischer Überzeugung getan haben. Nein. Aber, daß Sie jetzt zu Kreuze kriechen und sogar das Merkel um Verzeihung bitten wollen und erklären wollen "wie es so weit kommen konnte, der ganze Mist", macht Sie zu einem Akzeptanten des Raubritterstaates. Dadurch und nur dadurch werden Sie zu einer ganz schwachen Nummer.

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Es war ja hochgradig albern einen 19jährigen Durchgeknallten mit 10 000 Polizisten zu jagen. 100 hätten es ja auch getan. Doch es war die Chance den Menschen mal zu zeigen wo die Harke hängt. Wie könnte wenn man müßte. Wie gut man ausgestattet ist. Denn das Mißtrauen gegen die US-Regierung ist groß und der Wille zur Freiheit bei vielen ungebrochen. Und das ist gut so. In Deutschland bekommen wir sowas nie hin. Ehe die Deutschen mit dem Hintern aus dem Sessel kommen vergehen weitere 500 Jahre. In Gegenteil, man bejubelt Politiker die Steuern erhöhen wollen. Ich nenne das MASOCHISMUS.

Oder krank in der Birne.

http://www.n-tv.de/politik/Jeder-Dritte-fuer-bewaffnete-Revolution-article10581856.html

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Es ist wie mit Hunden und Hundebesitzern. Wenn ein Hund sich daneben benimmt ist der Halter Schuld, nicht der Hund. Und so ist es auch mit dem Waffenbesitz. Wenn ein Kind nicht unter Anleitung richtig erlernt mit einer Waffe umzugehen, ist weder das Kind, noch die Waffe, sondern es sind die Eltern schuld. Und ich bin immer noch der Meinung, daß fast nichts so zur Disziplin und zur Selbstdisziplin erzieht wie der verantwortungsvolle Umgang mit der Waffe. Ein Kind muß lernen, daß es einen Fehler nur einmal machen kann. Daß dieses eine Mal tödlich ist, ja, daß es nicht einmal die Chance auf einen zweiten Fehler gibt. Sowas ist sehr erzieherisch. Doch in einer Gesellschaft wo das Huhn bereits tot in der Supermarktgefriertruhe liegt, man nur noch steril im Krankenhaus stirbt, und das Töten konsequenzlos auf der einer gläsernen Mattscheibe erfolgt, hat man den Bezug zu seiner Nähe verloren. TV ist, wie hier schon oft geschrieben, die Erfahrung der 2. Hand, die Entfernung vom Leben und des Lernens am Leben.

Wir haben unseren Kindern vom ersten Tag Verantwortung beigebracht, unter Aufsicht und Anleitung. Auch den Umgang mit scharfen Waffen. Sie sind umsichtig, daran gereift und sehr verantwortungsbewußt. Das drückt sich auch in einer Hinwendung zum Nächsten aus. Alle die albernen gutmenschlichen „wir-haben-uns-alle-lieb“-Programme staatsbezahlter Pädagogen können das nicht leisten. Eine Waffe ist also eine gute Sache, sie kann Sportgerät sein oder der Verteidigung dienen. Im Zweifelsfall macht man sich nicht abhängig von einer subalternen Staatspfeife, sondern ist, wie es auch sonst im Leben sein sollte, selbst der Mann/die Frau.

Eltern aber, die ihre 5jährigen Kinder UNBEAUFSICHTIGT mit der Waffe spielen lassen, sind bekloppt. Da wundert mich eine kleine erschossene Schwester gar nicht.

Ich verlinke unsere Seite von vor einigen Jahren. Hoffentlich bricht jetzt nicht wieder ein Shitstorm los, wie damals.

http://www.rebellogblog.com/text/alexand/alehom05-1.htm

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"45 Jahre Steuern hinterziehen. Und zwar erfolgreich. Machen Sie mit. Ich habe wenig Neigung mit Unterstützern von Räubern, Kleptokraten und Hehlern in einem Gesellschaftsverbund zu leben, der Faule, Schmarotzer und Kriminelle alimentiert. Wer seiner Familie gegenüber verantwortlich handelt, und nur dazu gibt es eine moralische Notwendigkeit, MUSS Steuern hinterziehen. Er muß seine Lebensarbeitsergebnisse in Sicherheit bringen bevor andere daraus saufen. Es ist geradezu eine Pflicht der politischen Klasse, den Verschwendern und Umverteilern die Handlungsmittel zu entziehen.

