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" Even here
we don’t want to waive our freedom of expression." |
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"Es gibt keine einfachere, keine wirksamere und
keine dauerhaft verläßlichere Methode der
Herrschafts-beschränkung (und damit der
Freiheitssicherung) als dem Herrschaftsapparat die
Verfügungsmacht über das Geld zu entziehen."
Roland Baader
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"Die
Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist,
belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd
wäre."
Bertrand Russell
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Beispiel für einen erotischenh Roman - Auszug - Aus dem Roman von Hubert Selby "Last Exit Brooklyn" auch
hervorragend verfilmt von Hubert Selby Example of an erotic novel - exerpt-
Exerpt from the novel of Hubert Selby "Last Exit Brooklyn". Also available on film with Hubert Selby
DER ARSCH VON BROOKLYN The Ass of Brooklyn
Ihr Frühling war vorbei und immer noch zog sie ihren Pullover stramm, aber keiner sah mehr hin. Wenn sie aus einer Schlafstelle herauskroch, knallte sie sich in die nächste Kneipe und blieb dort, bis ein neues Angebot zum Schlafen daherkam. Doch jeden Abend schob sie den Busen vor und hielt Ausschau nach einem Kerl mit Zaster und wollte keinen
gottverdammten Wermutbruder, aber die Knilche starrten bloß in ihr Bierglas vor sich und sie wartete auf den Kavalier, der 50 Cents dafür übrig hatte, ihr ein Bier und sich einen Fick zu spendieren und sie zog von einer Kneipe zur nächsten und wurde immer schmutziger und grindiger. Sie hockte in einer Bar in der South Street und ein Matrose bestellte
ihr ein Bier und seine Freunde, die bei ihm schnorrten, bekamen es mit der Angst zu tun, daß er sie sitzenlassen und sein Geld an das Mädchen hängen könnte; als er aufs Klo ging, nahmen sie ihr das Bier weg und schmissen sie raus. Sie saß auf dem Bordstein und brüllte in die Gegend, bis ein Bulle vorbeikam, ihr einen Tritt versetzte und sagte, sie
solle sich davonmachen. Sie rappelte sich langsam hoch und fluchte auf all die Saukerle und sie könnten sich von ihr aus ihr Scheißbier innen Hintern gießen. Sie kam auch ohne diese gottverdammten Dreckskerle zu ihren Drinks. Bei Willie bekam sie alles was sie wollte. Dort wars überhaupt prima. Sie würde jetzt zu Willie zurückgehen, wo sie den Ton
angab. Das war überhaupt der Laden. Dort gabs immer welche mit Geld. Keine solchen Knilche wie diese dreckigen Stinker. Wenn die glaubten, daß sie fürn paar lumpige Dollar irgendwelche gottverdammten Knilche an sich ranließe, die an ihren Titten rumknutschen und ihr untern Rock gehen, hatten die sich aber geschnitten. Eins geschissen! Sie brauchte nur
bei Willie aufzukreuzen, um von jedem Matrosen seine ganze Heuer zu erben. Bei Willie wußten die Leute, wer sie war. Darauf könnt ihr einen lassen. Sie stolperte die Treppe zur U-Bahn hinunter und fuhr, vor sich hin murmelnd und fluchend, nach Brooklyn und der Schweiß machte ihr verschmutztes Gesicht streifig. Sie stieg die 3 Stufen zum Eingang hinauf
und war einen Augenblick enttäuscht darüber, daß die Tür offenstand, sie sie also nicht mit einem Knall aufstoßen konnte. Sie blieb einen Moment im Eingang stehen und ging dann nach hinten, wo Hafen-Annie und Ruthy mit einem Matrosen zusammensaßen. Sie blieb neben dem Matrosen stehen, beugte sich über ihn, lächelte Annie und Ruthy an und bestellte
einen Drink. Der Barmensch sah sie an und fragte, ob sie Geld habe. Sie sagte, das ginge ihn einen Scheißdreck an. Mein Freund hier zahlt für mich. Nicht wahr Süßer? Der Matrose lachte und schob ihr einen Geldschein hin und sie bekam ihren Drink und schnitt dem blöden biestigen Barheini eine Grimasse. Dieser Stinker. Annie zog sie auf die Seite und
sagte, wenn sie wieder versuchte, ihr die Tour zu vermasseln, würde sie sie breit schlagen. Sobald Jacks Freund kommt, hauen ich und Ruthy mit den beiden ab und wenn du versuchst dazwischenzufunken, dann rauchts. Tralala machte sich mit einem Ruck von Annie los und ging zur Bar zurück und lehnte sich an den Matrosen und rieb ihre Brüste an seinem Arm.
