Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit
Rebellog's Welcome and Position

Liberty is always freedom from the government

 

Mein Großvater war Studienrat am Paulsen-Gymnasium in Berlin. Er unterrichtete dort Deutsch und Geschichte, Latein und Musik. Viele seiner Schüler waren Juden und das halbe Kollegium war jüdisch.

Mit einigen seiner jüdischen und nichtjüdischen Kollegen waren meine Großeltern eng befreundet. Sie gründeten einen Hausmusikkreis und kamen regelmäßig reihum zusammen um zu musizieren. Mein Großvater spielte exzellent Cello.

Als die Nazi’s an die Macht kamen erfolgte eine Ächtung der jüdischen Kollegen und es gab einige, die die Straßenseite wechselten wenn ihnen jüdische Kollegen begegneten. Auch der Musikkreis halbierte sich, weil es nichtjüdische Kollegen gab, die plötzlich nicht mehr mit den Juden musizieren wollten.

Mein Großvater aber hielt zu den Juden und man musizierte in kleinerem Kreis weiter. Ja, er bekräftigte seine Freundschaft und intensivierte sie. Auch jüdische Schüler förderte er besonders.

Das blieb der Schulleitung und dem vorgesetzten Schulamt nicht verborgen und mein Großvater wurde insgesamt 3 Mal zum Schulrat zitiert, es wurden ihm Vorhaltungen gemacht und 2 Mal wurde er zurückgestuft. Das hatte auch finanzielle Konsequenzen die meinen Großvater, als Alleinverdienerund Vater von 3 Kindern, hart trafen.

Von den Schülern des Paulsen-Gymnasiums verloren 250 Schüler und Lehrer während des 2. Weltkrieges ihr Leben. Einer davon war mein Großvater.

Denn mein Großvater war DEUTSCHNATIONALER, also ein Mann der Hitler ablehnte, aber sich zu den konservativen Werten Deutschlands bekannte. Und sicher auch ein Mann, der das Diktat von Versaille als Schmach empfand. Auch als Geschichtslehrer wußte er: Die Ursachen für den 1. Weltkrieg waren nicht allein bei Deutschland zu suchen. (Auch insofern sind wir heute durch die „offizielle“ Geschichtsschreibung einseitig geeicht).

Und nun rief der wahnsinnige Hitler die alten Männer zum Volkssturm. Mein Großvater war 55 Jahre alt und schwer nierenkrank. Es gab zwei Möglichkeiten: Die Erste, man meldete sich nicht. Dann wurde man von der SS an der nächsten Laterne aufgehängt. So wie einen Straßenzug vom Haus meiner Großeltern geschehen.

Oder, zweitens, man meldete sich, bekam ein Gewehr mit EINEM Schuß Munition und wurde gegen die russischen Panzer geschickt. Tja, und da hat es meinen Großvater dann in Biesdorf vor Berlin erwischt. Er torkelte mit einem Kopfschuß noch 100 Meter bis zu einem Vorgarten, die Frau des Haues stand hinter dem Fenster und sah wie er umfiel. Tot.

Das war 3 Tage vor Kriegsende und meine Großmutter blieb mit 3 halbwüchsigen Kindern zurück. 19, 17 (mein Vater) und 15 waren die. Ein Alter, wo man seinen Vater besonders braucht.

Nach dem Kriege halfen vor allem ehemalige jüdische Kollegen und Schüler meines Großvater meiner Großmutter über die größten Schwierigkeiten hinweg. Sie hatten meinem Großvater seine aufrechte Haltung nicht vergessen. Der Sohn eines Schülers heiratete später meine Cousine.

Mein Großvater war also ein aufrechter Mann, ein Mann, der einem Enkel oder Urenkel durchaus als Vorbild dienen kann. Das er in einer Zeit lebte, in der man einen anderen Blick auf Deutschland hatte, konservativer, nationaler dachte - ohne sich deshalb mit den Nazi’s oder Hitler gemein zu machen -kann man ihm nicht zum Vorwurf machen.

Es war jedenfalls keine Zeit in der es Leute gab die auf die deutsche Fahne pinkelten, oder es den Versuch gab sie im Klo runterszuspülen. Von Multikulti war noch nicht die Rede, bedauerlicherweise ging man mit Nichtdeutschen – obwohl sie sich damals voll in die Gesellschaft eingebracht hatten – nicht so um wie sie es verdient gehabt hätten. Der Verlust jüdischen Kultur- und Geisteslebens jedenfalls war unersetzlich.

Auch rückblickend ist die Ignoranz gegenüber diesen Mitbürgern unendschuldbar. Von dem Vernichtungswillen und der kriminellen Energie die diesen jüdischen Deutschen entgegenschlug mal ganz abgesehen.

Doch von dem einen Extrem nun ins Andere. Wer heute die von der herrschenden Nomenklatur initiierte und völlig außer Kontrolle geratene Multikultipolitik kritisiert und sich ihr entgegenstellt wird ebenfalls diskreditiert.

Und nun kommt dieser Erbschönling Jakob Augstein, ein Arschloch ersten Ranges, mit der Arroganz der Spätgeborenen und dem ihm eigenen indoktrinierten Blickwinkel eines linken Gutmenschen und wagt es auf meinem Großvater und anderen Männern dieser Generation herumzutreten und sie verächtlich zu machen.

• Das ist Verunglimpfung Verstorbener.
• Das ist Verunglimpfung deutscher Männer die für ein Idiotensystem ihr Leben lassen mußten.
• Das ist Verunglimpfung von Männern die aus Verantwortung gegenüber ihren Familien und ihrem Land handelten.