Ich will mir nach meinem Ableben nicht nachsagen lassen, ich hätte nicht verantwortlich gehandelt."

Wir nehmem nichts, wir geben nichts. Wir verzichten auf Kindergeld, auf jede Erleichterung und Zuwendung. Aber wir hinterziehen seit 45 Jahren und das erfolgreich. Den Kleptokraten den Stinkefinger zeigen bringen wir auch unseren Kindern bei. Die wirkliche kriminelle Energie geht vom Staat und seinen Schranzen aus. Ihnen gilt unsere ganze Verachtung.

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Fleischhauer hat ganz recht: Geprägt zum Linkssein wird man in der Grundschule und am Gymnasium. Wir haben damals Sartre und Brecht gelesen (müssen). Warum nicht Harriet Beecher Stowe oder Jack London? Das Aufbegehren gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt wäre ja auch dort gegeben gewesen. London war ein glühender Sozialist und erst später Millionär.

Und da irrt Fleischhauer: Das Linkssein deutscher Journalisten ist keine Folge von mehr Intelligenz oder besserer Ausbildung. Es ist die Unfähigkeit des Aufbegehrens außerhalb der Vorgaben. Es ist die Armseligkeit nicht die Fesseln des puberbertären Aufbegehrens abstreifen zu können. Es ist das WIR, daß sie nie gelernt haben durch das ICH zu ersetzen. Auch deshalb haben wir in dieser Phase unsere Kinder dem Schulbetrieb entzogen. Es fing mit den üblichen Manipulationen an: Patenschaft für ein schwarzes Waisenkind in Afrika (schluchz), was „man“ nicht ißt (ein Eingriffsversuch in unseren Speisezettel) und dem Idiotenfilm von Al Gore zum Klima.

Die deutschen linken Journalisten sind so gleichgestrickt wie ein Fließbandreifen von Michelin. Sie rollen rund. Eigenständige Denke und Unkonventionalität ist da nicht zu erwarten. RR

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-warum-sind-so-viele-journalisten-links-a-895095.html#spCommentsBoxPager

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Eine populistische Null, ein neidischer Drecksack, Kleptokrat und Schleimbeutel, der aus den Lebensarbeitsergebnissen anderer Deutscher monatlich € 10438.- säuft hat die Chuzpe mich als "asozial" zu bezeichnen. Sie Vollhonk: ich fordere Sie zum Duell.

Wer Steuern hinterzieht handelt verantwortlich gegenüber seiner Familie, gegenüber den kommenden Generationen, entzieht der politischen Klasse ihre Handlungsmittel, beugt staatlichem Verschleudern vor, unterläuft die Alimentierung von Faulen, Schmarotzern und Einwanderern in die Sozialsysteme. Kurzum: Eine Anleitung zur Nachahmung!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-parteitag-in-augsburg-gabriel-eroeffnet-wahlkampf-a-894266.html

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Das wirkliche Dillema ist, daß unsere Jugend mit Lügen getränkt wird. Zum Beispiel über die Französische Revolution. Das die zur Verelendung und zu Unfreiheit geführt hat wird ausgeklammert. Ich selbst habe einige Jahre gebraucht mich vor den sengenden Strahlen zu schützen die gewollt die Gehirne junger Menschen eindampft.

Doch machen wir uns nichts vor. Die, die aus Verzweiflung Lehrer geworden sind, um nicht als Taxifahrer zu enden, haben es nicht geschafft sich von dem Korsett der Ideologievorgaben zu befreien. Sie unterrichten das, was die Nomenklatur stabilsiert. Die Linken GEW-Socken sind keine freien Denker. Sie sind Büttel, die sich für ihre Staatsbezahlung prostituieren.

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Meine Frau war sehr fleißig und hat weiter Unmengen Fotos bearbeitet. So konnte ich heute zu den 32 Slideshows von China weitere 37 hinzufügen. Letztendlich werden es wohl allein für China an die 120 Shows werden.
 
Es warten weitere knapp 500 000 Bilder auf die Bearbeitung.

http://www.rebellogblog.com/live/main_index_china.htm

Bei Interesse bitte den Link klicken und dann nach unten scrollen. Jedes Bild ist ein Eingang zu einer Show mit durchschnittlich 50 bis 120 Bildern.
 
Viel Spaß!

