Kinderspiele - Children's Games

       
   

The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

>all kinds of socialism cause poverty<

A page that over and above its political content also shows the world and environment of people who stand for their libertarian ideas.

   
   

for all ages - für jedes Alter

   
               

Denk mal nach...

             

Think about it...

 
                   
             

 

     

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Topfschlagen:

Unter einem Topf wird eine Kleinigkeit versteckt. Einem Kind werden jetzt die Augen verbunden, es bekommt einen Kochlöffel in die Hand und dann wird es ein paarmal um sich selbst gedreht. Nun muß es sich auf die Suche nach dem Topf machen. Vorsichtig krabbelnd und mit dem Kochlöffel tastend. Die Zuschauer dürfen ein bißchen mithelfen, indem sie “heiß” (für nah dran), “warm”, oder “kalt” (für größere Entfernung) sagen. Findet das Kind den Topf, darf es die Überraschung darunter behalten. 

 

Bandwurmgeschichte:

Einer beginnt mit irgendeinem Satz, der ihm gerade einfällt, z. B. Morgen gibt´s Eierkuchen. Dann kommt der Nächste dran. Er muß nun mit dem letzten Wort des Vorherigen einen neuen Satz beginnen, z. B. Der Eierkuchen letztes mal war sehr lecker. Dann wieder der Nächste: Lecker ist auch Eis zum Nachtisch. Und so weiter. 

 

Stille Post:

Alle Kinder sitzen im Kreis nebeneinander. Einer fängt an und sagt seinem einen Nachbarn einen Satz leise ins Ohr, so daß kein anderer es verstehen kann. Dieser muß genau aufpassen, denn er soll nun denselben Satz seinem anderen Nachbarn sagen. Hat er es nicht richtig verstanden, muß er trotzdem sagen, was er denn nun gehört hat, auch, wenn es etwas ulkig klingt. Der Letzte sagt dann laut, was bei ihm angekommen ist, und der, der den Satz losgeschickt hat verrät nun allen, wie der Satz ursprünglich war. Dann darf der nächste es mit einem neuen Satz versuchen.

 

Flaschendrehen:

Alle Kinder bilden um eine liegende, leere Flasche herum einen Kreis. Das Geburtstagskind fängt an die Flasche wie einen Kreisel zu drehen. Derjenige auf den der Flaschenhals zeigt, muß nun eine Aufgabe erfüllen, oder eine Frage beantworten, die derjenige der die Flasche gedreht hat, schon vor dem Drehen bekanntgegeben hat! Wird die Aufgabe nicht richtig gelöst, wird entweder ein Pfand abgegeben, oder der erste Dreher darf noch einmal drehen, ansonsten ist dann der dran, der die Aufgabe richtig gemacht hat!

 

Schokoladeauspacken:

Eine Tafel Schokolade in mehrere Schichten Papier einwickeln, und mit Paketband zugebinden.  Auf dem Tisch legen. Außerdem eine Mütze, ein Schal, Handschuhe, ein Messer und eine Gabel. Nun wird ausgewürfelt, wer die Schokolade auspacken darf. Derjenige, der eine 6 Würfelt darf beginnen. Er muß dann so schnell wie möglich alle Sachen anziehen und darf dann mit Messer und Gabel (nicht die Hände benutzen!!) anfangen auszupacken. Aber nur solange, bis der Nächste eine 6 erwürfelt hat. Dann muß der Erste schnell die Sachen abgeben, so daß der Neue weitermachen kann.

 

Sackhüpfen:

Eine Strecke abstecken, etwa 20m, dann in einen alten Sack klettern und loshüpfen. Am besten gehen Jutesäcke, man kann aber natürlich auch z.B. Müllbeutel kurzfristig zweckentfremden. Entweder alle bekommen einen und hüpfen gemeinsam, oder es werden Zweier- oder Dreiergrüppchen gebildet. 

 

Pantomime:

Alle einigen sich auf das was erraten werden soll, z.B. Tiere oder Berufe. Dann wird einer bestimmt der anfängt. Er denkt sich dann etwas aus und macht es den anderen vor ohne ein Geräusch zu machen. Wer geraten hat, was das sein soll ist als Nächster dran. 