Und der Irre macht verdiente Unternehmer wie Hans Wall, 72 Jahre alt, ehemals Chef der Wall AG, Spezialist für Außenwerbung und Stadtmöbel oder Heinrich Weiss, ebenfalls 72 Jahre, ehemals Chef des BDI, Aufsichtsratsvorsitzender eines Unternehmens der Hüttentechnik schlecht, also Männer, die mit Arbeitskraft und Ideen ihre Unternehmen aufgebaut und geleitet haben und nicht wie Augstein ihr Vermögen geerbt, und stellt sie als alte verknöcherte, ewig gestrige Säcke dar, nur, weil sie einer zugelassenen Partei beigetreten sind.

Augstein hat einen Knall!

Mein Glaube an diesen Rechtsstaat und seine Rechtssysteme tendiert gegen Null. Deshalb unternehme ich nichts gegen diesen Schwachmaten. Ich will ja nicht, daß sich irgendwelche Rechtsheinis noch eine goldene Nase verdienen.

Aber wehe, er begegnet mir mal auf der Straße. Ich würde ihm ob seiner frechen Penetranz zu gerne die Fresse polieren.

Und ich wüßte: Danach ginge es mir besser!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-lucke-und-die-erinnerung-an-die-deutschnationalen-a-998806.html#js-article-comments-box-pager

http://de.wikipedia.org/wiki/Paulsen-Gymnasium

Bilder: mein Großvater Friedrich (oben) und Hans Wall (unten)

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Er ist nicht der erste Stehpinkler, aber der Bekannteste. Dat Manneken Pis in Brüssel. Niedlich der Kleine, und der kleinfingergroße Docht ist ja auch kaum zu sehen. Damit hat die „Niedlichkeit“ der Stehpinkler aber auch ein Ende.

Wenn Sie mich heute fragen was mir in meinen Erinnerungen an zwei Monate durch Indien als erstes in den Sinn kommt, dann sind es die Stehpinkler und nicht das Taj Mahal. Wann immer man seinen Blick über die Landschaft schweifen läßt, in eine Straße oder aus dem Autofenster schaut, es steht ein Mann in der Landschaft, an einem Baum, an einer Wand oder Hausecke und pinkelt.

Insofern haben wir auf unseren 6800 km durch Indien allein dort so viele Stehpinkler gesehen, daß es bis zum Ende unseres Lebens reicht. Unser ästhetisches Empfinden und unsere Vorstellungen über Hygiene und Sauberkeit, Geruchsfreiheit und Händewaschen wurde dort nachhaltig torpediert und unsere Lust dort eine weitere Tour zu unternehmen hat einen erheblichen Dämpfer erlitten.

In Italien gibt es übrigens auch viele Stehpinkler. Besonders an den Autostradas und die Italiener scheinen eine schwache Blase zu haben. 30 km weiter ist häufig eine Raststätte. Dennoch pinkeln sie fleißig an den Autobahnrand, nicht etwa in die Landschaft flüchtend, sondern gleich an der Autotür. Was für ein Kulturvolk. Immerhin hocken sich die „Damen“ hin, auch durch die Autotür „geschützt“, was einem gelegentlich zu unverhofften Ausblicken auf weibliche Hinterteile verhilft.

Das mit dem Kulturvolk dachte ich ja auch immer von uns Deutschen, allerdings habe ich diese Illusion schon frühzeitig begraben. Mein Firmengelände lag in der Nähe eines Berliner S-Bahnausganges. Und unser Zaun wurde täglich und regelmäßig von nach Hause eilenden Männern aller Berufsgruppen und Schichten zwangsbenäßt. Und das, wo doch nur 20 Meter entfernt eine wunderbare elektronisch gesteuerte Pinkelbude der Firma WALL auf Kunden wartete. Geiz ist geil.

Der Stehpinkler also. Das ist der, der auch die Toilettenbrillen in Restaurants und öffentlichen Toiletten befeuchtet. Unser Freund Max Hart, der in Hanoi ein hübsches kleines Reisebürobistro betreibt und auf Grund der Räumlichkeiten nur einen Toilettenraum bereitstellen kann, hat deswegen auch ein nettes Schild aufgehängt das übersetzt etwa so lautet:

„Deiner ist kürzer als Du denkst. Setzt Dich beim Pinkeln und denke an die Damen nach Dir! Die stehen auf saubere Jungs und keine Ferkel!“

Denn das ist den meisten Stehpinklern gar nicht bewußt. Die Begeisterung die ein Stehpinkler und Klobrillenbeträufler bei den Damen auslöst. Die wollen schon feucht werden....aber eben nicht auf dem Klo.

Als ich meine 2. Frau heiratete, gottlob hielt die Ehe nur 55 Tage, lud ich auch die neue Verwandtschaft ein und zwar in mein Elternhaus. Während des Hochzeitsschmauses zogen es zwei der neuen Verwandten vor statt auf die Gästetoilette meiner Eltern zu gehen gegen einen Baum in unserem Garten zu pinkeln. Schade, daß ich damals noch keine Baseballkeule hatte.


In Kanada habe ich bisher keine Stehpinkler gesehen. Das liegt natürlich auch daran, daß es so wenig Bevölkerung gibt, und man überhaupt wenig Leute sieht. Außerdem haben alle Supermärkte auch Toiletten.

In Kentucky wiederum verkehren wir immer in einem DRY COUNTY, also einem Landkreis, in dem kein Alkohol verkauft werden darf. Schon deshalb wird dort weniger gepinkelt und in den Kentucky Mountains verdampft alles ungesehen.

Und in Moskau, unserem anderen Anlaufort? Dort sehe ich auch kaum Stehpinkler was vermutlich dem Umstand geschuldet ist, daß bei 14 Millionen Einwohnern plus 8 Millionen Pendlern täglich alles so voller Menschen ist, daß man kaum einen Platz zum pinkeln findet und wenn, dann wirkt die „soziale Kontrolle“.

