Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

Der Normaldepp ist der, der Menschen die eine andere Sichtweise auf die Vorgänge in der Ukraine haben als "Putinisten" diskreditiert. So, als ob man täglich im Kreml ein- und ausgeht und sein Einkommen mit monatlichem Taschengeld aufbessert. Ausgezahlt von Putin himself. Doofkes die ihr ganzes Wissen aus den Zeilen von Benjamin Bidder, Julia Smirnova oder Boris Reitschuster bekommen und sich deshalb für "informiert" halten.

Es ist verlorene Zeit sich mit denen ständige Schlagabtausche zu liefern. Schlimmer sind die Debilen, die eine kritische Betrachtungsweise, die nicht der offiziellen westlichen Lesart entspricht, zu persönlichen Angriffen nutzen und sich einer Fäkalsprache bedienen die nicht die Argumenation entkräftet sondern lediglich der Verächtlichmachung des Mitkommentators dient.

Wir kennen das aus dem Umgang mit dem Islam, wo ähnliche Techniken auf diejenigen angewendet werden, die sich der allgemeinen Islamophilie verweigern.

Doch in Bezug auf die Ukraine ist es so: Ich drücke einfach den Menschen in der Ostukraine die Daumen, daß sie zu einer von ihnen gewollten Form der Selbstbestimmung finden, die ihnen das Lehren der russischen Sprache und das Pflegen der russischen Kultur ermöglicht. Und da ist überhaupt nichts dagegen zu sagen, daß ein Nachbar jenseits der Grenze logistische Hilfe anbietet.

Da ich gerade in Schleswig-Holstein bin habe ich das Beispiel eines entspannten Umganges mit Minderheiten jenseits der Grenze ständig vor Augen. Nie käme man in SH auf die Idee, die dänische Sprache verbieten zu wollen. Im Gegenteil es gibt spezielle dänische Schulen. Und selbstverständlich gibt es auf dänischer Seite das deutsche Gymnasium und man kann deutsch sprechen, kochen und leben ohne Einschränkungen.

Die Ukraine (Kiew) hatte ihre Chance dem Osten des Landes eine Autonomie anzubieten und umzusetzen. Aber das Gegenteil war der Fall. Vielleicht liegt es am berühmten ukrainischen Jodmangel, aber dort sind nicht die hellsten Lichter am werkeln. Und weil sie so grenzdebil sind, holen sie sich "Hilfe" von der EU, der NATO und amerikanischen "Wirtschaftsexperten", denen die Menschen am Derrier vorbeigehen, solange es ihren Macht- und Vorteilsinteressen dient. Hinzu kommt natürlich die polnische Russophobie, einerseits aus der Geschichte verständlich, andererseits aber angeheizt von Scharfmachern, die ihre "Revanchestunde" kommen sehen.

Die Ostukrainer wurden steuerlich ausgebeutet. Sie, die größten Steuerzahler bekamen für ihre Infrastruktur nur einen Bruchteil aus Kiew, dem Pool der Sesselpuper und Beamtenärsche zurück.

Wir kennen solche Konstellationen aus Norditalien, aus Belgien, aus Katalanien und anderen Gegenden Europas. Wir kennen die Geschichten Westeuropas, die Geschichte z.B. Englands und Schottlands. Hier sehen wir die Sezessionsbestrebungen gelassen. Die Geschichte Osteuropas ist eine aus westlicher Sicht geschriebene, und dem wirklichen Verlauf aus slawischer, also osteuropäischer Sicht verweigern wir uns. So kommt es zu gravierenden Fehleinschätzungen.

Die Unruhen in der Ostukraine auf die Propagandasendungen des Kremls zu schieben ist kurzsichtig weil diese Gegend eben eine Tausendjahre alte Vorgschichte hat, die wir als Westler nicht kennen. Zwangsläufig kommt jemand der sich damit beschäftigt zu anderen Schlüssen, als es der offiziellen deutschen oder europäischen Haltung entspricht, die ebenso von Machtinteressen geleitet ist, wie man sie dem Kreml vorwirft.

Wenn ich in meinen Kommentaren außerdem meine persönliche Abneigung gegen die totalitaristische EU einfließen lasse und meiner gelegentlichen Enttäuschung über "meine" Amerikaner Raum gebe, dann ist das legitim und gehört zu den Ausdrucksmöglichkeiten die ein solches Forum wie FB oder Blogs bilden.

Einem Menschen deswegen, wie geschehen, "Unbildung", "Diktatorennähe", oder eben, wie albern, "Putinismus" vorzuwerfen verrät weder Umgangsstil, noch Toleranz und schon gar kein historisches Wissen.

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Film: Ukrainische Präzisionswaffen. Hier muß noch geübt werden. Vielleicht sollten die Kanoniere mal Achim Hecht, Gregor Grezel oder andere "Experten" befragen. Es gibt immer Menschen, die ins Schwarze treffen.....

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„Wer dauerhaft nicht zur Wahl geht, zeigt Gleichgültigkeit und Desinteresse.“ Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier in einem Interview der WELT. Daß ein Richter zu einer solchen Aussage kommt zeigt zweierlei: Erstens, kennt er nicht die Unschuldsvermutung. (Sollte man auch als Staatsrechtler schon mal von gehört haben....) Und zweitens entlarvt er sich als lebenslanger getreuer Diener seines Herrn, in diesem Fall also einer kriminellen Vereinigung und Schutzgelderpresserorganisation.

Tatsächlich ist es ja so, daß z. B. ich seit genau 50 Jahren ein unwahrscheinliches und überdurchschnittliches Interesse an der Politik und den unterschiedlichen Möglichkeiten der Gesellschaftsgestaltung zeige. (Eigentlich müßte ich sagen wir, denn sowohl meine Frau und ich diskutieren das ja überwiegend mehrmals am Tag und auch unsere Kinder sind häufig mit einbezogen).

Papier weiter: „Er (der Nichtwähler) wendet sich vielfach ab vom demokratischen Rechtsstaat.“ Das stimmt und an meinem Beispiel auch ganz bewußt. Denn bei genauerer Beschäftigung mit dem Thema kommt man zwangsläufig in der Literatur auf andere Lehrmeinungen die in der Demokratie eine weitere Form der Diktatur sehen und auch Alternativen aufzeigen. Wer wirklich Freiheit will ist mit der Demokratie auch nicht zufriedenstellend bedient. Im Gegenteil, die Inhaftungnahme der Mehrheiten durch das Wollen der Minderheiten erreicht gerade in jüngster Zeit dramatische Ausmaße.

Eine weitere total unlautere Einlassung Papiers: „Ereignisse wie etwa in Afghanistan, Syrien und dem Irak sollten permanenten Nichtwählern in Deutschland doch vor Augen führen, was sie von einem funktionierenden Rechtsstaat mit Gewaltmonopol haben. Es ist die moralische Mindestpflicht eines Bürgers, an Wahlen teilzunehmen. Damit trägt er dazu bei, den demokratischen Rechts- und Sozialstaat und damit Freiheit, Sicherheit und Wohlstand dauerhaft aufrechtzuerhalten. Verfallen Staatlichkeit und Demokratie, drohen Willkür, Rechtlosigkeit und Gewalt, wie wir das gerade wieder in vielen Regionen der Welt sehen können.“

Damit baut er eine Drohkulisse auf, ganz typisch für Mafiosi, die die Erpressten unbedingt bei der Stange halten wollen und mit der Gewalt anderer Krimineller drohen. Doch Papiers kriminelle Argumentation gipfelt in dieser Aussage: „Nicht mehr zur Wahl zu gehen ist nach meiner Überzeugung nicht viel weniger unmoralisch als die Weigerung, seine Steuern zu zahlen.“

Mit diesem Satz hält er dem Bürger die Knarre an die Schläfe: Entweder Du zahlst Steuern und wir schützen Dich dafür oder du hast die Konsequenzen zu tragen. Der Unterschied zwischen der Argumenation von Hans-Jürgen Papier und der eines ehrlichen Mafiosi liegt in der Anwendung der Moralkeule. Die würde in der Drohkulisse eines unstudierten Gangsters niemals angewendet werden. Und natürlich sichert sich der juristische Handlanger der kriminellen Vereinigung Staat seine Einkünfte in dem er die, die sich diesem Raubzug entziehen wollen, diskreditiert. Ist es Perfidie Steuerverweigerer und Nichtwähler in einem Atemzug zu nennen? Da Papier nicht debil ist und weiß was er sagt kann man das so nennen.

