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Anarchy is not chaos. It is not destruction. It is simply the
absence of "government."
The agency most people erroneously identify as "government"
today is in reality a gang of lawyers, armed thugs, and con
artists backed by an army of bureaucrats, which operates an
immense array of protection and other rackets financed through
extortion and fraud.
I assume there will always
be people who will complain about something or who will criticize public issues.
Therefore I suggest the following: Just continue surfing. I’m not
going to stop you!
"Es gibt keine einfachere, keine wirksamere und
keine dauerhaft verläßlichere Methode der
Herrschafts-beschränkung (und damit der
Freiheitssicherung) als dem Herrschaftsapparat die
Verfügungsmacht über das Geld zu entziehen."
Roland Baader
"Die
Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist,
belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd
wäre."
Bertrand Russell
"Nirgendwo
wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft.
Die
Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung
der Frau und das bis zur Stunde.
Und ich will
das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen
nicht gefällt. "
"Mit der
Abschaffung der Meinungsfreiheit, zunächst in
bestimmten Bereichen, wurde der Weg zur Abschaffung
des Rechtsstaates, der Weg in die Knechtschaft,
betreten.
Denn wo die
Wahrheit gering geschätzt wird, geht bald die
Freiheit verloren."
Gerard Radnitzky
„Den Islam sehe
ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine
feindliche Gesellschaft."
Pim
Fortuyn
"Capitalism gave
the world what it needed, a higher standard of
living for a steadily increasing number of people."
Nach meinen Favoriten unter den
Schriftstellern, den Musikkünstlern, meinen Lieblingskünstlern
in der Malerei und Fotografie, nun auch mein Lieblingspornstar?
Was soll das? Reiner Chauvinismus?
Rebellog erhebt den Anspruch das Leben eines Libertären (einer
libertären Familie) aufzuzeigen. Dazu gehört auch ein Blick in
die erotischen Vorlieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Ich war immer und bin glücklich das Privileg zu haben in einer
freien Gesellschaft aufgewachsen zu sein und leben zu dürfen.
Der Vorteil einer derart organisierten Gesellschaft ist, sich
nicht mit dem nächsten 5-Jahresplan beschäftigen zu müssen und
nicht den Vorstellungen von selbst ernannten Sittenwächtern
ausgeliefert zu sein. Natürlich gibt es einen gesetzlichen
Rahmen (z.B. das sinnvolle Verbot von Kinderpornografie) aber
darüber hinaus dürfen freie und selbstbestimmte Menschen ihren
Neigungen, Leidenschaften und ihrem Erwerbstreben nachgehen.
Allerdings ist auch diese Freiheit ständig gefährdet und will
verteidigt sein. Den penetranten Bestrebungen die Schraube der
Freiheit stärker anzuziehen, das Recht auf “Self-Ownership“ zu
beschneiden, muss energisch entgegen gewirkt werden.
Pornografie ist nur für Unterprivilegierte, ja? Für ungebildete
Dummköpfe, degenerierte, frauenfeindliche Komplektiker und
Menschen die nicht zu sozialen Bindungen fähig sind. Diese
Theorien hauen uns Feministinnen und andere aufgeklärte
Gutmenschen ständig um die Ohren. Pornografie tangiere das
Selbstbestimmungsrecht der Menschen. Das Gegenteil ist der Fall.
Vor Jahren hatte ich eine
Bekannte in Berlin-Tegel, die, als sie arbeitslos wurde, im
lokalen Sex-Shop als Verkäuferin anfing. Manchmal, wenn ich ein
wenig Zeit hatte, setzte ich mich zu ihr hinter die Kasse zu
einem Plausch. In der ersten Zeit musste sie alle 20 Minuten die
Super 8 Filme zurückspulen und neu einfädeln. Später wurde die
Videokassette zurückgespult und neu gestartet. Es war
interessant die Kunden zu beobachten: Mein Zahnarzt kam und sah,
entspannte sich mal 20 Minuten hinter dem Vorhang, unser
Elektriker, der Filialleiter von Butter Beck, und das Ehepaar M.
aus dem Aufgang neben meinem Hausaufgang. Die kamen übrigens
öfter. Er war Vertreter für Weine. Es kamen Rentner, Versehrte
und manchmal Verliebte. Es gab auch einzelne Frauen die kamen,
die meistens zum Dildokauf. In die Vorführkabine gingen sie nur
zu zweit. Der „Star“ war ein Professor für Linguistik, den ich
nur deshalb erkannte, weil mein Bruder zu der Zeit in einem
Nachbarfach studierte. Also alles Ungebildete, Spinner, unfähig
zu sozialen Kontakten?
