Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

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Ach, ist Michel Friedman kein Arschloch?

Tut mir leid. Das habe ich gar nicht gewußt!

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Künast kann man zum Kotzen finden. Schlimm, aber man gewöhnt sich auch an Unsäglichkeiten.

Beck ist eine schwule Sau. Ekelhaft, aber man muß mit leben. Mehr oder weniger.

Polenz quatscht blödes Zeug. Aber man muß vielleicht nachsichtig sein.

Merkel bleibt eine DDR-Tussi. Unfähig zur Wandlung. Leider.

Edathy ist ein islamisches U-Boot. Demokrat ist er nicht.

Roth ist berufsbetroffen. Für Blödheit kann  auch sie nicht. Entschuldigt.

Und unsere letzten Bundespräsidenten?

Rau – na sowas wie ein deutscher Tschernenko. Der Posten für die letzten Lebensmonate.

Köhler: Ein Mann mit dem Format eines Krawattenverkäufers. Hat ja niemandem wirklich geschadet.

Doch dann kam Wulff:

Wulff: Eine Windfahne, hier bekommt Opportunismus ein Gesicht!

Der erste Bundespräsident für den ich mich wirklich schäme.

Wo ich im Ausland plötzlich englisch spreche.

Und auf die Frage „Where do you come from?“ leise flüstere: CANADA

Schade!

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Das Schlimme an der Sache ist, daß sich die Leute immer verrennen, alles auf die Goldwaage legen und gleich „wissenschaftlich“ abgleichen und beweisen wollen. Daß das oft aus dem  politischen Blickwinkel, man könnte auch sagen „mit den angelernten – oder eben indoktrinierten – Scheuklappen“ geschieht können wir täglich beobachten. Es ist schade, würden die Leute mehr beobachten, sich selbst ein Urteil bilden, nicht so viel Unsinn lesen, nicht auf „Experten“ hören, sich nicht um politisch korrekte Gedankengänge und Aussagen sorgen, hätten wir vielleicht weniger Abgehobenheit und blieben bodenständiger.

Natürlich kann man sich Literatur und die letzten Forschungsergebnisse zu den „Genen“ besorgen. Man kann über Mendel lesen, das alles ist sehr interessant, auch für „Nichtgenetiker“. Dann, anschließend, kann man darüber nachdenken und sich seine Schlüsse ziehen, seine Meinung bilden. Oder man kann endlose und unfruchtbare Rassismusdiskussionen führen und man kann jeden, der sich „daneben“ äußert in die Tonne treten. Für mich sind Menschen die sich so verhalten der Wirklichkeit entfremdet.

Wir bereisen die Welt und bilden uns unser Urteil aus eigener Beobachtung und aus eigenem Erleben. Die jeweilig herrschende politische Meinung, die ja wechseln kann, interessiert uns nicht die Bohne. Und es juckt uns auch nicht, wenn wir uns mal „daneben“ äußern. Wer was sagt, kann auch was falsches sagen, wer sich nicht äußert, aus Angst schweigt, hat vielleicht auch nichts zu sagen. Korrigieren kann man sich immer.

Also hat Sarrazin von Genen gesprochen. Schon das ist eine Frechheit, soll er sich doch, als Bundesbanker nur über Geld, Währungen und Werte äußern. Ein Pfarrer nur über den Lieben Gott und ein Müllkutscher nur über den Abfall. Gottlob ist Sarrazin nicht so blöd sich nur auf das Geld zu beschränken, das ist ohnehin nur bedrucktes Fiat-Money, sondern, da ist einer, er, der sich auch über andere Zusammenhänge Gedanken macht. Sarrazin muß mir nicht symphatisch sein, ich will ihn ja nicht in die Familie aufnehmen, aber ich muß ihn lesen dürfen. Und zustimmen! Und ich will kritische Stimmen hören, ein, zwei, drei, aber ich will nicht sehen wie alle Gackerhennen und Schreihälse gleichzeitig über ihn herfallen.

„Schöne Bene hat die Klene, dat sind die Mutter ihre Gene“. Ob solche Sprüche wissenschaflich haltbar sind ist nachrangig, jedenfalls in Diskussionen, die nicht unter Fachidioten, ich meine reinen Genetikern, geführt werden. Tatsache ist, und jetzt komme ich zu unseren Beobachtungen:

  • Das meine Frau schöne, lange Beine hat. Ihr Vater auch. Durchgemendelt würde ich sagen.
  • Mein Opa keinerlei Orientierungssinn hatte, sich immer verlief, und ich jetzt merke, daß der Orientierungssinn meiner Frau wesentlich besser entwickelt ist. Das kann ihre Schulung bei den jungen Pionieren gewesen sein, vielleicht habe ich meine Defizite aber auch von Opa. Durchgemendelt würde ich sagen, also die Gene.
  • Als wir im letzten, und Anfang dieses Jahres, einige Monate in Israel waren, haben wir Juden getroffen, die sehr stolz auf ihre jüdischen Gene waren. Letztlich unwichtig ob es wissenschaftlich nun Gene sind, sie wollten, daß die Merkmale ihrer Vorfahren in ihnen weiterleben und sie sie an ihre Kinder weitergeben können. Also, alles ganz normal, nur so ein Volltrottel, wie der Konvertit Kramer vom Zentralrat stört sich an dem Wort. Ich zum Beispiel hätte nichts dagegen wenn durch Heirat meiner Tochter oder meines Sohnes auch einige jüdische Gene mit dem neuen Schwiegerkind beigemischt würden.  Wenn ich es mir aussuchen könnte, bitte ein paar Gene der Aschkenasim. Die sollen ja oft musikalisch sein, sowas kann oder könnte den künftigen Enkelkindern nur gut tun. Gelle? Arabische Gene, hätte ich, zugegeben, nicht so gerne in der Familie. oder auch: Ich würde mich mit Händen und Füßen wehren!!!
  • Dann waren wir einige Monate in Ungarn. Da haben wir eine hochmusikalische Familie kennengelernt, Eltern beide Pianisten, mit Zigeunerhintergrund. Die Leute waren kultiviert, bürgerlich, gebildet, - Sie können die Reihenfolge gerne tauschen, - und wir genossen den Kontakt. Gleichzeitig haben wir unzählige faule, ungebildete, unmotivierte und verdreckte Zigeuner beobachten können. Sagen wir es so: Sowohl die Musikalität wie auch die Schlamperei ist seit Jahrhunderten durchgemendelt. Die uns bekannte Familie hat eben was aus sich gemacht – trotz des Negativgens. Das beweist aber nicht, daß die anderen keine Schlampengene haben.
  • Wir sind unzählige Male in den USA gewesen. Da haben wir beobachtet, daß Asiaten unwahrscheinlich fleißig, motiviet und daran interssiert waren, ihren Lebensstandart zu verbessern. Und wir haben Neger gesehen. Die saßen faul auf den Motorhauben ihrer vergammelten Strassenkreuzer und haben nichts, aber gar nichts gemacht. Nein, das haben wir nicht ein Mal gesehen, wir sahen es unzählige Male. Klarer Fall von genetischer Vorbelastung. Das heißt nicht, daß Sidney Poitier nicht ein großartiger Schauspieler ist und unser schwarzer Freund Winfred nicht ein guter Medizininformatiker. Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • In Berlin hatte ich eine türkische Familie, ich war leicht mit ihr befreundet. Aber was hatten  die mit den Rütli-Legasthenikern zu tun? Ihre Nachbarn, oben, unten, rechts und links waren eben die Türken die Sarrazin so anschaulich beschreibt. Da hilft kein Drumrumreden.
  • Gestern haben wir hier im Hotel ein ganz reizendes Pärchen kennengelernt. Er Deutscher, koreanischer Herkunft, also in D-Land geboren, aber koreanische Eltern. Nett, gut aussehend, kultiviert, studiert BWL. Seine Freundin, ebenfalls um die 20, Deutsche, vietnamesischer Herkunft, Eltern Boatpeople. Die Kleine, eine umwerfende, charmante Schönheit, studiert Wirtschaftswissenschaften. Auf meine Frage: „Ja, sie sind Deutsche, nur Deutsche. Herkunft koreanisch, vietnamesisch. Es soll ja auch Deutsche geben, die aus Bayern kommen...Wie auch immer, die Beiden waren so reizend, die hätte ich glatt adoptiert, aber...
  • ...auch sie gaben an, daß mit den Muslimen nicht viel anzufangen ist. Jedenfalls mit der Mehrheit. Sie jedenfalls kannten keinen der Deutscher sein wollte, kaum einen an der Uni und alle aus der Schulzeit sprechen schlecht deutsch. Bong. Nicht politisches Wunschdenken zählt, sondern solche Praxisaussagen. Und wenn sie keine Deutsche sein wollen, immer noch nicht in der 3. Generation, dann ist des Gastgebers Mühe umsonst. Er sollte sie wieder ausladen und dahin schicken wo die Gäste glauben, daß sie sich wohler fühlen.
  • Die Beiden erwähnten auch den Fall des Koraners, der bereits nach wenigen Wochen gut Deutsch spricht. Obwohl Fußballer, wo ja bekanntlich die Fähigkeiten eher in den Beinen liegen. Zusammenfassend kann man feststellen: Die asiatische Rasse hat was drauf, stellen wir ja auch hier in den letzten 7 Wochen täglich in Korea fest. Die Türken, Libanesen, Araber eher nicht. Und die Neger auch nicht. Jedenfalls mehrheitlich. Wafa Sultan, Ayan Hirsi Ali wären gute Gegenbeispiele. Die Juden haben auch was drauf, was man ja täglich am Wehrwillen und an der Aufbauleistung in Israel sehen kann.
  • Deswegen ist die Aussage „Neger sind faul“ nicht falsch. Und rassistisch schon gar nicht. Denn jeder, der beobachten kann sieht, daß es auch fleißige Neger gibt. Nur seltener. Und das es Juden gibt die Idioten sind, Gene hin oder her, habe ich ja auch schon geschrieben.
  • Meine Mutter hatte Parkinson. Sie bekam das mit Anfang 60 und ist letztlich daran eingegangen. Nun frage ich mich oft, ob ich genetisch vorbelastet bin. Mein Gehirn vielleicht nicht genug Dopamin bildet. Meine Ärztin hat bei der Erwähnung der Gene nicht widersprochen. Sie hat mich nur beruhigt.
  • Es ist nicht wichtig ob es baskische Gene gibt. Wichtig ist, daß uns die Basken nicht auf der Tasche liegen. Wenn Sarrazin das sagen wollte hat er recht. Wobei wir bei den Nützlichkeitserwägungen sind:
  • Es ist rassistisch Menschen wegen ihrer Nutzlosigkeit, egal ob nun genetisch bedingt oder nicht, auszusondern oder gar zu verschrotten. Aber das hat er gar nicht gesagt. Er hat nur volkswirtschaftlich berechnet, ob die, die wir als Gäste eingeladen haben, bzw. die sich ungefragt in unser Haus gedrängt haben, uns einen Nutzen bringen oder unsere Haushaltskasse belasten. Sowas macht, bei aller Gastfreundschaft, jeder Familienvater, jeder Haushaltungsvorstand, nach einer Weile. Werden die Gäste zu Dauergästen ist es nicht unhöflich zu fragen ob sie sich nicht an den Umlagekosten beteiligen wollen, ja etwas zum Gemein-(Familien-)wohl beitragen wollen. Also ein ganz normaler, bodenständiger und verantwortungsbewußter Vorgang.

Nicht mehr und nicht weniger.

Wer darin Rassismus sieht, der ist verblendet, der Wirklichkeit entrückt und hat nie rechnen gelernt, bzw. sich noch nie gefragt, wie es denen geht, die die Haushaltskasse auffüllen müssen.

Morgen um 17 Uhr geht unsere Fähre nach China, der Taifun hat nachgelassen.