Nun also seit 3 Monaten zwischen den frisch gepflügten Feldern Schleswig-Holsteins lebend bin ich gespannt: Werden die Ackerfurchen von Stehpinklern benäßt? Die Hecken und Feldraine befeuchtet? Halten die Stehpinkler ihren Docht in den frischen Wind von Nord- oder Ostseeküste?

„Schleswig-Holstein wurde nach der letzten Eiszeit von Jägern und Sammlern besiedelt. Ab etwa 4000 v. Chr. kamen Ackerbauern ins Land (...) Vermutlich bereits seit der Bronzezeit führte der Ochsenweg durch das Land, der in historischen Zeiten dem Handel der nordjütischen Viehbestände diente.“

Na also. 4000 Jahre hatten die Nordlichter jetzt Zeit sich an Toiletten zu gewöhnen und wie man sie benutzt. Deshalb habe ich auch erst 1 (EINEN) STEHPINKLER hier im Norden gesehen.

Und so sehe ich voller Hoffnung in die Zukunft, denn ich bin fast sicher: Keiner meiner künftigen Gäste wird es wagen an meinen Zaun, meine Hecke oder einen meiner Bäume zu pinkeln. Denn seit damals, seit den Erfahrungen mit den Gästen meiner 2. Ehefrau, habe ich immer eine Baseballkeule parat.

Im nächsten Beitrag widmen wir uns den HOCKSCHEISSERN. Diese kulturbereichernde Spezies fällt jetzt heuschreckenartig nach Deutschland ein. Bevorzugt aus Afrika und den arabischen Ländern. Und während die Grünen noch über gendergerechte Toiletten nachdenken, scheißen uns diese „lieben Mitbürger“ bereits in die Anlagen und Parks.

Ich hoffe Sie sind vorbereitet....

Indischer Stehpinkler, Foto: Robin Renitent, Anti-Stehpinkler Aufkleber, Manneken Pis, Brüssel

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Anhören, abspeichern, Paragraphen notieren. Kann auch helfen wenn man KEINE Drogen nimmt!

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LERNWILLIG UND BEREICHERND

Das ist ein Beispiel aus Holland. Hat natürlich mit dem Islam gaaar nichts zu tun. Ist einfach die schlechte Erziehung des jungen Mannes. Danke Frau Volksverräterin Böhmer und kriminelle Konsorten...

Man könnte es aber auch anders sehen: Es hat eben gerade was mit dem Islam zu tun. Denn die Anmaßung und das Herrenmenschendenken, das dieser Isdeologie inhärent ist, wird zum Auslöser dieser rotzfrechen Verhaltensweise.

Wäre ich der Lehrer gewesen würde dieser Dreckskerl die nächsten 9 Monate alle Getränke und Speisen mit dem Strohhalm zu sich nehmen müssen. Alternativ, weil ich älter werde, müßte er sich jetzt von einem kräftigen Stromstoß eines Tesers erholen.

Denn wer Angst hat gibt auf. Und diese Miststücke verstehen keine softe Stuhlkreissprache.

Sollte man immer berücksichtigen.....


click - click - click

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„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.“

Wegen dieses Satzes ist der Islamkritiker Michael Stürzenberger am Dienstag verurteilt worden. Ich kenne Stürze
nberger nichts so genau, habe zwar einige seiner Videos gesehen und fand seine insistierende Art auch zweitweise nervtötend, aber in der Sache gebe ich ihm uneingeschränkt recht.

Und....auch das muß ich sagen: Wir können uns nicht darüber beschweren, daß der Deutsche so phlegmatisch ist und dann andereseits einen engagierten und motivierten Einzelkämpfer zurückweisen und/oder ihm unsere Solidarität entziehen.

Denn es geht um unsere, vorallem aber um die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Das scheint der staatsbezahlte, und somit an Vorgaben seines Arbeitgebers gebundene, Richter noch nicht ganz erfaßt zu haben. Die Staatsanwältin Henkel kann man eh nicht ernst nehmen, womit sie in einer langen Linie anderer Staatsanwälte steht. Diese Rechtssystem ernst zu nehmen fällt zunehmend schwer.

Denn meine Einstellung resultiert aus Erfahrung und Beobachtung. Wir haben ja auch einige Zeit in islamischen Ländern verbracht. Ich kann nicht sagen, daß ich ihn, den Islam, friedfertig erlebt hätte. Der Steinwurf an die Hüfte meiner damals 10 Jahre alten Tochter ist mir durchaus erinnerlich.

Wir müssen uns auch nicht in Kobane aufhalten um die Widerwärtigkeit des Islam beurteilen zu können. Da reichen wohl die Schreckensbilder. Und so, wie man von uns Deutschen ständig verlangt uns von den Gräueln und der Ideologie des Nazismus zu distanzieren, so kann ich das auch erwarten von Muslimen, die die Früchte und Segnungen unserer Willkomenskultur in Ruhe und Frieden geniessen können und wollen.

So wie sich der Islam darstellt ist er ein Krebsgeschwür.
Da ich in den Zeiten des kalten Krieges aufgewachsen bin und die Aggressivität des Kommunismus in der Frontstadt Berlin täglich hautnah erleben konnte, kann ich beurteilen, daß es sich bei dem Islam um eine wesentlich rücksichtslosere und gefährlichere Ideologie handelt. Eine Religion ist er ohnehin nicht.

Und klar, als Sohn eines Arztes ist es mir bewußt: Erfolgreiche Behandlung schwerer Krebserkrankungen und die weitere Ausbreitung von Metastasen kann man nur so verhindern:

1. Durch Chemotherapie. Das wäre die Stuhlkreisbildung mit Margot Käßmann
2. Durch eine Radikalresektion. Das wäre zumindest die militärisch-operative Entfernung aller Führungskader.
3. Da sich der Islam (ersparen Sie mir bitte die alberne Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus) auch im Westen metastasenartig ausbreitet und eben nicht zu Deutschland gehört, die Rücksendung sämtlicher Sympathisanten in ihre Ursprungsländer. Konvertiten gleich mit. Im Falle, daß die Lufthansa oder die Bundesbahn mal wieder streiken: Abwurf aus Chartermaschinen über dem IS-Gebiet.

