Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

 

14 Tage bin ich jetzt in Deutschland, 14 Tage habe ich fast nichts auf diesem Blog geschrieben. Diese Sprachlosigkeit hat ihre Gründe. Zum einen war ich tatsächlich abgelenkt und beschäftigt, zum anderen aber ...fehlte mit einfach die Motivation.

Doch der Reihe nach:

• Am 8. Juli kommen wir in Frankfurt an, mit unseren 2 Häschen, den ersten Tieren die wir jemals hatten und....sie haben überlebt. Immerhin mußten wir für die Hoppel extra Tickets kaufen. Es gießt in Strömen, die nächsten 3 Tage, und wir haben Glück, von allen Autovermietungen – alle haben nur noch Smart - hat nur SIXT größere Autos, wir nehmen einen Skoda Superb, Diesel, sehr schöne Karre, nur die Designer haben eine Macke, daß sie jetzt die Rückfenster so schräg machen. Wir fahren in die Schweiz, „kaufen Schokolade“, dann nach Österreich und schlafen schießlich etwas übermüdet in Bregenz. Der Gasthof ist prima, die Häschen sausen durchs Zimmer und in der Gaststube bindet man uns gleich in Gespräche und Scherze mit ein. Bin begeistert. Es ist das Bundesland Vorarlberg.

• Am nächsten Tag fahren wir zum Ammersee besuchen unsere Internetfreundin Evi Matthé und ihrem dänischen Mann Finn und verbringen einen ganz wundervollen halben Tag mit gutem Essen, Spazierengehen, Kaffeetrinken und wirklich erfreulichen Gesprächen. Wir sind uns auf Anhieb sympathisch und stellen erneut fest: Gelegentlich hat FB wirklich was. Ohne dieses Netzwerk hätten wir so wundervolle Menschen nicht kennengelernt und diese Bereicherung nicht erfahren.

• Am Abend fahren wir an den Chiemsee und nehmen unser Uraltauto in Empfang. Das stand die letzten 5 Jahre in einer Tiefgarage und unser Freund Josef hat es mit der örtlichen Werkstatt für einen akzeptablen Preis durch den TÜV gebracht. Auch Josef haben wir vor mehr als 10 Jahren durchs Internet kennengelernt und wir haben uns schon mehrmals in Kanada und am Chiemsee gegenseitig besucht. Ein ganz großes Herz und die Konzentration auf das Wesentliche zeichnen ihn aus.

• Am 10. bringen wir den Skoda nach Rosenheim und verbringen den Nachmittag damit unseren Opel Vectra zu beladen. Da ist nic ht nur unser Reisegepäck sondern auch jede Menge Krempel den wir während unserer Weltreise bei Josef zwischengelagert hatten. Am Abend gehen wir bei Weiniger in Prien essen. Exzellente Küche und Portionen 3 x größer als normal. Hier kocht der Chef.

Am 11. brechen wir nach Flensburg auf. Das sind 1100 km und ich begeistere mich am NAVI, das ich eigentlich auf der geraden Strecke nicht brauche, dessen warme Frauenstimme mich aber bei Müdigkeitsanfällen unterhält, während die Familie und die Hasen dösen. Gegen 23 Uhr sind wir am Ziel, 16 km vor Flensburg. Man empfängt uns warmherzig und die Betten sind ein Traum.

• Ab jetzt ist groß Familie angesagt. Schon am nächsten Tag geht es nach Dänemark, wir können gar nicht erwarten die Familie und die Enkelkinder zu sehen. Volle Harmonie, viel Liebe, viel Freude und viel, viel zu erzählen. So, mit der Familie und den Enkeln werden wir die nächsten Tage verbringen. Meine Enkeltochter wird 1 Jahr alt, was am 19. dann zu einer Hammerparty wurde und am 25. werden wir nach Bad Segeberg fahren, die ganze Sippe, und die Karl-May-Festspiele anschauen. Ein Spaß, so hoffe ich, für alle Generationen, von 1 bis 83 Jahre alt.

• Dann, in den Tagen und Wochen danach werden wir eine passende Immobilie suchen. Unseren Wohnsitz in Kanada haben wir behalten, wir agieren als Touristen. Auch unsere Kentucky-Optionen werden wir nicht verschütten. Junior wird sich an der UNI in Kiel einschreiben und Töchterchen wird bilinigual unterrichtet werden.

• So weit so gut, so weit nach Plan ...... bisher. Doch neben der Freude über die Familie, die schmackhaften Lebensmittel, besonders das Brot, bin ich weder vom Hühnergegacker vor dem Fenster noch von der kernigen Landluft so besoffen, daß ich nicht schmerzhaft „das DEUTSCHE“ spüre, also das Unwesen, den Irrsinn, das Degenerierte und das Kranke. Den Fernseher, der im Gastzimmer unserer Verwandten steht, mache ich nach 3 Minuten wieder aus. Die Lügen, das Geseiche, die Indoktrination des deutschen Michel geht mir bereits auf den Sack, bevor die Sendung zu Ende ist. Und beim Bäcker beobachte ich es. Die BILD-Zeitung mit Anti-Putin-Zeile geht wie geschnitten Brot über den Tisch, die Leute inhalieren den Nachrichtenmüll und sind völlig kritiklos den Medien gegenüber.

