Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

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Bei Sweetgrass gehen wir wieder über die Grenze in die USA. Ich meine wir fahren. Die amerikanische Grenzbeamtin fragt: „How many passengers?“ Ich sage: „Two adults, two children!“ Sie darauf: “Who’s children are they?“ Meine Frau und ich lachen: “Ours – of course…” Ich verkneife mit weitere Bemerkungen und schon sind wir durch.

Wir waren schon mal lange in Montana. Diese Ecke kannten wir noch nicht. Erst riesige Ebenen wie in Alberta, dann Berge wie in Neuseeland. Einfach Fantastisch. Montana ist ein Traum. Einer der Gründe, warum viele Hollywoodschauspieler und Leute, die es sich leisten können, hier eine Ranch haben. Ein anderer, ähnlicher Staat ist übrigens Wyoming, der südliche Nachbar. Immer wenn ich in einer Großstadt bin sehne ich mich nach so einer Landschaft. Immer wenn ich auf dem Lande bin bekomme ich Sehnsucht nach der Großstadt. Es ist zum verrückt werden.

Es ist ein Fahrtag. Wir stoppen nur in Great Falls um dann in Helena, der Haupstadt, Pause zu machen. Das Internet ist mal wieder schrecklich langsam.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/  1 und 2: Bilder aus Montana

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Man schleift mich ins Kino. Nein, ich wehre mich nicht. Alle bisherigen Filme, die meine Frau und Kinder mir vorschlugen, haben mir letztendlich gefallen. Die meisten Filme sogar sehr gut. Doch wie wird es mit diesem sein. „Irgendwas wie ein Comic“, haben sie gesagt und ich denke an einen Zeichentrickfilm oder Animationsfilm. Besonders meine Kleine will den Film sehen. Also suchen wir ein IMAX in Calgary und gehen in den Film „The Avengers“. Auf deutsch: „Die Rächer“. Ach du liebes bißchen denke ich, ich, der ich nie Zukunftsromane mochte (außer Jules Verne natürlich), keine Comics lese und noch nie den Namen Marvel (Der Verlag) gehört habe. Das ist ja nun gar nicht mein Ding. Ich drohe einzunicken, doch meine Tochter stößt mich unsanft an und zischt: „Nicht schlafen!“

Also klappe ich die Augen wieder auf und versuche zu folgen. Nehmen wir mal meine Gedanken nach den 2 Stunden Action und Action und Action vorweg:

  • Merkwürdig, was meine Tochter da so kennt. Da muß mir was entgangen sein. Ich dachte immer sie schaut Disney, also „Rapunzel“ oder sowas. Und nun das. Sind das die Filme der 12jährigen heute?
  • Ich gebe zu, der Film hat was. So ein Feuerwerk an Effekten, an Tricks, an technischem Aufwand habe ich selten gesehen. Ich versuche ständig herauszufinden was nun im Studio und was nun am Computer gemacht wurde. Haben Sie je einen fliegenden Flugzeugträger gesehen? Ich ja, hier, in diesem Film.
  • Die Story ist etwas verwirrend, aber letztlich simpel: Gute gegen Böse und umgekehrt. Ich habe keinen Zweifel daran, daß das Gute gewinnt. Denn das Gute ist amerikanisch und auch so gekleidet.
  • Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, daß die Amerikaner hier ihre Niederlagen in Afghanistan aufarbeiten und in Erfolge ummünzen. Auch so kann man sich psychisch stabilisieren.
  • Furios ist das Ende. Ich mache mir ständig Gedanken, wer wohl hinterher New York wieder aufräumen wird. Aber das ist wohl überflüssig. Sie haben ja geschafft, auch nach dem 11.9. wieder aufzuräumen.
  • Als wir das Kino verlassen bin ich geschafft, als hätte ich selbst gekämpft. Doch ich komme zu dem Schluß: „So schlecht ist das nicht. Es kommt bestimmt noch ein Teil. Und da lasse ich mich dann gerne wieder mitschleifen!“

Wir fahren weiter auf der „2“ nach Süden. Meine Frau, wir haben ihr den indianischen Namen gegeben „die, die alles besser weiß“ hat natürlich wieder was herausgefunden. Das macht sie immer in der Zeit, wenn ich fahre und am Steuer schlafe oder wenigstens ein Nickerchen halte. Sie schlägt vor nach „Head-Smashed-in Buffalo Jump“ zu fahren. Doch erstmal halten wir bei „Tim Hortons“. Das ist eine kanadische Gebäck- und Kaffeekette, die die Kanadier lieben und die ich hasse. Alles schmeckt nach Soda und Einheitskuchen. Doch, wenn es sonst nichts gibt, ist man froh, wenn wenigstens diese Schuhkartons auftauchen. Ausserdem haben sie Toiletten. Während wir also unseren Capuccino schlürfen kommt ein weßer Pickup mit der Aufschrift Peace Officer“. Wow. Ich spreche die Polizistin an und frage, „ob das ein neues Wort für Police ist?“ „Ja und nein“, antwortet sie, „ wenn Sie überfallen werden oder einen Ehekrach haben rufen Sie die RCPM. Wenn Sie zu schnell fahren oder Tiere auf der Strasse sind oder was geregelt werden muß, dann rufen Sie uns!“