Ansonsten können wir ja beobachten wie die Metastasen sich bereits in die deutsche Gesellschaft vorgefressen haben. Der Krebs sitzt schon im Münchner Kreisverwaltungsreferat, daß selbst die von Stürzenberger gesammelten 60 000 Unterschriften gegen das Islamzentrum zurückgewiesen hat. Die Appeaser kneifen also und wollen sich mit dem Islam und seinen Krebszellen nicht anlegen.

So wartet nur. Auch Eure Enkel, Ihr Pfeifen, werden ins Koptuch und unter die Sharia gezwungen werden.

Alles eine Frage der Zeit.

 

http://journalistenwatch.com/cms/2014/10/09/islamkritiker-wird-verurteilt/

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....und auch einige andere Attribute, die einen Unrechtsstaat ausmachen fehlen in der Bundesrepublik Deutschland. ABER:

„Jahn: „Es gab ein Ministerium für Staatssicherheit, Grenztruppen und einen Schießbefehl, es gab die Volkspolizei. Sie alle hatten den Auftrag, die Macht der Partei abzusichern, durch systematische Unterdrückung von Menschenrechten. Das ist ein Unrechtsstaat.““

....und auch einige andere Attribute, die einen Unrechtsstaat ausmachen fehlen in der Bundesrepublik Deutschland. ABER:

„Jahn: „Es gab ein Ministerium für Staatssicherheit, Grenztruppen und einen Schießbefehl, es gab die Volkspolizei. Sie alle hatten den Auftrag, die Macht der Partei abzusichern, durch systematische Unterdrückung von Menschenrechten. Das ist ein Unrechtsstaat.““

Ich würde also durchaus den Begriff „Unrechtsstaat“ für die „DDR“ gelten lassen und als passend empfinden. Aber nach meiner Lebenserfahrung hat auch die Bundesrepublik Deutschland „Unrechtsstaatkomponenten“ und wenn wir diese Aussage

„Jahn: „Hinterher sagte ein Stasi-Mann zu mir: "Sehen Sie, es kommt nicht darauf an, wer das Recht hat, sondern wer die Macht hat. Und das sind wir, im Interesse der Arbeiterklasse." Das sind die Sätze, an die ich mich erinnere. Das ist der Willkürstaat. Es gibt dafür Tausende von Beispielen.“

auf das Deutschland von heute übertragen, dann sehe ich deutliche Parallelen wenn wir zum Beispiel die Aussage „im Interesse der Arbeiterklasse“ gegen „ im Interesse der Gleichheit“, „im Interesse des Klimas“, „ im Interesse des Steuerzahlers“, „im Interesse Europas“ usw. ersetzen.

Die Versklavung des Bürgers und seine Zwangseinbindung in Entscheidungen die „im Interesse der Allgemeinheit“ erfolgen werden zwar nicht mit Einkesselungsmauer und Schießbefehl durchgesetzt, die Methoden haben sich ja verfeinert, aber im Endresultat ist der Staat gegenüber dem Bürger, zumal dem unangepaßten, nicht weniger zimperlich als es die DDR war.

Noch sind wir kein Willkürstaat, aber die Erfüllungsgehilfen der Rechts- und Juristenkaste sind in die (politischen) Vorgaben ihres Arbeitgebers Staat eingebunden und jederzeit bereit ihm bei der Durchsetzung seiner vermeintlichen Ansprüche zu helfen.

Die Deutschen bleiben angepaßt, es bedarf nicht eines sehr großen Hammers um dem Staatssklaven zu zeigen wo die Musik spielt. Auch die DDR wurde letztlich nur von einigen Hunderttausend zu Fall gebracht, während die restlichen 17 Millionen ruhig im Sessel saßen und das Geschehen am Fernseher verfolgten.

Die Unterscheidung zwischen Zivilrecht und öffentlichem Recht ist 99 Prozent der Deutschen nicht bewußt. Und das, was wir im Zivilrecht als Unrecht oder Diebstahl, als Übergriff oder Schädigung ahnden können, das ist im öffentlichen Recht nicht möglich. Ein Staat, der seine Bediensteten unter den Schutz des öffentlichen Rechts stellt und ihre Unrechtshandlungen somit legitimiert KANN kein Rechtsstaat sein. Die Aussage „alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ ist also die größte Lüge, aber eine, die wir seit unserer Geburt inhaliert haben, weil staatsbezahlte Lehrer sie in unsere Hirne hämmerten.

Erst wer sich von diesem Glauben befreit, wird den „Rechtsstaat“ BRD richtig einordnen können. Diese Erkenntnis relativiert das Unrecht der DDR nicht, aber sie befreit von der affigen und unkritischen Anbetung des „Rechtsstaates Deutschland“.

Ich würde also durchaus den Begriff „Unrechtsstaat“ für die „DDR“ gelten lassen und als passend empfinden. Aber nach meiner Lebenserfahrung hat auch die Bundesrepublik Deutschland „Unrechtsstaatkomponenten“ und wenn wir diese Aussage

„Jahn: „Hinterher sagte ein Stasi-Mann zu mir: "Sehen Sie, es kommt nicht darauf an, wer das Recht hat, sondern wer die Macht hat. Und das sind wir, im Interesse der Arbeiterklasse." Das sind die Sätze, an die ich mich erinnere. Das ist der Willkürstaat. Es gibt dafür Tausende von Beispielen.“

auf das Deutschland von heute übertragen, dann sehe ich deutliche Parallelen wenn wir zum Beispiel die Aussage „im Interesse der Arbeiterklasse“ gegen „ im Interesse der Gleichheit“, „im Interesse des Klimas“, „ im Interesse des Steuerzahlers“, „im Interesse Europas“ usw. ersetzen.