• Insbesondere empören mich die Israelkritiken, die Antijudenslogans und die Palischulterschlüsse. Ich wußte, daß es viele Bekloppte gibt, aber so viele? Allein auf FB hat ein Irrer wie Todenhöfer 171.844 kranke Follower die sein selbstverliebtes Posieren auf einem Trümmerhaufen gutheißen. Völlig aus dem Ruder läuft die Berichterstattung zur MH17. Der helle Wahnsinn. Alles wird komplett gegensätzlich berichtet, dargestellt und von „Experten“ kommentiert und bewertet. Wer bezahlt diese Verbrecher ? Wer bezahlt diese Jürgen Hodentöter, der sich mit einer Raketenwerferbande gemein macht, wer bezahlt Klaus Kleber, diesen Fernsehirren, der nur Lügen über Putin und die Republik Donezk den Deutschen allabendlich ins Gehirn bläst ? In wessen Diensten stehen eigentlich Benjamin Bidder, Boris Reitschuster und Julia Smirnova ? Nein, ich möchte nicht Jude sein, nicht in einem Deutschland, nur 69 Jahre nach dem Krieg, daß einerseits in einem millionenschweren Fake-Rundumschlag quichottegleich gegen „Rechts“ kämpft, aber in dem es lebensgefährlich ist abends mit der Kippa um den Block zu gehen. In einem Deutschland, daß im Schulterschluß mit der EU den Menschen im Donezk nicht ihre Freiheit gönnt sondern sich daran beteiligt sie mit faschistischen Mitteln zu unterdrücken. Ich muß mich kneifen. Ist es wirklich wahr, daß die Amis einen Krieg wollen und die Stimmung auf subversive Weise anheizen. Haben sie nicht genug unfertige Baustellen?

• Doch all das ist etwas weiter weg. Im Moment habe ich noch zu verkraften, daß unsere Verwandten GEZ zahlen, ihre „Tropfkörperanlage“ des Abwassers zwangsweise für € 71.40 dauernd dauergewartet werden muß....(bei uns in Kanada und Kentucky nennt man das Septicfeld und es funktioniert ohne Kontrolle über Jahrzehnte), der Brenner und der Schornstein zwangsgewartet werden müssen und die „Wegekommission“ seit 3 Jahren über eine 10 m langeWasserrinne gegen das Schmelzwasser nachdenkt. Ich bin schwer begeistert.

• Noch begeisterter bin ich aber als ich höre, daß ich dem Verbrecherstaat – vertreten durch das Bundesland Schleswig-Holstein – beim eventuellen Erwerb einer Immobilie 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer zahlen soll, das summiert sich mit Maklergebühren und Notarkosten auf 15 Prozent, was bei einem € 100 000.- Haus noch € 15 000.- wäre, ist bei einem € 400 000.- Haus aber schon € 60 000.-. Dafür bekomme ich in anderen Ländern schon ein Reihenhaus.

• Inzwischen waren wir im Fördepark und im Cittypark in Flensburg einkaufen. Ich greife nur ein Beispiel von vielen heraus: Ich sehe eine Frau mit einem Einkaufswagen mit leeren Flaschen, zugegeben randvoll. Sie schiebt die Pullen in einen Pfandautomaten. Als wir nach 2 Stunden wieder vorbei gehen schiebt sie immer noch. Wir können also festhalten: Die Industrie hat uns mit arbeitserleichternden Geräten wie Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner versorgt um uns Freiräume zu verschaffen und der versklavende Verbrecherstaat klaut uns die gewonnene Zeit wieder und zwingt uns vor Irssinsautomaten Krampfadern in den Beinen zu bekommen, weil so ein Pullenmasturbator nur immer eine Pulle annimmt. Wenn überhaupt. In Kanada fährt man alles zu einem Recycling-Hof, dann nimmt einem ein netter Typ, einer der in der Schule nicht zu den hellsten Köpfen gehörte und deshalb nun hier arbeitet, die Säcke und Kartons mit den Pullen aller Art aus dem Kofferraum, zählt schnell mal durch und drückt einem dann die Endsumme in die Hand. Bingo.

Warum wollte ich nochmal in das Land der Masochisten zurück? Ach ja die Enkelkinder. Die Kinder, die Familie. Ich bin irre. Und ich weiß es.

Enkelkinder, Mira (10) und Marléne (1), Foto: Robin Renitent

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Liebe Rebellogfreunde  und Rebellogfreundinnen. Mit diesem Bild von meinem diese Woche graduierten jüngsten Sohn möchte ich mitteilen, dass ich meine Präsenz auf Rebellogblog vorübergehend – vielleicht einige Monate - reduziere.

Vielleicht mal ein Bild oder kurzer Kommentar  nur lange Texte verkneife ich mir eine Weile.

Der Hintergrund ist, dass wir diese Woche unsere Sachen packen, die 3 Hochleistungs-PC abbauen und alles zu den bereits vorhandenen 100 Kubikmeter Hausrat in einem Storage unterbringen. Ich habe dann nur noch ein kleines Billiglaptop, das muss vorerst reichen.

Am 8. Juli fliegen wir nach Deutschland.

Zunächst werden wir Urlaub mit den Kindern und Enkeln machen. Und danach werden wir uns nach einem neuen Domizil umsehen. Möglichst nicht zu weit von den Enkeln entfernt. Auch gilt es eine Studienplatz für Junior zu finden und - nach 17 Jahren - mit den Eigenheiten in Deutschland zurecht zu kommen.

Mir fällt der geplante Rückzug am Schwersten. Ich komme in ein repressives System zurück, in ein Land, das ein anderes ist, als ich es verließ.