© Copyright Rebellogblog 2013/ Photographer Robin Renitent

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Deutschland ist mein Heimatland. Ich liebe meine Sprache, die Landschaften, die Kultur, die Infrastruktur. Alles.

Gegangen bin ich damals, weil ich den Zugriff des Staates auf das Eigentum für völlig unangemessen ansah. Man hatte das Gefühl einer kriminellen Kaste von Enteignern, Raubrittern und Mafiosi ausgeliefert zu sein.

Immer mal wieder habe ich den Wunsch zurückzukehren. Doch das wird wohl nichts werden. So wie die Nazi’s es vielen Exilanten unmöglich machten auf deutschem Boden zu leben, so machen die Grünen und Linken heute denen, die nicht bis aufs Hemd ausgeplündert werden wollen, eine Rückkehr unmöglich.

Ich bin hundertprozentig sicher, daß das System kollabieren wird. Ob sich deswegen in meinen Landsleuten der Wille zur Freiheit entwickeln wird muß ich leider bezweifeln.

In leichter Depression RR.

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Klick um zu vergrößern, sehr groß, längere Ladezeit bei langsamem Internet

Wir wollen jetzt nicht von den Großen sprechen, nicht von Franz Schubert, von Heinrich Seidel oder Max Slevogt, von Johann III. Sobieski oder Friedrich II. . Auch nicht von Mises, Rothbard oder Hoppe, Thoreau oder Roland Baader. Ja , die schätze ich alle, sehr, sehr, Roland Baader besonders, aber sie sind, bis auf Hoppe, tot. Hoppe ist mein Jahrgang und ich hoffe er „macht“, wie auch ich es mir wünsche, noch eine Weile.

Nein, ich will sprechen von meinem Vater auch und besonders, weil der 1. Mai war, also sein Geburtstag. Gefeiert wurde er immer groß, Gäste, Freunde, Familie, ja, die auch, alle schafften es nach Berlin-Frohnau hinaus zu fahren in den letzten 20 Jahre seines Lebens. Und dort feierten wir, anspruchsvoll, im Essen, im Trinken und in den Gesprächen. Bis 1995, da starb er.

Er war sanguinischen Tempraments, eine Frohnatur, er, der im Laufe seines Lebens so viel Kummer und Tragik erlebte, auch in der Familie, ein Stehaufmännchen, nicht unterzukriegen. Beinahe wäre schon mit seiner Entbindung was schief gegangen, denn schon damals, am 1.Mai 1927 prügelten sie aufeinander ein, die Kommunisten und die Nazi’s, die Albrechtstrasse in Steglitz war blockiert, alle Krankenwagen im Einsatz und nur in letzter Minute erreichte meine Großmutter das Krankenhaus mit dem sich durch die Menge schiebenden Krankenauto. Später, zurück aus dem Krieg, den er als Luftwaffenhelfer erlebte, mit gerademal 18 Jahren, 3 Tage vor Kriegsende den Vater verloren, und vor den Russen in die amerikanische Zone geflüchtet, wurde er nach Laasphe in Westfalen entlassen. Arbeitete in einer Bakelitfabrik und presste Lichtschalter und in einer Konservenfabrik und füllte Erbsen in Dosen. Latein war ihm entfallen, und dennoch, zurück in Berlin nach einem Jahr, machte er sein Abitur an seinem alten Gymnasium in Berlin-Steglitz. Und ein Gutes. Doch nun?

Medizin wollte er studieren, altruistisch den Menschen helfen, Arzt wollte er werden und hielt sich für geeignet und fähig auch dafür zu sorgen und daran mitzuwirken, den erlebten Schrecken nie wieder Wirklichkeit werden zu lassen. Und so schrieb an seinen Dekan, 20 Jahre war er alt:

25. Februar 1947 

An den Herrn Rektor der Universität Berlin  

Darf ich mir erlauben, an Eure Magnifizenz mit der Bitte um Zulassung zum Studium für das diesjährige Sommersemester heranzutreten. –Mein Vater war Studienrat und ist als Volkssturmmann 1945 gefallen. Ein älterer Bruder studiert Jura hier an der Universität Berlin und eine jüngere Schwester befindet sich in der Ausbildung. Unsere Familie befindet sich seit dem Tod meines Vaters in einer finanziell schwierigen Lage. Ich wäre Eurer Magnifizenz zu großem Dank verpflichtet, wenn ich mein Studium so bald als möglich beginnen könnte. 