Inzwischen kommt der Rest der Familie hinzu und wir plaudern mit der netten Polizistin mindestens 30 Minuten auf dem Parkplatz. Es ist eine Redneckgegend. Alles Landwirtschaft. Aber auch Hutterer wohnen hier. Das finde ich besonders spanned, hatte ich doch mal ein Buch über diese religiöse Sekte gelesen. Hocheffiziente Landwirtschaft, aber extrem religiöses Privatleben unter Verzicht auf alle technischen Errungenschaften. „Sie wollen sich nicht fotografieren lassen“, sagt die Polizistin, „da haben wir immer Probleme mit den Führerscheinen.“ Ich denke an die Muslime und deren Albernheiten. Auch Mennoniten wohnen in der Gegend. Sie fährt grundsätzlich allein. Ihr Auto kann jederzeit per GPS geortet werden. An ihrem Körper hängt eine Menge Klimbim, Waffen, Lampe, aslo wirklich alles was man zum Dasein als Polizist braucht. (Ich denke, wie sie das macht, wenn sie aufs Klo muß, 10 Minuten abrüsten?) Sie ist reizend, wirklich. Das ist die Krux. Lernt man Polizisten privat kennen sind sie immer sehr nette Leute. Nur, wenn sie ihren Job machen können sie solche Armleuchter sein. Schrecklich. Ich mache ein  Foto, wir verabschieden uns herzlich. Sie beneidet uns und möchte auch eine große Reise machen.

Dann biegen wir ab und nach 16 km sind wir am „Head-Smashed-in Buffalo Jump“:

„Der Head-Smashed-In Buffalo Jump ist ein historischer, traditioneller Jagdplatz nordamerikanischer Indianer, die hier Bisons erlegten. Er befindet sich in der Provinz Alberta in Kanada, 18 Kilometer nordwestlich von Fort Macleod. Aufgrund seiner günstigen Lage wurde dieser Platz bereits vor rund 6000 Jahren genutzt. Die Bisons wurden zunächst von einer Ebene über abgesteckte Wege an den Rand einer Klippe getrieben, und stürzten dort etwa zehn Meter in den Abgrund. Die Tierkörper wurden in einem Lager am Fuß der Klippe verwertet. An dieser Stelle befindet sich heute ein Informations-Zentrum. Die kanadischen Blackfoot-Indianer nennen den Ort Estipah-skikikini-kots. Laut einer Legende wollte sich ein junger Blackfoot-Indianer den Büffelsprung vom Fuß der Klippe aus ansehen, war den herabstürzenden Bisons jedoch zu nahe und kam dabei zu Tode (Head-Smashed-In, zu Deutsch: Kopf eingeschlagen). Nach Ankunft der Europäer wurde der Ort im 19. Jahrhundert verlassen. Erste Aufzeichnungen wurden in den 1880er Jahren angefertigt, die ersten Ausgrabungen des Amerikanischen Museums für Kulturgeschichte fanden 1938 statt. 1981 wurde Head-Smashed-In von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.“

Und wieder bin ich erstaunt. Man hat hier, weit ab von allem, mitten in die Einöde, also an diesen Ort des Tötens sovieler Bisons, man nimmt an, daß hier um die 100 000 Tiere den Tod fanden, ein tolles Museum gebaut. 6 Etagen hoch und tief in die Klippe hineingebaut. Wirklich gelungen, auch die Ausstellung und der dazugehörige Film. Schon als Kind fand ich, nach dem Lesen der Bücher von H.C. Holling, diese Art der Jagd interessant und ich habe das nicht vergessen. Vor einigen Jahren hatten wir gigatische Buffalo-Farmen im Wet Mountain Valley gesehen. Am Fuße, des nach meiner Familie benannten Colorado-Berges. Auch im Yellowstone-Nationalpark haben uns schon Büffel ins Autofenster geschaut. Das Portrait, das ich von Buff gemacht habe ist in meiner Gallerie zu bewundern.

Als wir schließlich das Museum verlassen kommen wir mit „Small Leg“ in ein längeres Gespräch. Small Leg ist Blackfoot-Indianer, war früher auch mal von seinem Stamm 12 Jahre als Politiker ins Parlament geschickt und arbeitet jetzt als Aufpasser im Museum. Sein englischer Name ist Edwin Anthony. Er ist sehr sympathisch und hat morgen Geburtstag. Als Kind wurde er von katholischen Missionaren in der Schule unterrichtet. Ihre eigene Sprache zu sprechen war den Kindern verboten. Er hat es sich dann selbst beigebracht mit der Hilfe einer Urgroßtante- oder Urgroßmutter. Kanada hat diese Nativvölker in gewissem Sinne zwangsassimiliert, aber wir haben nicht den Eindruck, daß er unglücklich ist oder den Kanadiern gram. Er hat auch das Recht jederzeit über die Grenze nach Montana zu wechelsn zu anderen Stämmen und Verwandten. Ein  großes Problem ist die hohe Selbstmorrate der Indianer, allerdings ist es jetzt besser, als noch vor einigen Jahren. Doch Alkohol und Drogen bleiben ein großes Problem unter den Jugendlichen. Ein Cousin von ihm hat nach Deutschland geheiratet. (Nein, nicht der Ex-Mann von Ingrid Steeger...)

„Die Gesamtbevölkerung umfasst wieder ca. 15.000 Menschen. Davon sprechen aber insgesamt nur noch etwa 5.100 die Blackfoot-Sprache, und zwar 5.000 in Kanada und 100 in den USA. Allerdings leben oder arbeiten viele Blackfoot auch außerhalb ihres Territoriums, und auch innerhalb des Reservats leben die meisten in festen Häusern. Seit 2008 versucht der Stamm durchzusetzen, dass die Blackfoot-Sprache in die lokalen Curricula für die Schulen integriert wird. Dazu mussten viele Begriffe neu geschaffen werden, um etwa technischen oder mathematischen Fragestellungen gerecht zu werden.“

Auch hier scheiden wir nach längerer Zeit in Freundschaft. Unsere Kinder und wir sind mal wieder high. Sie freuen sich interessante und authen ische Menschen kennen zu lernen. Junior sagt dann: „In 7 Jahren kanadischer Schule haben wir immer nur über das Gleiche gesprochen. Sowas, wie das hier, wurde nie erwähnt!“