Also entlarvt sich der Professor und Staatsrechtswissenschaftler als ein hoffungsloser Etatist. Es ist ja nichts dagegen zu sagen, um das mal versöhnlich einzuwerfen, daß  Staatsrechtswissenschaften als interessantes Fach belegt und unterrichtet werden, aber wenn ein inzwischen 71 jähriger Fachmann, keine anderen Denkansätz zuläßt und Menschen, die zu anderen Schlüssen kommen in dieser Weise diffamiert, dann wirft das ein bezeichnendes Licht auf die Einseitigkeit und ideologische Festlegung deutscher Lehre und Forschung.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131974476/Nichtwaehler-sind-fuer-Papier-wie-Steuersuender.html

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Sehr geehrter Herr Patzelt,

es fällt mir außerordentlich schwer die Contenance zu wahren, dennoch werde ich versuchen in umgänglichen Worten zu formulieren um die Chance eine Antwort auf meine Fragen zu erhalten zu erhöhen.

Zunächst will ich Ihr mögliches gedankliches Kategoriedenken unterlaufen und Ihnen ein wenig Einblick gewähren, um zu verhindern, daß Sie uns in eine vorbereitete Schublade stecken. Eine dieser Schubladen wäre erfahrungsgemäß der Vorwurf des Rassismus.

Vor 16 Jahren haben wir Deutschland in Richtung Nordamerika verlassen um dem deutschen Bürokratiewahnsinn und der Gefrässigkeit deutscher Behörden auszuweichen. Wir hatten einfach kein Verständnis dafür kalt teilenteignet und somit um unsere Lebensarbeitsergebnisse gebracht zu werden.

Innerhalb dieser 16 Jahre haben wir dann eine 1603 Tage-Weltreise durch 50 Länder mit unseren Kinder gemacht, beim Start waren die 8 und 12, bei der Rückkehr 13 und 17 Jahre alt. Die Intention dazu war ein pädagogischer Ansatz, der den Kindern Aufgeschlossenheit und Flexibilität beibringen sollte, sowie Erfahrungen aus erster Hand und vor Ort, ohne das sie von dt. Lehrern und Medien in der Phase der pubertären Empfänglichkeit indoktriniert und verkorkst zu werden.

Inzwischen habe ich in Europa 4 kleine Enkel bekommen. Deshalb, und nur deshalb, haben wir einen Rückzug angedacht. In der letzten Woche haben wir ein Haus gefunden, das uns gefallen könnte. Würde der Kauf klappen, was sich am kommenden Wochenende herausstellen wird, dann wäre dieses Haus der neue Mittelpunkt einer großen Familie, der Garant für ein erweitertes und ausbaufähiges Sozialleben und die Basis um in- und ausländische Freunde und Bekannte einladen und angemessen unterbringen zu können. Denn das Haus hat 11 Zimmer wovon wir vielleicht 4-5 als Gästezimmer nutzen könnten.

Wenn man nun Ihrem Irrsinnsvorschlag folgen würde, dann würde also eine neue Behörde eine Art „Wohnraumbewirtschaftung“ vornehmen und uns Menschen einweisen, zu denen wir keine Beziehung haben, die wir uns nicht selbst aussuchen konnten, und deren soziales Verhalten, also deren Reinlichkeit, Ordnungssinn und Lärmverhalten möglichweise, aber möglichweise auch nicht, zu unseren Vorstellungen paßt.

Da auch nicht sichergestellt ist, ob es bei „syrischen“ Flüchtlingen bleibt, vielleicht wird Ihr Vorschlag ja auch auf afrikanische Wohlstandsflüchtlinge erweitert, läuft es möglichweise darauf hinaus, daß meine Frau und ich die Toiletten wildfremder Menschen reinigen und ihren Müll, sowie ihren Lärm ertragen müssen.

Dieser Eingriff in die Gestaltung unserer Lebenszeit und die Nutzung unseres Eigentums wäre ein Diebstahl unserer Lebensgestaltungsfreiheit. Wir haben auf unserer Weltreise Menschen aus über 50 Nationen kennengelernt und sind gut mit ihnen ausgekommen. Aber ich nehme mir jetzt mal die Freiheit und formuliere meine Empörung volkstümlich:

Wir sollen uns also darauf einrichten, unser Klo mit einem schwarzen Arsch teilen zu müssen oder muslimischen Hockscheißern und sollen trotzdem unsere Eigentum pflegen und deren Abschiß wegmachen und die Klobrille reinigen. Denn den lieben "Neubürgern" und "politisch Verfolgten" ist das nicht zuzumuten.

Unsere geplanten gelegentlichen Wochenenden mit der Familie, den Enkeln, unseren Freunden könnten wir ja dann wohl vergessen.

Ich stelle Ihnen deshalb jetzt folgende 2 Fragen:

1. Haben Sie persönlich schon Vorkehrungen getroffen um Flüchtlinge bei sich unterzubringen?

2. Können Sie mir guten Gewissens dazu raten nach Europa, bzw. Deutschland zurückzukehren?

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich mit diesem Vorschlag persönlich profilieren möchten, dem „C“ in der CDU wieder zu einem Inhalt verhelfen wollen oder, im Wettbewerb mit anderen Blockparteien sozialistischen Irrsinns, wie den Linken oder den Grünen, unbedingt die Nase vorn haben möchten.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß ich, sollte Ihr Vorschlag umgesetzt werden, Deutschland wieder fluchtartig verlasse und mein Eigentum eher abfackele als einer Politik zur Verfügung zu stellen die die autochthone Bevölkerung zum Erfüllungsgehilfen einer völlig kontraproduktiven Multikultipolitik zwingt.

MfG, Robin Renitent

 

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WANN KOMMT DIE WOHNRAUMBEWIRTSCHAFTUNG - wann weisen uns die regierenden Verbrecher die ersten Bimbos und Hockscheißer in unsere Wohnungen und Häuser ein?

Wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit bevor sich ein staatsbezahlter Richter zum Büttel seines Herrn macht und dem Bürger den Wohnraum begrenzen will. Richtet Euch also darauf ein, Euer Klo mit einem schwarzen Arsch teilen zu müssen und IHR müßt den Abschiß wegmachen und die Klobrille reinigen.

Denn den lieben "Neubürgern" und "politisch Verfolgten" ist das nicht zuzumuten.

"DUISBURG. Im Ruhrgebiet ist eine Diskussion über die Unterbringung von Asylbewerbern entbrannt. Auslöser ist die Entscheidung der Stadt Duisburg, daß knapp 150 Personen in fünf mal sechs Meter großen Zelten des Deutschen Roten Kreuzes auf einem ehemaligen Fußballplatz im Stadtteil Walsum leben sollen.

Wann die ersten einziehen, steht aber noch nicht fest. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung sprach der Duisburger Stadtdirektor Reinhold Spaniel von einer „Notmaßnahme“. Die Zahlen stiegen dramatisch. Die Stadt müsse derzeit jeden Monat 100 Asylsuchende zusätzlich unterbringen.

Kritiker, die leere Wohnungen als Unterkünfte empfahlen, bezeichnete er als „Schlauberger“. Spaniel: „Die Wohnungen sind in Privatbesitz. Zudem sind bereits 10.000 Rumänen und Bulgaren hier, die auf den Wohnungsmarkt drängen.“ Der Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen kritisierte das Vorhaben. Vorstandsmitglied Heinz Drucks sprach von einer inakzeptablen Lösung. Bis zu acht Personen müßten sich ein 30-Quadratmeter-Zelt teilen. Auch Feldbetten, Duschcontainer und Dixi-Toiletten hält er für unzumutbar."

Jawohl, DIXI-Klo's sind unzumutbar. Für jeden Hockscheißer, der bisher hinter den Busch ging.

Für einen autochthonen deutschen Steuerzahler wird ein DIXI-Klo der künftige Standard.
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Da man auch in Netzwerken immer Selbstverständlichkeiten betonen muß, dieses zu erst: Ich bin dagegen Kinder zu schlagen, es gibt intelligentere Methoden der Erziehung. Insofern habe ich auch nie eines meiner 4 Kinder geschlagen, das einzige Mal allerdings, wo ich meinem Junior einige Klapse auf den Po gab, schleichen mir heute noch nach.

Was andererseits aber nicht heißt, daß einen Kinder nicht zur Weißglut treiben können. Besonders dann, wenn sie es drauf anlegen und Schwächen an einem Erwachsenen entdecken, die sie dann auch schamlos ausnutzen. Doch meine Kinder sind alle fast groß, oder werden es in Kürze, es bleiben also die Enkel.