Er lachte und sagte trink aus. Ruthy sagte zu Annie, mach dir nichts draus bald kommt Fred und wir hauen zusammen ab und sie redeten mit Jack und Tralala brezelte sich dazwischen und machte der Unterhaltung ein Ende und knurrte bösartig zu Annie hinüber und hoffte sie würde sich vor Wut innen Hintern beißen wenn sie gleich mit Jack abhaute und Jack
lachte über alles und schlug mit der Faust auf den Tresen und bestellte Drinks und Tralala lächelte und trank und die Musicbox plärrte Volkstänze und dazwischen einen Blues und die roten und blauen Neonlichter rund um den Spiegel hinter der Bar flirrten und flimmerten und die Soldaten Matrosen Huren, die in den Boxen oder an der Bar herumhingen,
brüllten und grinsten und Tra-lala hob ihr Glas und sagte komm wir trinken ex und knallte das Glas auf den Tresen zurück und rieb ihre Brüste an Jacks Arm und er sah sie an und überlegte wie viele Mitesser hat die wohl und wann platzt der große Pickel auf ihrer Backe und fängt an zu suppen und sagte irgendwas zu Annie und brüllte vor Lachen und schlug
sie auf die Schenkel und Annie lächelte und dachte die hat ausgeschissen und die Registrierkasse schepperte und der Rauch hing in dicken Schwaden und Fred stieß zur Gesellschaft und Tralala kreischte nach einem neuen Drink und fragte Fred ob ihm ihre Brüste gefielen und er stupste mit einem Finger hinein und sagte ich glaube fast die sind echt und Jack
schlug mit der Faust auf den Tresen und lachte und Annie verfluchte Tralala im stillen und animierte zum Aufbruch und die anderen sagten wir wolln nochn bißchen bleiben is doch so lustig und Fred kniff ein Auge zu und jemand schlug auf den Tisch und ließ ein brüllendes Gelächter los und ein Glas fiel zu Boden, und die Rauchschwaden senkten sich, sobald
sie bis zur Tür gezogen waren und Tralala knöpfte Jack die Hose auf und lächelte und er knöpfte sie lachend wieder zu 5-6— Jma.1 und starrte auf den Pickel und das Licht flackerte und die Registrierkasse klingelte blechern und Tralala eröffnete Jack, sie hätte große Brüste und er schlug auf den Tresen und lachte und Fred kniff ein Auge zu und lachte
und Ruth und Annie wollten mit den Kerlen abhauen bevor ihnen jemand die Tour vermasselte und überlegten, wieviel Geld die wohl hätten und ärgerten sich schwarz darüber daß sie so viel Geld an Tralala hängten und Tralala goß sich den Kanal voll und brüllte nach mehr und Fred und Jack lachten und kniffen ein Auge zu und schlugen mit der Faust auf den
Tresen und ein zweites Glas fiel zu Boden und jemand jammerte daß sein Bier verschüttet war und zwei Hände bahnten sich unter einem Tisch ihren Weg unter einen Rock und sie blies ihnen Rauch ins Gesicht und einer war hinüber und sein Kopf schlug auf dem Tisch auf und Hände griffen nach einem Bierglas bevor es umfiel und Tralala strahlte daß die Sache
geritzt war und Annie oder sonstwer konnte sie am Arsch lecken und sie schüttete noch einen Drink herunter und es lief ihr übers Kinn und sie hing an Jacks Hals und rieb ihre Brüste an seiner Wange und er griff hinauf und drehte an ihnen wie an Türknöpfen und brüllte vor Lachen und Tralala lächelte - den hatte sie sich nu gekrallt und die anderen
Scheißweiber konnten sich mitm Schlappen draufschlagen und einen sah man nach einem Lächeln hecheln und ein anderer zerrte den Besoffenen aus der Box und schmiß ihn zur Hintertür raus und Tralala zog den Pullover hoch und ließ ihre Brüste auf den Handflächen tanzen und grinste und grinste und grinste und Jack und Fred brüllten und röhrten und der Mixer
sagte tu die verdammten Dinger weg und mach daß du rauskommst und Ruth und Annie kniffen ein Auge zu und Tralala drehte sich langsam um und ließ ihre Brüste auf den Handflächen auf und nieder hüpfen und stellte das, worauf sie am allermeisten stolz war, für alle Leute im Lokal zur Schau und lächelte und ließ die größten schönsten Brüste der ganzen Welt
auf ihren Handflächen hüpfen und jemand brüllte sind die echt und Tralala stieß sie ihm ins Gesicht und alle lachten und noch ein Glas fiel zu Boden und die Kerle standen drumrum und glotzten und die Hände unterm Rock kamen wieder zum Vorschein und man goß Bier auf Tralalas Brüste und jemand rief nun bistu getauft und das Bier lief ihr den Leib
hinunter und tropfte von ihren Brustwarzen und sie klatschte ihm die Brüste um die Ohren und jemand brüllte dem bleibt ja die Luft weg — welch süßer Tod — he und was gibts zum Nachtisch - ich hab dir gesagt du sollst deine Scheißtitten wegtun du alte Seekuh und Tralala sagte ihm daß sie die schönsten Brüste der Welt hätte und rumpelte gegen die