Übernachten tun wir dann schließlich in Lethbridge.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/   1: Filmplakat The Avengers (Wikipedia), 2: Peace Officer in Alberta, 3: Gigantotrecker mit zusammengeklappter Kreiselegge und Tankanhänger, wahrscheinlich der Hutterer, 4: Silos entlang des Highway 2, 5: Ebenen bis zum Horizont, herrliche landwirtschaftliche Flächen, 6: Head-Smashed-in Buffalo Jump Eingangsschild Museum, 7: Die Todesklippe, 8: Nachgestellt im Museum, 9: Schautafel zum Thema, 10: Blick von der Klippe ins Land, übrigens die windigste Stelle Kanada's, 11: Blume am Wegesrand, bin aber kein Botaniker, villeicht weiß ein Leser wie die heißt...

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Von Drumheller geht’s zurück nach Calgary. Am nächsten Tag fahren wir nochmal zum Athabasca Glacier wo wir schon am 9. Mai waren. Doch da bezog sich in den oberen Lagen der Himmel und wir hätten, im einsetzenden Schneegestöber, nicht viel gesehen. Klar, es sind wieder einige hundert Kilometer zu fahren, doch der Tag ist brilliant. Klare Sicht, strahlende Sonne, blauer Himmel. Diemal leisten wir uns die Tour und fahren mit einem Schneemobil auf den Gletscher. Das ist zwar Gruppentourismus, aber anders ist es nicht machbar. Erstens haben wir keine Winterausrüstung und auch keine festen Schuhe und zweitens haben wir weder die Kenntnis, noch die Konstitution um auf den Gletscher zu kraxeln. Dafür braucht man ohnehin ein Permit und das bekommt man nur beim Nachweis von guter Kenntnis und Ausrüstung. Aber auch so ist es toll. Das Kraxelmobil schafft spielend die 32 Prozent Steigung, gleich 18 Grad. Auf dem Gletscher pfeift es gewaltig und der Wind ist eiskalt. Bereits nach 20 Minuten hat man genug und sucht die Wärme des Busses. Dennoch, das ist ein gewaltiges Erlebnis und man bekommt ein Gefühl für die Dimensionen der besonderen Art: Unter uns 300 m Eis, der Gletscher wandert jährlich 25 Meter.

Aber noch einen  anderen Grund gibt es für den Ausflug auf das Eis: Wir haben Alaska gestrichen. Es wäre bis Anchorage nochmal 5000 km zu fahren. Eine andere Idee war von Vacouver ein 7 Tage Kreuzfahrtschiff zu nehmen. Ja, das fährt die Strecke, fährt auch dicht an die Gletscher heran, man sieht sie kalben. Doch die billigste Variante sind auch um die € 3000.-. Und das Mietauto hätten wir in einer Garage unterstellen müssen, auch $ 30.- pro Tag. Also lassen wir das erstmal, schließlich müssen unsere Kinder auch noch einige Ecken auf der Welt haben, die sie selber erobern können. Wir werden nach Frisco einen anderen Weg zurückfahren als wir gekommen sind. In Mittel- und Südamerika warten noch genug Abenteuer auf uns.

Also bleiben wir 2 Tage in Canmore. Wirklich, bisher hat mir keine kanadische Stadt gefallen, aber Cenmore ist eine Ausnahme. Vielleicht ist es die schönste Stadt Kanada’s. Keine Ahnung. Aber wir fühlen uns wie in den Schweizer Alpen. Der Bürgermeister, oder wer imner dafür verantwortlich ist, hat was locker. Alle Gebäude sind landschaftsangepaßt, die Entfernungen sind noch so, daß man auch mal laufen kann. Ein ganz tolles Städtchen. Dies ist der Beweis, wie man aus einer alten Minenstadt eine moderne, florierende Stadt machen kann, die gut vom Tourismus lebt. Dennoch, die Tante an der Rezeption meint, daß Cenmore, im Zuge der Wirtschaftskrise, letztes Jahr, stark gebeutelt wurde. Dabei ist Kanada, durch seine Erdölvorkommen noch gut aufgestellt. Meine Frau liest mir eine Nachricht aus dem russischen Internet vor: Da behauptet irgendwo ein grüner „Experte“ oder Wissenschaftler, „daß die Zivilisation zugrunde gehen wird, weil man nun nicht nur Erdöl pumpt, sondern, wie in Alberta, aus dem Gestein preßt.“ Wir sind sicher: Sollten die Leute hier davon erfahren kratzen sie sich an der Rübe und zucken mit den Schultern. Wie wir. Unsere Meinung zu „Experten“ kennen Sie ja inzwischen.

Ja, Kanada ist ein tolles Land. Landschaftlich. Berge, Wälder, Seen, Küste, Ebenen, alles wunderbar. In die Landschaft kann man sich verlieben. In die Natur schon weniger. Die ist, gemessen an der Natur in Deutschland, Singvögel, Laubbäume etc., schon wesentlich ärmer. Womit wir wirklich Probleme haben ist, mehr, als das bei Menschen in anderen Ländern der Fall ist, die Mentalität der Leute. Nie hatten wir Probleme in den USA, und wir kennen jetzt 48 Staaten recht gut, nie in einem anderen Land, nehmen wir als Beispiel Ungarn, wo wir 7 Monate waren, oder Israel, wo wir 3 Monate waren, oder China, wo wir 5 Monate waren. Klar, die Chinesen spucken und rotzen und haben ein sauschlechtes Benehmen. Und in Indien hat uns das Kastensystem gestört, daß zum Beispiel unseren Fahrer wie einen Unterklassemenschen behandelte. Aber diese zwei Länder.... mit denen vergleiche ich nicht. Die sind wie sie sind, da will ich reisen, aber nicht leben. Doch in Kanada sind wir seit 13 Jahren Residenten. Und da gibt es eben etliches was wirklich stört: Kanadier sind absolut regierungs-, bzw. systemhörig. Sie protestieren einfach nicht, sie nehmen alles so hin. Sie sind nicht neugierig, haben tiefe Komplexe gegenüber den USA, halten sich aber für die Größten. Der Busfahrer in dem Gletscherbus erzählt 3 Mal, das der von Kanada gebaut wurde. Mag sein, wer hat auch solche Gletscher, doch ich schaue genauer hin: Die Maschine und das Getriebe sind von Mercedes-Benz. Aha.