 

Plumpssack:

Alle sitzen oder stehen im Kreis und dürfen sich nicht umdrehen (nur wenn sie meinen, bei ihnen hätte es geplumpst) und auch nicht lachen oder sonstwie auffällig sein, wenn der Plumpssack fällt. Einer geht außen herum und läßt bei einem einen Gegenstand plumpsen. Dann läuft er schnell (oder auch unauffällig langsam) noch einmal um den Kreis herum, bis er wieder dort angelangt ist. Hat der mit dem Gegenstand hinter dem Rücken bemerkt, daß es hinter ihm geplumpst hat, muß er aufspringen losrennen und den Läufer fangen, hat er es nicht bemerkt oder hat er den anderen nicht fangen können, bevor dieser seinen Platz eingenommen hat, ist er der Nächste der herumgehen muß! Während der Läufer um die Gruppe kreist singen alle das passende Lied: Dreht euch nicht um, der Plumpssack geht ´rum. Wer sich umdreht oder lacht, kriegt Prügel das es kracht. Dreht euch nicht um, der Plumpssack geht ´rum!

 

Blindekuh:

Einem Kind werden die Augen verbunden. Das soll die Blinde Kuh sein. Es muß nun versuchen ein anderes Kind zu fangen, daß dann die nächste Blinde Kuh werden soll. Man kann es allerdings noch etwas erschweren, indem die erste Blinde Kuh erstmal raten muß, wen sie da gefangen hat! Die anderen Kinder müssen in unmittelbarerer Nähe in einem Kreis um die Blinde Kuh bleiben, dürfen sich also nicht verstecken oder weit weglaufen.

 

Kartoffellauf:

Alle stellen sich in einer Reihe auf. Der Erste bekommt einen Eßlöffel mit einer Kartoffel darauf in die Hand. Nun muß er so schnell wie möglich eine vorher abgesteckte Strecke damit laufen, am besten sogar noch dabei über Hindernisse klettern oder über etwas balancieren. Wenn genug Kinder da sind, kann man natürlich auch zwei Mannschaften gegeneinander antreten lassen, damit die Letzten nicht zu lange warten müssen. 

 

Völkerball:

Es werden zwei gleich große Gruppen benötigt. Die Mannschaften stehen sich in einem festgelegten Spielfeld mit einer Mittellinie gegenüber. Je ein Spieler aus einer Mannschaft stellt sich aber hinter die gegnerische Mannschaft außerhalb des Spielfeldes. Mit einem Ball wird nun versucht die Spieler der anderen Mannschaft zu treffen. Diese wiederum müssen versuchen, dem Ball auszuweichen oder zu fangen, damit sie auf die andere Mannschaft werfen können. Wer beim Fangen den Ball gleich wieder verliert, gilt als getroffen. Wer getroffen ist, muß mit an den Außenbereich seiner Mannschaft. Dort kann er dann mithelfen den Ball zu bekommen und die andere Mannschaft zu treffen. Trifft er dann jemanden, darf er wieder mit in das Feld seiner Mannschaft. Trifft der, der sowieso draußen stand, passiert nichts, außer daß natürlich der Gegner auf seine Außenseite gehen muß. Sind am Schluß keine Leute mehr im Feld darf der Spieler rein, der die ganze Zeit draußen war. Er muß zweimal getroffen werden bis das Spiel endgültig für seine Mannschaft verloren ist. Für diesen Job sollte man sich also am besten einen sehr guten Fänger aussuchen!

 

Schubkarrenrennen:

Je zwei spielen zusammen. Einer ist die Schubkarre und der andere schiebt. Der die Schubkarre ist, muß auf seinen Händen gehen, der andere hält dabei dessen Beine wie die Griffe einer Schubkarre hoch und schiebt ihn vorwärts. Vorsicht, nicht zu schnell!!! Jeder Unfall kostet Zeit! An einem Wendepunkt wird getauscht! Das Team das zuerst ankommt gewinnt!  

 

Tauziehen:

2 ungefähr gleich starke Mannschaften treten gegeneinander an. 1 Tau und eine Mittellinie mit Kreide gemalt oder ein Stock auf dem Rasen. Jetzt geht´s los. Welche Mannschaft zieht die andere Mannschaft über die Mittellinie? Aber Vorsicht: Ein Erwachsener sollte das ganze beobachten und "Halt" rufen wenn es zu wild wird, damit sich niemand verletzt.