Nachdem wir um die 60 Länder, zum Teil sehr intensiv, kennengelernt haben, sind für uns die Einschränkungen der persönlichen Freiheiten und die Nähe zu einer Diktatur wahrscheinlich deutlich sichtbarer, als man das wahrnimmt, wenn man sich innerhalb eines Landes befindet und nur gelegentlich auf einem Handtuch in einer Touristendestination liegt.

Ich würde nicht zurückkommen, wenn ich nicht 4 kleine Enkelkinder hätte, doch wenn ich warte verpasse ich gerade diese, so erfreuliche Phase ihres Lebens. Ich freue mich auf meine großen Kinder und kleinen Enkel.


Aber, dieser Schritt ist, von dem logistischen Aufwand ganz abgesehen, mit erheblichen Magenschmerzen verbunden. Meine Erschütterung und mein Frust über die Entwicklung Deutschlands ist ja sicherlich in einigen meiner Posts und Kommentare zum Ausdruck gekommen.

Wir werden vorerst auch unseren Wohnsitz hier behalten,eine "Sicherheitsoption", die die Flucht aus Deutschland jederzeit möglich machen wird. Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf die Auseinandersetzungen mit dem deutschen Staat sehr freue.

Ich habe einige Freunde hier auf Rebellogblog, die sich nichts sehnlicher wünschen, als Deutschland verlassen zu können. Denen möchte ich - mit meiner Erfahrung - folgendes sagen:

In seinem landschaftlichen Reichtum, seiner architektonischen Vielfalt, seinen kulturellen Möglichkeiten, der Verschiedenheit seiner Küche, seiner Infrastruktur etc. ist Deutschland auch jetzt noch - als Konzentrat - unübertroffen. Bürokratie kann woanders teilweise schlimmer sein.

Aber, wenn man Abstriche an den oben genannten Vielfalten macht, dann kann man woanders wesentlich freier leben als in einem Land, dass die Regulierung der Atemluft und der Duschlänge zur nationalen Aufgabe erhebt.

Ein Land, dass Unkonventionalität, Entscheidungsfreude, Spontaneität und Risiko per Gesetz ausschließen will, ein Land in dem Freiheit nur ein Begriff ist, den wir im "Don Carlos" im Theater bejubeln, ist nicht mein Land.

Ein Land, das seine jungen Bürger in einem Zwangsschulsystem so indoktriniert, dass sie das Steuersklavendasein für eine abgehobene Nomenklatur selbst als notwendig erachten und die Rundumalimentation uneingeladener Schmarotzer aus aller Welt aus ihren Lebensarbeitsergebnissen für nötig hält und damit einem Masochismus anheim fallen lässt, der weltweit einmalig ist, ist nicht mein Land.

Das ideologische Konstrukt EU und die wirtschaftliche völlig unvernünftige Papierkunstwährung EURO werden nicht lange leben, das lehrt die Geschichte.


Das aber erst wieder Menschen unter den Experimenten selbsternannter System- und Sozialkonstrukteure eine, vielleicht 2 Generationen leiden müssen, bevor sich Widerstand in ihnen formt und sie sich in einem Rundumschlag befreien, kann sich jeder als persönliche Tragik anrechnen.

Ich werde dieses Land – Deutschland –mit distanzierter Liebe betreten. In mir wird das Bewusstsein für den Reichtum, aber auch die Tragik seiner Geschichte wohnen.

Meine Leidenschaft wird gebremstem Schaum ähneln, aber es wird in mir die Hoffnung keimen auf die kleinen Freuden das Alltags und meine Familie.

Und ich werde es im Hass betreten. Im Hass auf die, die ein Land so deformiert haben, die die Menschen seit 45 Jahren so gehirngewaschen haben, dass sie den Unterschied zwischen Freiheit und Abhängigkeit nicht mehr wahrnehmen.

Ich werde zwischen Dummköpfen leben müssen, die die brüchige und auf tönernen Füßen gebaute Sicherheit für eine Errungenschaft halten und die den frischen Wind der Freiheit nie geatmet haben.

Sie können was für mich tun: Drücken Sie mir die Daumen, dass ich das ohne Schaden überlebe!



Photos: Robin Renitent: Junior und Juniorette bei den Graduationen und Prom

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Ein gesundes Kind. So wächst man in Russland auf und nicht so verpimpelt wie bei uns...

 


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Es gibt wirklich wissenschaftliche Beschäftigungen die sind der Hammer. Ich meine jetzt nicht so staubtrockene Forschungen wie die Suche nach der größten Primzahl, also 2 hoch 57.885.161−1 die 2013 von den Herren Cooper, Woltman und Kurowski entdeckt wurde. Obwohl, auch das kann spannend sein.

Aber eben nicht sinnlich.

Ich würde dann lieber Po-Forscher werden wollen. Das ist ein Forschungsgebiet völlig frei von Langeweile, mit immer wechselnden Ein- und Aussichten. Seit Jahrtausenden kommen immer neue Forschungsobjekte hinzu, es gibt also keinen Materialmangel und man kann sich, als Forscher, sowohl an steingewordenen Skulpturenpopos austoben wie auch in aktuelle körperwarme Objekte versenken.

Das Gesäß (anatomisch Nates, Clunium, Regio glutea, Regio glutealis, Glutealregion) ist ein nur bei Menschen und ansatzweise bei Primaten ausgeprägtes Körperteil am unteren Rumpfende. Eben genau da.