Da mir Pädagogik, verstanden als Menschenführung, und nicht als Experimentierfeld unreifer Erwachsener eine Aufgabe und besonderes Anliegen ist, interessieren mich Themen und Zusammenhänge und ich versuche durch BEOBACHTEN neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Das ich nur Vater bin und nicht studierter Pädagoge schützt mich vor gehirnerweichenden Ideen, blödsinnigen Zeitgeistströmungen und dem Quark den „Experten“ in aufwendigen Anleitungen, „Fachbüchern“ oder zwischen Strickanleitungen und Kochrezepten in „Elternzeitungen“ veröffentlichen.

Das mögen andere Eltern lesen, unsere Erziehung ist bodenständig.

Bodenständig heißt eine Erziehung zu Respekt, Höflichkeit, Ordnung (ja Ordnung) und Sauberkeit. Achtung vor den Ergebnissen der Arbeit von Eltern, Großeltern oder auch Fremden gehört dazu. Kinder, so meine Erfahrung, nehmen das auch an. Zum Einen kann man es ihnen vorleben, zum Anderen kann man auch durchaus nachdrücklich diese Haltung und Verhaltensweisen durchsetzen und fördern.

Durchsetzen heißt auch: Wenn es nicht klappt, dann darf die Unterlassung Konsequenzen haben. Einschränkungen und Verbote. Doch scheinen solche Erziehungsmethoden völlig aus der Mode gekommen zu sein. Wer sie umsetzt gilt als Nazi, bestenfalls als repressiv, in jedem Fall kann die Polizei gerufen werden? Sie glauben das nicht?

Ein Beispiel: 2 meiner Enkelkinder sind Scheidungskinder. Abwechselnd sind sie bei der Mutter, dann wieder beim Vater. Das ist ein etwas unruhiges Leben, das man natürlich keinem Kind wünscht, aber die Verhältnisse sind nun mal so und die beiden Mädchen haben sich auch weitgehend daran gewöhnt. Einen unglücklichen Eindruck machen sie nicht gerade, im Gegenteil. Die Tränen rollen vielleicht mal wenn sie sich untereindander streiten, aber generell scheinen sie sich in beiden Elternhäusern wohl zu fühlen. Und das ist auch gut so.

Doch die Erziehungsstile sind recht unterschiedlich. Während sich mein Sohn darum bemüht aus den Kindern Menschen zu machen, also ihnen ein Grundraster an Erziehung nahezubringen um sie auf die Herausforderungen eines künftigen Lebens vorzubereiten, versagt die Mutter in dieser Hinsicht völlig. Es ist in die Kinder einfach nicht hineinzubekommen, daß Spielzeug und Fahrräder gepflegt und bei Regen in das Gebäude gebracht werden müssen. (Das ist nur ein Beispiel von vielen). Auch andere selbstverständliche Umgangsformen, soziale Verhaltensweisen und Benehmensvorgaben werden grob mißachtet und sind noch längst nicht in „Fleisch und Blut“ übergegangen.

Es wird deutlich, daß hier die geschiedenen Eltern nicht an einem Strang ziehen, ja man kann sagen, die positiven Erziehungsansätze der väterlichen Seite werden von der Mutter geradezu torpediert. Ihr verantwortungsloses Eigenverhalten schlägt auch voll auf die Kinder durch, und sie gibt, bedauerlichweise, ihren eigenen Mangel an Erziehung voll an die Kinder weiter. Ob ihr dieses Fehlverhalten bewußt ist oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, aber im Endeffekt kommt von dieser Seite gar kein Erziehungsansatz und ist insofern für die beabsichtigte Formung dieser jungen Menschen kontraproduktiv.

Doch ist hier ein Unterschichtenverhalten im Umgang mit erarbeiteten Werten zu beobachten, also ein Verhalten, das bekanntermaßen zu hohem Verschleiß der angeschafften Dinge und mangelnder Achtung vor den Ergbnissen von Arbeit und Einkommen führt. Doch wie könnte man das Problem lösen, also einseitig, da auf eine Kooperation der Mutter nicht zu hoffen ist? Wie verhindert man, daß sich die Kinder an asoziale Muster gewöhnen?

Nun merke ich, daß ich ein alter, reaktionärer Sack bin. Meine Idee mit Kreide die Stellflächen der Räder zu markieren und einen abendlichen Kontrollgang durchzuführen wird scheitern. Denn mein Vorschlag die Kinder an den Ohren zu nehmen und nachdrücklich aber sanft zu den Rädern zu führen ist nicht umsetzbar. Sollten sie das im Kindergarten erzählen, würde die Polizei vor der Tür stehen. Ich bin einigermaßen fassungslos.

Ist das nun nur in Dänemark so? Oder ist dieser Irrsinn, die Eltern bei der Erziehung dermaßen zu gängeln, auch schon in Deutschland usus? In Kanada ist es wie in Dänemark, gottlob waren wir damit nicht konfrontiert, denn wir haben ja in den entscheidenden Jahren die Kindergärten und die Schule unterlaufen.

Also denke ich über weitere Konsequenzen nach. Wie wäre ein Trampolinverbot? Ein Fahrradfahrverbot? Das Verbot Fernsehen zu schauen oder zu den Nachbarskindern zu gehen? Die Enkelmädchen werden mit den Schultern zucken und sagen: „Na denn nicht!“

Doch ich werde mir selbst untreu. Ich mag ja keine Verbote und denke auch, sie sind als Erziehungsinstrument nur bedingt zu empfehlen. Also andersrum: Wie wäre es denn mit Anreizen? Mit Motivationshilfen? Etwa so: „Nur, wenn ihr künftig die Räder reinstellt, euer Zimmer aufräumt etc., nur dann fahren wir mal wieder ins Kino oder ins Schwimmbad.“ Also ein Belohnungssystem für Wohlverhalten.

Aber auch hier kommen wir eventuell an unsere Grenzen, vielleicht werden selbst hier die Kinder mit den Schultern zucken und darauf hoffen, daß die Mutter das unterlaufen und, natürlich völlig unpädagogisch, den „Verzicht“ kompensieren wird.

Nein, ich bin gegen Gewalt und Drohkulissen, aber eine klare und geradlinige Erziehung mit Konsequenzen ist meines Erachtens unverzichtbar. Denn auch im Leben haben wir Konsequenzen bei Fehlverhalten zu tragen und eine rechtzeitige Vorbereitung auf das Leben ist sinnvoll.

Oder aber man erkennt den Wahnsinn unserer Gesellschaft schon jetzt: Der Wahlfahrtsstaat minimiert alle Konsequenzen und die Hinternwisch- und Betüdelungsindustrie, die sich verhält wie die Mutter der Kinder, also alle erzieherischen Absichten unterläuft, federt schmerzhafte Erfahrungen ab und kompensiert Unerzogenheiten und asoziales Verhalten.

Denn die Mutter meiner ersten 2 Enkel ist eine arbeitslose Sozialkrücke die sich mit den Alimentationen des Wohlfahrtsstaates eingerichtet hat. Sie weiß um seine Fürsorge, rechnet auch künftig mit seiner Unterstützung und ist somit der Mühe enthoben ihre Geschicke selbst zu lenken.

Ihre „Armut“ ist der Hebel mit dem sie argumentiert und ihre „Selbstverwirklichung“ das Pfund mit dem sie zu Lasten ihrer Kinder wuchert.

Auch Thilo Sarrazin sieht keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Armut und "typischem Unterschichtenverhalten". Nicht das fehlende Geld sei schuld an TV-Konsum, Wortarmut und Fettleibigkeit, sondern das Verhalten. "Viele können vielleicht nicht ändern, ob sie Arbeit haben. Aber sie können beeinflussen, ob sie morgens aufstehen und ihren Kindern ein Schulbrot machen", sagte Sarrazin.

Es wäre also hilfreich, wenn die Mutter der Kinder, die sich von dem dänischen Sozialstaat alimentieren läßt ihre seit Jahren andauernden egozentrischen Selbstbespiegelungen wenigstens dann einstellen würde, wenn es um das erzieherische Wohl ihrer Kinder geht.

Eine vertrackte Situation und ich bin froh nur der Großvater zu sein. Denn Großväter dürfen sich freuen oder ärgern. Aber sie sind der Verantwortung enthoben.

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Kann ja sein, daß SIE das für ein Plus halten und für einen Teil Ihrer Lebensqualität. Oder, daß Sie der Ansicht sind in einem besonders hochentwickelten Land zu leben, oder in einem besonders „kultivierten“, oder – noch alberner – in einem besonders rechtssicheren.

Und Ihnen dabei gar nicht auffällt, daß in Deutschland alles, aber auch alles schwierig und kompliziert ist. Es geht ja nichts ohne Widerspruch, ohne Bedenken, ohne Einwände und ohne aufwendige Inanspruchnahme der Gerichte über die Bühne.