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Der Bundesfinanzverbrecher Wolfgang Schäuble (CDU) beklaut den deutschen Bürger. Daß das „C“  in der CDU seit Jahrzehnten eine unverfrorene Lüge ist wissen wir. Aber jetzt toppt sich diese Ganovenpartei selbst. Schäuble, ein frei herumlaufender Kleptomane,  erneut im Angriff auf die arbeitende Bevölkerung:

"Wenn man sieht, dass eine vierköpfige Familie für den Ägyptenurlaub 120 Euro mehr bezahlen muss, dann trifft es wieder den kleinen Mann", sagte Joachim Hunold, Chef von Air Berlin, in einem Interview mit ReutersTV.

O.k. wir fliegen kaum, unsere Art des Reisens ist eine Andere. Dennoch bleibt für uns als Außenstehende und nach Deutschland Hineinsehende die Frage: Wann jagen die Deutschen diese Enteigner und Kleptomanen endlich zur Hölle? Wann befreien sie sich von diesen Bolschewisten?

Es ist doch völlig albern Autos arbeitender und fleißiger Mitbürger abzufackeln, wie das die Rotnazis in Berlin tun. Die Zielgruppe, an der sich der Unmut entladen sollte, ist eine andere.

Das christliche 8. Gebot „Du sollst nicht stehlen“ ist in Deutsch-Islamistan ganz offensichtlich außer Kraft gesetzt. Nicht nur das Kleindiebstähle nicht mehr verfolgt werden, es gibt ganze Bevölkerungsgruppen denen das Klauen zur zweiten Natur geworden ist. Die politische Klasse jedefalls klaut um sich ihre Pfründen zu retten. Die Felle schwimmen weg. Kleptomanie als Überlebensstrategie.

Macht dem doch endlich ein Ende!

( Die Steuer gilt bei Starts in D-Schland. Unterlaufen und von den Nachbarn aus starten, wenn möglich!)    Im Bild deutlich zu sehen: Die Kleptokralle von Schäuble mit der er in anderer Leute Taschen greift!

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Es gibt hunderttausende von Fischerdörfern auf der Welt. Und hunderte von Fischerdürfern in Korea. Aber nur ein Sinnam. Das Dorf ist so klein, daß es nicht mal bei Wikipedia auftaucht. Und doch ist es bekannt. Denn es hat eine alte Legende wiederbelebt und zu neuem Leben erweckt. Die Geschichte geht so, Zitat aus Lonely Planet:

„Heasindang Park

Of all the things you’d expect to find in a fishing village like Sinnam, odds are a “penis park” is not one of them. There are over 50 phallic sculptures, some talking the form of benches or drums. These carvings were entered for a contest in Samcheok’s now-defunct Penis Sculpture Festival; today they attract joshing ajumma and ajeossi (middle aged woman and men). There’s an elaborate series representing the 12 animals of the Chinese zodiac and outside the park stands a red lighthouse withn the same, uh, peculiarities.

The phallic obsession originates with a local legend about a drowned virgin whose restless spirit was affecting the village’s catch. A fisherman discovered that she should be appeased if he answered the call of nature while facing the ocean, so the village put up phalluses to placate her. A small shrine to this spirit stands at the seaward end of the park.”

Abgesehen davon, daß es auch unter Christen große Spielverderber gibt, Fundamentalisten haben den Wettbewerb ja geschlossen, ist das Heraustreten aus der Namenlosigkeit mit so einer Geschichte eine gute und vorallem tolle kommerzielle Idee. Wie auch immer, iich/wir haben noch nie so viele Penisse gesehen. Der ultimative Pimmelpark. Hier meine Pimmel Slideshow.

Auch das tolle Fischereimuseum hat es in sich. Sowas kann natürlich ein Dörfchen nicht alleine stemmen, ich vermute das da Fördermittel der Provinz oder der Regierung nachgeholfen haben. Jedenfalls wird man anschaulich in der Art des lokalen Fischfanges, gestern und heute, unterrichtet und zur örtlichen Legende gibt es auch noch erotische Ergänzungen.

Doch die Provinz Gangwon-Do hat mehr zu bieten. Zum Beispiel eine der größten, wenn nicht die größte, Höhle Asiens. Ich war nun schon in zahlreichen Höhlen in Europa und Amerika. Aber das Ding ist nicht zu toppen. Unglaublich die Außmaße, aber noch unglaublicher wie die Koreaner diese Höhle touristisch erschlossen haben. Ein absolutes Muß.

Nach Tagen der Exkursionen im Süden und Südosten Koreas trennen wir uns von unserem „Sonata“ und verbringen wieder einige Tage in Seoul. Morgen ist hier in Korea unser letzter Tag.

Ab 2. September sind wir in China. Wir nehmen die Fähre nach Qingdao. Diese Stadt wurde einst von Deutschen entscheidend mitentwickelt. Von dort werden wir, sofern wir Internet haben, wieder berichten.

Update: Wir werden einen Tag warten müssen, die Fähre wurde eingestellt. Ein starker Taifun tobt. Dafür habe ich eine weitere Slideshow über Korea fertig. Zur Beschriftung der Bilder komme ich überhaupt nicht. Aufgaben für später.

 

Für faule bequemere Leute Automaticshows:

 Picasa Automatic Slideshows  Korea

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Diese Kinder hier, meine ( – könnten auch Ihre sein...), haben schon viel von der Welt gesehen. Mehr als die meist Erwachsenen. Dennoch fehlt ihnen der Durchblick, sind sie beeinflußbar,sehen, bei allem Interesse, die Welt wie durch eine Milchglasscheibe. Da wo sie können, gleichen sie mit Selbsterlebtem ab. Aber, um das Urteilsvermögen zu schulen braucht man auch Vorbilder.

Wenn man Kinder erzieht, ihnen den Weg ins Leben ebnet, dann möchte man ihnen gerne diese Vorbilder präsentieren. Machen wir, wie alle Eltern. Jesus, Ghandi, Martin-Luther King etc., bei uns kommen noch, z.B.,  Mises und Hayek hinzu. Aber alles Tote. Man würde, so man könnte, auch gerne mal auf einen Lebenden verweisen: „Sieh mal, das ist ein aufrechter Mensch, der hat Rückrat, der Charakter, der steht wie ein Fels, der ist unbestechlich, das ist kein Opportunist!“

Unter unseren Freunden haben wir ein...zwei....aber in der Öffentlichkeit?