Die Versklavung des Bürgers und seine Zwangseinbindung in Entscheidungen die „im Interesse der Allgemeinheit“ erfolgen werden zwar nicht mit Einkesselungsmauer und Schießbefehl durchgesetzt, die Methoden haben sich ja verfeinert, aber im Endresultat ist der Staat gegenüber dem Bürger, zumal dem unangepaßten, nicht weniger zimperlich als es die DDR war.

Noch sind wir kein Willkürstaat, aber die Erfüllungsgehilfen der Rechts- und Juristenkaste sind in die (politischen) Vorgaben ihres Arbeitgebers Staat eingebunden und jederzeit bereit ihm bei der Durchsetzung seiner vermeintlichen Ansprüche zu helfen.

Die Deutschen bleiben angepaßt, es bedarf nicht eines sehr großen Hammers um dem Staatssklaven zu zeigen wo die Musik spielt. Auch die DDR wurde letztlich nur von einigen Hunderttausend zu Fall gebracht, während die restlichen 17 Millionen ruhig im Sessel saßen und das Geschehen am Fernseher verfolgten.

Die Unterscheidung zwischen Zivilrecht und öffentlichem Recht ist 99 Prozent der Deutschen nicht bewußt. Und das, was wir im Zivilrecht als Unrecht oder Diebstahl, als Übergriff oder Schädigung ahnden können, das ist im öffentlichen Recht nicht möglich. Ein Staat, der seine Bediensteten unter den Schutz des öffentlichen Rechts stellt und ihre Unrechtshandlungen somit legitimiert KANN kein Rechtsstaat sein. Die Aussage „alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ ist also die größte Lüge, aber eine, die wir seit unserer Geburt inhaliert haben, weil staatsbezahlte Lehrer sie in unsere Hirne hämmerten.

Erst wer sich von diesem Glauben befreit, wird den „Rechtsstaat“ BRD richtig einordnen können. Diese Erkenntnis relativiert das Unrecht der DDR nicht, aber sie befreit von der affigen und unkritischen Anbetung des „Rechtsstaates Deutschland“.



http://www.welt.de/politik/deutschland/article133024722/Wer-den-Begriff-ablehnt-verhoehnt-die-SED-Opfer.html

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Heute ist also Weltlehrertag, na schön, gut, daß mich die WELT daran erinnert.

Da erinnern sich auch welche, überwiegend Frauen, an ihre Lehrer. Also lasse auch ich meine Gedanken schweifen. Nein, die Mehrzahl meiner Lehrer habe ich nicht gemocht. Früher. Erst jetzt, Jahrzehnte später, sehe ich sie in milderem Licht. Und ich gebe auch zu, es ist wirklich kein leichter Job anderer Leute Blagen zu unterrichten.

Dennoch: So richtig mag ich Lehrer auch heute noch nicht. Erst sitzen sie als Kinder in der Schule und starren auf den Lehrer, dann gehen sie in eine verschulte Uni, also die PH, dann verbringen sie den Rest des Lebens wieder in der Schule und starren auf die Kinder. So richtig im Leben waren die nie ist mein Eindruck. Obwohl, manche sind immerhin mal Taxe gefahren oder haben Blutkonserven transportiert.

Außerdem halte ich etliche für unerzogen....und, diese unfertigen Pfeifen sollen meine Kinder erziehen? Daß die Meisten heute in der GEW organisiert sind und den, vielleicht meinen, Nachwuchs zu Etatisten erziehen und – auftragsgemäß von ihrem Arbeitgeber dem Staat – zu steuerzahlenden Staatssklaven formen kommt noch hinzu und verstärkt meine Aversion.

Zuerst erinnere ich mich an Frau Gerson. Die warf mir in der ersten Klasse wegen Unaufmerksamkeit einen nassen Schwamm an den Kopf, das Kreidewasser lief in meinen Kragen und mein Hals war für den Rest des Tages naß. Noch heute würde ich ihr dafür gerne eine kleben. Aber wahrscheinlich ist sie tot. Jedenfalls fing das Schulleben schon mal scheiße an.

In der 4. Klasse kam Herr Pfeiffer. Er unterrichtete auch Religion. Immer, immer ließ er, vorallem Mädchen, einige schweinische Stellen aus der Bibel vorlesen. Dann bekam seine Hose eine Beule. Das ging einige Monate so, dann war er plötzlich auf nimmerwiedersehen verschwunden. Das war im Jahre 1959. Sebastian Edathy wurde erst 1969 geboren.

Herr Müller war unser Rektor und konnte mit meiner Umtriebigkeit und Agilität gar nicht umgehen. Er nannte mich „Ferzelfrida“ und versaute mir deshalb gründlich die Klassenfahrt nach Kellenhusen. Ohnehin wurde ich viel gehänselt – wegen eines Naevus - und eigentlich hätte er mich stützen sollen und nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Also ein begnadeter Pädagoge war das nicht. Gut, daß er bald darauf an Krebs starb.

Auf dem Gymnasium bekam ich Frl. Maiwald. Die war jung, sah rattenscharf aus und hatte knallenge Pullis an. Ihr BH war tütenspitz und die Spitzen drückten sich durch den Pulli. Alle Jungs in der Klasse waren verrückt und versuchten ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Auch ich durfte einmal ihre Tasche tragen. Oh Mann.