An den Kanadiern kann man gut studieren wie Menschen sich verändern, wenn sie ein- oder zwei Generationen einem Nanny State ausgeliefet sind. Sie akzeptieren diese Fürsorge, ja sehnen sich nach ihr und werden völlig hilflos, wenn etwas unvorhergesehenes passiert. Können Sie sich vorstellen, daß man, wenn in Europa, irgendwo, eine Glühbirne in der Strassenlaterne gewechselt werden muß, vor und hinter dem Hebebühnenfahrzeug (Cherry Picker) ein Stop-and-Go-Flagman steht und ein Schild hält: „Stop/Slow“? An vielen Baustellen haben wir mehr solcher Schilderhalter gesehen (natürlich mit Sicherheitshelm, so, als ob ihnen was vom freien Himmel auf den Kopf fallen könnte) als Arbeiter. Aber es gibt Steigerungen. An manchen Baustellen, also, wenn zum Beispiel eine Fahrbahn wegen Bauarbeiten gesperrt ist, werden sie von einem „Follow Me“-Fahrzeug durchgeleitet. Jawohl. Vorne das Leitfahrzeug und dahinter eine Handvoll Autos. Denn in Kanada fahren überwiegend Blinde.

Wenn etwas nicht „gelabelt“, also beschildert  ist, dann werden die Menschen unsicher. Und gelabelt ist fast alles. Von „Scent-Free-Zone“, über die Androhung von „Konsequenzen“ bei dem Gebrauch von „profaner“ Sprache (Fuck you!) bis zu all den Regulations der „Human Recources and Health and Safety Issues“. Denn Kanadier haben vor allem Angst. Im Moment ist ganz groß in Mode „Glutenfree“, gerade so, als ob jeder, wenn er nicht „glutenfree“ ißt, eingeht. Ein Minderheitenproblem, in Deutschland beschränkt, glücklicherweise, auf das nächste Reformhaus. Und geben sie ihrem Kind ja keine Leckerei oder ein Frühstücksbrot mit zur Schule, daß „Peanuts“ oder andere Nüsse enthält. Auch ein T-Shirt, das für Jesus wirbt sollten ihre Gören nicht tragen. So gibt es auch kein „Frohes Fest“ mehr, sondern „Seasons Greetings“.

So sieht Sozialismus aus. Der, der auf die softe, aber nachdrückliche Art daherkommt. Nein, keine Genickschüsse, alles lieb und einfühlsam. Aber eben auch schrecklich. Für einen Paläolibertären wie mich auf Dauer nicht akzeptabel.

Der Mangel an intellektueller Neugier ist ein anderes Problem. Die junge Deutsche, die wir vor einigen Tagen in Golden trafen, ist ein gutes Beispiel. Sie ist jetzt 2 Jahre hier, ihr Freund hat sich in die Berge verliebt. Freunde, obwohl sehr aufgeschlossen, haben sie keine. Man kann mit den Leuten weder über Politik (darüber schon gar nicht), Kunst, Literatur oder sonstwas reden. Sie mögen lieber „gossipen“, also klatschen. Na denn.

Also klatschen auch wir etwas. Oder nein, doch etwas ernsthafter: Die junge Deutsche setzte alle Hoffnungen auf die Piraten. Die neue „Partei“. Später entwickelt sich da eine Diskussion mit meinem Filius. Er will Aufklärung. Er hat darüber gelesen und will wissen wie sein Alter denkt. Das freut mich. Andere Kinder die ich habe interessieren sich überhaupt nicht für meine Ansichten, finden Diskussionen mit mir auch langweilig, ja meinen sogar, daß sich meine Blogeinträge immer wiederholen und überhaupt. Ja, ich mußte mir sogar anhören, das hat gesessen, daß ich sie in ihrer Jugend „dauernd durch die Gegend geschleift hätte“. Sie meinten mein damaliges, familienbezogenes Reisen. Achso, wir wollten ja nicht klatschen. Also die Piraten:

Ich lehne mich also zurück (und zwar in meinen imaginären paläolibertären Lehnstuhl, liebe Kinder und Enkel....) und sage Euch folgendes:

Die Piraten sind Idioten. Warum? Nun machen wir’s kurz. Schließlich sind Leser, (und es ist ja nicht nur für meinen Filius, sondern auch Sie, sofern Sie hier mitlesen...) wenn der Text länger als die Hauptüberschrift ist schnell überfordert. Die Piraten lehnen staatliche Regulierung beim Internet ab. Hier haben sie meine volle Zustimmung. Das ist aber auch bereits das einzige „piratenhafte“ an ihnen. Klar ist der klassische Pirat gegen staatliche Bevormundung. Wären sie dabei geblieben, wären sie auch Piraten geblieben. Denn dies ist ein urlibertärer Ansatz. Doch schon bei ihrem nächsten Punkt, dem Urheberrecht, wandeln sich diese Neubewegten zu simplen Dieben. Eigentum ist nicht verhandelbar, weder das Eigentum an eines Menschen Leib, seiner Seele, seinen irdischen Gütern und schon gar nicht an seinem geistigen Eigentum. Menschen hier um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen beherrscht schon der Staat in herausragender Weise. Das Besteuern von Eigentum und eben auch geistigem Eigentums an sich ist schon schwerer Diebstahl. Hier also springen die Piraten dem Staat ins Boot.