Kennen Sie einen? Ich bitte Sie höflich um ihre Vorschläge. Irgend jemand aus dem öffentlichen Leben, bzw. der Politik, weil die ja in unser Leben eingreift. ICH kenne keinen. Nur Tränen, Pfeifen und Arschlöcher. Landauf, landab. Vielleicht habe ich ja jemanden übersehen. Dann tut es mir leid.

Aber unter den Führungsfiguren, also denen, die uns vorbildlich leiten sollen, sehe ich niemanden. IM Erika, diese Träne, die alles zugrunde merkelt? Gabriel, die intellektuelle Sparbirne, die opportunistisch an jedem Schalter dreht? Ein schwuler Wichser wie Wowereit vielleicht? Oder eine Kühnast, Roth oder Böhmer? Axel Weber, immerhin sollte er so unabhängig sein, wie die Bundesbank es sein soll, aber er nicht ist, sie nicht ist, also eine charakterlose Windfahne. Oder etwa in den Medien? Diese charakterlosen Lohnschreiber und Zeitgeistgriffel?

Irgendeinen, wo ich zu den Kindern sagen kann: „Seht her, das ist einer, der Respekt verdient. Hört euch an was er zu sagen hat!“

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Merkel's Kunstgriffe

Soeben von bolschewitsischen Neidgriffeln der MSM entdeckt: Sarrazin hat in seiner Zeit als Finanzsenator 5 Büroklammern, 2 Radiergummies und eine Klorolle dauerhaft entliehen und mit nach Hause genommen. Auch sein wiederholtes Betätigen der Wasserspülung bei noch nicht erfolgter Hinterlassenschaft konnte nachgewiesen werden. Von einem  Diplometenparkplatz ganz zu schweigen.

Das alles macht seine Aussagen über Deutschlands Zukunft völlig unwahr. Einem Privilegieninhaber ist jede Stelleungsnahme zu „ärmeren“ Schichten verboten. Künftig sollen sich nur Ungebildete über Ungebildete, Harzler über Harzler, und Musels über Musels äußern dürfen. Sagt auch das priviligierte Ferkel an Deutschlands Spitze.

Achja: Und dann gibt es Menschen die haben idiotische Gene in sich: Bei den Juden ist das Michel Friedman, bei den Radfahrern Ströbele, auch die Basken haben ihre Idioten, ich kenne aber keinen. Bei der SPD die Anales und bei den Bankern Axel Weber. Man kann nichts dagegen tun, aber es gibt einen Trost: man kann auch nichts dafür...

Haben sich eigfentlich schon die Basken aufgeregt?

Montage: rebellog 2010

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Das ist ein Wetter, eben ein Schauer und es geht von 36 Grad runter auf 25 Grad. 15 Minuten später sind es 38 Grad und so wechselt es 3 Mal. Inselwetter eben. Wir fahren zum Loveland. Das ist ein optischer Themenpark für Erwachsene. Thema? Nur eines, Gloria von Thurn und Taxis würde sagen: Schnaxeln. Also Sex, Sex und nochmal Sex. Allerdings weniger pornographisch als man denkt. Denn das Ganze hat Tradition, Inseltradition sozusagen. Früher wurden in Korea alle Ehen arrangiert. Dann, nach der Eheschließung, fuhren die jungen Leute, die sich kaum kannten, nach Jeju, also als Hochzeitsreise, um das erste Mal wirklich allein zu sein, und das zu machen, was junge Verliebte, bzw. frisch Vermählte eben so tun: Sex. Aber, oh Schreck, sie hatten keine Ahung wie man sowas anstellt. Da gab es schon früher Buchhandlungen mit einschlägiger Literatur bzw. Darstellungen. Oder Ratgeberinnen in Gästehäusern und Pensionen. Heute, wo das nicht mehr ganz so arrangiert ist, sich junge Leuten auch selber finden, da ist Jeju eine Liebesinsel – und Familienferieninsel -  geblieben. Es gibt ja auch genug Attraktionen die man gemeinsam erleben und genießen kann, wundervolle Natur, tolle Museen, unzählige Restaurants, endlose Promenaden und eben das Loveland. Das ist ein ziemlich großes Gelände und der Eintritt ist, wie in Korea üblich, absolut moderat, etwa 5 Euro. Alle Skulpturen wurden mal von Seouler Kunststudenten geschaffen und man hat das alles nett arrangiert und in eine Parklandschaft eingepaßt.

Wir „parken“ also unsere Kinder (ein sehr, sehr seltener Vorgang) und versehen sie mit Eiscreme, Literatur, nein nicht zu dem Thema, und lassen sie mal eine Stunde allein. Das genießen sie sehr, denn auf so einer Weltreise ist man ja ohnehin 24 Stunden zusammen. „Wir gönnen euch das“, sagt meine elfjährige Tochter großzügig und der vierzehnjährige Filius fügt wissend hinzu: „Ihr habt ja selten Spaß zu zweien...“ und grinst. Mit uns im Themenpark sind junge Pärchen, ältere Paare, oder Freundinnen zu zweit oder zu dritt, junge Frauen, die viel kichern. Einzelne junge Männer oder ältere Herren sehe ich keine. Alle fotografieren recht viel und die Pärchen besonders. Auch ich mache von den Objekten Fotos, (manchmal auch von meiner Frau), die man hier, die Fotos, nicht die Frau, auf dieser Sonderslideshow sehen kann. Wer ganz große Lust verspürt kann, in einem auf dem Gelände stehenden Gebäude mit vielleicht 12 Zimmern, sich hotelmäßig einmieten. In einem Sexshop mit erotischen Spaßartikeln und Reizwäsche kann man sich eindecken. Pornographie aber gibt es nicht zu kaufen, dies ist ein anständiger Themenpark. Es ist ja nicht so, daß es irgendetwas gäbe, das man nicht kennen würde, aber auf Jeju gewesen zu sein ohne diesen Park besucht zu haben wäre schade. Wie auch immer, ich schaue meine Frau an, sie lächelt und blinzelt verständnisinnig. Fehlt nur die Gelegentheit die (bekannten) Anregungen auch umzusetzen.