Und da ist auch der zweitstärkste Muskel nach den Kaumuskeln, der Gesäßmuskel. Wie schön wenn man den Ersten mit dem Zweiten zärtlich in Verbindung bringen kann, so macht Forschung wirklich Spaß. Ein Apfel in den man mit Lust und Wonne hineinbeißt.

Immerhin bin ich dem Po in der Kunst ja schon früh begegnet. In der Galerie des Provokateurs, Schriftstellers, Malers, Zeichners, Galeristen, Gelegenheitsarbeiters, Schiffsjungen, Kapitäns, Abenteurers, Lebenskünstlers und Bohemiens Hugo Cyrill Kulp Baruch, genannt Jack Bilbo. Er malte gigantische Schinken mit riesigen Damenpopos geziert von bunten Kreisen. Ich war hingerissen.

Der Mann verkörperte alles das, was ich sein wollte. Ich lernte ihn in seiner Galerie im Europa-Center kennen. Da hatte er gerade eine Ausstellung seiner Bilder über seine neue, von ihm entwickelte Kunstrichtung, den „Popoismus“.

Es waren großformatige Ölbilder mit üppigen nackten Damen, alle streckten ihren Allerwertesten, also ihren Popo kräftig in die Sichtachse und diese Popos waren mit konzentrischen Kreisen aus bunten Linien bemalt. Ich schrieb schon einmal:

„Popoismus heißt die von Bilbo kreierte neue Kunst und die Ausschnitte der Zeitungen, die sich damit ernsthaft auseinander setzen, hängen an den Wänden. Er schiebt mich weiter, hinter einen Vorhang, bietet mir einen Stuhl an und fängt an mit mir zu reden. Ich bin aufgeregt, glücklich, fast schwinden mir die Sinne. Der große Jack Bilbo. Wer war dieser Mann, der mich, einen gerade der Spätpubertät Entwachsenden, so begeisterte? Und den mein Vater für einen Spinner hielt.“

Da kann man sehen wie einen Ersterlebnisse beeindrucken, ja nachhaltig formen können. Na jedenfalls ist der Reiz der Rückfront auch heute noch ein Faszinosum ersten Ranges. Ich finde es auch nicht despektierlich einer Dame auf den Allerwertesten zu schauen, schließlich handelt es sich (bei mir) um ein rein wissenschaftliches Interesse. Das ich damit nicht alleine bin zeigt eindeutig und sehr lehrreich der unten verlinkte Film.

Die, die mir einreden wollen es handele sich um einen chauvinistischen Blick, der die zum Po gehörende Dame zu einem Lustobjekt degradiert sind selbst bar jeder Lust und vor allem jeden Kunstverständnisses. Tatsächlich würde ich doch nie, so ich in die Situation käme, einer Alice Schwarzer, einer Judith Butler oder einer Lann Hornscheidt auf ihre eckigen Rundungen schauen. Nicht mal im Suff.

Natürlich muss man die Studienobjekte auch befühlen. Das auch Forscher zärtlich mit ihren Studienobjekten umgehen können müssen Sie mir jetzt einfach mal glauben. Oberflächenbeschaffenheit, Rundungsgeometrie, Höhen und Tiefen, Schluchten und Verborgenes, eben das macht den Reiz der Forschung aus.

Insofern hatte es das Schicksal mit mir gut gemeint und ich bin den 2 verflossenen Ehefrauen und den zahlreichen entfleuchten Freundinnen auch nicht mehr böse. Alles hat sein Gutes. Man muss es nur finden. Und glücklicherweise hält sich in meinem Lebens-Labor noch immer eine Formstudie auf an der ich auch nach 21 Jahren kaum Alterung feststellen kann.

„Schau Dir das an. Wie sie sich bewegt. Wie ein Pudding auf Sprungfedern. Ist das eine Art eingebauter Motor?“ Tony Curtis bei dem Anblick von Marilyn Monroes Po in dem Film „Some Like It Hot“.

ES LEBE DER PO !

BLICKFANG PO – EINE KULTURGRESCHICHTE – ARTE
Eine wirklich sehenswerte Dokumentation auf YouTube.
https://www.youtube.com/watch?v=I-m50fJn2C8

Rücken einer Schülerin
Foto: Robin Renitent

 

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Präsident Vidkun Petro Poroschenko-Quisling
hat heute das EU-Assoziierungsabkommen unterzeichnet. Darauf haben wir alle gewartet. Besonders aber die schwulen Hinterlader und ihre lesbischen Schwestern. Endlich, endlich ist nun auch die Zivilisation in der Ukraine angekommen.

Die LGBT-Gemeinschaft der Ukraine beabsichtigt, die derzeitige Regierung des Landes und seine territoriale Integrität auf dem Festival "Kievprayd-2014", das vom 30. Juni bis 6. Juli dauert voll zu unterstützen.

Homosexuelle, Lesben, Bisexuelle und Transgender-Personen werden zur Unterstützung der Ukraine die Einheit bei der Kundgebung in Kiew unterstützen berichten lokale Medien . "Wir wollen unsere Mitbürger und Mitbürgerinnen mit der LGBT - vereint und stark in eine engere Beziehung mit der Europäischen Union.", - sagte der Leiter der ukrainischen LGBT-Vereinigung "Homosexuelle Allianz Ukraine", Taras Karasiychuk ".