Ich will ja nicht abstreiten, daß ich auch schon illegale Software auf meinem PC hatte und vielleicht auch noch habe. Wenn ich eine Anwendung nur ein oder zweimal brauche und dann dafür ein Vollprogramm für viele hundert Euro kaufen soll, drücke ich, ich weiß, das ist inkonsequent, die Augen zu und reite durch. Richtig ist das nicht und, glauben sie’s oder auch nicht, die meiste Software habe ich bezahlt. Charlotte Roche’s „Feuchtgebiete“ habe ich mir aus dem Netz geladen und im Zug durch die Ukraine gehört. Echt: Den Mist hätte ich mir nie gekauft. (Da hat sie keinen Verlust erlitten...) 

Doch zurück zu den Piraten: Die wollen eine sozialliberale Grundrechtspartei sein. Was heißt das konkret? Umverteilung. Der einen Gruppe nehmen, der anderen Gruppe geben, sie also alimentieren. Mit anderen Worten Diebstahl. Sozialismus. Sie brauchen sich ja nur mal das linksgerichtete Wikipedia aufrufen. Wenn Sie, oder Du Filius, dort die Forderungen liest, dann weiß Du auch, daß das weitere Enteignung bedeutet. Solche Forderungen müssen bezahlt werden. Jetzt frag Dich mal von wem.

Und dann kannst Du Dir noch die menschlichen Qualitäten der Führungskader anschauen. Auch das sagt was aus. Von Pädophilen über Nazi’s bis zu Kommunisten. Hier findest Du viele Opportunisten, Denunzianten, Diebe und Verräter. Und Schmarotzer. Die besonders. Die gibt’s auch alle in den anderen Parteien. In einer neu daherkommenden sollten sie nicht so üppig vertreten sein. (Du kannst selbst googeln)

Junge, bilde Dir Dein Urteil. Meine Zusammenfassung ist: Die Piraten sind nicht der Freiheit verpflichtet wie die Freibeuter von einst. Sie sind linke, grüne, rote, braune, sozialistische Umverteiler. Sie haben sich einen neuen Mantel übergestreift und eine Sonnenbrille aufgesetzt. Damit man sie nicht gleich wiedererkennt.

Sie sind abgestandener Wein in neuen Flaschen! Geh ihnen nicht auf den Leim! In 3 Jahren sind sie Geschichte, wetten daß? (Von dieser Hamburger Pfeife, mit seiner "Kometenpartei", ich habe gerade den Namen vergessen, der sitz jetzt in Südamerika oder so,  redet ja auch keiner mehr)

Morgen senden wir 50 Prozent unseres Gepäck’s von Calgary nach Hause. In Südamerika wollen wir wirklich weniger schleppen.

 

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/ 1-8: Alle Fotos vom Athabasca Glacier, BC, Canada

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MANIFESTO: Together facing the new totalitarianism

After having overcome fascism, Nazism, and Stalinism, the world now faces a new totalitarian global threat: Islamism.

We, writers, journalists, intellectuals, call for resistance to religious totalitarianism and for the promotion of freedom, equal opportunity and secular values for all.

The recent events, which occurred after the publication of drawings of Muhammed in European newspapers, have revealed the necessity of the struggle for these universal values. This struggle will not be won by arms, but in the ideological field. It is not a clash of civilisations nor an antagonism of West and East that we are witnessing, but a global struggle that confronts democrats and theocrats.

Like all totalitarianisms, Islamism is nurtured by fears and frustrations. The hate preachers bet on these feelings in order to form battalions destined to impose a liberticidal and unegalitarian world. But we clearly and firmly state: nothing, not even despair, justifies the choice of obscurantism, totalitarianism and hatred. Islamism is a reactionary ideology which kills equality, freedom and secularism wherever it is present. Its success can only lead to a world of domination: man’s domination of woman, the Islamists’ domination of all the others. To counter this, we must assure universal rights to oppressed or discriminated people.

We reject cultural relativism, which consists in accepting that men and women of Muslim culture should be deprived of the right to equality, freedom and secular values in the name of respect for cultures and traditions. We refuse to renounce our critical spirit out of fear of being accused of “Islamophobia”, an unfortunate concept which confuses criticism of Islam as a religion with stigmatisation of its believers.

We plead for the universality of freedom of expression, so that a critical spirit may be exercised on all continents, against all abuses and all dogmas.

We appeal to democrats and free spirits of all countries that our century should be one of Enlightenment, not of obscurantism.