Ich halte das nicht für ein Plus, sondern für ein Minus, es ist schlichtweg bescheuert. Ein Land das keinen Flughafen bauen kann, auf das man (ich) jetzt 9 Monate auf einen Mindestrentenbescheid warten muß, das seine Bürger mit Gebühren zwangsenteignet um seinem Ordnungs- und Verwaltungswahn zu genügen, ein Nullwert für den Bürger, dieses Land maßt sich an darüber zu entscheiden, ob ich in meinem Auto eine Kamera habe oder nicht.

Und die Meisten deutschen Bedenkenaffen sind dagegen.

Ich hatte in den letzten Jahren in Russland miterleben können, wie Menschen von Autos angefahren durch die Luft flogen, wahnsinnige Raser mein/unser Leben gefährdeten und Polizisten Sachverhalte so verdrehten, daß man sich nur mit einem „Anererkennungshororar“ ihrer Bemühungen freikaufen konnte.

Kaum gab es die Dash-Cams, also die aufzeichnenden Frontkameras, ließ der Wahnsinn nach. Korruption durch Straßenpolizisten gibt es kaum mehr, und so wahnsinnige Raser findet man, genau wie bei uns, auch nur noch in Ausnahmefällen. Dafür konnte man aber abstürzende Meteoriten aufzeichnen....

Da habe ich mir auch so ein Ding gekauft. In Nordamerika kannte man das noch fast gar nicht, ich war wahrscheinlich der Einzige auf 1000 km Umkreis. Hier in Deutschland ist das Ding nun ständig installiert. Ich habe ja nicht die Absicht die langweiligen Roadmovies bei YouTube einzustellen, aber, verdammt nochmal, ich habe das Recht und nehme es mir, einen möglichen Unfall aufzuzeichnen.

Die Autonummern anderer Fahrer interessieren mich nicht, ohnehin werden die Aufnahmen ja ständig wieder überschrieben. Es ist mir auch wurscht ob Sie das nun persönlich für sinnvoll halten oder nicht. Ich mache das und basta.

Aber worauf ich ja hinauswill: In Schland wird alles erst bis zum Erbrechen durchdiskutiert, juristisch zigfach abgeklopft und schlußendlich der Bürger zu einem befehlsempfangenden Kleinkind degradiert und in seiner Entscheidungsfindung entmündigt.

Deutsche mögen das ja für Freiheit halten. Ich halte es für Zwang und unterlaufe das natürlich. Genau wie alle anderen Irrsinn, den eine staatsbezahlte Juristenkaste sich im Auftrag ihrer Brötchengeber aus den Fingern saugt um den Staatssklaven Bürger zu gängeln.

Ach ja, und übrigens: Wenn ich nach BRD-Gesetzen gehandelt hätte, dann hätte ich wohl die etwa 3000 Porträtphotos aus aller Welt gar nicht machen können. (Finden sie bei mir unter Fotos/Alben) Denn es wäre schlicht unmöglich auf einer Weltreise 3000 Unterschriften einzusammeln und mit sich rumzuschleppen. Gut, daß deutsche Gerichte auf Deutschland beschränkt bleiben. Ohnehin ist es eine Unsitte wegen jedem Quark die Kaste der Anwälte zu bemühen und für deren Wohlstand zu sorgen.

Oder so: Am Besten man hilft sich selbst.


Meine Dashcam, aufgenommen vor 30 Minuten. Foto: Robin Renitent

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Ja, wir suchen ein Haus. Also lese ich auch Artikel zum Thema. Und genau das ist der Fehler. Sowas kratzt an meiner Gesundheit. Denn es führt mir dann nochmal vor Augen was ich zwar ohnehin weiß, aber versuche zu verdrängen:

Ich bin in einen kriminellen Raub- und Drecksstaat zurückgekommen, der schamlos seine Bürger ausraubt und über den Tisch zieht. Der seinen Bürgern das Leben erschwert und sie versucht in Abhängigkeit zu halten oder zu bringen.

So sieht Sadismus aus. Der Bürger als Staatssklave und das Gesetz als Peitsche.

Also gut. Mal angenommen ich kaufe ein Haus für € 300 000.- wie von der WELT berechnet, dann werde ich schon mal um weitere € 42 000.- bis € 46 000.- enteignet. Diese Summe setzt sich zusammen aus Maklergebühren, Notarkosten und....der Grunderwerbssteuer.

Kosten, die zwar für einige (z.B. mich) tragbar sind, aber nicht für eine Normalfamilie mit Kindern. Die nämlich müssen sich auch noch das Geld von der Bank leihen, einem weiteren Drecksverein, der den Schutz und die Protektion des Staates genießt und den der Staat im Übrigen auch noch zu einem Exekutivorgan umgebaut hat. Nie habe ich von den Banken Widerspruch dagegen gehört die Kunden auszuforschen und noch mit Eigentumsnachweisen ihres Kapitals zu quälen. Gut, wenn man diese Banditen austricksen und umgehen kann.

Der Notar ist auch ein Bandit, schon deshalb, weil er keine echte Leistung erbringt, sich nicht im Wettbewerb mit Kollegen messen muß und sich vom Staat sein Einkommen hat festschreiben lassen.

Die Makler sind (nicht alle Natalie) aber ebenfalls Kriminelle die, bevor sie überhaupt Leistung erbringen und man das Objekt der Begierde ansehen darf, einen Kaufwilligen schon versuchen mit Verträgen und Klauseln zu fesseln. Besonders negativ fiel mir heute der „Edelmakler“ VON POLL auf, der auf eine simple Anfrage nach einem Exposé mich gleich an seine Datenbank verfüttern wollte und auch noch Kapital- und Identitätsnachweis verlangte, angeblich zwingt ihn das Gesetz dazu, und zwar BEVOR er das Exposé rausrückt.

Da habe ich ihm/ihr heute geschrieben:


„...suche ein Objekt um mit Familie nach Deutschland zurückkehren zu können und denke gar nicht daran mich schon jetzt vor Ihnen zu entblättern bevor ich überhaupt die Hütte gesehen habe. Wenn mir ein Objekt gefällt, das SIE vermarkten, dann ist es immer noch Zeit Details bekannt zu geben. So und nicht anders, Basta! MfG, RR“

Natürlich keine Reaktion, den Leuten geht es gut und bei 5,95 Prozent Vermittlungsprovision und aufwendigen Büros in allen deutschen Städten in Bestlage weiß der Kunde dann ja auch wofür seine Kohle verbraten wird.

Doch dem Makler kann ich ausweichen oder an den Verhandlungstisch zwingen. Den Staat nicht. Das Bundesland Schleswig-Holstein ist besonders kriminell, kein Wunder bei einer Soziregierung die gerne fremdes Geld mit vollen Händen verteilt. Schmarotzer, Kriminelle und Kulturbereicherer müssen ja therapiert werden und die Quatsch- und Laberkrücken der Hinternwischindustrie, zu dämlich zu produktiver Arbeit, werden auch alimentiert um sie sich als künftiges Wählerpotential zu erhalten. Und natürlich muß die politische Klasse unterhalten werden, denn Plattitüdenproduzenten kosten und einen Anspruch auf einen Mercedes haben sie auch.

Mit anderen Worten: Der fahrbare Untersatz ist für die, die ihren Kindern eine friedlichere Umgebung als die Nebenstrassen der gewaltverseuchten Roten Flora anbieten wollen und deswegen ins anbindungsarme Umland ausweichen, da wo der Bus nur 3 Mal am Tag fährt (oder wie hier wo ich jetzt temporär wohne gar nicht) nicht zu realisieren, weil genau diese Summe vom Staat via Zwangsbesteuerung eingesackt wurde. Merde.

Ja, und da kratzt man sich die Rübe und fragt sich: Wer eigentlich hat den Staat legitimiert so unverfroren über seine Bürger, autochthone zumeist, arbeitswillige, fleißige Doppelverdiener herzufallen wie ein blutsaugender Vampir.

Aber vielleicht schafft er es ja trotzdem der Sklave, verschuldet sich über alle Ohren und hat dann, am Tage vor seinem Herzinfarkt die letzten Mäuse zurückgezahlt. Dann kommt der Terrorstaat ein zweites Mal und krallt sich die Erbschaftsteuer. Und weil die gerade nicht auf der hohen Kante liegt, fängt die Verschuldung und der Alptraum von vorne an. IHR HABT ES SO GEWOLLT!