Toll. Während im Osten ein Genozid abläuft und die Menschen kein Wasser und keinen Strom haben, fällt den Schwuchteln nichts besseres ein als in Kiew Heckmeck zu machen und der Normalbevölkerung ihre Backdoorwünsche nahezubringen.

Die können gar nicht schnell genug in den trüben Tümpel westlicher Dekadenz springen. Западная декаданс.

Da halte ich es schon aus diesem Grunde lieber mit der Ostukraine. Ob die Menschen in Kiew im kommenden Winter, wenn es richtig kracht und die Buden kalt sind, noch an ihre warmen Brüdern und Schwestern denken glaube ich nicht.

Manche wachen aber nicht mal bei Eiseskälte auf.

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POLLUTIONEN EINES TEPPICHBEISSERS - MEIN KAMPF

EIN KRAMPF. Natürlich habe ich mir die Schwarte aus dem Internet geladen und gelesen. Ich kann doch nicht auf die Interpretationen beispielswiese des LÜGEL oder anderer abhängiger Schreibgriffel vertrauen. Die Natur hat mich mit Denkzellen ausgestattet und es wäre eine Sünde sie nicht zu nutzen.

Und dann ist es wie immer: Eine lächerliche Schrift, langweilig, öde und unlogisch. Ein billiger Politporno für Grenzdebile. Eine Enttäuschung. Aber ich hatte ja nichts erwartet. Ich wollte ja nur mal wissen, was die Leute an diesem Faszinosum HITLER so angezogen hat.

Zugegeben: Ich bin nicht viel schlauer, es bleibt mir ein Rätsel wie Menschen, in diesem Falle leider Deutsche, einem dermaßen limitierten Egomanen nachlaufen konnten.

Andererseits finde ich ja auch aktuelle Beispiele wo meine Landsleute Ideologien für akzeptabel halten, konvertieren, oder sich dem gewollten Diktat der politischen Klasse unterwerfen. Mit anderen Worten: Viel gelernt haben wir nicht.

Deutschland und sein Hitler. Ein Thema an dem sich noch weitere Generationen von Lohnschreibern abarbeiten können. Blondi und Eva's Unterwäsche hatten wir schon. Aber sie werden schon noch was ausbuddeln. Nur Konrad Kujau ist inzwischen leider tot.

SCHTONK!

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/adolf-hitlers-mein-kampf-verbot-bleibt-nach-justizminister-treffen-a-977582.html

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WAHRSCHEINLICH WAR ES SO:

Benjamin Netanjahu hat die Entführung der 3 Jugendlichen bestellt um den Kampf gegen die Hamas zu forcieren. Kann gar nicht anders sein.

"Wird auf diese Weise das Leben von Ejal Jifrah, Gilad Schaaer und Naftali Fraenkel gerettet werden?" Eine Frage die Jakob Augstein stellt. Ich kann ihm die Antwort geben: NEIN.

Nur der "DEUTSCHE WEG" hätte geholfen. Also die Käßmann-Variante: Stuhlkreise bilden, Lichterketten machen und beten. Denn der deutsche Weg hilft den Juden immer auf die Sprünge. Das war schon vor 70 Jahren so. Aber die Juden wollen doch partout nicht lernen, daß man am deutschen Wesen genesen kann.

Doch unsere Betroffenheit und unsere Sonntagsreden über die "verunfallten" Juden des 3. Reiches beeindrucken die lebenden Juden in Israel gar keiner Weise. Und es ist auch wirklich unverzeihlich: SIE haben aus unseren Fehlern nichts gelernt.

Wir haben: Wir haben gelernt uns gegen Irrsinn NICHT zu wehren. Wir lassen uns gerne auf der Nase rumtanzen und dem Diebstahl unserer Freiheiten schauen wir gelassen zu.

Nur diese Israelis. Die machen alles falsch. Sie wehren sich plötzlich, furchtbar. Sie suchen ihre Kinder. Unglaublich. Sie halten als Volk zusammen. Eine Perfidie.

Und sie sehen in der Hamas und deren palästinensischen Sympathisanten genau das was sie sind: VERBRECHER, von der Weltgemeinschaft alimentierte Gangster, Bombenbastler und unkonstruktive Faulpelze.

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O.k. es ist leider keine Satire. Mir dreht sich der Magen um wenn ich den Artikel dieses grenzdebilen Drecksacks Jakob Augstein lese. Was für ein Arschloch. Möge ihn der Blitz beim Scheißen treffen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-jakob-augstein-ueber-die-teenager-entfuehrung-a-977571.html

 

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Für französische Autos habe ich nicht soviel übrig. Die sind wie die Franzosen selbst: Von schlampigem Charme, etwas unzuverlässig und kurzlebig und heute nur noch bedingt individuell.

Aber deutsche Autos sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Rückrufe und Verarbeitungsschwächen gab es früher nicht. Und es gibt auch keine „deutsche“ Ausstrahlung.

Egal, allen Autos gemeinsam ist das beschissene Design. Angenommen es geschieht ein Mord und ich sähe den Täter flüchten, ich könnte doch niemals die Fragen der Kripo beantworten „mit was für einem Auto“ der Täter geflüchtet ist. Alle sehen gleich aus, von der Seite sowieso. Eigentlich gefällt mit keines der modernen Autos.

Zugegeben: Erleichterungen wie elektrische Fensterheber und Spiegel, beheizbare Sitze und Klimaanlage sind eine große Hilfe und gefallen mir, aber schon elektrische Türöffnungen oder Kofferraumklappen braucht kein Mensch. Es ist kein Fortschritt und hat mit Design schon gar nichts zu tun.

