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Written by Robin
Renitent |
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Saturday, 17 January 2009 |
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Meinem
Vater hat man das
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Das ist
nun schon 15 Jahre her, und Vater ist schon 13 Jahre in
den ewigen Jagdgründen. Getragen hat er das Blech ohnehin
nur einmal: An seiner Strickjacke
vor dem Fernseher, zum Gaudi der Familie. Da er
den damaligen Bundespräsidenten sehr respektierte wollte
es ihn nicht enttäuschen und außerdem war er ohnehin der
Meinung, er hätte es verdient. Aber wirklich
bedeuten tat es ihm nichts. Das taten nur die
Ergebnisse seiner Arbeit.
Heute, dessen bin ich mir
sicher, würde er das Ding umgehend wieder
zurückgeben. Zum Einen, weil er sich inzwischen
damit befasst hätte welche merkwürdigen
Mitmenschen es inzwischen auch bekommen haben,
zum Anderen aber, weil er schon in seinen letzten
Lebensjahren, den Staat, dem er sein Leben lang
diente, zunehmend kritischer sah. Und immer öfter
fiel das Wort „Verbrecher“, als tiefes
Zeichen der Verachtung für Politiker, die gegen
die Menschen und für ihre politische Klasse
handelten und entschieden.
Er hatte sich nicht
von seinen, den Menschen dienenden Aufgaben und Zielen
entfernt, aber er hatte sich von einem Staat entfernt, in
dem er zunehmend Raubritter und Hasardeure
die politischen Geschicke bestimmen sah. War er doch, als
17 jähriger aus dem Krieg kommend, ursprünglich
mit Begeisterung für die Demokratie und das neue
Deutschland eingenommen und bereit es gegen alle
Angriffe zu verteidigen. Ich glaube, so weit,
dass er, wie ich, die Demokratie in Zweifel
zog, kam er vor seinem Tode nicht mehr. Aber die
Enttäuschung über die Entwicklung, insbesondere
nach 1966, war ihm anzumerken.

Natürlich verwendete er
Titulierungen wie „Verbrecher“, als ein
in der Öffentlichkeit stehender Mann und von
ohnehin großer Zurückhaltung, nur im privaten, ja
familiären Kreis. Ich habe diese Zurückhaltung
nicht, sie eigentlich nie gehabt oder haben
müssen. Deshalb sage und schreibe ich, wenn ich denke,
dass eine Figur des öffentlichen Lebens dem
Einzelnen nachhaltig und wissentlich schadet,
dass er ein Verbrecher ist. Nach dem
Duden ist ein Verbrecher jemand, der „verbrecherisch“
wirkt, also „böse, menschenverachtend, skrupellos,
unmenschlich, unmoralisch, Unrechts-; frevelhaft, perfide,
ruchlos, schändlich, übel.“
Peer
Steinbrück ist so ein Verbrecher. Er schadet
allen, die die Früchte ihrer Arbeit vor
dem Zugriff des kleptomanen Staates, des
stationären Banditen, in Sicherheit bringen und
zum Wohle ihrer Familien und Kinder mehren wollen.
Er gibt keine Ruhe, erneut versucht er alle Möglichkeiten
auszuschöpfen, das Verbringen erarbeiteten
Eigentums ins Ausland zu unterbinden. Das lässt
tief blicken: Dem deutschen (und nicht nur dem deutschen)
Staat steht das Wasser jetzt so bis zum Halse,
dass die politische Klasse kalte Beine
bekommt. Der uferlose Druck von Fiat-Money,
Papier ohne Gegenwert, großspurig genannt „Konjunkturpaket“,
ist ohnehin ein Verbrechen an der Generation
meiner (und Ihrer) Kinder. Steinbrück, dieser
Bandit erster Klasse, will zur
Austrocknung der Steueroasen,
also der Eigentumsaufbewahrungsorte,
in denen die Hoffnung besteht, den durch künstliche
Geldvermehrung entstehenden Wertverlust wenigstens
etwas auszugleichen, "nicht nur das Zuckerbrot,
sondern auch die Peitsche" zu benutzen.
Auspeitschen sollte man Steinbrück. Und
die Claqueure in der Systempresse, die
nichts, aber gar nichts kritisches zu seinem Vorhaben
schreiben, gleich mit.
Es ist gut wenn man
rechtzeitig seine Werte aus Deutschland abgezogen
hat. Die geschichtliche Erfahrung lehrt, dass der Staat,
wenn ihm die Mittel fehlen seine Schranzen zu
alimentieren, die Schrauben fester dreht. Wir
hatten das in Deutschland schon zwei Mal.
Aus der „Geschichte lernen“ heißt auch, die Zeichen der
Zeit erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern. Mit anderen
Worten: Schlagen sie den Raubrittern und Verbrechern
ein Schnippchen.
Unterlaufen Sie den
Verbrecher Steinbrück. Handeln Sie jetzt!
Na, Ihnen wird doch wohl
was einfallen?
©aufgehängt by rebellog 2009 |
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