Später, wenn ich gelegentlich Mädchen fotografierte, hatte ich
nie den Eindruck, dass die Mädchen sich ausgebeutet fühlten,
viele hatten Spaß an der Sache, einige taten es nur des Geldes
wegen. Auch habe ich in meinem Leben etliche Frauen getroffen
die für sich selbst oder für ihren Partner exzessiv vor der
Videokamera agierten. Das hohe Niveau auf dem das Für und Wider
der Pornografie diskutiert, die moralische Elle die von
„besorgter“ Seite angelegt wurde, blieb in den Momenten der
Begierde oder des Agierens außen vor. Auch dem Betrachter sind
solche Überlegungen im Augenblick der visuellen Erfassung fremd.
In drei Ehen habe ich nie ein einschränkendes, verbietendes Wort
einer meiner jeweiligen Lebensabschnittspartnerinnen gehört. Im
Gegenteil, oft ging die Initiative, sich einen Porno
„reinzuziehen“, von ihnen aus.
Der Pornostar den ich hier beschreibe, Aurora Snow, (siehe hier
in einer wundervollen 69) oder wie sie
richtig heißt Rebecca Claire Kensington, hat mehr als 300
Hardcore Pornofilme gedreht. Es ist nicht davon auszugehen, daß
sie das unter Zwang tat. Offensichtlich bekennt sie sich offen
zu ihrem Tun. Es ist weiter davon auszugehen, daß es sich um
einen zeitlich limitierten Job handelt. Es gibt in dem Gewerbe
Altersgrenzen, auch die richtigen Hollywooddiven haben das
Problem in späteren Jahren Rollen zu finden. Aurora macht keinen
dummen Eindruck, sie wirkt durchaus nicht debil, im Gegenteil,
in etlichen Filmen ist sie auch der Regisseur und, wenn man
ihrer Biografie glauben darf, studiert sie Ökonomie an der
Universität von Kalifornien. Das würde bedeuten, daß sie die
freie Marktwirtschaft, das Prinzip von Angebot und Nachfrage
direkt auf ihre eigene Person und berufliche Aktion übertragen
hat.
Provocation is passion!
Das Problem im Umgang mit der
Pornografie ist ein völlig anderes: Es gibt fast niemanden der
zugibt zu konsumieren. Aber wer konsumiert dann die tausende von
Filmen die ständig produziert werden? Immer der Andere. Dieser
Mangel an Ehrlichkeit, besonders gegenüber sich selbst, macht
es, daß das Bild vom nägelknabbernden Pornoneurotiker unsere
Vorstellungen bestimmt. So, wie wir uns zu unseren
Lieblingsbüchern, unseren Lieblingsschriftstellern oder
Sopranistinnen bekennen, können wir, wenn wir innerlich frei
sind, uns auch zur Pornografie als Konsumgut bekennen. Und
Vorlieben entwickeln. Für einen ganz bestimmten Pornostar.
Ohnehin ist es abwegig zu glauben, daß der Pornouser 24 Stunden
am Tag in die Röhre glotzt. Wer aber liest 24 Stunden lag
Bücher? Wer hört 24 Stunden Maria Callas? Es bleibt also ein
temporäres Erlebnis, dosiert, ja nach Bedürfnis, bewusst
gewollt. Anregend in besonderen, im besten Fall gemeinsamen
Momenten, hilfreich in Situationen konditioneller Schwäche,
verbindend, nachahmungsfördernd. Erfrischend wie ein kühles
Bier, nach einiger Zeit langweilig, aber immer entschuldbar.