Doch schon auf dem Wege dahin spürte unser Sklave die Peitsche auf dem Rücken. Denn bei den angenommenen € 300 000.- durfte er jährlich die Schatulle der kriminellen Raubbande mit seinen Grundsteuern füllen. Allein das ist ja eine Augenwischerei bei dem Versprechen „Eigentum“ zu bilden, denn die Grundsteuer ist nichts weiter als ein Enteignungsakt, der dem „Vorteil“ des Eigentums gegenüber einem Mietobjekt auf dramatische Weise die Luft rausläßt. Bei dem angenommenen Objektpreis von € 300 000.- sind das je nach Gegend € 6000.- bis € 9000.- im Jahr, also könnte sich, würde man das Objekt beleihen und die Steuer aus diesem Wert generieren, der Staat ohne Mühe nach einem Arbeitsleben das Objekt unter den Nagel reißen. Ja,ja...so macht Eigentum Spaß, oder anders:

Der Staat und seine hilfswilligen Vasallen, von der Bausparkasse bis zur Bank, vom Notar bis zur Versicherung, alle arbeiten vom ersten Tag daran dir dein Eigentum zu klauen, es sich unter den Nagel zu reißen und dich um die Früchte deiner Arbeit zu bringen.

Aber keiner steht auf und wehrt sich. Nur einige wandern aus. Und die bleiben auch da.

Nur ich komme zurück und tue mir das noch mal an. Völlig plemplem.

 

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Ich verstehe meine libertären „Kollegen“ nicht. Sie reden plötzlich eine andere Sprache. Die Rückführung oder Ankopplung ihres Denkens an die Prinzipien der Austrian School scheint sich unter dem Einfluß der MSM aufzulösen. In der Realpolitik schreiben sie überwiegend den gleichen Müll wie LÜGEL, WELT, ZEIT oder all die anderen „Begleiter“ offizieller Sichtweisen, Brüsseler Vorgaben und amerikanischer Dominanz.

Alexander Benesch, der Sandalen verkaufende Möchtegernlibertäre, ist für diese Sichtweise ein abschreckendes Beispiel.

Es nützt ja nichts von einer staatenfreien Privatgesellschaft zu träumen, darüber aber die Orientierung in der Wirklichkeit zu verlieren. Freiheit ist ein Begriff der auch in kleinen Schritten angestrebt und umgesetzt werden kann. Ja, auch und zunächst innerhalb einer staatlichen Ordnungsstruktur. Die „Endlösung“ der Abschaffung staatlich repressiver Strukturen kann immer nur der zweite Schritt sein.

Womit wir bei der Sezession wären, also einem fundamentalen Recht auf Selbstbestimmung einer Bevölkerungsgruppe in einem bestehenden Staatsgebilde.

Dem Wunsch der Mehrheit einer Bevölkerung sich wertemässig anders zu organisieren als das bisher der Fall war. Ein legitimer Wunsch, der aber keinem Staat gefällt und dem er mit Repression begegnet. Die USA z.B. haben eine Sezession explizit verboten, also könnte sich kein Bundesstaat für unabhängig erklären oder zum Beispiel Mexiko oder Kanada anschließen, auch in Deutschland stehen derlei Bemühungen unter Strafe.

Wie legitim solche Gesetze sind kann jeder Libertäre für sich selbst entscheiden, mir bedeuten sie gar nichts und sie widersprechen meiner Auffassung von Selbstbestimmung und Freiheit. Selbst dann, wenn die Umsetzung sezessionistischer Wünsche noch nicht sofort in eine Privatrechtsgesellschaft mündet.

Es wäre also schlechterdings unmöglich, daß sich Bayern für unabhängig erklärt oder der Schleswig-Holsteinische Raum nördlich des Nordostseekanals sich freiwillig für den Anschluß an Dänemark entscheidet. Berlin würde alle verfetteten Bundeswehrsoldaten einsetzen, wahlweise München oder Kiel bombardieren, und dabei von der faschistisch strukturierten EU ausreichend Schützenhilfe bekommen und militärische Unterstützung der NATO.

Um Sezessionisten zu diskreditieren sagt man aber nicht Sezessionisten sondern Separatisten. Das soll das gewalttätige, das antiintellektuelle des Vorhabens herausstreichen. Und das kommt bei Otto Doofke aus Murkshausen auch gut an, ist er doch grundsätzlich gegen Gewalt. Daß die ursprüngliche Gewalt vom Staat ausgeht, der die Sezession unbedingt verhindern will, fällt ihm, gehirngewaschen und medienindoktriniert wie er ist, zunächst gar nicht auf.

Kommen wir also zur Ukraine. Am einfachsten ist es Massen zu beeinflußen, wenn man alle Vorkommnisse, alles, was schief, läuft zunächst nicht an einer Idee oder einer politischen Überlegung festmacht, das ist den DSDS-Konsumenten zu schwierig, sondern an einer Person. In der jüngeren Geschichte kennen wir zahlreiche Beispiele. Die ganze amerikanische Politik, durchaus kritisierenswert machte man an Bush fest. Er war zeitweilig der meistgehasste Mann der Welt.

Die gleichen Flachzangen verfielen danach in einem trancemäßigen Wohlfühlorgasmus als der sonnengebräunte Obama im Oval Office saß. Da wurden plötzlich aus den Hardcore-Amerikahassern zärtliche Streichler der amerikanischen Flagge.

Jetzt sind es, in Israel, Netanjahu, so als ob der direkt der Hölle entsprungen und nicht demokratisch gewählt worden wäre. Der Wunsch der Israelis mit einer Zerstörungsaktion von Raketen und Tunneln ihr Alltagsleben so friedlich zu gestalten wie das die Bürger von Braunlage im Harz erleben wird weggedrückt, Netanjahu wird zum Aggressor.

Doch allem die Krone auf setzt das Putin-Bashing. Endlich hat man mal wieder jemanden, auf den man alle Abneigungen projizieren kann, ein Sündenbock für jeden Anlaß, einen Leibhaftigen, der die Leibhaftigen der eigenen Geschichte deutlich schrumpfen läßt. Mit jeder Schlagzeile wird Putin böser gezeichnet und Hitler relativiert.

In dieses Putin-Bashing fallen auch Leute ein, die sonst eigentlich alle Löffel in der Schublade haben, ein Lehrbeispiel wie schnell man Massenhysterien auslösen kann. Interfamiliär witzeln wir schon und ich habe freiwillig die Rolle Putins übernommen, jedenfalls dann, wenn etwas angebrannt oder runtergefallen ist. Putin ist schuld und ich bin Putin.

Lassen Sie mich etwas weiter ausholen: Seit 16 Jahren leben wir in Nordamerika und in Kentucky haben wir eine Option. Außerdem kennen wir durch monatelange Reisen 49 Staaten der USA wie unsere Westentasche. Mit anderen Worten, ich liebe Amerika. Ich persönlich bin den Amerikanern auch, aus vielfältigen Gründen, sehr dankbar, habe mich also bis vor ganz kurzer Zeit durchaus als „Proamerikanisten“ oder „Transatlantiker“ bezeichnen können.

Die Amerikaner haben es ermöglich, daß mein Vater an der neugegründeten FU in Berlin studieren konnte, ich bin im freien West-Berlin aufgewachsen und – natürlich – habe ich die deutsche Variante des amerikanischen Way-of-Life immer zu schätzen gewußt. Dabei hat mich nie gestört und ich wollte es auch nicht hinterfragen, ob oder ob nicht, das Engagement der USA nun reiner Menschenliebe, missionarischem Demokratieverständnis oder hegemonialem Großmachtdenken entsprach. Ich fühlte mich einfach sauwohl.

Denn für Amerika sein hieß auch dem Kommunismus den Stinkefinger zeigen.

Doch die Amerikaner des D-Day, die Amerikaner die den Nazifaschismus niederrungen, dem Kommunismus die Stirn boten, die Amerikaner die sich an der Berliner Mauer in Stellung brachten sind nicht die gleichen Amerikaner mit denen wir es heute zu tun haben. Dabei meine ich mit „die Amerikaner“ nicht unsere Verwandten in New Jersey oder unseren Freund Tom in Kentucky oder die liebe Kwen in Berkeley oder Freund Glen in Texas.

Das erste Mal richtig zu ärgern begann ich mich vor 30 Jahren, als mich mein Banker - in einem „unabhängigen“ südlichen Nachbarland - nötigte Papiere zu unterschreiben, die den AMERIKANERN versicherten, daß ich keinerlei amerikanische Werte in meinem Portfolio habe. Waren die irre? Sie degradierten die Schweizer Banker zu ihren Erfüllungsgehilfen.....und die wehrten sich nicht mal.

Das war, wie gesagt, vor 30 Jahren. Inzwischen sind die Schweizer Banken und die ganze politische Nomenklatur reine Vasallen amerikanischer Finanzdominanz. Wer heute noch ein Konto bei den Nachbarn eröffnet muß nicht ganz dicht sein. Die Schweizer haben sich ohne Not verkauft. Zum Nulltarif. Furchtbar.