12 signatures

Ayaan Hirsi Ali
Chahla Chafiq
Caroline Fourest
Bernard-Henri Lévy
Irshad Manji
Mehdi Mozaffari
Maryam Namazie
Taslima Nasreen
Salman Rushdie
Antoine Sfeir
Philippe Val
Ibn Warraq

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Drumheller. Wir fahren zu den Hoodoo’s. Das hier sind kleinere Ausgaben des Bryce-Canyon. Aber weil wir alleine sind ist es herrlich hier herum zu wandern. Und weil wir einen Allradjeep haben, so was muß man ja mal ausnutzen, fahren wir auch auf unbefestigten Wegen zwischen die Canyons. Später treffen wir 4 Geologen die die Formationen fotografieren und vermessen. Über die 11 Brücken kommen wir nach Wayne, einem Ort außerhalb von Drumheller. Der ist so klein, daß er nicht mal im englischen Wikipedia zu finden ist. 27 Leute wohnen da noch. Und es waren mal über 3000 Bergarbeiter. Doch die Mine war nicht so ergiebig wie der Erschließer um 1904 dachte. Es gibt noch mehrere Ghosttowns in der Gegend. Dann fahren wir einen Abhang hoch, schließlich sind wir ja in einem Canyon, und sind wieder oben auf der Ebene. Die zieht sich nach allen Seiten bis zum Horizont. Gigantische Farmflächen. Wir sind begeistert. Und da kommt er: Der „Traktosaurus Gigantus Albertus“, ein raupengetriebener Traktor, bzw. eine Hightechmaschine mit PC, Klimanalage und allen Schikanen. Hinter ihm eine Kreiselegge von, ich schätze, 25 m Breite und dahinter ein Tankanhänger mit, ich vermute, Kalk oder Calzium zur Bodenbelüftung. Farmwirtschaft hat mich immer fasziniert, schon meinem ersten Schwiegervater ging ich zur Hand. Damals in Dänemark. Aber das hier sprengt alle Vorstellungen. Einfach riesig der Saurus – und doch so klein auf den gewaltigen Flächen. Wir winken dem Fahrer, er winkt zurück. Dann müssen wir rasch die Fenster schließen, denn es donnert auf der Sandpiste ein  Truck heran, mit tornadogleicher Staubwolke.

Doch die Gegend ist Dinosaurierland. Und man glaubt es kaum. Meine Meinung von den Kanadiern ist ja nicht sehr hoch, aber was sie hier, 6 km außerhalb von Drumheller in den Canyon und die Einöde gestellt haben ist einmalig. Einmalig gut, lehrreich und perfekt. Mit dem Royal Tyrrell Museum haben sie sich wirklich was einfallen lassen. Wobei das Museum eigentlich nur die Zugabe zur Forschungseinrichtung ist. Ich glaube nicht, daß es irgendwo auf der Welt ein besseres Dinosauriermuseum gibt. Die Exponate, teils aus echten Knochen, teils aus nachgegossenen sind wirklich beeindruckend. Vergeßt alle Schulbücher über Paläontologie, über die Jurassic (deutsch Jura) und Dinosaurier: Hier einen halben Tag (reicht gar nicht) zu verweilen ist angewandter Unterricht. Wer da nicht rauskommt und Paläontologe werden will, dem ist nicht zu helfen. Was für ein Schatz in der Einöde, so weit von allem entfernt. Es ist keine Saison und dennoch, auf dem Parkplatz stehen um die 100 Autos und 2 Busse.

Danach fahren wir noch durch die kanadischen Badlands, die denen in South Dakota, wo wir auch schon waren, so ähneln. Eine faszinierende Landschaft und ein guter Einblick in die erdgeschichtlichen Formationen. Doch dann sind wir so überhungert....(eine Schande, daß man soviel kostbare Lebenszeit mit Essen verplempern muß)..., daß wir, in Ermangelung eines Picknicktables, den Kocher auf einen Parkplatzboden stellen und Rühreier und Schinken brutzeln. Gegessen wird diesmal auf der Motorhaube.

Improvisation muß sein.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/ 1 und 2: Hoo Doo's nahe Drumheller, 3, 4, 5: Weiten in Alberta, mit dem „Traktosaurus Gigantus Albertus", 6 und 7: 11 Brücken führen nach Wayne, und Hotel in Wayne (closed), 8 und 9: Royal Tyrrell Museum of Paläontology, 10: Blick über die Badlands

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Wir sind wieder über die Rocky Montains gefahren. Bis Calgary. Da haben wir uns nicht lange aufgehalten. Klar, die bauen wie die Wilden dort. Alberta boomt. Sie ziehen Erdöl aus dem Sand und die Stadt ist in den letzten 10 Jahren explodiert. Aber sie reizt uns nicht, außerdem ist es kalt und ungemütlich. Wir fahren weitere 2 Stunden durch die gigantischen Flächen und Felder Albertas. Wenn die Erde eine Scheibe wäre, hier bekommt man den richtigen Eindruck. Die Sicht beträgt, ich schätze mal, bestimmt 30 km.

"Alberta's economy is one of the strongest in Canada, supported by the burgeoning petroleum industry and to a lesser extent, agriculture and technology. The per capita GDP in 2007 was by far the highest of any province in Canada at C$74,825. This was 61% higher than the national average of C$46,441 and more than twice that of some of the Atlantic provinces. In 2006 the deviation from the national average was the largest for any province in Canadian history.According to the 2006 census, the median annual family income after taxes was $70,986 in Alberta (compared to $60,270 in Canada as a whole)."

Wir fahren also nach Drumheller. Das liegt in einem tiefen Spalt, so als ob der Schöpfer mit der Handkante auf den platten Pfannkucken gehauen hätte. Drumheller? Nie gehört, was? Ich auch nicht. Aber davon, daß man in Alberta fantastische Dinosaurierskelette gefunden hat, davon haben Sie bestimmt gehört. Ich auch. Eben. Das ist hier in Drumheller. Der ganze Ort lebt davon. Morgen also werden wir uns die anschauen.  (Im Freien und im Museum) Auch sonst gibt die Gegend noch einiges her. Wir berichten.