Das es eine Frage der Erziehung ist, in einer Frau/Mann nicht
nur ein Objekt der körperlichen Begierde zu sehen, nicht nur ein
„Stück lustvolles Fleisch“ versteht sich von selbst. Soll aus
der körperlichen Nähe auch eine geistige werden, dan muß sich
der Blick auf das andere Geschlecht erweitern. Oder wir
scheitern. Andererseits interessiert mich nicht ob die Callas
Auto fahren kann, oder Karajan Bergsteigen. Jedenfalls dann
nicht, wenn ich ihnen lausche. Sehe ich nun einen Porno ist mein
Interesse für die intellktuelle Spannweite des „Stars“ eher
nachrangig. Ich will ja seine körperliche Ausstrahlung und
Aktivitäten genießen.
Doch kommen wir nun zu Aurora
Snow. Warum spricht sie mich mehr an als andere Pornstars?
Zunächst: Sie kann lächeln, sie wirkt natürlich, nicht, oder
selten, überdreht. Sie agiert sicher und souverän. Sie schaut in
die Kamera, sie steht zu ihrem Tun. Sie ist keine dieser
Retortenschönheiten die sonst in den amerikanischen Pornos
agieren und sie hat, was wirklich ästhetisch wirkt, nicht diese
schrecklichen Riesen-Silikon-Titten. Ihre Muschi ist sauber
rasiert. Kurzum, sie wirkt wie das Mädchen aus dem Nebenaufgang,
die Studentin die man noch letzte Woche in der Kneipe sah. Ihre
langen Haare und ihre kleinen Brüste, sowie die mädchenhafte
Figur unterstützen diesen Eindruck Sie kann ganz wundervoll
blasen und sie hat keine Probleme mit mehreren Partnern. Als
Analdarstellerin hat sie überragende Fähigkeiten und ihre
Partner können ihre entsprechenden Teile in ihre diversen
Körperöffnungen einfahren wie Michael Schumacher
einen Ferrari in die Garage. Es ist ein pornoästhetischer Genuss
ihr beim Vorspiel und diversen Sexspielen zuzuschauen. Mit
anderen Worten: Aurora ist die Inkarnation des Weibes auf der
Mattscheibe.
Aurora
Snow (born Rebecca Claire
Kensington on November 26, 1981 in Santa Maria, California) is a
female porn star.
Biography
A quiet honor roll student, Snow entered college at the
University of California, Irvine. After her first year of
college, she answered an article for nude modeling. From there
she moved onto pornography.
Despite her choice of career, she was originally very
inexperienced sexually. She performs primarily in gonzo films,
although now she has moved into more traditional, plot-based
films. Her first film was called "More Dirty Debs 152" by Ed
Powers. As with other young female porn-stars, like Gauge,
Taylor Rain, Jenna Haze and Allie Sin, she has gained fame due
to her skills in anal sex.
She has also moved into directing and is a hostess for Playboy.
During the last few years Aurora Snow has starred in over 300
hardcore productions and has become one of the most popular and
well known porn actresses in America. The highpoint of her
career so far, came when she was awarded 'Best Female Performer
2003' by AVN. Aurora Snow recently re-enrolled at the University
of California, Irvine, this time to study economics.
Awards
While being a relative newcomer to the industry, Aurora Snow has
earned a bevy of awards. These include:
2001 - RRCC's Best Female Performer
2001 - RRCC's Best Rookie
2001 - XRCO's Cream Dream
2001 - XRCO's Best Three-Way Sex Scene
2001 - XRCO's Best Group Sex Scene
2003 - AVN's Female Performer of the Year
2003 - RRCC's Best Female Performer
2003 - XRCO's Best Three-Way Sex Scene
Birthdate: November 26, 1981
Birth location: Santa Maria, California
Birth Name: Rebecca Claire Kensington
Measurements: 34B-27-36 in (86B-69-91 cm)
Height: 5 ft 5 in (165 cm)
Weight: 119 lb (54 kg)
Eye: color Brown
Hair: color Brown
Natural bust: Yes
Orientation: Bisexual
Ethnicity: Caucasian
Alias(es): Aurora Snow
Website
www.aurorasnow.com
"Nirgendwo
wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft.
Die
Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung
der Frau und das bis zur Stunde.
Und ich will
das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen
nicht gefällt. "
Ralph Giordano
"Wir
sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße
Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt
haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten
Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder
ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die
Steuern einfach nur bezahlen, während andere
entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."
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