Wir erkunden die Mitte der Insel mit ihren Vulkanen, den Westen und die Küstenregionen. Vergessen Sie die Perefektion europäischer Destinations. Hier ist alles nicht ganz so kommerzialisiert, nicht so überperfekt und nicht so überfüllt. Dafür, daß Ferien sind, ist es, wir sind immer wieder erstaunt, nahezu leer. Ein Strand mit einigen Hundert Leuten, das ist es. Es mag, und wir haben davon gehört, in Korea auch sehr volle Strände geben, so, daß man kaum sein Handtuch hinlegen kann. Wir haben so einen Strand nicht gesehen. Und Deutsche haben wir schon seit Wochen nicht getroffen, - sehr erholsam.

Nun, heute am 26. August fahren wir mit der Fähre zurück zum Festland, es sind angenehme 26 Grad auf dem Wasser und erst an Land wird es wieder heiß werden. In den nächsten Tagen werden wir weiter den Süden Koreas erkunden und die Fähre nach China buchen.

In allen Reiseführern steht, daß Korea perfekt mit dem Internet ausgestattet sei. Wir können das nicht bestätigen. Ja, die offiziellen Plätze, Bus- und Fährenterminals, haben WIFI. Und einige Cafés und McDonald auch. Aber es ist schrecklich langsam. In den Hotels kann man ein Zimmer mit Internet buchen, d.h. es steht ein PC im Zimmer. Aber der ist oft nicht umschaltbar auf westliche Buchstaben, nutzt also nichts. WIFI in Hotels ist überwiegend unbekannt. Wer aber will abends auf einer Busstation sitzen? Es bleibt also schwierig und in diesem Punkt sollte dieses Hightech-Land noch etwas aufholen und die Reiseführer, die oft  von und für Backpacker geschrieben sind, kann man nicht immer ernst nehmen. Lonely Planet ist ein guter Reiseführer und erwähnt viele interessante Punkte, die wir auch besuchen. Aber man hat dort keine Ahnung vom Internet und von Autotouristen. Fast alle Angaben sind unzutreffend, Backpacker mieten ja auch selten ein Auto.

Als wir auf einem Groß-Parkplatz an der Autobahn halten, mit hunderten von Autos, sehe ich einen jungen Mann, der ein Päckchen mit etwa 30 verschiedenen Tupflackfarben in der Hand hat. Er geht von Auto zu Auto und bietet an, die winzigen Lackschäden die jedes Auto hat, mit Tupflack auszubessern. Viele Autobesitzer gehen darauf ein. Geile Idee, nur in D-Land nicht umsetzbar. 90 Prozent der Autos in Korea sind entweder silber, anthrazit, weiß oder schwarz. Fast alle Autos sind Hyundai oder Kia oder ähnlich. „Bunte“ Autos sieht man kaum. In D-Land müßte er mindestens 500 Farben mit sich rumtragen. Ausserdem wäre es natürlich ein Gewerbe, klar, und da käme das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft, die Versicherung und weiß der Teufel was...

Seit 11 Jahren haben wir in Kanada einen Wohnsitz. Unvorstellbar, noch unvorstellbarer als in Deutschland, daß so eine Geschäftsidee verwirklicht werden kann. Das nur an die Adresse derjenigen die in Kanada ein Traumland sehen und mir Emails schreiben wie man sowas macht. Auch die Love Land Idee wäre absolut unmöglich, wahrscheinlich auch an unserem Wohnsitz USA, weil die Amerikaner, wie die Kanadier, sagenhaft verklemmt sind und „hochmoralisch“, jedenfalls solange sie nüchtern sind. Lieber hungern sie, als daß sie einen geschnitzten Penis aufstellen. Und in Deutschland? Hier knallen den Muselköppen die letzten 7 Ganglien weg, die Hose platzt, die „Interessenverbände“ laufen Sturm. Männer, die ihre Frauen als Vogelscheuchen verkleiden und zuhause verstecken sind nicht in der Lage in so einem Park ein bereicherndes Amusement zu sehen.

 Da sei Mohammed, die Scharia und der Mangel an Denkvermögen vor.

Jeju Love Land Slideshow

 

Danach, nach all unseren Exkursionen, haben wir Hunger und essen Ramon,diebekannten Nudel- und Reisfertiggerichte, die jeder Laden führt. In jedem Laden gibt es einen Heißwasserautomaten, wo man den Papptopf mit auffüllen kann und nach 5 Minuten quellen kann man loslegen und futtern, natürlich mit Stäbchen. Diese Mahlzeiten sind für Reisende genial, absolut genial. Inzwischen haben wir auch heraus, welche Töppe nicht so scharf sind. Meistens entscheiden wir uns für Nudelgerichte. Passend zum Love Land Thema, daher diese koreanische Werbung – ein Schelm, der böses dabei denkt. Bon Appetit.

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 Photos: Rebellog.com 2010

 

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Mein Blog ist mehr als 6 Jahre alt. 6 Jahre habe ich das geschrieben was Thilo Sarrazin nun in  seinem Buch herausgearbeitet hat. Oft hat man mir Stammtischmentalität vorgeworfen, Freunde haben sich von mir distanziert. Es ist schön zu sehen, daß nun auch andere, berufenere, kompetentere Leute aufwachen und sich äußern. In einem aber habe ich dazu lernen müssen. Es ist nicht nur die „politische Elite“ die die Weichen in den Abgrund gestellt hat, der Virus ist in allen Gesellschaftsschichten angekommen. Eigentlich kann  man feststellen, daß unser Volk gespalten ist. Es ist noch nicht soweit, wie 1933, daß braune und rote Horden auf einander einknüppeln. Dennoch, die Spaltung ist tief, wir haben, zumindest in den Köpfen, 2 Deutschland. Vielleicht sollte man sich auch physisch trennen...