Dr. van Thiel dagegen humpelte, weil er mal vor dem Unterricht vom Pferd gefallen war. Er war Mitglied der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, im West-Berlin von 1963 schon ein Ding. Einmal meinte er, ich hätte wieder meine Französischvokabeln nicht gelernt. Da das – ausnahmsweise - nicht stimmte, bat ich ihn nochmal der Reihe nach abzufragen. Diesmal klappte es und wir kamen dahinter, daß ich ein optisches Gedächtnis hatte und die Seite komplett vor mir sah. Wenn er außerhalb der Reihe fragte klappte es nicht. Als wir uns Jahre später mal zu einem Ehemaligentreffen trafen schaute er so tief ins Rotweinglas, daß ich ihn nach Hause bringen mußte.

Dr. Scheider mochte mich gar nicht. Schon in der ersten Stunde fragte er mich: „Was grinst Du so impertinent?“ Er unterrichtete Chemie und, zugegeben, ich stellte mich dämlich an. Viele Jahre später wurde er mein Kunde. Ich berechnete ihm einen saftigen Preis und lieferte die schlechteste Ware. Auch späte Rache schmeckt süß.

Herr Ehrenburg war mein Kunstlehrer. Er baute eine gigantische Marionettenbühne, jahrelang, in der obersten Etage unserer Schule. Ein wirklich professionelle und tolles Ding an dem Generationen von Schülern mitgearbeitet hatten, ich auch. Dann kam ein neuer Direktor, neue junge Lehrerinnen und Lehrer, Birkenstockschuh bewaffnet, mit Latzhosen und Kräusellocken, links und besserwissend und er wurde gemobbt, so gemobbt, daß er für die letzten Jahre seines Lehrerdaseins an ein andere Schule wechselte. Als die Schule renoviert wurde schmissen die Handwerker die komplette Marionettenbühne, Stück für Stück aus den Fenstern in den Hof und entsorgen ein Lebenswerk innerhalb einer Woche. Das hat er nicht verkraftet und auch mir kommt, angesichts der Ignoranz der Schulbehörde, noch heute der Kaffee hoch.

Am meisten aber beeidruckte mich Herr Stemmer. Der setzte sich mit dem Hintern auf den Lehrertisch, hatte so viel Autorität, daß man eine Stecknadel fallen hören konnte, nie, nie wagte einer zu quatschen und fragte mich schon in der ersten Stunde: „Sag mal, Dein Alter ist doch Medizinmann, oder?“ Diese respektlose Ansage warf mich um. Noch nie hatte einer so gesprochen, wir schrieben das Jahr 1966. Stemmer war angeblich oder tatsächlich Freimaurer, ein Eigenbrötler, Revoluzzer gegen das Establishment, aber auf konstruktive Weise, und Anarchist gegen die Schulbehörde. Ich hatte immer tiefen Respekt vor ihm und noch heute erinnere ich mich seiner mit einer Gänsehaut.

Herrn Kunde aber, meinen Sportlehrer bedauerte ich nachträglich besonders. Ich hatte ihn gehaßt, weil er mich – uns - immer um den Platz jagte. Einmal, ich war schon außer Atem, war ich deshalb so aufgebracht, daß ich seinem VW aus allen 4 Reifen die Luft ließ. Der Sportplatz war einsam gelegen und es war aufwändig das Problem zu lösen. Dennoch stand sein Wagen am nächsten Tag wieder vor der Schule. 25 Jahre später traf ich ihn. Und seine Geschichte war traurig. Er hatte den Kinder beim „über den Bock springen“ immer auf die Schulter getippt. Mehr nicht. Dennoch denuzierte ihn ein Schüler als „schwul“, ihn einen verheirateten Lehrer mit 3 Kindern und später Enkeln. Er war so wenig schwul wie ich. Er wechselte die Schule aber sein „Ruf“ verfolgte ihn. Das vermieste ihm die letzten Jahre seines Berufslebens.

Da tat er mir unendlich leid. Ich beichtete ihm die Sache mit „dem Luft rauslassen“ und er konnte sich genau erinnern. Er war mir nicht böse und ich nahm ihn in die Arme. Er war ein netter, stiller Mann. Und klar, als Sportlehrer hatte er uns antreiben müssen.

So machte ich spät meinen Frieden mir einigen Lehrern, aber längst nicht mit allen.

Denn Lehrer sind so unvollkommen wie wir alle. Und nur die wenigsten sind wirklich große Pädagogen. Dennoch, mit meinem Älterwerden wächst der Respekt vor den wirklich guten Lehrern, denen, denen das Weitergeben von Wissen eine echte Berufung ist.

Und, ach ja. Auch mein Großvater war Studienrat. Er unterrichtete Deutsch, Latein, Geschichte und Musik.

http://www.welt.de/vermischtes/article132938238/Meine-Lehrerin-Oh-Gott-die-kann-ich-nie-vergessen.html

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Was macht ein Strohwitwer bei strahlendem Kaiserwetter? Richtig, er nimmt seine 15jährige Tochter und fährt nach Hamburg. Die hat zwar schon die halbe Welt gesehen aber diese Stadt eben noch nicht.

Und wenn man in Hamburg das Meer sehr will, dann steigt man auf den Michel. Von dort oben sieht man „morgens das Häusermeer, abends das Lichtermeer und bei Nebel gar nichts mehr“.

Wir sind da nicht raufgestiegen, wir sind in den Abgründen geblieben. St. Pauli eben. Tolle Typen, alles ein bißchen schmuddelig. Und laut und schrill. Allein würde ich meine Tochter hier nicht lassen, der Suff ist allenthalben, das Nichtstun auch. Nein, nicht in die Herbertstraße gucken wir, wir besuchen die Landungsbrücken. Eine Fahrt mit der Barkasse und einen Sonnenbrand später wissen wir:

Bei Blohm & Voss haben mal 30 000 Menschen gearbeitet. Heute arbeiten da noch 700. Die Kreuzfahrer lieben Hamburg, na jedenfalls die, die sich auf den entsprechenden Schiffen die gebratenen Tauben in den Rachen fliegen lassen wollen und die es nicht schaffen sich selbst eine Reise zu organisieren. Kreuzfahrer, ha; - deren Wille zum Abenteuer ist in etwa so groß wie der eines Elefanten zum Fliegen.