Manchmal frage ich mich, ob die Designer jemals in den von ihnen entworfenen Plastikschüsseln selbst fahren. Als Familie zum Beispiel. Dann würde man nämlich weder im Kofferraum Haken und Ösen vermissen, die das ganze umherrutschende Ladegut fixieren würden, noch eine Steckdose für die Hinterbänke wo die Kinder ihre Playstation oder Laptops einstöpseln könnten.

Und eine Gepäckbrücke auf die man alles draufstapeln konnte ist auch nicht mehr. Da muss gleich ein Kindersarg angeschafft werden und für jedes Auto eine eigene Halterung. Furchtbar.

Nach jahrelanger Beschäftigung mit Industriedesign kommen die meisten Designer bei mir noch nach den Anwälten. Und das will schon was heißen.

Zurück zu den Franzosen. Wenn deren Autos so wie deren Küche wäre gäbe es ja nichts zu meckern. Aber inzwischen latschen die ja auch zu McDonald. Es lebe die Baguette. Doch sie hatten lichte Momente, die Franzosen (nicht die Baguettes).

Damals, als sie den „deux chevaux“ konstruierten, also den Citroën 2CV, im Volksmund Ente genannt.

Was für ein Auto. Erschwinglich, unverwüstlich, billig im Verbrauch und Unterhalt, unmöglich umzukippen, mit Superfrischluftverdeck. Wunderbar.

Klar, auf langen Fahrten tat einem der Hintern weh, man musste ein Sitzkissen haben. Aber man konnte alles selbst reparieren. Genial. Lampenglas DM 7.-, Rückspiegel DM 18.-. Der letzte Rückspiegel an meiner amerikanischen Karre kostete $ 480.- . Nein rasen konnte man nicht, aber jeden Menge Gepäck mitnehmen.

„Citroën-Direktor Pierre-Jules Boulanger erteilte 1934 den Auftrag, einen minimalistischen Kleinwagen zu entwickeln. Die Anforderungen an den Konstrukteur André Lefèbvre lauteten angeblich:

„Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Außerdem soll es selbst schlechteste Wegstrecken bewältigen können und so einfach zu bedienen sein, dass selbst eine ungeübte Fahrerin problemlos mit ihm zurechtkommt. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht. Und schließlich muss das neue Auto wesentlich billiger sein als unser 'Traction Avant'. Auf das Aussehen des Wagens kommt es dabei überhaupt nicht an.“


Na also. Auch die Konkurrenz hatte einen Geistesblitz, den Renault 4.

„Seinen Erfolg verdankte der R4 dem Umstand, dass er praktisch, preiswert und, abgesehen von korrosionsanfälligem Rahmen und Karosserie, mechanisch robust war. Nicht nur Studenten und junge Familien schätzten den R4, sondern auch die spanische Guardia Civil und die französische Gendarmerie verwendeten den R4 als Dienstfahrzeuge bis weit in die 1990er Jahre.“

Alles was heute produziert wird ist entweder Angeberei oder nichtssagender überteuerter Einheitsbrei. Diese dämlichen, in Plastikspoiler verpackten und mit Elektronik und irgendwelchen entmündigenden Assistenzsystemen vollgestopften Eier ziehen den Leuten nur das Geld aus der Tasche. Massengefertigt müssten sie, bei dem was sie bieten, viel billiger sein.

Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, warum alle Industrieprodukte billiger wurden, warum sie heute ein Hochleistungslaptop 10 Mal billiger bekommen als vor 10 Jahren, aber nur Autos teurer werden?

Das hat gar nichts mit Konkurrenz und Marktwirtschaft zu tun. Das ist politisch gewollt um die Masse zu verarmen. Bei den Immobilien ist es das Gleiche. Die Bruchbuden, die früher 70 000 kosteten werden jetzt für 350 000 angeboten. Total daneben.

Aber Sie wollen ja unbedingt in der Gewerkschaft sein und wählen ja auch immer schön die Partei die Ihnen am Meisten verspricht.

Nur weiter so.

Foto ausnahmsweise nicht von mir, sondern aus dem Internet

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„Die „Zeitung im Sweatshirt“ lautete einst ein Spitzname für das Komsomol-Sprachrohr Komsomolskaja Prawda, einer Zeitung der staatlichen Jugendorganisation der UdSSR, die 1925 gegründet wurde. ...Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1990 wandelte sich das Blatt zu einer modernen Boulevardzeitung nicht nur für jugendliche Leser.


Die heutige Komsomolskaja Prawda erscheint in mehreren regionalen Ausgaben. Die Moskauer Ausgabe hat dabei eine Auflage von über 160.000 Exemplaren, während die regionalen Ausgaben eine Auflage von knapp 650.000 Exemplaren erreichen. Damit ist die Komsomolskaja Prawda der auflagenstärkste Tageszeitungs-Titel in der Russischen Föderation .

Sie ist eine erfolgreiche und populäre Zeitung und wird in 62 Regionen Russlands gedruckt. Daneben erscheint sie in Weißrussland, Kasachstan, Moldawien und der Ukraine und ist verbreitet auch im übrigen Osteuropa und weiteren Staaten der GUS bei den russischsprachigen Minderheiten. 200 Journalisten sind im Hauptquartier in Moskau beschäftigt.“
(Wikipedia)

Es ist ja völlig klar, dass die Komsomolskaja Prawda die russische Sicht darstellt, wenn sie politische Prozesse beschreibt. Warum auch nicht, schließlich würde ihre Auflage gegen Null tendieren, wenn sie die Dinge aus deutscher Sicht beschreiben würde. Insofern finde ich da gar nichts unnormal. Das Blatt gehört der privaten Mediengruppe „Media Partner“.