Dann checke ich Facebook. Da bin ich jetzt ein Jahr Mitglied. Naja, was soll ich sagen, eine ganz nette Art Kontakte zu pflegen und Gleichgesinnte zu „treffen“. Und kaum läuft irgendwo was einigermaßen wird dran rumgenörgelt. Unsere Verbraucherministerin, die Kindergartentante der Nation, der SPIEGEL, natürlich (jede 2. Ausgabe ist voll von Aufzählungen über die schrecklichen Seiten von Facebook). Doch ich sehe die Sache so: Facebook ist eine Kneipe. Mark Zuckerberg ist der Kneipier. Er bestimmt die Regeln in seinem Laden. Wer damit leben kann geht rein, wer nicht, bleibt draussen. So einfach ist das. Wird ja schließlich keiner gezwunden, gelle? Na also!

Junior schickt mir also heute einen Link, bzw. postet an meine Pinnwand. Den YouTube-Link sehen Sie hier unten. Mein Kommentar dazu:

“Absolutly my point. No discussion. But that's not possible with the German Do-Gooders and Goof ball's. To wear a weapon and to defend yourself is a human right, son!”

 

Und weil ich ein stolzer Vater bin baue ich hier auch nochwas von meiner Tochter ein. Die ist 12 und es ist ihr erstes Gedicht. Mir gefällt’s. Lesen Sie selbst:

"I lay there in bed as darkness swept over me. Waiting for sleep to hunt me down"

Und zu guter Letzt: Das sagt der Leser unserer Rundmail. Unser kanadischer Versicherungsonkel. Eben. Er ist Kanadier. Das erklärt schon alles:

Your adventure’s around the world are not for the faint of heart, and the time on the road would be out of the comfort level of most of us. Good for you guy’s.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012 1: Albertas Weiten, 2: Weltgrößter Dinosaurier

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Dear friends,

we started our five-year-world-around-trip on May 20th, 2008. Now we have May again, 4 years are over. This year will be our last. On one side we are sad, there is so much more to see. On the other hand we are happy to get a n
ew home and to sleep in our own beds. After the trip is over, we will have changed our bed more than 700 times. So far we have been on this trip  in 42 countries.
 

Right now we are in British Columbia on the way to the Caribbean (via Alaska - may be) and then to South America. It sounds a little bit crazy, but these are the areas we haven’t seen. And do you expect something less crazy from us?

We hope, you and your families are happy and satisfied. However, we wish you and your families from here, from Golden, BC, all the best.

Robin and gang


Liebe Freunde,

am 20. Mai 2008 sind wir zu unserer fünfjährigen Weltreise aufgebrochen. Nun sind wir wieder im Mai, 4 Jahre sind also um. Vor uns liegt unser letztes Jahr. Das ist einerseits bedauerlich, denn es gäbe noch so viel zu sehen. Andererseits freuen wir uns natürlich auch wieder ein eigenes Heim zu haben und in eigenen Betten schlafen zu können. Wenn die Reise zu Ende ist haben wir fast 700 Mal das Bett gewechselt. Auf dieser Reise waren wir bisher in 42 Ländern.
 
Gegenwärtig sind wir in Britisch Columbien auf dem Wege (über Alaska eventuell -) in die Karibik und nach Südamerika. Das klingt etwas verrückt aber das sind die Gegenden, die wir noch nicht gesehen haben. Und wer hätte etwas anderes als verrücktes von uns erwartet.

Wir hoffen, Ihnen allen geht es gut und Sie leben in Zufriedenheit mit Ihren Familien. Wir wünschen Ihnen von hier, aus Golden, BC, alles erdenklich Gute.

Robin and Gang
 
 
Foto: Copyright Rebellogblog 2012/ University British Columbia, in the background the old library

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Meinungsfreiheit darf nicht nur für Linke und Muslime gelten. Meinungsfreiheit ist für alle da! Angehörige der Religion des Friedens haben PI lahmgelegt. Soviel zum Dialog auf gleicher Augenhöhe. Deutsche Linke freut's. Soviel zu deren Demokratieverständnis.

Doch PI gibt nicht auf, knickt nicht ein. Zur Zeit ist PI so zu erreichen:

http://newpi.wordpress.com/

 

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Wir haben uns zum Columbia Icefield aufgemacht. Das waren mal eben 220 km in einer Richtung. Aber es gibt kaum Worte die Schönheit der Landschaft zu beschreiben. Die Seen, die Berge, die Gletscher, der Schnee, die endlosen Wälder und der strahlendblaue Himmel. Hier hatte der Schöpfer seinen besonders kreativen Tag. Übrigens kaum Touristen: Out of season! Gleich am Eingang zum Banff-Nationalpark begrüßt uns ein kapitaler Bär. Er ist etwa 8-10m vom Auto entfernt. Ich setze etwas rückwärts damit wir bessere Fotos machen können. Allerdings, den Fuß gasbereit, damit wir im Zweifelsfall abdüsen können. Im Auto mit laufendem Motor fühlen wir uns sicher, aber aussteigen wäre Wahnsinn. Doch er interessiert sich nicht für uns. Er sucht Futter. Der Winter war lang, noch sind viele Flächen verschneit.

Wir haben soviel gesehen in den letzen Tagen. Ich glaube morgen brauchen wir eine Pause.

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/ Alle Fotos aus dem Banff Nationalpark

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Die Fahrt zum Lake Louise machte mich etwas sentimental. Hier waren meine Eltern auf einer ihrer letzten Reisen. Meine Mutter schon schwer parkinsonkrank, mein Vater machte alles. Fuhr das Wohnmobil, kochte, baute die Betten. Alles festgehalten auf Super 8 Schmalfilm. Später haben sie sehr von der schönen Natur und Landschaft geschwärmt.