Und dann die Containerschiffe. 14 000 Normkisten auf dem einen Kahn und alle aus China. Die bauen auch die Schiffe. Oder die Koreaner. Bedankt euch bei den Gewerkschaften und jammert nicht rum, schon gar nicht über verlorene Arbeitsplätze. Ihr habt Euch ja mit Harz IV eingerichtet. Arbeiten tun die Anderen, die in Fernost. Nix richtig los im Hafen. Vor 20 Jahren war das noch anders und vor 47 erst, bei meinem ersten Besuch.

Ansonsten bin ich froh, daß ich ein NAVI habe. Denn ich war zwar x-Mal hier um Tropenhölzer zu sichten, damals, als ich noch aktiv war, aber jetzt buddeln sie hier um die Wette und Umleitungen sind Standard. Fast wie in Berlin.

Ach ja, und die Speicherstadt ist schön.
Bestimmt machen sie da noch Eigentumswohnungen draus, so wie in London. Der rote Backstein hat seinen Charme. Weniger charmant finde ich die Preisentwicklung bei der Elbphilharmonie. Nichts regt sich. Ein Musterbeispiel für einen Häuslebauer. Nur, daß der seine Fehlfinanzierung nicht auf den Steuerzahler abwälzen kann. 77 Millionen war die Kalkulation, hihi, jetzt sind wir bei 370 Millionen und eine gute halbe Milliarde werden es wohl werden. Und Fertigstellung 2017 und nicht wie geplant 2010. Heißa, Deutschland ist wirklich nicht mehr das was es mal war? Wenn es das jemals war.....

Die Mönckebergstraße besuchen wir. Ganz nett, aber das Übliche: Zara, C&A, Kaufhof, Europapassage. Besonders letztere verlassen wir fluchtartig: Der reinste Rolltreppenorgasmus. Gott nein, was können Architekten phantasielos sein.

„Hare Rāma, Hare Rāma Rāma Rāma Hare Hare Hare Kṛṣṇa Hare Kṛṣṇa Kṛṣṇa Kṛṣṇa Hare Hare“ -Typen laufen trommelnd, orangegekleidet und leicht plemplem wie schon vor 45 Jahren die Straße hoch und runter. Was wohl aus den Hopsepfeifen meiner Jugend geworden ist. Wahrscheinlich alle Harz IV, haben ja schon damals auf Kosten der Gesellschaft gelebt. Wir flüchten in die St. Petri-Kirche.

Und dann erinnere ich mich auch der Sankt Michaelis-Kirche. Eine wundervolle Kirche, selbst wenn man den Hauptwohnsitz Gottes nicht so gut kennt und einige Distanz hat. Aber der Zweit- oder Drittwohnsitz Gottes ist herrlich. Diese helle freundliche Kirche, mit weißen Wänden und Blattgoldverzierungen und toll geschnitzten Bänken und einer marmornen Kanzel haben es mir angetan. Einmal mehr bin ich begeistert. Wenn ich gerade was negatives über Architekten gesagt hatte, hier hatten sie einen lichten Moment.

Draußen steht Luther. Der steht hier zwar fest - ansonsten wackelt sein Bild. Antisemit soll er gewesen sein, geht ja nun gar nicht. Komisch, in meiner Schule hat das nie jemand erwähnt. Mir jedenfalls hat immer gefallen, daß er gegen die Obrigkeit gelöckt hat.

Wenigstens da könnte er Vorbild bleiben.

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Deutschland wird nicht normal. Auch 69 Jahre nach dem Untergang des doitschen Reiches nicht. Der braune Schrecken ist zwar gottlob Geschichte und die paar Geisteskranken die diesem Gedankengut auch heute noch zugeneigt sind zählen mit Sicherheit weniger als uns die hyperventilierende Presse weismachen will, aber je mehr der Irrsinn im Dunkeldunst der Geschichte seine Konturen verliert umso mehr verfällt Deutschland in die Paranoia eben diesen Schrecken JETZT... bekämpfen zu müssen.

Völlig plemplem. Daß man schon vor 30 Jahren auf den Nummerschildern ein B-SS XXX verbot war ja schon eine Farce, aber inzwischen ist die Liste der Kürzel schon so lang, daß man Wikipedia braucht um einigermaßen klarzukommen. Mir jedenfalls sind die Meisten nicht geläufig und ich war denn auch erfreut, als ich am letzten Sonntag in Hamburg war, noch Nummerschilder mit dem traditionellen "HH" zu sehen. "Heil Hitler" können da ja auch nur böswillige Leerbirnen ableiten, in jedem Fall aber Knallschargen die die Geschichte der deutschen Hanse nicht kennen.

Doch Steigerungen sind möglich: EINE STADT DREHT DURCH. Heute: GOSLAR!

Man stelle sich das vor: Ein Hakenkreuz im Straßenpflaster. Was für ein Wahnsinn. Niemals mehr kann man durch diese Fußgängerzone wandeln, ohne daß sich diese Schmach an den Beinen der Besucher hochwindet und von da in die Restgehirne der Beinbesitzer kraucht.

KREISCH! BRÜLL! Obwohl der Swastikaspuk die ausgeglichenen Farben rosa/grau hatte ist das GEDACHTE Braun umgehend entfernt worden. "Doch wie konnte so etwas überhaupt passieren? Oliver Junk, Oberbürgermeister der Stadt Goslar, nahm bereits Kontakt mit dem verantwortlichen Bauunternehmer auf."