DER LÜGEL wiederum, ein Propagandamagazin mit der Sicht deutscher Interessen, ist ebenfalls privat. Das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheinende Magazin wird weltweit vertrieben. Der Spiegel hat mit 876.117 Exemplaren die höchste verkaufte Auflage der wöchentlichen Nachrichtenmagazine Deutschlands und zugleich die stärkste Auflage in Europa. Bei FOCUS, Süddeutscher, ZEIT, WELT sieht es ähnlich aus. Privatunternehmen, die natürlich Journalisten einstellen die die Sicht ihres Arbeitgebers vermitteln (sollen).

Was sie auch pflichtschuldigst tun. Ich kann nach jahrelanger Beobachtung jedenfalls nicht feststellen, dass sie ausschließlich „entsprechend ihrem Gewissen berichten“. Insofern ist ihr Hochmut und ihr Überlegenheitsgetue von „journalistischer Ethik“ gegenüber russischen Kollegen völlig daneben und nichts aber auch gar nichts berechtigt sie sich über die Kollegen in Russland zu erheben.

Eher könnte man sogar sagen, dass, wer in bundesdeutschen „Freiräumen“ schreibt, weit größere Möglichkeiten haben müsste der Wahrheit auf die Sprünge zu helfen, als die – angeblich – in einem autokratischen System lebenden russischen Kollegen. Oder so: Im Westen nicht bei der Wahrheit zu bleiben wäre dann die größere Sauerei.

Und was ist? Wir erleben es täglich nach Strich und Faden belogen zu werden.

Nehmen wir als Beispiele die beiden Schreibgriffel Benjamin Bidder (SPIEGEL) und Boris Reitschuster (FOCUS). Die sitzen also in den Moskauer Büros ihrer Arbeitgeber, sehr komfortabel , so wie ich die Verhältnisse dort kenne, und lesen eben gerade diese russischen Gazetten, also auch die Komsomolskaja Prawda um sich ihre Meinung zu bilden.

Die dort abgesaugten Informationen wurden allerdings nicht am heimischen (Moskauer) Schreibtisch gewonnen, sondern unter Lebensgefahr vor Ort.
Und während die Bidder/Reitschusters dann genau diese Informationen an ihre Weltsicht „anpassen“ (man könnte auch sagen umlügen) um sie dem deutschen Leser zu verkaufen, laufen Journalisten wie zum Beispiel Dmitry Stechin Gefahr in die Luft zu fliegen.

Dmitri Anatoljewitsch Stechin (* 12. September 1972) - russische Journalist. Seit 2000, Korrespondent für " Komsomolskaja Prawda“ , Sonderkorrespondent für Politik, für die Berichterstattung von militärischen Konflikten, Naturkatastrophen und anderer Katastrophen. Seine Erfolgsbilanz Kriegskorrespondent (- gefangen -) Arbeit in Ägypten , Tunesien , Libyen , Syrien , Süd-Ossetien und dem Nordkaukasus .

Im September 2004, während einer Reise nach Beslan beteiligte er sich mit seinem berühmten Kollegen Alexander Kotz an der Rettung der Kinder der Beslan Schule. Stechin wurde für den Staatspreis nominiert für seine "Beteiligung an der Rettung der Kinder der Beslan Schule, und Hilfe bei der Untersuchung der Tragödie", verweigerte aber die Annahme des Preises.


Außerdem ist er Spezialist für Militär-Archäologie, ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Nehmen wir nun als Beispiel Benjamin Bidder

„Jahrgang 1981. Studium der Volkswirtschaftslehre in Bonn, Mannheim und St. Petersburg. Absolvent der studienbegleitenden Journalistenausbildung des Institutes zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp), u.a. mit Stationen bei der "Märkischen Oderzeitung" (MOZ), der "Financial Times Deutschland" und dem Moskauer Büro des SPIEGEL. Seit Februar 2009 Redakteur im Politik-Ressort von SPIEGEL ONLINE. Seit September 2009 Russland-Korrespondent in Moskau.“

Also ein Sitzarsch der Büroluft atmet.

Wessen Berichterstattung also können wir vertrauen: Einem Mann der authentisch vor Ort seine Arbeit macht, oder Bürolohnschreibern wie denen vom LÜGEL oder FOCUS. Es ist ihre Entscheidung, ich habe mich entschieden ohne dabei unkritisch zu werden.

Übrigens der bekannte Goldtrader Jim Sinclair, ein Amerikaner mit einer tollen Webseite über Goldhandel, vertraut westlichen Medien auch nicht. Und er schämt sich nicht auf seiner Seite auch mal die STIMME RUSSLANDS zu verlinken. So viel mehr als der LÜGEL können die gar nicht lügen. Man lese mal das hier:

http://voiceofrussia.com/news/2014_06_20/UN-places-blame-on-Ukraines-govt-for-war-crimes-0996/
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Bett und Teekocher von Stechin im Donesk

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° Nein, ich war das nicht, ich bestimmt nicht, Du kennst mich doch.
° Ja, aber ich habe es gehört, - furchtbare Geschichte.
° Sage ich doch, ich finde das unerhört, und so unmoralisch.
° Ich sa...ge Dir, sie ist eine Schlampe.