Deutschland, aus der Ferne besehen, ist eine Katastrophe. Die Forderungen an Thilo Sarrazin von seinen Formulierungen Abstand zu nehmen, zu widerrufen, aus der SPD auszutreten, erinnern mich unwahrscheinlich an die Hilde-Benjamin-Zeit. Oder auch:  Es fehlen nur noch die Schauprozesse der 30iger Jahre wie in der SU. Meine Frau, die dort aufgewachsen ist, hat noch erlebt wie „Journalisten“ und Offizielle, Bücher verbal (und auch physisch) zerrissen die sie nie gelesen hatten. Es war Zwang sich negativ zu äußern über einen Abweichler. In der DDR kannte man das noch zu Hermann Kants Zeiten. Man sieht, selbst die nachgewachsenen Genossen auf (west-)deutschem Boden, stehen voll in der Tradition ihrer kommunistischen Vorväter. SIE haben aus der Geschichte gelernt, und zwar wie man jede andere, nicht parteikonforme Äußerung ahndet, jeden Abweichler zur Ordung ruft. Was also kann einem denkenden Menschen an der Partei der Genossen attraktiv erscheinen? Nichts. Absolut nichts. Kommunisten und ihre weichgespülten sozialdemokratischen Vettern bleiben was sie sind. LÜGNER.

Und zu Sarrazin? Ich bedaure außerordentlich mir das Buch nicht kaufen zu können. Ich habe auch nur einige in der Presse wiedergegebene Auszüge lesen können. Aber ich kann jetzt schon sagen, daß ich mich mit diesen Auszügen voll identifiziere. Und ich bin sicher, so mancher SPD-Genosse auch, wenn er noch Bodenhaftung hat, täglich zur Arbeit geht, und nicht zur „pseudointellektuellen“ Führungsclique dieser Volksverräterpartei gehört. Daß die CDU-Bonzen auf den gleichen Karren aufspringen war zu erwarten. Das „C“ war schon in den Fünfzigern eine Lüge, heute ist es eine schamlose Unverfrorenheit. Ich gehe jede Wette ein, daß die CDU bald Geschichte ist. Sie hat es nicht besser verdient.

Es ist richtig, wir erziehen unsere Kinder zur Weltoffenheit und Aufgeschlossenheit. Wir zeigen ihnen Länder in einer Ausführlichkeit, die die meisten SPD/CDU/FDP/GRÜNE/PDS-Fritzen nicht mal träumen können. Denn wenn die dort waren, dann a.) auf Steuerzahlers Kosten, b.) 3 Tage eingeflogen zu einer Konferenz zum Schutze der traumatisierten Grasmücke, des gendergeschädigten Sockenmolches oder ähnlicher ergreifender Anlässe. Aber wir bringen unseren Kindern auch bei, daß Toleranz eine Grenze hat, daß die erlebten Kultureigenheiten in die jeweiligen Länder passen und nicht unbedingt nach Deutschland. Das andere Länder auch durchaus eine gastliche Note haben ohne sich zum Ziel zu setzen die „ganze Welt“ zu unterhalten. Ja, richtig Herr Sarrazin, ich bin mit Ihnen einer Meinung: Es ist eine tolle Erfahrung den Muezzin in (z.B.) Ägypten zu hören und im Westjordanland eine Moschee zu besuchen. Aber warum in Hohenwart oder Kötzting in Bayern?

Ein Deutschland, welches Gedankenabweichler und unkonventionelle autochthone Bürger automatisch unter den Generalverdacht der Sympathie mit Nazis stellt, jeden Nichtmultikultigedankenansatz als „rassistisch“ abstempelt und unabhängige Bürger in den Kniefall zwingt, ist nicht mein Deutschland. Dieses aktuelle Deutschland wird zerfressen und zerstört von einem Virus der Gleichschaltung und der zunehmenden Verfolgung Andersdenkender wie seit der Nazizeit und der SED-Diktatur nicht mehr. Ich beobachte genau und ich sage voraus: Wir sind am Anfang. Noch werden Leute wie Sarrazin nur in der Presse zerrissen. Morgen verbrennen gewisse Leute ihre Bücher. Jedenfalls sind sich 97 Prozent der Journalistenclique nicht des Wertes des freien Wortes und der unabhängigen Gedanken bewußt. Ohne äußeren Zwang schreiben sie unisono das Gleiche. Grauenhaft.

Und die Freiheit? Niemand regt sich auf, daß die EU einen neuen Personalausweis erzwingt, der Führerschein nun alle 15 Jahre erneuert werden muß. Das Bundesverfassungsgericht vor dem Europäischen Gerichtshof kapituliert. Aber wenn eine Privatfirma ihre Hausfassade ablichtet, dann, ja dann gehen die Bürger auf die Barrikaden. Deswegen, und weil ich gelegentlich die Kommentare in Foren und Kommentarspalten der MSM lese, glaube ich inzwischen nicht mehr, daß nur unsere Eliten verrückt sind. Der Virus hat sich bei mindestens 50 Prozent bis in die Basis durchgefressen. Man lese nur die Kommentare zu Sarrazin. Und die „Politologen“ und Berufsbolchewisten in den MSM? Wiederholen ihre angelernten Dogmen, gleichen ihr „Wissen“ mit parteidogmatischen Vorgaben ab. Aus tatsächlicher Beobachtung schöpft keiner. Aber sie werden uns als „Experten“ verkauft.