Ja, wie konnte das passieren? So ein Frevel. Nazis, überall Nazis? Ich sehe zwar keine Nazis aber eine Menge indoktrinierte Leute mit gewaltiger Macke. Besonders bei der Polizei:

"Außerdem wiesen die Behörden in einer Mitteilung darauf hin, dass das Teilen des Hakenkreuzbildes in sozialen Netzwerken bereits eine Straftat darstellen kann. Genützt hat dieser Hinweis bisher wenig: Das Foto mit dem Nazi-Symbol verbreitet sich weiter in den sozialen Netzwerken."

Lächerlich macht sich bei den intellektuell limitierten Bullen ja niemand, nicht mit so einer Pressemitteilung, bewahre. Da gibt es für unsere zwangssteuerbezahlten Möchtegernsheriffs ja genügend andere Gelegenheiten.

Ach übrigens: Ich bin ja eine ganz braune Sau. Habe ich doch im Russischen Museum am Roten Platz einen weiteren Frevel entdeckt und.....auch noch fotografiert. Hakenkreuze im 100 Jahre alten Fußboden. Und niemand begehrt auf.

Nichtmal Putin himself. Was für ein Nazi.

http://www.welt.de/vermischtes/article132544762/Baufirma-verlegt-Hakenkreuz-im-Pflaster-von-Goslar.html

Foto: 1: Straßenplaster in Goslar. (Liebe Bullen ihr könnt mich mal, das Bild steht hier zu Dokumentationszwecken) Foto 2: Fußboden im Russischen Museum in Moskau, Foto Robin Renitent


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unvollständig versammelt. 12 Leute die alle Jungwähler sind und ansonsten für reif befunden wurden ihr Kreuz auf einem Wahlzettel zu machen präsentieren sich als grenzdebile Geschichtsignoranten und unkritische Mitläufer des maroden Zeitgeistes.

Ich mache mir doch Sorgen um die Zukunft des Westens.

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Renitent's Statement

Message for the Readers

We are back!
 
Our world around trip is over!
Altogether we were underway for 4 years, 5 months and 29 days, or 1624 days.
We traveled an estimated 200 000km.
On this trip we have visited 50 countries.
We have changed the bed, in other words the hostel, hotel or motel around 700 times.
And we took around 500 000 pictures. Half a million.
We will spend the next few months sorting and editing these.

 

 

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Steuerhinterziehung JA!

Steuerhinterziehung ist der einzige legitime (nicht legale natürlich) Weg die politische Klasse ihrer Handlungsmittel zu berauben, sich gegen Enteignung und  Umverteilung zun wehren und zu verhindern, daß Ihr erarbeitetes oder erspartes Eigentum zweckentfremdet wird um faule Sozialschmarotzer oder z.B. friedensumwillige Palästinenser zu alimentieren.

Ihre Steuern sind Ihr Eigentum, nicht das der Regierung!

Robin Renitent

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„Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an,

sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskrimierungsbeauftragte,

Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie

und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.),

Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa,

schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von dreißig Jahren installiertes Gutmenschentum,

dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“

Sveta's Studio for Art and Design

Rebellog Gold

Luigi Pepperoni

Rebellog Artblog

Ja zu Sarrazin

Der Titel des Buches von Thilo Sarrazin
 entspricht unserer Auffassung.
Wir bekommen keinerlei Werbung bezahlt,
sondern posten das Buch,
weil es für richtig und wichtig halten.

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

 

My favorite assholes

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Mohammed Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

and other embedded movies

Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

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W.I. Lenin

"Das Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils herrschenden Klasse."

Bertrand Russell

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Robert Spencer

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

Rebellog's creative sections

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The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

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Atomkraft: JA!

Weltweit sind 440 AKW am Netz. 170 Projekte mit 560 Reaktoren sind im Bau oder in Planung. Deutschland steigt aus, lebt auf einer Insel der Glückseligen und verspielt seine Zukunft!

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Wohlfahrt ist Tyrannei

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Das Entscheidende ist lediglich: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte ist der Kapitalismus das einzige System, das die Frage mit ja beantworten kann.”

Free IRAN now!

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

The Religion of Peace ?

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.

We are at war – and we have to defend ourselves.

For the sake of our children. "

Robin Renitent

"Natürlich gibt es Länder mit schlechterer Regierung. Aber das entschuldigt nicht, daß wir in Deutschland eine kriminelle Vereinigung als Regierung haben, daß wir von Mafiosi und Gangstern regiert werden und, daß wir eine verblödete Bevölkerung haben, die sich gegen diese Idioten nicht wehrt."

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Idioten

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt. Erst glaubten sie Hitler und liefen ihm nach. Nach 12 Jahren lag D-Schland am Boden und brauchte Hilfe von außen. Jetzt haben sie sich den Euro aufschwatzen lassen, wehren sich wieder nicht gegen die politische Klasse und ihre medialen Unterstützer. Sie lassen sich freiwillig enteignen und um ihre Lebensarbeitsergebnisse bringen. D-Schland wird einmal mehr zu Grunde gewirtschaftet. Und alle, alle schauen zu, lassen es geschehen.

Deutsche sind Dummköpfe. Milde ausgedrückt.

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen Egalitarismus
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Rebellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против Эгалитарность
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

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Alle Blogartikel von 2005 bis 2012

zum Nachlesen

(enthält auch 4 Jahre

der fünfjährigen Weltreise)

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wird alle 2 Monate aktualisiert

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Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!
Paleolibertarian, Anarcho-capitalist
 

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

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Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

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Free Market - The freedom Network

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Libertäre in Frankreich

Libertäre Partei Russlands

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I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

 

A usefull tool

Waffen, Selbstverteidigung -

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They know better, right?

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