Sie mögen gestatten, daß ich Ihnen zu meiner Person einiges mitteile. Ich gehöre dem Jahrgang 1927 an. 1944 erhielt ich den Luftwaffenhelfer-Reifevermerk.- Zur Zeit lege ich an der Paulsen-Oberschule die Reifeprüfung ab. Wie aus den beigefügten Schreiben zweier Bürgen Ihnen ersichtlich sein wird, stamme ich aus einem Elternhause, in dem keineswegs nationalsozialistische Gesinnung herrschte. Sie finden in mir einen jungen Menschen, der gewillt ist, am Wiederaufbau eines neuen demokratischen Deutschland tätig mitzuwirken. 

Mit vorzüglicher Hochachtung 

-Fragebogen - 09. März 1947

Erläuterung zu Frage 2

Mein Großvater war Arzt, zwei Onkel sind es ebenfalls. Vielleicht habe ich etwas Anlage zum Mediziner. Auf jeden Fall interessiere ich mich für medizinische Dinge schon seit langen Jahren. Warum ich nun gerade Arzt werden will? – Es ist das unbedingte Bedürfnis in mir, dem anderen Menschen, der sich in gesundheitlicher Notlage befindet, zu helfen, mich mit ganzer Person und Kraft für andere einzusetzen. Es spielen bei mir keine materiellen Überlegungen eine Rolle. Es ist der Dienst am Menschen, an der kranken Menschheit, den ich leisten will. – Der Arzt muß Vorbild und Erzieher sein. Auch dieses glaube ich in mir zu fühlen, daß ich auf die Menschen auch gesundheitserzieherisch einwirken kann. Ich glaube, daß der Arztberuf der Beruf ist, der mein Leben voll und ganz und am schönsten ausfüllen kann.

Und er wurde es. Ein leidenschaftlicher Arzt, kein Mediziner. Einer, der noch nachts um 11 über die Gänge huschte und nach SEINEN Patienten schaute. Und die liebten ihn. Kamen von weit her, nahmen Nachteile und Unbequemlichkeiten in Kauf um von ihm behandelt und operiert zu werden. Das Familienleben hat darunter gelitten, und doch ----- wenn man ihn brauchte war er da.

Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Urologie, Chefarzt und Ärztlicher Direktor ist er geworden. Seine Wochenarbeitszeit würde jedem Gwerkschafler den Schweiß auf die Stirn treiben. Seine Krankentage in 40 Dienstjahren: 3 (in Klammer und Worten: DREI). Natürlich hatte er Wehwechen, kleine, später größere und dann ganz große. Doch er ignorierte sie. Er erlaubte sich weder einen Mangel an Disziplin noch ein Nachgeben gegenüber den Schwächen.

Also feierten wir am 1. Mai. Einmal im Jahr, und zwar richtig. Die Krawalle der autonomen Schwachmaten und Zerstörer in den Brennpunktlagen Berlins sahen wir dann am nächsten Tag im Fernsehen. Wie Millionen andere Deutsche auch. Frohnau war eben ein Außenbezirk.

Immerhin war ich der Älteste, der Erstgeborene. Ich hatte wohl nicht schlecht gewählt, denn rührend aufmerksam warst Du um mich besorgt. Nicht nur damals: Ein Leben lang ! Auch ich gab mir die größte Mühe, wollte Dich nicht bei der Gestaltung Deiner beruflichen Zukunft stören und schränkte mein Babygeschrei auf das Notwendigste ein. Ob’s mir immer gelang fehlt mir die Erinnerung. Und Du wiederum brachtest eben erworbene Kenntnisse bakterio- und epidemiologischer Art an mir zur Anwendung, versahst meinen Kinderwagen mit einem Schild. „Anfassen aus hygienischen Gründen verboten!“ um mich vor den grabbligen Griffeln, der, aus Nachkriegswohnungsnot bei Großmutter eingewiesenen, alten, herzlichen, aber nicht immer sauberen, Tanten zu schützen. Danke noch heute! Diese, fast hysterische, Vorsicht bewahrte uns vor Linsenluxationen und Toxoplasmose, verhinderte aber nicht 13 interfamiliäre Knochenbrüche. Doch vor einem richtigen Schlag „an die Glocke“ konntest Du uns bewahren. Andrerseits bliebst Du immer gelassen. Du warst Bollwerk, feste Burg. Wenn wir schon alle „im Dreieck sprangen“, die Welt zerbarst, wir den „individuellen Urknall“ durchlitten: Du bliebst ruhig, besonnen, behieltst die Nerven.