Musicbox und die Nadel kratzte über die Platte — das klang wie ein langer Rülpser und jemand brüllte lauter Titten und keine Möse und Tralala brüllte zurück komm her und überzeug dich und ein betrunkener Soldat stolperte aus einer der Boxen und rief los! und Gläser fielen zu Boden und Jack fiel mit seinem Barhocker um und auf Fred drauf und sie hingen
über dem Tresen und erstickten fast vor Lachen und Ruthy hoffte sie würde ihre gute Stellung hier nicht verlieren denn dies alles ging doch etwas zu weit und Annie schloß die Augen und lachte, erleichtert darüber, daß Tralala nun untergebracht war und die beiden nicht zuviel Geld ausgaben und Tralala ließ weiter ihre Brüste auf den Handflächen hüpfen
und machte Front gegen die Anwesenden als 2—3 Kerle sie am Arm zur Tür hinauszerrten und sie kreischte zu Jack hinüber häng doch die ausgeleierte Pieze ab und komm mit bei mir kannstu ficken bis es dir zun Ohren rauskommt und jemand brüllte wir kommen alle und sie wurde die Treppenstufen hinuntergezerrt und schlug sich die Knöchel an den Steinstufen
wund und brüllte doch die Kerle gaben nicht nach und rissen sie an den Armen vorwärts und Jack und Fred hingen immer noch über dem Tresen und schrien vor Lachen und Ruthy band ihre Schürze ab und machte sich bereit abzuhauen bevor irgend etwas geschah was ihnen die Tour vermasselte und die 10 oder 15 Betrunkenen schleppten Tralala zu einem Autowrack
auf dem unbebauten Grundstück Ecke 57th Street und rissen ihr die Kleider vom Leibe und stießen sie hinein und ein paar prügelten sich um den Vortritt und allmählich bildete sich eine Art Schlange und alle brüllten und lachten und einer schrie den am Ende Stehenden zu sie sollten Bier holen und sie gingen und kamen mit Bierdosen zurück die in der
Schlange weitergereicht wurden und die Kerle aus der griechischen Cafeteria kamen auch herüber und ein paar Knilche aus der Nachbarschaft standen herum und sahen zu und warteten und Tralala brüllte und stieß ihre Brüste in die Gesichter die über ihr erschienen und die Bierdosen gingen von Hand zu Hand und wurden sobald geleert fallen gelassen oder
fortgeworfen und ein paar Kerle kamen aus dem Auto raus und stellten sich hinten wieder an und tranken Bier und warteten bis sie wieder dran waren und es kamen Kerle von Willie und ein Anruf in den Kasernen brachte mehrere Matrosen und Infanteristen zur Stelle und so wurde noch mehr Bier von Willie gebracht und Tralala trank Bier während sie geknallt
wurde und einer fragte ob jemand Buch führe und ein anderer rief wer kann so weit zählen und Tralalas Rük-ken war streifig von Dreck und Schweiß und sie hatte Schmerzen in den Knöcheln wo Schweiß und Dreck sich in der aufgeschürften Haut festgesetzt hatten und Schweiß und Bier tropften von den Gesichtern auf das ihre doch sie hielt sich dran und
brüllte immer wieder daß sie die allergrößten Brüste der Welt hätte verfluchtnochmal und einer antwortete darauf kannstu einen lassen Puppe und es kamen mehr vielleicht 40 oder 50 und vögelten sie und stellten sich hinten wieder an und tranken Bier und brüllten und lachten und einer rief der Wagen stinkt nach Möse und so wurden Tralala und der Sitz
herausgehoben und auf die Erde gelegt und sie lag nackt auf dem Sitz und die Schatten der Männer verbargen ihre Pickel und den Grind und sie trank indes sie ihre Brüste mit der anderen Hand in schaukelnde Bewegung setzte und einer zwängte ihr die Bierdose in den Mund und alle lachten und Tralala fluchte und spuckte ein Stück Zahn aus und ein anderer
rammte ihr wieder die Bierdose in den Mund und sie brüllten auf und wieherten und der nächste bestieg sie und ihre Lippen waren jetztgespalten und Blut tröpfelte ihr übers Kinn und einer wischte ihr mit einem biergetränkten Taschentuch über die Stirn und man gab ihr eine neue Dose Bier und sie trank und brüllte daß sie die größten Brüste der Welt hätte
und ein weiterer Zahn brach ab und der Riß in ihrer Lippe verbreiterte sich und alle lachten und sie lachte und trank und trank und bald war sie gänzlich hinüber und sie schlugen sie ein paarmal ins Gesicht und sie murmelte und drehte den Kopf doch es gelang ihnen nicht sie wieder zu sich zu bringen und so fuhren sie fort sie zu vögeln und sie lag