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Der Hyundai Sonata Y20 gefällt uns, (neulich schrieb ich versehentlich Honda) ein komfortables, leises Auto, welches sich gut fährt. Wir fahren hunderte von Kilometern im Süden Südkoreas. Natürlich steigen wir auch aus. Wir lernen Regionen kennen, in denen bestimmt noch nie oder nur ganz selten ein Tourist war. Korenaer mit denen ich sprach, sofern das in Ausnahmen möglich ist, reisen jedenfalls nicht so viel im eigenen Land. Sie haben ja auch deutlich weniger Urlaub. Es ist oft wie in Amerika: Der Urlaub ist Freitag und Sonnabend und Sonntag geht es bereits wieder zurück. Entsprechend ist auch die Tourismusindustrie: Schnell und billig, futtern und vergnügen. Andererseits sind wir schon erstaunt wie viele Koreaner mit ihren Kindern an diesen Wochenenden die Museen und nationalen Heiligtümer besuchen. Es gibt sehr viele Kinder, vielleicht aber sehen wir auch nur so viele, weil Ferien sind. Wir sehen übrigens viele Boy’s- und Girl’s-Schulen, wie weit auch koedukative Schulen verbreitet sind vermag ich nicht zu beurteilen – noch nicht. Jedenfalls tragen alle Kinder Schuluniformen. Update: Ich treffe eine Lehrerin, Grad 5, und die sagt, daß in Elementary Schools, die Kinder nicht nach Geschlechtern getrennt sind.

In meinem Autoradio gibt es 6 -7 Sender. Ein Sender ist in englischer Sprache. Auf 2 Sendern  läuft viel klassische Musik. Es ist schon komisch durch koreanische Reisfelder zu fahren und die Gregorianischen Gesänge oder Beethoven’s Neunte Sinfonie zu hören. Insgesamt macht Korea einen sehr sauberen, jungen und modernen Eindruck. Alle Städte die wir besucht haben, oder wo wir durchgefahren sind, es waren und sind doch insgesamt sehr viele, haben gepflegte öffentliche Bereiche wo für die Bürger richtig Geld ausgegeben wurde. Moderne Skupturen, Parkanlagen, Springbrunnen, Sonnensegel, Ruhezonen. Was auch auffällt: Alles wurde in hoher Qualität gefertigt: Kilometerlange Geländer aus Edelstahl, hochwertige Sitzmöbel, aufwendige Beleuchtungen und Laternen. Kein Billigmist, man denkt ganz offensichtlich langfristig. Natürlich hält sich auch der Vandalismus in Grenzen, viel beschädigtes oder zerstörtes haben wir nicht gesehen.

Dagegen ist die Videoüberwachung des Autofahrers nahezu nahtlos. Ich frage mich, welcher technologische Aufwand war nötig, wieviel zehntausende Kilometer von Kabeln wurden verlegt, wieviel tausende Kameras wurden installiert um so lückenlos den Verkehr zu überwachen. Jede Kreuzung wird von mindestens 8 Kameras, oft weit mehr, beobachtet, ja selbst auf freier Strecke sind alle paar hundert Meter Masten mit Kameras. Was ich inzwischen auch herausgefunden habe: Unter dem Rückspiegel meines Honda ist eine Kamera eingebaut die die gesamte Fahrt mitfilmt. An der Seite ist ein Schlitz für eine SD-Card. Steige ich ein und starte, sagt mir eine freundliche Stimme: „Geoposition detected – current Videosaving is beeing recorded!“ Fahre ich durch ein Schlagloch sagt die „Dame“: „Shock detected!“ Well, es dient ja meiner Sicherheit. Im Falle eines Unfalls, sofern ich unschuldig bin, kann ich (bzw. „das System“) das easy beweisen. Bin ich schuldig helfen allerdings keinerlei Ausreden...Was allerdings wirklich nervt sind die langen Ampelphasen. Ewig wartet man, sowohl als Fußgänger, als auch als Autofahrer. Das liegt daran, daß man den Verkehrsteilnehmern nichts zutraut. Zum Beispiel Linksabbiegen. Jede Richtung, also etwa 10, fahren isoliert, damit man sich nicht ins Gehege kommt. Das dauert. Zeigt also die Ampel in meiner Richtung „Geradeaus grün“, heißt das nicht, daß ich fahren kann. Ich muß warten bis auch „Links abbiegen grün“ erscheint. Dabei wäre es ja einfach eine freie Lücke im Gegenverkehr nutzen zu können. Also braucht man viel Geduld.

Wie auch immer, das Autobahn und Straßensystem mit dem sich Korea ausgestattet hat ist Spitze, umwerfend gut, teilweise besser als in Deutschland. Alles aus eigener Kraft, nix mit EU und den unterstützenden Steuern befreundeter Staaten. Hallo Ungarn, hallo Polen, hallo liebe östliche Nachbarn. Weder an den tollen U-Bahnen, Brücken oder E-Werken steht ein Schild „gebaut mit Hilfe der ....sagen wir mal Chinesen, Japaner, etc.pp.“ Das ginge ja auch gar nicht, beschäftigt man sich mit der koreanischen Geschichte, dann weiß man um die Probleme zwischen den beiden Ländern. Dennoch, wir treffen viele japanische Touristen, heute kommt man offensichtlich so gut aus miteinander wie beispielsweise Deutsche und Franzosen. Nix mehr mit Erbfeind, ---- oder? Naja, bohren wir mal lieber nicht so tief in der französischen Dominanz in Europa und ihren linken Tricks in Brüssel. Die Koreaner haben denn auch keinen „Hosenanzug“ sondern einen ausgesprochen tüchtigen Regierungschef, der schon vorher bewiesen hat, daß er zu Leistung und unkonventionellen, klugen Entscheidungen fähig ist.

Wir Bürger sind ja vergeßlich, aber wir hatten durchaus auch schon tüchtige Politiker, ja echte Persönlichkeiten. Doch zunehmend und inflationär wächst nur noch unteres Mittelmaß nach, besser gesagt, echte Nullen und farblose Möchtegerne. Schauen Sie sich beispielsweise alle unsere Präsidenten nach Herzog an. Grausam.

Heute sind wir in Wan-do. Meine Tochter wird morgen 11 Jahre alt. Die letzten Geburtstage hat sie immer in einem anderen Land gefeiert. Es war nicht einfach heute eine Kerze aufzutreiben. Morgen fahren wir mit der Fähre, die Fahrt dauert 3 Stunden, zum Jeju-Island. Dort werden wir eine koreanische Geburtstagstorte probieren – sofern wir eine finden. Dennoch, es gelang uns immer ein unvergeßliches Highlight in den Tag zu zaubern. Birthday on the road.