 

Bockspringen:

Einer stellt sich mit den Händen auf die Knie gestützt und breitbeinig auf, und der andere muß über ihn rüberhüpfen indem er Anlauf nimmt, seine Hände auf den Rücken des Ersten aufstützt und Beine grätscht. Dann stellt er sich vor dem anderen so hin, daß der nun wiederum über ihn drüberspringen muß. Bei mehreren kann man sich auch im Kreis aufstellen und immer der letzte hüpft los.

 

Vater plätschert abends lustig in der Badewanne:

Dieser Satz wird oben auf ein längs hingelegtes Blatt Papier geschrieben und dann das Papier so geknickt, das unter jedem Wort eine Spalte entsteht. Nun schreibt der erste Mitspieler unter “Vater” ein anderes passendes Wort, wie z. B. Mutter oder den Namen eines Geschwisterkindes oder Verwandten. Er knickt diese Spalte jetzt so weg, daß der Nächste das Wort nicht lesen kann. Dieser schreibt jetzt für “Vater” einen anderen Namen. Wieder wird das Papier so geknickt, das der Nächste die ersten Worte nicht sehen kann. Nun schreibt also jeder reihum unter das Wort ein ähnliches, bis der Satz zu Ende ist. Der neue Satz wird dann laut vorgelesen. Kindre mögen den entstehenden Blödsinn gern.

 

Ich sehe was, was Du nicht siehst:

Ein Mitspieler überlegt sich einen Gegenstand im Zimmer, oder im Auto, oder Zug, der erraten werden soll. Dann sagt er seinem Mitspieler: “ich sehe was, was du nicht siehst und das ist z.B. rot”. Wer es erraten hat, darf als Nächster einen Gegenstand aussuchen. Findet es niemand heraus, darf der Erste noch einmal, nachdem er verraten hat, was gesucht wurde.

 

Schatzsuche:

Man sucht sich eine Keksdose oder einen Weinkarton als Schatzkiste. Hinein kommen viele kleine Überraschungen. Am besten Tüten mit den Namen der Kinder damit es keine traurigen Gesichter gibt. Nun wird die Kiste versteckt, ist es im Freien und die Truhe ein Karton einfach in eine Plastiktüte wickeln und vor Nässe schützen. Nun wird ein Lageplan erstellt der ungefähr 20 Haltepunkte vorsieht. Der Spieleleiter, meistens Vater oder Mutter, bereiten eine Liste mit Aufgaben für jeden der Haltepunkte vor. Dabei sollten altergemäße Aufgaben gestellt werden. Kleinere Kinder sollen z.B. auf einem Fuß stehen und bis 10 zählen, größere sollen beantworten wo der Kilimandscharo liegt. Dabei sind immer 3 Alternativantworten vorgegeben. Liegt der Kilimandscharo in Spanien, Deutschland oder Afrika? Nachdem alle Haltepunkte durch sind und man bei der Schatzkiste ist, darf dss Kind mit den meisten richtigen Antworten, den Schatz heben und die Kiste öffnen. Keiner muß traurig sein, denn jede Tüte in der Kiste ist gleichwertig.

 

Gedächtnisspiel:

Ein Kind verläßt den Raum. Auf ein Tablett werden ungefähr 10-20 kleine verschiedene Dinge gelegt (Radiergummi, Bleistift, kleine Figuren, Obst etc..   Nun darf das Kind hereinkommen und sich die Gegenstände genau anschauen und merken was dort liegt. Dann wird es wieder herausgeschickt, die Spieler einigen sich auf einen Gegenstand der entfernt wird. Wenn das Kind nun wieder hereinkommt muß es den Gegenstand benennen der entfernt wurde.

 

 
   

 

 

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Ich erinnere mich der Spiele meiner Kindheit. Meine Eltern haben sie mit uns gespielt. Besonders viele Spiele verdanke ich meiner Mutter. Sie war eine begeisterte Spielerin. Wie schön ist doch gemeinsames Spiel mit Eltern und Geschwistern. Vorläufig kommt mir keine Spielkonsole oder X-Box ins Haus.

 
   

 

       

 

         
       

 

       
       

         
                   
     

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