Les Chuchoteuses, (The Gossipers) oder auch die Quatschtanten,
Skulptur in Bronze von Rose-Aimee Belange
Foto: Robin Renitent in Montreal

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Renitent's Statement

Message for the Readers

We are back!
 
Our world around trip is over!
Altogether we were underway for 4 years, 5 months and 29 days, or 1624 days.
We traveled an estimated 200 000km.
On this trip we have visited 50 countries.
We have changed the bed, in other words the hostel, hotel or motel around 700 times.
And we took around 500 000 pictures. Half a million.
We will spend the next few months sorting and editing these.

 

 

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Text in russian language

 

Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

Fitna

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Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

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Akif Pirincci

„Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an,

sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskrimierungsbeauftragte,

Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie

und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.),

Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa,

schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von dreißig Jahren installiertes Gutmenschentum,

dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“

Sveta's Studio for Art and Design

Rebellog Gold

Luigi Pepperoni

Rebellog Artblog

Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

 

My favorite assholes

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

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Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Rebellog Photo Portfolios

W.I. Lenin

"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

Robert Spencer

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

Rebellog's creative sections

Oriana Fallaci

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

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Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

General comment

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Don't Tread on me

Rebellog Libertarians Main

Robin Renitent

Paleolibertarian, Anarcho-capitalist

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Rebellog is consistent:

  • radical-libertarian

  • anarchistic

  • mainstream-resistant

  • unconventional

  • critical

  • straight forward

  • individualistic

  • optimistic

  • acknowledging achievement and progress

  • pro-capitalistic

  • free-market

  • for the teachings of the Austrian School of Economics

  • for the return of the gold standard

  • in friendship with America and Israel

  • for tax evasion

  • anti-collective

  • anti-socialistic

  • against do-gooders and appeasers

  • anti-Islamic

  • against the Islamisation of Europe

  • against Egalitarianism

  • against Welfare states

  • against a levelling EU

  • against ideological currencies and the Euro

  • against the joining of the Turkey to the EU

  • Welcome and Position

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Israel

Atomkraft: JA!

Weltweit sind 440 AKW am Netz. 170 Projekte mit 560 Reaktoren sind im Bau oder in Planung. Deutschland steigt aus, lebt auf einer Insel der Glückseligen und verspielt seine Zukunft!

Fatwa/MariaHilf Verlage

Gold Charts

Robin Renitent

I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following:

Just continue surfing.

Rebellog is against a levelling EU

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Wir haben uns einen eigenen Kanal auf Youtube zugelegt. Bisher haben wir 16 Playlisten.

 

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Robin Renitent

Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Das Entscheidende ist lediglich: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte ist der Kapitalismus das einzige System, das die Frage mit ja beantworten kann.”

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

Rebellog Blog pdf-Datei

Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

Download

282MB groß=2487 Seiten

Alle Blogartikel ab 1.1.2012

wird alle 2 Monate aktualisiert

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update every second month

Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
Paleolibertarian, Anarcho-capitalist
 

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

Sveta Renitent

Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

Libertarian Links

Advocates for Self-Government

Between Anarchism and Libertarianism

Free State Project - Liberty in our Lifetime

Free Kentucky - Without our Liberty we have nothing

Free Market - The freedom Network

Individualistic Voice

Libertäre Liste Bonn

Libertarian Nation Foundation

Libertarian Party - The Party of Priciple

ef-Magazin - Eigentümlich frei

Gustloff, das erzliberale Satiremagazin

Liberaler Stichwortindex "Libraltar"

Friedrich-Naumann-Stiftung

Libertäre Plattform in der FDP

Liberales Institut Schweiz

ef-news

Lew Rockwell news

Cato Institute

Libertäre Partei der USA

Libertäre Partei in Costa Rica

Libertäres Projekt "Limón Real"

Libertäre Bewegung in Uganda

Libertäre in den Niederlanden

Libertäre in Frankreich

Libertäre Partei Russlands

Studentische Partnervermittlung

Die MittelstandsGuerilla

Alcor Life Extension
Foundation

American Renaissance
Anti-State.com
Armed and Dangerous
Bio-Rational Institute
Black Crayon

Burchismo

Bureaucrash
Doing Freedom!

Dynamist

Extreme Life
Extension

ExtroBritannia
Extropy Institute
Foresight Institute
Free Europe
Free Inquiry
Free-Market.net
GoVeg.com
Feminists
Immortality Institute
Independent Institute
Institute for Justice

Laissez Faire Books
Libertarian Alliance
Libertarian International
Longevity Meme

Loompanics
Marginal Revolution

The Memory Hole
National Right to Work Foundation
NoIndoctrination.org
No Treason
Overlawyered
Plausible Futures
Rational Review
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Richard Garner
Samizdata
Singularity Watch
Society for Venturism

Sovereign Society
Space Entrepreneurship Network
The Speculist
Spiked
Spinsanity
Strike the Root
Tech Central Station
Transhumanity
Transtopia
United Nations is Evil
Wired News

Ayn Rand - The Fountainhead

I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

 

A usefull tool

Waffen, Selbstverteidigung -

ein Grundrecht!

Oder wollen Sie auf einen

subalternen staatsbezahlten

Befahlsempfänger warten?

 

Gun ownership is for responsible

government agencies. Such as

GESTAPO, or KGB or STASI.

They know better, right?

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