Wenn man jemanden mag glaubt man zunächst nicht, von ihm auch belogen werden zu können. Jede betrogene Ehefrau kann davon ein Lied singen. Doch die Lügen der Amerikaner waren und sind zu offensichtlich. Selbst mit größtem Wohlwollen waren und sind sie nicht mehr zu übersehen. Und so, wie die betrogene Ehefrau maßlos enttäuscht ist, so fühle auch ich mich hintergangen und getäuscht.

Verlorenes Vertrauen ist schwer zurückzugewinnen, in den meisten Fällen ist es schlicht unmöglich. Und natürlich muß man auch mal die Sonnenbrille abnehmen und sich die Freunde eines Freundes anschauen. Großmachtpolitik hin- oder her. In der Auswahl ihrer Freunde bekleckerten sich die USA nicht gerade mit Ruhm. Der Trend hält an.

Und so, wie Michael Friedman sich kritiklos ukrainische Nutten ins Bett holt, so pennen auch die Ami’s mit jedem Drecksregime....solange es ihnen nutzt.

Es ist immer tragisch zu sehen, wenn man sich jemand von seinen Werten verabschiedet. Wie auch immer, ich beginne die amerikanische Dominanz, das amerikanische IRS und die amerikanischen Vorschriften, Einschränkungen und Regularien schmerzhaft am eigenen Leib zu spüren. In aller Zurückhaltung: DAS MISSFÄLLT MIR.

Und so, wie die Amerikaner nicht mehr die Amerikaner des D-Day sind, so sind auch die Russen nicht mehr die Russen bis 1989, nicht die des Warschauer Paktes. Sie haben sich zurückgezogen, sie haben Deutschland verlassen, sie respektieren die deutsche Souveränität – keine Winkelzüge mit Haken und Ösen.

Keine Bullen auf den Flughäfen, keine Stützpunkte – nichts. Das wir ihre Kriegsdenkmäler nicht beschädigen ist ein verständlicher Wunsch – und wir sollten ihn respektieren. Im Gegensatz zu den Westalliierten haben sie uns tatsächlich frei gegeben. Großartig.

Und wir zeigen uns nicht im Mindesten dankbar ob dieses honorigen Verhaltens. Nein, es ist uns nicht mal bewußt. Dafür ärgern wir uns zwar über die NSA und amerikanische Vorschriften, bashen aber nicht Obama sondern Putin. Leicht plemplem.

Nun kennen wir nicht nur Amerika sehr intensiv, sondern auch eben Rußland. Und das seit 21 Jahren. Da darf ich Ihnen versichern, die Russen sind gänzlich anders als von den grenzdebilen deutschen Dschurnalisden dargestellt, nichts, aber auch gar nichts stimmt. Ja, als neugierig alles Hinterfragender kann ich Ihnen versichern:

Solange Sie sich nicht ins politische Geschäft einmischen leben sie in Rußland freier als in der BRD. Denn hier, in Schland, tyrannisiert Sie der Staat auch, wenn Sie komplett unpolitisch sind. Sie haben keine ruhige Minute. In Russland wird man Sie komplett in Ruhe lassen, sofern Sie ihre Ministeuern – gemessen an deutscher Raffgier sind sie absolut „mini“ - zahlen interessieren Sie den Staat nicht die Bohne.

Er wird Sie weder mit Kaminkehrern, noch Schneeräumauflagen, weder mit uferlosen Formularen, noch Gebühren aller Art belästigen. Der gesamte Papierkram der letzten 3 Dekaden von meiner Schwiegermutter und uns paßt in einen Schnellhefter.

Auch das ist Freiheit.
Denn nicht jeder ist politisch und will auf offener Strasse seinen Kumpel knutschen, auch wenn uns die Medien das einzureden versuchen. Knutschen können Sie Ihren Kumpel auch in Russland bloß nicht gerade im Vorortzug. Damit kann ich leben.

Alle unsere Verwandten, Freunde und Bekannten in Russland leben ein Leben wie wir auch. Es unterscheidet sich nur wenig. Zugegeben, der Alltag in Russland ist etwas unbequemer, das stimmt schon. Die Infrastruktur entwickelt sich erst langsam, die Architektur, besonders die der Eingänge und Treppenhäuser ist teilweise katastrophal.

Aber sonst? Die haben bei Auchan die gleiche Käsevielfalt wie wir, essen Danone-Youghurt und fliegen nach Side oder Hurgadha – genau wie Sie mit „Billig-Weg.de“ oder „Russia-cheap.ru“. Vor der Tür steht der Nissan oder Mazda, und, ach ja, nicht jeder ist arm oder ein Oligarch. Der Normalrusse ähnelt im Alltag dem Deutschen sehr.

Und nochwas, Sie müssen mir ja nicht glauben: Die Korruption ist in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Polizisten bestechen ist nicht mehr und – was besonders gut ist – ein Russe ist ein Russe und er fühlt als Russe.

Solche Perversitäten wie die Deutschen, bei denen sich einige Hornochsen dazu versteigen auf die Fahne zu pinkeln und das „Deutsche“ in der gelben Tonne entsorgen zu wollen gibt es nicht, nicht weil Patriotismus erzwungen wurde, sondern weil er dem russischen Menschen in besonderer und wohltuender Weise inhärent ist. So wie übrigens auch dem Amerikanern.

All das ist Rußand unter Putin.


Doch Putin ist der Bösling. An ihm versucht sich jeder unterbelichtete Westschreibgriffel als Amateurfreud. Putin beim Essen, Putin auf dem Klo, Putin beim Angeln, Putin am Steuer. Wie denkt Putin, was träumt Putin, wann bohrt er in der Nase. Qualitätsjournalismus der Abschlußklasse an der Beklopttenschule. Krank!

Nie war eine Berichterstattung unfairer als die zu Sotschi. Ich habe mich in Grund und Boden geschämt. Auch das war „abarbeiten“ an Putin. Das war deutsche Dankbarkeit was? Die schreibenden und die TV-Drecksäcke hätte man bei den Aufräumarbeiten unterflügen sollen. Niemand hätte sie vermißt.

Jetzt zu Polen. Ich bin durchaus polonophil, habe dort sehr gute Freunde und war sogar mal 55 Tage mit einer Polin verheiratet. Doch ich habe nie verstanden warum die Polen gerade dem Warschauer Pakt und dem sowjetischen Hegemonialbereich entronnen – kampflos sogar – nichts eiligeres zu tun hatten als sich der totalitaristischen EU anzuschließen und sich einen anderen Imperator, Amerika, als Übermacht zu suchen.

Auch sie haben sich zu Vasallen gemacht, wo sie doch das Vasallentum so gehaßt hatten. Das nenne ich pathologisch. Eine pathologische Phobie, lernresitent und frei von der Unschuld eines echten Neubeginns.

Nun also zur Ukraine. Die schlingerte so vor sich bis in ihrem totalitaristischen Komplettheitswahn die EU auf sie aufmerksam wurde. Und die Amerikaner natürlich. Man könnte ja den in Polen stationierten Raketenschirm noch ein bißchen näher an die russische Grenze, noch ein bißchen näher....hat natürlich gar nichts mit Provokation zu tun. Doch wie machen?

Man sucht sich also willige Helfer, egal, können auch Faschisten sein und bombardiert die Bevölkerung mit Versprechen von einer rosa Zukunft. Rümpfen Sie nicht die Nase, auch wir sind den Propagandalügen zur Einführung des EURO erlegen. Massive Beschallung zeigt immer Wirkung.

Die Westukrainer, ohnehin historisch anders gestrickt, sind den Versprechungen erlegen und – mit massiver ausländischer Hilfe – organiserte man den Maidan. Denn das vorrangige Ziel bleibt die Einverleibung der Ukraine in das westliche Lager. Russland muß umzingelt werden.

Halten wir uns nochmal vor Augen: Auch die Sowjetunion konnte nur Länder okkupieren indem sie IN den Ländern Helfern hatte. In Deutschland war das die Ulbrichtgruppe. In Tschechien, in Polen, in Ungarn....überall gab es Quislinge die ihre Länder verkauften und die Bevölkerung an einen Imperator verrieten.

Ich will nicht abstreiten, daß es wirklich überzeugte Kommunisten gab, auch in Italien, in Spanien, in Griechenland, in Frankreich. Und als Kommunismushasser stelle ich sogar fest, und zwar aus eigenem Erleben, es gab aufrechte und charakterfeste Menschen unter ihnen.