Jeju ist eine ziemlich große Insel, 260km im Umfang, ausserdem eine sich „selbstverwaltende Provinz“. Weshalb wir wohl auch die Pässe an der Fähre zeigen müssen. Sie ist nur bei den Koreanern richtig bekannt und beliebt, international wohl eher nicht. Dennoch, das Bemühen um den Gast ist groß, der Attraktionen viele. Wie also gestalten wir den Geburtstag? Nach der Überfahrt, der Suche nach einem Hotel und dem Einchecken, machen wir uns auf den Weg zu einem Lavatunnel. Der hat die Größe eines Autobahntunnels. Vor 100 000 Jahren ist hier die Lava des nahegelegenen – lange erloschenen- Vulkans durchgeschossen. Tolle Formationen und geologische Besonderheiten machen das auch für unsere Kinder interessant. Wir laufen 2 km in angenehmer Kühle, oben auf der Erde sind 38 Grad.  Kaum draussen und einige Kilomneter gefahren kommt der absolute Hit für Kinder. Ein Riesenlabyrinth. Da hilft nichts, da müssen wir alle rein und den Ausgang finden. Eine Riesengaudi, das Geburtstagskind strahlt. Wieder am Hotel stellt sich die Frage nach dem Geburtstagsessen. Rohfisch, Oktopussy und Muscheln scheiden für sie aus. Aber es gibt, nur einen Block entfernt, eine ganze Strasse mit Wildschweinrestaurants. Na, nichts wie hin, wir finden ein ziemlich gutes Restaurant und das Geburtstagsdinner kann beginnen.

Ich will mal, neutral, versuchen zu beschreiben wie sowas in Korea läuft: Man kommt in das Restaurant, in der Mitte ist ein Plateau, etwa 20 cm hoch, und daruf die Tische etwa 30 cm hoch. Hier sitzen die Koreaner, barfüssig, im Schneidersitz. Ihre Schuhe liegen kreuz und quer im Gang vor dem Podest. (Am liebsten würde ich mich bücken und alle in Reih und Glied stellen, aber das ist der preussische Pedant in mir...) Ausserhalb des Plateaus, auf der anderen Seite des um das Plateau laufenden Ganges sind richtige Tische mit Stühlen. In jeden Tisch ist ein Gasgrill eingelassen. Eine Bedienung kommt, gibt einem die Karte. Man kann zwischen etwa 5-6 Gerichten wählen, alles Wildschwein, und der Menge des Fleisches. Zum Beispiel 500gr oder 750gr. Hat man sich entschieden, kommen 2-3 Serviererinnen und stellen um die 20 kleine Schälchen auf das Rund um den Grill. Alles ziemlich scharfe Sachen, Soßen und Dips. Dann kommt das Fleisch, roh, auf einem Teller, eine Fleischzange und eine Schere. Ausserdem gleich die Rechnung.

Man fettet nun die Grillplatte eine, grillt das Fleisch, und taucht es, wenn es durch ist, und man es mit der Schere kleingeschnitten hat,  in die verschiedenen Schälchen, platziert es anschließend auf einem Salatblatt und ißt. Tja, bis man alles aufgegessen hat – oder auch nicht. Es bleibt einiges festzuhalten: 1. Ein  koreanischer Koch muß nicht kochen können. Er muß es nur schaffen die Schälchen zu füllen und das Fleisch zu schneiden. 2. Ein Bedienung muß nicht bedienen können, wichtig ist, daß sie die Schälchen auf den richtigen Tisch stellt und die Rechnung daläßt. Kassieren muß sie nicht können, das macht man an der Kasse. 3. Gutes Benehmen ist unwichtig, man kann nach Belieben schmatzen, schlürfen und mit den Fingern essen. Fällt was auf den Boden macht das nichts. Kleckern kann man nach Herzenslust, weiße Tischtücher gibt es eh nicht. Nunja, das ist keine Klage, sondern eine Beschreibung, andere Länder, andere Sitten. Ich finde das mal ganz interessant, ohne, daß ich mein Ziel der Erziehung guter Tischsitten bei den Kindern aufgeben werde. Hier in Korea stört es mich auch weniger als in Kanada, wo ich hier drüber geschrieben habe.

Wie auch immer, unsere Kleine war selig und hat nur ihre Freundin in Budapest vermißt. Heute waren im Hallasan-Krater und im Trick-Art Museum. Ganz toll, komme noch drauf zurück.

Das Internet ist schrecklich langsam, deshalb auch einige Fehler, die ich nicht verbessern kann. Bilder kann ich auch nicht posten. Wird nachgeliefert. Morgen will ich auch mal meinen Spaß haben und werde mit meiner Frau ins Love-Land gehen. (Bericht folgt)  Die Kinder müssen wir dann draussen im Café parken...Zutritt erst ab 18...

Photos: Rebellog  /   1:Hyundai Sonata Y20,  2: Fast alle Privat-PKW fahren mit Gas, das Tankstellennetz ist enorm dicht, aber der Tank kostet Platz im Kofferraum, 3:Rundschau aus dem Fesselballon -Made in Germany-, 4: Ausschnitt aus einem Riesenlabyrinth, 5: Lavatunnel, 6: Wildschweinrestaurant, so siehts aber ueberall aus, 7: Ilchulbong Vulkankrater, hunderte von Stufen bergauf bei 38 Grad Hitze, ich habe aufgegeben, aber die Familie hat es geschafft, 8: Trick-Art-Museum, ganz toll, nicht nur fuer Kinder.

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(Obscure messages and letters written by greedy, money-grabbing lawyers who demand rather than ask will either be dumped into the trash or will end up on our own attorney’s desk. And ...those strange individuals have to wait anyway until we are back...)

In 2010 we travel via train to Siberia, China, North-Korea, South-Korea, Tibet, Cambodia, Vietnam and Japan and some other countries.

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The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

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und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

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Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

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Robin Renitent

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Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

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"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

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Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

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  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
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  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
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I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

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