Die väterliche Gewalt ist Inbegriff der Rechte die dem Vater über seine Kinder zustehen. Noch in Rom hatte der Hausvater eine Richtergewalt über Leben und Tod seines Kindes, die Macht es zu verkaufen, zu verheiraten, zu scheiden. Nach heutigem Rechtsverständnis hat der Vater nur eine Disziplinargewalt über seine Kinder bis zu deren Majorenität. Deine Gewalt war überwiegend verbaler Natur, verwendete überwiegend Appelle an Eigenverantwortung, Fingerzeige, Hinweise. Gelebtes Vorbild erschien Dir überzeugender, auch liberaler. Körperliche Züchtigung erlebten wir nicht. Dialog statt Diktat ! Das repressionsfreie Elternhaus ? Nicht ganz. Auch zu hoher Anspruch verkehrt sich – gelegentlich – zur Repression, kann heranwachsende Persönlichkeiten manipulieren. Trotzdem: Bei wirklichem „Mist“, dem totalen „Griff daneben“ konnten wir auf Dich zählen, Dir angstfrei bedingungslos vertrauen. Du hast es immer gerichtet, ruhig, gelassen arrangiert. Nur freche Antworten, die hast Du nicht gemocht, da wurdest Du sauer.

Kinder geraten nicht zum Ebenbild der Eltern, sollen es wohl auch nicht. Vieles machen sie bewußt anders. ICH. ZUM. BEISPIEL. Aber es gab und gibt Eigenschaften, da warst Du mir wirklich nacheifernswertes Vorbild: Kameradschaft zum Beispiel: Nachts schlepptest Du Kohlen, reagiertest in Notfällen sofort. Obwohl fast nie daheim: In Notfällen immer sofort zur Stelle. Sofort. Kompromißlos. Als von der neuen Rollenverteilung in der Partnerschaft noch keine Rede war, die klassischen Familienstrukturen noch nicht in Frage gestellt waren, der „sogenannte neue Mann mit neuem Bewußtsein – unserer Tage“ noch gewindelt wurde, nahmst Du spätere Frauenentlastungsprogramme ganz modern-pragmatisch vorweg, automatisiertest den Haushalt, entlastetest kameradschaftlich-partnerschaftlich Deine Frau – meine Mutter. Vor Fernseher gab es: Waschmaschine. Geschirrspüler. Arbeitsentlastung. Wir waren die Ersten die eine Waschmaschine (Trommelwaschmaschine) hatten, trotz Kritik der Restfamilie. Die hielten Dich öfter für übergeschnappt.....Das war 1953.

Von Deinen unkonventionellen Denk- und Handlungsweisen war ich immer fasziniert, versuchte ihnen nachzueifern, ja sie zu übertrumpfen. Deine Großzügigkeit wucherte bei mir zur Verschwendung, Dein Faible für Stabilität und Handfestes steigerte sich bei mir zur Gigantomanie. Schuß- und Bombenfest mußten unsere Konstruktionen (Bett, Tisch, Regal oder was auch immer) immer sein. In einer Zeit vorfabrizierten Sperrmülls schufen wir Dinge für die „Ewigkeit“. Sonderkonstruktionen die jedem Vergleich in Ästhetik, Stabilität und praktischer Anwendung, mit den Lösungen sogenannter Fachleute aushielten, ja überlegen waren. Tischler- und Multiplexplatten waren bevorzugte Materialien. Und bitte bedenke, wenn Du Dich später über meine 10 Torten und 12 Gänge amüsiertest, daß Du mir das vererbt hast: Von Deinen Salaten anläßlich meiner Konfirmation aßen wir ja auch noch drei Wochen später.......Erst Denken, dann handeln war auch eine Devise von Dir. Deine stärksten Eigenschaften aber: Phantasie und Mut !

VATER: Du wärst am 1. Mai, Deinem Geburtstag, 86 Jahre alt geworden. Nicht nur deshalb, aber auch deshalb rufe ich Dir zu:

Du warst die umwerfendste Persönlichkeit die ich je getroffen habe. Integer, ehrlich, aufrichtig, anständig, menschlich, talentiert, intelligent, unkonventionell, reich an Humor und voller Phantasie.