“Lake Louise is a lake in Alberta, Canada. The glacial lake is located in Banff National Park, 5 km (3.1 mi) from the hamlet of Lake Louise and the Trans-Canada Highway. Lake Louise is named after the Princess Louise Caroline Alberta (1848–1939),[1] the fourth daughter of Queen Victoria and the wife of the Marquess of Lorne, who was the Governor General of Canada from 1878 to 1883. The Stoney Natoka Indian name for the lake is "Lake of the Little Fishes".The emerald colour of the water comes from rock flour carried into the lake by melt-water from the glaciers that overlook the lake. The lake has a surface of 0.8 qkm (0.31 sq mi) and is drained through the 3 km long Louise Creek into the Bow River. Fairmont's Chateau Lake Louise, one of Canada's grand railway hotels, is located on Lake Louise's eastern shore. It is a luxury resort hotel built in the early decades of the 20th century by the Canadian Pacific Railway. Moraine Lake and Lake Agnes are also accessible from Lake Louise.”

Ja, die ist auch schön. Einfach wundervoll. Die Kanadier haben ja dafür nicht viel getan. Sie haben weder den Himmel blau, die Berge weiß, die Bäume grün angestrichen. Nur den Transcanadahighway haben sie gebaut und einige Straßen zu den schönsten Landschaftspunkten. Dafür muß man aber auch Eintritt bezahlen, ein Parkpaß ist obligatorisch.

Hier von der Natur zu schwärmen wird für den Leser langweilig. Ich poste statt dessen einige Fotos.

Und in Europa? Alles eine Enttäuschung. Oder eine Bestätigung. Die Leute sind, europaweit, halt deppert. Sie wählen die, die ihnen am meisten versprechen. In Frankreich, in Griechenland. Also die Linken. Man wird langsam müde. So blind und einfältig können die Leute doch gar nicht sein. Fragen sie sich nicht wo das Versprochene herkommt? Meine Augen ruhen auf der dicken, blonden Tussi, die hier im Ramada Inn an der Rezeption sitz und TV ohne Pause schaut. Irgend sowas wie Big Brother auf canadisch. Ach, sollen sie doch alle auf die Fresse fallen. Sie haben es nicht besser verdient.

Wer zu blöd ist zu verstehen, den bestraft das Leben!

Fotos: Copyright Rebellogblog 2012/ 1: Lake Louise, 2: Teile der Gang am Lake Louise, 3: Transcanada Highway im Rückspiegel, 4: Wasserfall nahe Lake Emerald, 5: Papa's Darling at Lake Emerald, 6: Manche Leute gehen ins Ritz (nicht in Canada vertreten), manche gehen zu MacDonald (sehen alle gleich aus) WIR essen unsere eigene Suppe (Stew) auf dem Propangaskocher, billiger, besser, an der frischen Luft und man erinnert sich besser daran, 7: Spiraltunnel am Kicking Horse Pass, sagenhaft, sowas muß man gesehen haben: 

"Kicking Horse Pass (el. 1627 m, 5339 ft) is a high mountain pass across the Continental Divide of the Americas of the Canadian Rockies on the Alberta/British Columbia border, and lying within Yoho and Banff National Parks. A National Historic Site of Canada, the pass is of historical significance because the main line of the Canadian Pacific Railway was constructed between Lake Louise, Alberta and Field, British Columbia using this route in 1880s, in preference to the originally planned route through the more northerly Yellowhead Pass. The pass was first explored by Europeans in 1858 by the Palliser Expedition led by Captain John Palliser. The pass and the adjacent Kicking Horse River were given their names after James Hector, a naturalist, geologist, and surgeon who was a member of the expedition, was kicked by his horse while exploring the region. The original route of the CPR between the summit of the pass near Wapta Lake and Field was known as "The Big Hill"; with a ruling gradient of 4.5 percent (1 in 23), it was the steepest stretch of main-line railroad in North America. Due to frequent accidents and expensive helper engines associated with railroading in the pass, the CPR opened a pair of Spiral Tunnels in 1909 that replaced the direct route. Although these tunnels add several kilometres to the route, the ruling grade was reduced to a more manageable 2.2 percent (1 in 46). The Trans-Canada Highway was constructed through the pass in 1962 following essentially the original CPR route. It reaches its highest point at the Kicking Horse Pass with an elevation of 1,643 metres (5,390 ft). Divide Creek, a creek that forks onto both sides of the Continental Divide, is located at Kicking Horse Pass. It was made famous by Dave Broadfoot in the CBC Television series Royal Canadian Air Farce. Broadfoot played The Honourable Member for Kicking Horse Pass in the satirical series, and in his personal standup routines."

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Rebellog Libertarians Main

Message for the Readers

We are not the slaves of rebellog, so we are taking off on a five year world trip at  May, 1st 2008 

(Obscure messages and letters written by greedy, money-grabbing lawyers who demand rather than ask will either be dumped into the trash or will end up on our own attorney’s desk. And ...those strange individuals have to wait anyway until we are back...)

So far we have been in 40 countries. In 2012/13 we are in New Zaeland, Polynesia, Alaska and South America.

In all countries we are between two and four month! 

Our Internet access might be irregular.

Please read the updates here.

 

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Text in russian language

 

Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

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Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

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...dit land, dit valg!

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Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

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Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

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Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

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Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

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"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

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"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

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"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

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Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

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H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

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I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

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Don't Tread on me

Rebellog Libertarians Main

Rebellog is consistent:

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Atomkraft: JA!

Weltweit sind 440 AKW am Netz. 170 Projekte mit 560 Reaktoren sind im Bau oder in Planung. Deutschland steigt aus, lebt auf einer Insel der Glückseligen und verspielt seine Zukunft!

Fatwa/MariaHilf Verlage

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I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following:

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Wir haben uns einen eigenen Kanal auf Youtube zugelegt. Bisher haben wir 16 Playlisten.

 

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Ehsan Jami

Robin Renitent

Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

Rebellog Blog pdf-Datei

Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

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Alle Blogartikel ab 1.1.2012

wird alle 2 Monate aktualisiert

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I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

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