Doch es wird mit zweierlei Maß gemessen. Wenn der Westen das macht und ein Land zur Übernahme vorbeitet ist es in Ordnung. Die Westpresse hilft dabei kräftig mit. Nach der Zerschlagung der funktionierenden Wirtschaften der baltischen Länder muß nun auch die Ukraine zerschlagen und zum Kostgänger werden.

Es bleibt also der widerspenstige Donbass
. Hier fühlt man sich eher Rußland und seinen Werten verbunden. Es handelt sich um eine sezessionistische Aktion mit dem Ziel einer unabhängigen Republik mit eher russischen als westlichen Werten. Ein legitimer Wunsch.

Jeder Libertäre kann diesen Wunsch nur unterstützen, denn das Selbstbestimmungsrecht ist nicht per Automatik an Amerika gekoppelt.
Bleiben die Sanktionen und die Einkreisung Rußlands. Ein Irrsinn. Völlig kontraproduktiv.

Anstatt, daß der Westen den Schulterschluß mit Russland sucht, z.B. im Kampf gegen den Islam, versucht man eine gerade aufblühende Volkswirtschaft in die Knie zu zwingen. So reagieren nur Feinde, die mit dem Rücken an der Wand stehen. Amerika steht das Wasser bis zum Hals, die EU wird von ihrem ideologischen EURO-Papiergeldsystem völlig ausgehöhlt.

Und weil man den Bürgern die ökonomischen Zusammenhänge so schwer verklickern kann, sie als Normaljournalist selbst nicht versteht, „Experten“ immer in irgendwessen Diensten stehen und bezahlt werden, wollte sagen gekauft werden, schießt man sich, weil er sichtbar ist, auf Putin ein.

So leicht zu durchschauen und Otto Doofke fällt doch drauf herein

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Klar, an der Ostküste der USA gibt es auch Ökomärkte, Bioabteilungen und „Bewußtsein“. Besonders rund um Boston. Da ist man halt auch gebildet, sehr gebildet, also jedenfalls gebildeter als in den Südstaaten.... Dort wohnen halt nur doofe Rednecks und die machen nicht viel Trara, sondern hauen sich ein klosettdeckelgroßes Steak auf den Grill.

An der Westküste ist die Hochburg der bewußten Ernährung rund um Berkeley. Ich habe da schon etliche wandernde Karotten gesehen. Bedauerlicherweise sind einige auch gleichzeitig lesbisch.

In Kanada wiederum ist das „Organic-Department“ ein kleiner Teil im großen Supermarkt, Sonnabends gibt bis 12 einige Bauern die „Organic“ verkaufen, besonders Tomaten und Gurken und dann gibt es noch „Bulkstores“ die haben aber nichts frisches, dafür doch auch einiges „organische“, also so exotische Sachen wie „Organic-Mandelmilch“ oder andere ulkige Dinge.

Unter all unsere Freunden dort hatten wir 2 Damen die sehr „bewußt“ waren, Maureen servierte schon auf den Kindergeburtstagen „Tofuwürstchen“ und Sharri ist ein wanderndes Organicweib – durch und durch auf „Ökotrip“ - aber ansonsten voller Zipperlein. Normalerweise findet man Vegetarier eher selten, Veganer habe ich nie gesehen und die propagandistische Beschallung durch diese Spezies hält sich in Grenzen.

Ich hatte also bisher eher schmalen Kontakt zu dieser Wunderwelt, auch weil sich mein Interesse im Rahmen hielt, aber weil die Aura meiner Schwiegertochter auch über den großen Teich strahlte habe ich, und weil es mir auch wirklich schmeckte, in den letzten Jahren mehr Salate gegessen.

Doch in den ersten 3 Wochen in Schland bin ich in einer anderen Welt gelandet. In BIO-Deutschland. Sie wissen schon, dieses komische Land zwischen Wahn und Wahnsinn im Herzen Europas. Noch NIE, ich schwöre, noch NIE, habe ich so oft das Wort BIO gelesen. Dagegen sind die dezenten Hinweise auf die jeweiligen Gottesdienste der beiden Konfessionen zu vernachlässigen und BIO erscheint in meinem Blickfeld öfter als Kirchtürme oder Friedhöfe.

Alles ist BIO. Vom Käse bis zur Sojamilch, von den Baumwollunterhosen (bei C&A) bis zu den Korksandalen, von den Beißringen für Babys bis zu Kartoffeln. Das Wort BIO ist allgegenwärtig und der propagandistische Rundumschlag dieser neuen Religion auch. BIO gehört zu Deutschland, dagegen ist der Islam ein Scheiß.

Früher hätte mich das ja tierisch genervt. Doch offensichtlich werde ich älter. Und woran merke ich das? An der kampflosen Unterwerfung (na jedenfalls teilweise) unter den BIO-Totalitarismus. Ich habe jetzt auch persönliche Zuwendungen in Form einer ausgefeilten BIO- und Ernährunslehrerin.

GERDA ist ihr Name und sie ist Frau BIO schlechthin. Ich meine GUTHIN. Sie, die Mutter meiner Schwiegertochter, verankert im ländlichen, norddeutschen Raum wie der Anker einer Hochseeyacht im schwarzen Hafenschlick, schwört auf DINKEL, BIO, bewußte Ernährung und, daß das Essen das Bewußtsein bestimmt.

Ihre Regale sind voll mit den geheimnisvollsten Packungen, Schachteln, Tüten und Gläsern....Dinge von denen ich nie hörte und so exotisch wie die Märchen aus 1000-und-1-Nacht. Firmen, deren Namen mir fremd sind, Vertriebsmarken aus einem anderen Universum. Doch allem ist eines gemeinsam: Jede Verpackungseinheit ziert das Wort BIO. Und gehe ich hier in Märkte verfolgt mich das Wort, auf Schildern steht es am Strassenrand und ich deutsche Kartoffel finde jetzt blind den Weg zu BIO-Kartoffeln. Der reine BIO-Wahnsinn.

Doch Gerda meint es gut, sie ist eine Seele von Mensch und so sozial wie das Etikett BIO es vermuten läßt. Sie denkt mit, besonders mit mir und.....sie hat mich auf Diät gesetzt. Alles BIO oder was? Meine Frau wird eifersüchtig, seit Jahren predigt sie ich soll abnehmen, nix, keine Wirkung. Doch Gerda quasselt mich in Grund und Boden, BIO, BIO über alles. Und....ich gebe nach. Ich mache mit. Ich lasse weg.

Weglassen sagt sie, ist das Geheimnis, weg mit all dem Schrott den die Industrie in die Fressalien kippen. Geruchs- und Geschmacksverstärker, Chemie und Stabilisatoren, Farbe und optische Aufheller. Weglassen und zu den Wurzeln zurückkehren. BIO ist das Vehikel, die Transportkarre die Dir das Leben verlängert. Ja denn....

Ich will auch was zu ihrem Wissen beitragen und erzähle ihr von dem neuen BIO-Sexshop in Berlin von dem ich letzte Woche las. Eröffnet von einer Kanadierin ... ausgerechnet. Ein Exemplar, was nach Berlin gehen muß, wohin sonst, um sich durchzusetzen. Nun handelt sie mit Naturkautschukdildos und Peitschen aus Fahrradschläuchen. Alles ganz vegan.

Gerda hat mich weichgeklopft. Ich trete ein in die neue Religion. Ich werde zum Konvertiten. Naja, vielleicht nicht ganz, aber eben doch ein bißchen. Meine Frau Pastorin ist ein strenges Regiment, vor ihr muß ich bestehen. Bis Weihnachten sollen mindestens 10 Kg runter.

Dieses war der erste Kompromiß an Schland. Ich bete darum, daß es der Letzte bleibt.

Und lange schallt’s von Gerda noch: BIO, BIO lebe hoch !!!!

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Mein Junior sucht sich ja eine Uni die sein Wunschfach anbietet. Ingenieurs- oder Materialwissenschaften, Materials Science and Engineering, Raumfahrt- oder Flugzeugbau. Sein Englisch ist perfekt und akzentfrei und die anderen Voraussetzungen sind auch gegeben.

Er steht da gar nicht unter Druck, wir als Eltern jedenfalls machen keinen. Nur eines haben wir unseren Kindern von jeher geraten: Keine Quatsch- und Laberfächer, keine Sozial- und Bemutterungswissenschaften, nichts wo der Staat nachher der Arbeitgeber und Alimenteur ist und nichts, wo man aus den Arbeitsergebnissen anderer fleißiger Menschen säuft, die via Zwangsbesteuerung, also Diebstahl, enteignet wurden um Fressmaden der überflüssigen Pseudowissenschaften durchzufüttern.