Doch für Söhne ist das humanitäre, patientenbezogene Wirken so, so schlecht miterlebbar. Im Grunde wußten wir von Deiner ärztlichen Trickkiste wenig. Und doch – einiges ist durchgesickert: Was mich da mit am meisten beeindruckt hat, obwohl es wahrlich nicht zu Deinen Höchstleistungen zählte? Das hier:

„Du  warst  der Erste, oder einer der Ersten, die einen Blinddarm bei jungen Mädchen von hinten operierten, und zwar genau an der Bikinikante, maximal 1,5 cm Schnitt, damit die Schönheit nicht beeinträchtigt wurde....“

Tatatatatata!

Bilder: 1: Christian Schad, Operation, 1929, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München, 2: Mein Vater, Copyright Robin Renitent/Rebellogblog 2013

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Ihre Erziehungsziele mögen unterschiedlich von unseren sein. Geschenkt!

WIR halten es nach wie vor für eine vornehme Aufgabe unseren Kindern die Techniken der Steuerhinterziehung beizubringen und ihnen die Augen zu öffnen und das Bewußtsein zu schärfen für das kriminelle und mafiöse Raubrittertum des Staates und seiner verkommenen Handlanger.

Die Perfidie der Umdeutung des Wortes „asozial“ zu durchschauen gehört zur Schulung und zum Verständnis der Zusammenhänge. Verantwortung für die Familie zu übernehmen und Eigentumsschutz durch phantasievolles Unterlaufen staatlicher Kleptokraten zu beherrschen ist eine erzieherische Arbeit der wir uns gerne stellen.

 

Foto: Das Bild ist einer Seite entnommen auf der "Bundesrepublik.de" stand. Die Veröffentlichung wurde mit geklautem Geld finanziert.

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Renitent's Statement

Message for the Readers

We are back!
 
Our world around trip is over!
Altogether we were underway for 4 years, 5 months and 29 days, or 1624 days.
We traveled an estimated 200 000km.
On this trip we have visited 50 countries.
We have changed the bed, in other words the hostel, hotel or motel around 700 times.
And we took around 500 000 pictures. Half a million.
We will spend the next few months sorting and editing these.

 

 

Rebellog Travel Slideshows click here

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Rebellog's

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since71

Rebellog's selected Travel photos

Text in russian language

 

Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

Fitna

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Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

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Luigi Pepperoni

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Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

 

My favorite assholes

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

and other embedded movies

Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Rebellog Photo Portfolios

W.I. Lenin

"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

Robert Spencer

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

Rebellog's creative sections

Oriana Fallaci

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

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Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

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Don't Tread on me

Rebellog Libertarians Main

Robin Renitent

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Rebellog is consistent:

  • radical-libertarian

  • anarchistic

  • mainstream-resistant

  • unconventional

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  • straight forward

  • individualistic

  • optimistic

  • acknowledging achievement and progress

  • pro-capitalistic

  • free-market

  • for the teachings of the Austrian School of Economics

  • for the return of the gold standard

  • in friendship with America and Israel

  • for tax evasion

  • anti-collective

  • anti-socialistic

  • against do-gooders and appeasers

  • anti-Islamic

  • against the Islamisation of Europe

  • against Egalitarianism

  • against Welfare states

  • against a levelling EU

  • against ideological currencies and the Euro

  • against the joining of the Turkey to the EU

  • Welcome and Position

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Israel

Atomkraft: JA!

Weltweit sind 440 AKW am Netz. 170 Projekte mit 560 Reaktoren sind im Bau oder in Planung. Deutschland steigt aus, lebt auf einer Insel der Glückseligen und verspielt seine Zukunft!

Fatwa/MariaHilf Verlage

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I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following:

Just continue surfing.

Rebellog is against a levelling EU

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Wir haben uns einen eigenen Kanal auf Youtube zugelegt. Bisher haben wir 16 Playlisten.

 

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Robin Renitent

Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Das Entscheidende ist lediglich: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte ist der Kapitalismus das einzige System, das die Frage mit ja beantworten kann.”

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

Rebellog Blog pdf-Datei

Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

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last update 19.April 2013

Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
Paleolibertarian, Anarcho-capitalist
 

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

Sveta Renitent

Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

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Ayn Rand - The Fountainhead

I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

 

A usefull tool

Waffen, Selbstverteidigung -

ein Grundrecht!

Oder wollen Sie auf einen

subalternen staatsbezahlten

Befahlsempfänger warten?

 

Gun ownership is for responsible

government agencies. Such as

GESTAPO, or KGB or STASI.

They know better, right?

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