bewußtlos auf dem Autositz auf der Erde auf dem unbebauten Grundstück und bald waren sie das leblose Stück leid und die Schlange löste sich auf und sie gingen zurück zu Willie und zum Griechen und zur Kaserne und die Jungs die herumgestanden und zugesehen und gewartet hatten bis sie endlich drankamen ließen ihre Enttäuschung an Tralala aus und rissen
ihre Kleider in kleine Fetzen drückten ein paar Zigaretten auf ihren Brustwarzen aus bepißten sie wichsten über ihr stießen ihr einen Besenstiel zwischen die Beine und gingen dann angeödet fort und ließen sie liegen zwischen Flaschenscherben und rostigen Konservendosen und dem übrigen Abfall und Jack und Fred und Ruthy und Annie fielen in ein Taxi und
lachten immer noch und sahen alle aus dem Fenster als sie an dem verlassenen Grundstück vorbeifuhren und sahen sich Tralala an die nackt dalag bedeckt von Blut Urin Samen und ein dunkler Fleck breitete sich langsam zwischen ihren Beinen wo das Blut hervorsik-kerte auf dem Autositz aus und Ruthy und Annie waren zufrieden und gelöst nun da sie in die
Innenstadt fuhren und ihnen die Tour nicht vermasselt worden und jede Menge Geld für sie da war und Fred sah durchs Rückfenster hinaus und Jack schlug sich auf die Schenkel und brüllte vor Lachen ... |
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† am 26. April 2004 starb Hubert Selby an den Folgen einer Bronchitis in
Los Angeles. Shelby wurde am 23. Juli 1928 in Brooklyn geboren. Er schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, bevor ihn "Last Exit to Brooklyn" 1964 schlagartig berühmt machte. Er schilderte darin schonungslos die Welt der Kriminellen, Homosexuellen, Prostituierten und Hoffnungslosen in den
Großstadtslums. Das Buch löste Empörung aus, wurde der Obszönität verdächtigt und in Großbritannien wegen Anstößigkeit verboten. 1988 wurde es von dem deutschen Produzenten Bernd Eichinger verfilmt.
Hubert Selby Jr., the acclaimed and anguished author of "Last Exit to Brooklyn" and
"Requiem for a Dream," died Monday of a lung disease, his wife said. He was 75. Born in New York City, Selby's experience among Brooklyn's gritty longshoremen, homeless and the down-and-out formed the basis for his lauded 1964 novel "Last Exit to Brooklyn," which was made into a film in 1989.
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Online Translator.
To stop your Pop-Up-Stopper press "Strg"-Button.
 Aus Jugendschutzgründen ist die harte Pornographie hier versteckt.
To protect children the hard porn is hidden
here.
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"Nirgendwo
wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft.
Die
Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung
der Frau und das bis zur Stunde.
Und ich will
das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen
nicht gefällt. "
Ralph Giordano
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"Wir
sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße
Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt
haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten
Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder
ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die
Steuern einfach nur bezahlen, während andere
entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird.
"
(Robert Spencer)
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"Mit der
Abschaffung der Meinungsfreiheit, zunächst in
bestimmten Bereichen, wurde der Weg zur Abschaffung
des Rechtsstaates, der Weg in die Knechtschaft,
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Denn wo die
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Freiheit verloren."
Gerard Radnitzky
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„Den Islam sehe
ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine
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"Nirgendwo
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Und ich will
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Ralph Giordano
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Conservativism-Social - Democratism-Liberalism -
Socialism-Collectivism - Government Control - Collectivism-Majority
Rule - Protectionism -Tarifs – Duties - Wealth Redistribution –
Nationalism – Censorship - Extreme Social Programs -
Passivism-Nihilism - Environmental Fanaticism - Feminism – Quotas -
Peace Activism - Fad Activism - Arms Control - Intellactual
Submissivness - Compulsive Government Taxation - Unions -Government
Employment Regulation - Anti-Americanism - Anti-Semitism -
Government Privacy Invasion
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