Wir schauen ihm über die Schulter und finden es auch interessant uns durch die Angebote der Universitäten zu klicken. Erst dann, wenn man sowas macht, und diese Seiten mal besucht, versteht man den ganzen Irrsinn in dem gehirngewaschene junge Menschen aufblühen und meinen sie täten etwas wesentliches für die Weiterentwicklung der Menschheit.

Natürlich werden solche bahnbrechenden Forschungen aus Steuergeldern finanziert. Und wieder können wir einen Jahrgang dem akademischen Proletariat zuschlagen, selbstverliebt in seine akademische Reife und besoffen von dem „Anspruch“ der eigenen wissenschaftlichen Dissertationen.

Hier der Brüller von heute von der HAW Hamburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Universität in Hamburg, Deutschland):

WEINEN SCHWEDISCHE BABYS ANDERS ALS DEUTSCHE ?

„Annette Prochnow ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ am Department Soziale Arbeit der HAW Hamburg. Das Kieler Nordlicht hat nun erfolgreich an der Universität Würzburg promoviert. Im Interview erzählt sie, warum es sie zum Studieren in das Frankenland verschlagen hat – und sie erläutert das spannende Thema ihrer Dissertation „Der Erwerb melodisch-rhythmischer Grundbausteine im Rahmen der vorsprachlichen Entwicklung - eine vergleichende Analyse der Schreie von schwedischen und deutschen Neugeborenen“.

JA - DAS WOLLTE ICH SCHON IMMER MAL WISSEN

„Die Universität Würzburg hat einen Fachbereich, der sich speziell mit solchen Thematiken befasst. „Im Zentrum für vorsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörung wurde mir das Forschen zu Babylauten aus unterschiedlichen Nationen ermöglicht“, führt Prochnow fort. Dort gibt es einen Pool an mehreren tausend Babylauten aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen. „Ich erhielt in Würzburg Zugang zu diesem Bestand und bin für weitere Forschungen selbst nach Borås in Schweden gereist, um dort in einer Geburtsklinik zwei Monate lang frischgebackene Eltern und ihre Babys zu beobachten und Audio-Aufnahmen zu machen. Diese habe ich später mit den Aufnahmen aus Deutschland verglichen.“ Ein Forschen direkt an der Quelle also.“

KREISCH – BRÜLL

Die Kielerin erklärt das Prozedere in der Geburtsklinik: „Ich bin fortan den Flur auf und ab gelaufen und habe gewartet, bis ich Schreie der frisch Geborenen vernehmen konnte. Dann bin ich zum jeweiligen Zimmer und habe die Aufnahmen gestartet.“ Die Babys waren alle zwei bis fünf Tage alt, erläutert Prochnow. „Wichtig für meine Untersuchungen war: Es mussten spontane Schreie sein. Also keine Schmerzschreie.“ Letzten Endes konnte sie knapp 100 schwedische Neugeborene anhören, von denen 52 in die Analyse eingegangen sind. Wie viele Schreie waren es denn insgesamt in den zwei Monaten? „2795 Schreie, um genau zu sein“, sagt Prochnow und lacht. Der Datenbestand der deutschen Babys umfasste 1907 Schreie.

Auf das Ergebnis darf man nun wirklich gespannt sein, „es lohnt sich, noch ein wenig zu warten“, sagt Prochnow zufrieden. Und was sie sich für ihre Zukunft vorstellen kann? „Ich bin zurzeit ja als wissenschaftliche Mitarbeiterin, schwerpunktmäßig in der Lehre, an der HAW Hamburg tätig und bin an der Hochschule gut aufgehoben. Hier möchte ich mich nun noch verstärkter im Bereich Sprachförderung in Kitas einbringen und dazu forschen. Das ist ein spannender Bereich.“

ALSO AUCH KÜNFTIG AN DEN TITTEN DES STAATES

http://www.haw-hamburg.de/news-online-journal/newsdetails/artikel/weinen-schwedische-babys-anders-als-deutsche-babys.html

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Doch, doch es gab ihn. Jedenfalls bei Karl May. Hilfreich war er, großherzig, mutig und charakterfest. Und er liebte die Freiheit. Für die war er sogar bereit zu kämpfen. Mit Henrystutzen und Bärentöter. Alles vorbei. So... traurig.

Der heutige Deutsche liebt seine Sicherheit. 70 Prozent aller Studenten suchen sichere Jobs beim Staat. Na denn, ihr Pfeifen. Da lernt ihr vorallem eines: Wie man die Freiheit weiter abbaut, seine Landsleute ausnimmt und bluten läßt und sie so indoktriniert, daß sie ihre geliehene Sicherheit für Freiheit halten.

Howgh, „Ich habe gesprochen“.

Bin schwer beeindruckt. Wir hatten die Sippe unserer Bleichgesichter in die Karl-May-Festspiele nach Bad Segeberg eingeladen. Tagelang hatte ich den Himmel beobachtet, und ja, das Wetter war phantastisch. Dann habe ich mich in Bad Seegeberg auf den Boden geworfen und gehorcht wo der Behindertenparkplatz ist, nahe am Eingang, und habe dem Parkplatzwächter glaubhaft versichert, daß mir eine Kugel aus dem Bärentöter die Kniescheibe zerschmettert hat, worauf wir eingangsnah parken konnten.

Dann mußten wir nur noch der Herde deutscher Kühe folgen die dem Eingang der Freilichtbühne zustrebte.


„Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“ war ein Spaß für die ganze Familie. Wir waren 10 Bleichgesichter. Meine jüngste Enkeltochter, gerade 1 Jahr, zuckte bei der ganzen Ballerei nicht mal zusammen sondern war quietschfidel. Und der Uropa, 83 Jahre alt, war genauso gefangen von der Handlung wie der Rest der Familie.

Da wir schon bei echten Indianern waren fielen uns die Unterschiede zu den Bad Segeberger Rothäuten kaum auf......ehrlich die Show ist gut gemacht, besonders die zahlreichen Pferde und die Ballerei bringen Leben vor den Kalkstein. Mir gefiel mit am Besten die Bühnensprache von Christian Kohlund. Kernig.

 


Auf der Rückfahrt schliefen alle vor Erschöpfung ein. Nur ich nicht. Denn der Kampf ging weiter, diesmal auf der Autobahn. Ich fuhr schon gute 150 als von hinten ein junger Geier mit einer Sternkutsche angebraust kam (LÜN – BR 2) , völlig verzweifelte, daß ich nicht gleich nach rechts rüberzog, dann rechts überholte, sich vor mich setzte und dort die nächsten 20 Minuten blieb....weil, ja weil....die Autobahn eben voll war. Warscheinlich hatte er eine feuchte Hose, weil er 1 (in Worten: EIN) Auto geschafft hatte.

Ja, auf der Autobahn können sie noch kämpfen die Deutschen. Aber auch nur da.


Fotos: Robin Renitent

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Renitent's Statement

Message for the Readers

We are back!
 
Our world around trip is over!
Altogether we were underway for 4 years, 5 months and 29 days, or 1624 days.
We traveled an estimated 200 000km.
On this trip we have visited 50 countries.
We have changed the bed, in other words the hostel, hotel or motel around 700 times.
And we took around 500 000 pictures. Half a million.
We will spend the next few months sorting and editing these.

 

 

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Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

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Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

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Akif Pirincci

„Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an,

sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskrimierungsbeauftragte,

Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie

und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.),

Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa,

schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von dreißig Jahren installiertes Gutmenschentum,

dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“

Sveta's Studio for Art and Design

Rebellog Gold

Luigi Pepperoni

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Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

 

My favorite assholes

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

and other embedded movies

Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

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Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

Robert Spencer

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Rebellog's creative sections

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The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

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The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

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The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Das Entscheidende ist lediglich: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte ist der Kapitalismus das einzige System, das die Frage mit ja beantworten kann.”

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

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Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

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wird alle 2 Monate aktualisiert

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Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
Paleolibertarian, Anarcho-capitalist
 

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

Sveta Renitent

Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

Libertarian Links

Advocates for Self-Government

Between Anarchism and Libertarianism

Free State Project - Liberty in our Lifetime

Free Kentucky - Without our Liberty we have nothing

Free Market - The freedom Network

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Libertarian Nation Foundation

Libertarian Party - The Party of Priciple

ef-Magazin - Eigentümlich frei

Gustloff, das erzliberale Satiremagazin

Liberaler Stichwortindex "Libraltar"

Friedrich-Naumann-Stiftung

Libertäre Plattform in der FDP

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Ayn Rand - The Fountainhead

I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

 

A usefull tool

Waffen, Selbstverteidigung -

ein Grundrecht!

Oder wollen Sie auf einen

subalternen staatsbezahlten

Befahlsempfänger warten?

 

Gun ownership is for responsible

government agencies. Such as

GESTAPO, or KGB or STASI.

They know better, right?

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